Kobelco zeigt sich auf der bauma mit seinem technisch fortschrittlichen Kettenbagger-Programm gut aufgestellt

Qualität als Markenzeichen

Kobelco Construction Machinery Europe B.V. (KCME)

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Die bauma in München war für Kobelco ein voller Erfolg: der Zuspruch für die insgesamt 25 auf dem Stand präsentierten Modelle war an allen Messetagen groß, die neuen Maschinen wurden vom Fachpublikum aus aller Welt positiv aufgenommen und auch die Messe als Plattform zum Austausch wurde ihrer Rolle gerecht. Im Rahmen eines Pressegesprächs am knapp 4.000 m2 großen Kobelco-Messestand konnte die bpz-Redaktion in Erfahrung bringen, wie der japanische Baumaschinenhersteller die Krise meistert und wie gut er für die Herausforderungen der nächsten Jahre aufgestellt ist. Makoto Kato, Geschäftsführer von Kobelco Construction Machinery Europe (KCME) und Kobelco-Vertriebsleiter D-A-CH Hanns Markus Renz standen Rede und Antwort.

bpz: Herr Kato, die „Nachwehen“ der Corona-Pandemie und die Geschehnisse in 2022 stellen die Branche auf die Probe. Wie schwierig waren die letzten drei Jahre für Kobelco?

Kato: Zu Beginn der Corona-Pandemie spürten wir eine gewisse Zurückhaltung unserer Kunden bei der Erteilung neuer Aufträge. Doch schon kurze Zeit später war eine Trendumkehr zu beobachten. Heute leiden wir weniger an Auftragsrückgängen, sondern vielmehr an einem Komponenten-Mangel, der die Lieferzeiten in die Höhe schnellen lässt. Die Kunden haben sich inzwischen an die neue Realität angepasst. Trotzdem arbeiten wir mit Hochdruck daran, die Lieferprozesse für unsere Maschinen zu verbessern. So sind wir z. B. gerade dabei, unser Fertigungssystem zu optimieren und die Produktionskapazitäten in unseren japanischen Werken zu erhöhen.

bpz: Gibt es Überlegungen, die Wertschöpfungstiefe zu erhöhen, um die Abhängigkeit von Zulieferern zu reduzieren?

Kato:Wir arbeiten in unseren Werken an einer Diversifizierung von Lieferketten. Denn Engpässe gibt es derzeit so gut wie in jedem Bereich: angefangen von Halbleitern und Kabeln über Hydraulikkomponenten und Baggerketten bis hin zu ganzen Motoren.

bpz: Wie lange muss der Kunde heute auf einen Kobelco-Bagger warten?

Kato: Das ist abhängig von der Maschinengröße. Die kleinsten Bagger bis ca.2tEinsatzgewicht sind bei vielen Händlern vorrätig oder vergleichsweise schnell lieferbar. Mehr Geduld braucht der Kunde bei den kompakten, etwa 7 bis 15 t schweren Baggern, weil sich diese Maschinen einer großen Nachfrage erfreuen. Die längsten Lieferzeiten bestehen bei unseren neuen großen Abbruchbaggern: Hier müssen wir die bestehenden Produktionskapazitäten an das hohe Auftragsvolumen anpassen – dennoch liegen die Wartezeiten auch für europäische Kunden derzeit noch bei mehreren Monaten.

bpz: Die emissionsfreie Baustelle ist ein großes Leitthema der Messe. Welchen technologischen Weg geht Kobelco und bis wann ist mit der Serienreife der ersten „grünen“ Bagger zu rechnen?

Kato: Bei den Minibaggern setzen wir auf den batterieelektrischen Betrieb und entwickeln hier eine komplette Range an kompakten Maschinen, die wir wohl ab Ende 2023 am Markt einführen werden. Bei größeren Maschinen gibt es für uns zwei Optionen: Auch hier kann man mit Akkus arbeiten, die aufgrund der hohen Leistungsfähigkeit der Bagger jedoch entsprechend groß ausfallen müssen. Außerdem forschen wir an Antrieben, die auf einer Wasserstoff-Brennstoffzelle basieren. Auch hier gibt es noch viel zu tun – gerade im Hinblick auf die mangelnde Infrastruktur für die Speicherung und den Transport von Wasserstoff. Wir halten uns beide Optionen offen und haben uns noch nicht festgelegt.

bpz: Das Händlernetz von Kobelco kann sich inzwischen sehen lassen. Sind noch „weiße Flecken“ auf der Deutschland-Karte zu finden oder sieht sich Kobelco hierzulande ausreichend gut aufgestellt?

Renz: Unser aktuelles Händlernetz deckt bereits das komplette Gebiet Deutschlands ab. Natürlich besteht noch Optimierungspotenzial, das wir gerne mit unseren bestehenden Handelspartnern ausschöpfen wollen. Diese entwickeln sich weiter und können so das Vertriebsnetz Stück für Stück weiter verdichten. Dafür bekommen sie aber auch die nötige Zeit und unsere Unterstützung.

bpz: Auch wenn die Bauwirtschaft noch über ein gutes Auftragspolster verfügt, mehren sich die Negativmeldungen aus der Branche. Steht der Bau vor einer Rezession?

Kato: Der private Sektor wird wohl weiter an Fahrt verlieren – das sehen wir selbst und auch unsere Händler sind dieser Meinung. Wir sind jedoch überzeugt, dass sich der öffentliche Bau robust zeigt. Ein Teil des von den EU-Staaten beschlossenen und knapp 2.000 Mrd. Euro schweren Haushalts- und Finanzpakets für den Ausbau von Verkehrs- und Energie-Infrastrukturen kommt sicher auch der Bauwirtschaft zugute.

bpz: Hat die bauma für Sie nach zwei Jahren Kontaktbeschränkungen und digitaler Kontakt-Alternativen noch den gleichen Stellenwert wie davor? Einige große Wettbewerber am Markt blieben der Messe fern.

Kato: Zehn Jahre nach dem Ende der CNH-Allianz fühlen wir uns immer noch als Herausforderer im Markt. Wir können es uns daher nicht leisten, auf eine derart große internationale Plattform zu verzichten. Unser oberstes Ziel ist in München, einen attraktiven Ort der Begegnung für unsere Kunden und Händler zu schaffen. Wir rechnen hier mit Kunden aus den USA, Australien, Indien, Singapur oder Japan. So lassen sich die Beziehungen zu unseren Partnern festigen und optimieren. Zudem legen wir großen Wert auf Qualität – und das gilt sowohl für unsere Bagger als auch für die Art und Weise der Interaktion mit unseren Kunden. Daher freuen wir uns über jeden persönlichen Kontakt auf der Messe.

bpz: Für die Baumaschinenindustrie ist der deutsche Markt aus wirtschaftlicher Sicht enorm wichtig. Allerdings gilt er auch als gesättigt, die Anzahl der Marktteilnehmer ist sehr groß. Hat es Kobelco geschafft, sich hier zu etablieren?

Kato:Der deutsche Markt ist sehr anspruchsvoll, wir versuchen jedoch, die Wünsche unserer Händler und Kunden Schritt für Schritt umzusetzen. Die jüngsten Optimierungen bei Kabinen und Interieur sind z. B. die Antwort auf Anforderungen, die u. a. auch aus Deutschland kamen.

Renz: Es gibt einzelne Bereiche, wo wir auch im deutschen Markt bereits jetzt sehr stark sind. Das hat auch damit zu tun, dass wir technologisch einiges vorzuweisen haben. So gilt Kobelco z. B. als Erfinder des Kurzheckbaggers. Und in Japan sind wir mit einem Marktanteil von etwa 60 % die Nr. 1 im Segment „Abbruch“. Die Kunden kennen unsere Stärken und die Vorteile unserer Maschinen wie die des neuen SK1300DLC als weltweit größten Abbruchbagger aus Erstausrüster-Produktion. Hier müssen wir wenig Überzeugungsarbeit leisten. Mit Kurzheckbaggern sind wir auch im Tiefbau gut etabliert, wo die Maschinen mit ihren anerkannt hohen Leistungswerten unter beengten Platzbedingungen punkten können. Hier sind wir bekannt, hier können wir auch erfreuliche Marktanteile vorweisen. In allen anderen Bereichen haben wir ebenfalls Lösungen, sind gut aufgestellt und auf einem guten Weg, uns mehr Marktgewicht zu verschaffen.

bpz: Bei Ihrem Raupenbagger-Angebot gehen Sie in die Breite – von 0,8 t bis 130 t Gewicht hat Kobelco für jede Anwendung die passende Maschine. Denken Sie nicht über eine Erweiterung des Produktsortiments nach? Ist es nicht zu schade, dass überzeugte Kunden Mobilbagger beim Wettbewerber ordern müssen?

Renz: Das ist unser Weg: Wir konzentrieren uns ausschließlich auf Raupenkrane und Raupenbagger, auch wenn wir den einen oder anderen Kunden ziehen lassen müssen, der sich einen Mobilbagger wünscht.

Dank der Spezialisierung auf wenige Produkte sind wir aber auch in der Lage, unser Qualitätsniveau hoch zu halten.

bpz: Herr Kato, Herr Renz, ich bedanke mich für das Gespräch.

Weitere Informationen:
www.kobelco-europe.com

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Kettenbagger von 1 bis 140 t
Kobelco: Umfassendes Portfolio und Assistenzsysteme
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Der Kettenbagger-Spezialist Kobelco präsentiert sich auf der bauma mit über 20 Maschinen aller Größenklassen und aufwendig gestalteten Sonderschauen zu den Themen Nachhaltigkeit, Sicherheit und Innovation. Beim Line-Up der Exponate aus seinem Programm an Kettenbaggern setzt Kobelco auf großen Praxisbezug: Mit anwendungsgerechten Arbeitsausrüstungen und insbesondere mit einer Vielzahl von Anbaugeräten unterstreicht Kobelco die große Flexibilität seiner Baggertechnik.

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Kobelco Mini- und Midibagger
Kobelco auf der GaLaBau

Auf der diesjährigen GaLaBau zeigt Kobelco zahlreiche Modelle aus seinem Kompaktbagger-Programm. Insgesamt acht Exponate zwischen 1,0 und knapp 10,0 t Betriebsgewicht präsentiert der Kettenbagger-Spezialist an seinem Stand 7A-514 (Halle 7A) gemeinsam mit seinem süddeutschen Händler EMB Baumaschinen. Mit einer Vielzahl leistungsfähiger Anbaugeräte schlägt das japanische Unternehmen auch Brücken in weitere Anwendungsgebiete seiner Kompaktmodelle.

Abbruch, Recycling, Gewinnung
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Auf der IFAT stellt der japanische Kettenbaggerspezialist Kobel- co seine Lösungen für die Rohstoffgewinnung aus Schrott und Altmetall sowie den selektiven Rückbau von Gebäudestrukturen in den Mittelpunkt seines Messeauftritts. Präsentiert werden drei Trägergeräte mit einem Gewicht zwischen 3.400 kg und 37.500 kg, wovon zwei in Zusammenarbeit mit dem Anbaugeräte-Hersteller Mantovanibenne und seinem vielseitigen Programm an Abbruch- und Schrottscheren, Pulverisierern sowie Abbruch- und Sortiergreifern vorgestellt werden.

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Zuverlässige Technik, guter Service
Moosleitner setzt auf Kobelco-Kettenbagger vom süddeutschen Händler EMB Baumaschinen
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Vor mehr als 70 Jahren gegründet, hat sich die Moosleitner-Gruppe zu einem mittelständischen Unternehmen mit über 200 Mitarbeitern entwickelt. Das in Saaldorf-Surheim ansässige Familienunternehmen ist heute vielseitig aufgestellt und spezialisiert auf sämtliche Erdbau- und Abbrucharbeiten. Es verfügt über mehrere Kieswerkgruben und Betonwerke und betreibt eigenständig oder in Partnerschaft Recycling- und Deponie-Standorte. Aufgrund dieser breiten Aufstellung ist bei der Maschinentechnik eine hohe Verfügbarkeit und Vielseitigkeit erforderlich. Seit vielen Jahren vertraut das Familienunternehmen dabei auf Kettenbagger von Kobelco.

Große Erdbaumaschinen
11 2023 Kobelco 1
Schlanke Leistungsträger
Neue Kurzheckbagger-Modelle der Kobelco SR-Serie
11 2023 Kobelco 1

Kurzheckbagger sind ideal für Arbeiten in Städten und Wohngebieten und erfreuen sich aufgrund der ständig steigenden Anforderungen im Straßenbau und bei der Instandhaltung von Versorgungseinrichtungen immer größerer Beliebtheit. Mit den SK230SRLC-7 und SK270SR(N)LC-7 stellt Kobelco jetzt zwei überarbeitete Modelle seiner umfangreichen SR-Serie vor. Beide Maschinen übernehmen das Performance-X-Design-Konzept des Herstellers und bieten hohe Leistung und Produktivität, eine präzise Steuerung sowie hohe Stabilität und Hubkraft auf engem Raum.

Kompakte Erdbaumaschinen
Kobelco 78 23 1
Power-Duo für beengte Baustellen
Auf der Demopark stellte Kobelco dem Messepublikum seine rundum verbesserten Minibagger vor
Kobelco 78 23 1

Mit zahlreichen Exponaten präsentierte Kobelco seine aktuellen Minibagger auf der zurückliegenden Demopark. Einer der Höhepunkte war die Deutschland-Premiere der neuen Modelle SK34SR-7 und SK39SR-7 in der Klasse von 3,5 bis 4,0 t Betriebsgewicht, die für einen effizienten Grab- und Anbaugeräteeinsatz optimiert wurden.

Kompakte Erdbaumaschinen
Trotz seiner vielseitigen Ausstattung zeichnet sich der neue Kobelco SK39SR-7 (Standardgewicht: 3490 kg) mit kompakten Abmessungen aus. (Bild: Kobelco)
Große Leistung mit hohem Komfort
Kobelco: Minibagger SK34SR-7 und SK39SR-7
Trotz seiner vielseitigen Ausstattung zeichnet sich der neue Kobelco SK39SR-7 (Standardgewicht: 3490 kg) mit kompakten Abmessungen aus. (Bild: Kobelco)

Mit den neuen Minibaggern Kobelco SK34SR-7 und SK39SR-7 präsentiert Kobelco in der Klasse von 3,5 bis 4,0 t Betriebsgewicht die Nachfolger seiner Baureihen SK30SR-6E und SK35SR-6E. Sie zeichnen sich durch stärkere Motoren, eine leistungsfähigeren Arbeits- und Fahrhydraulik und insbesondere durch einen deutlich gesteigertem Bedienkomfort aus. Dank spezifisch verstärkter Aufnahmen und Hydraulikzylindern an Auslegern und den jeweils zwei verfügbaren Stielen (SK34SR: 1,32/1,62 m; SK39SR: 1,37/1,67 m) setzen beide Modelle ihre durch hubraumstärkere Motoren gesteigerte Motorleistung (18,9 kW) unmittelbar in höhere Grab- und Reißkräfte um.

Abbruch, Recycling, Gewinnung
7 8 2022 Kobelco 1
Kraftvoller Debütant
Kobelco: Neue Generation des Abbruchbaggers SK550DLC-11 wird am europäischen Markt eingeführt
7 8 2022 Kobelco 1

Die neue Generation des Abbruchbaggers SK550DLC- 11 bringt frischen Wind für die Branche: Das neue Modell des japanischen Baumaschinenherstellers Kobelco bietet im Vergleich zum Vorgänger SK550DLC-10 eine höhere Motorleistung und überzeugt mit einer noch zuverlässigeren Auslegung bei weiter gesteigertem Bedienkomfort.

Abbruch, Recycling, Gewinnung
Der neue Kobelco SK550DLC-11 mit NEXT-Wechselauslegern zeichnet sich durch große Vielseitigkeit im Abbrucheinsatz bis in Höhen von rund 28 m aus. (Bild: Kobelco Construction Machinery Europe)
Mehr Motorleistung und Bedienkomfort
Kobelco: Abbruchbagger SK550DLC-11
Der neue Kobelco SK550DLC-11 mit NEXT-Wechselauslegern zeichnet sich durch große Vielseitigkeit im Abbrucheinsatz bis in Höhen von rund 28 m aus. (Bild: Kobelco Construction Machinery Europe)

Als Marktführer für Abbruchmaschinen in Japan hat Kobelco eine jahrzehntelange Erfahrung im Bau von Kettenbaggern, die den spezifischen Herausforderungen im Rückbau mit gleichermaßen robusten wie leistungsfähigen Maschinenkonzepten begegnen. Das will das Unternehmen auch mit der neuen Generation des Kobelco SK550DLC-11 unter Beweis stellen, die jetzt am europäischen Markt eingeführt wird. Laut Kobelco Construction Machinery Europe B.V. bietet das neue Modell im Vergleich zum Vorgänger eine höhere Motorleistung und überzeugt mit einer noch zuverlässigeren Auslegung bei weiter gesteigertem Bedienkomfort.

Kompakte Erdbaumaschinen
Der neue Kobelco SK19 kommt optional mit Schutzdach oder Komfortkabine und einer kraftvoll ausgelegten Ausleger-Geometrie mit umfangreicher Anbau-Hydraulik. (Bild: Kobelco)
Deutlich höhere Leistung
Kobelco: Minibagger SK19
Der neue Kobelco SK19 kommt optional mit Schutzdach oder Komfortkabine und einer kraftvoll ausgelegten Ausleger-Geometrie mit umfangreicher Anbau-Hydraulik. (Bild: Kobelco)

Der neue Minibagger Kobelco SK19 kombiniert eine kompakte Bauform mit einem leistungsstarken Motor für effizienten Betrieb, gute Standfestigkeit mit idealer Gewichtsverteilung und einer durchdachten, komfortablen Kabine. Damit ist er insbesondere für kleine und enge Baustellen geeignet, wie etwa in Wohngebieten oder in verkehrsreichen Zonen. Das Modell löst den bisherigen SK18-1E ab und liefert mit größerem Motor, einem neuen Hydrauliksystem und der neu konzipierten Arbeitsausrüstung eine deutlich höhere Leistung.

Große Erdbaumaschinen
Dahoam beim Tüftler 1
Dahoam beim Tüftler
EMB Baumaschinen feiert 30 Jahre Partnerschaft mit Kobelco und zeigt Modell-Premieren
Dahoam beim Tüftler 1

30 Jahre ist es her, dass Ludwig Ellinger als erster deutscher Händler die Vertretung des Kettenbagger-Herstellers Kobelco für Bayern übernahm. Längst ist aus dem einstigen Garagenbetrieb ein erfolgreiches Unternehmen mit 70 Mitarbeitern, eigenen Niederlassungen und insgesamt 21 Servicestationen geworden, welches neben den japanischen Trägermaschinen auch Anbaulösungen für den Rückbau, Tief- und Straßenbau im Sortiment führt. Am EMB-Hauptsitz in Neukirchen bei Passau zeigte der Firmengründer den Vertretern der Fachpresse neben dem erst 2020 eröffneten „EMB-Forum“ einen breiten Querschnitt des aktuellen Kobelco-Programms.

Kompakte Erdbaumaschinen
Der kurze Heckschwenkradius des Kobelco SK17SR-3E mit Kabine bietet eine sehr gute Zugänglichkeit beim Arbeiten an Wänden oder beim Graben in der Nähe von Gräben. (Bild: Kobelco Construction Machinery Europe)
Update bringt mehr Fahrerkomfort
Kobelco: Minibagger SK17SR-3E
Der kurze Heckschwenkradius des Kobelco SK17SR-3E mit Kabine bietet eine sehr gute Zugänglichkeit beim Arbeiten an Wänden oder beim Graben in der Nähe von Gräben. (Bild: Kobelco Construction Machinery Europe)

Kobelco hat seinem Minibagger SK17SR-3E ein Update mit verschiedenen neuen Funktionen und wichtigen Designverbesserungen verpasst. So wurde die Arbeitsumgebung durch einen Deluxe-Sitz von Grammer verbessert, mehr Komfort für den Fahrer zu schaffen. Außerdem wurden Handgelenkstützen anstelle von Armlehnen integriert, um die Ermüdung des Fahrers weiter zu verringern. Alle Schalter in der Kabine sind hinterleuchtet, und am Ausleger sind standardmäßig LED-Arbeitsscheinwerfer angebracht, um für eine bessere Sicht zu sorgen.

Große Erdbaumaschinen
obelco hat die nunmehr zehnte Generation seines 50-t-Baggers SK500LC vorgestellt.
Riesen-Bagger geht in die zehnte Generation
Kobelco: 50-Tonnen-Bagger SK500LC-10
obelco hat die nunmehr zehnte Generation seines 50-t-Baggers SK500LC vorgestellt.

Mehr Leistung bei geringeren Betriebskosten verspricht der Baumaschinenhersteller Kobelco zur Einführung seines 50-Tonnen-Baggers des Typs SK500LC-10. Verbesserungen an den Modellen der nunmehr 10. Generation seien vor allem an der Maschinenkonfiguration, einschließlich der Kabine mit ROPS und FOPS der Stufe II, an der Hammer-Greifer-Scherenverrohrung, der Rohrbruchsicherungen mit Überlastwarneinrichtung, der Leitung für hydraulische Schnellwechsler sowie der serienmäßig luftgefederten Sitze mit Sitzheizung vorgenommen worden, wie es heißt.

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Die Mesda S8H und der Hako WS 1400 arbeiten Hand in Hand, um die Qualitätsanforderungen der Ersatzbaustoffverordnung zu erfüllen. (Bild: Mesda Deutschland GmbH & Co. KG)

Mesda Deutschland und Hako Bau haben eine neue Maschinenkombination für das Recycling von Baustoffen präsentiert. Mit der Lösung, bestehend aus der Mesda Grobstücksiebmaschine S8H und dem Leichtstoffabscheider Hako WS 1400 reagieren die Unternehmen auf die gestiegenen Qualitätsanforderungen der Ersatzbaustoffverordnung (EBV). Sie ermöglicht es Aufbereitungsbetrieben, verunreinigten Bauschutt prozesssicher in gütegesicherte Recyclingbaustoffe zu verwandeln.

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Mit MCube CAM bringt REMA TIP TOP eine wegweisende Innovation für die Fördergurtüberwachung auf den Markt. Die neue Lösung ermöglicht eine einfache, automatisierte und KI-gestützte Videoanalyse der Tragseite des Fördergurtes direkt über ein Smartphone und setzt damit die konsequente Innovationsstrategie des Unternehmens fort. MCube CAM steigert die Effizienz und Betriebssicherheit erheblich und liefert Ergebnisse, die weit über herkömmliche Sichtprüfungen hinausgehen, in kürzester Zeit.

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Mit der erfolgreichen Sprengung und dem anschließenden Rückbau der Zeller Brücke im Odenwald wurde im Sommer 2025 ein bedeutendes Infrastrukturprojekt umgesetzt. Die Christof Brand GmbH übernahm dabei die Gesamtkoordination und setzte konsequent auf moderne Maschinentechnik von Liebherr. Im Zusammenspiel mit der Liebherr-Mietpartner GmbH sowie der Liebherr Baumaschinen Vertriebs- und Service GmbH kam eine leistungsstarke Flotte von Erdbewegungsmaschinen zum Einsatz, die für Effizienz, Sicherheit und Termintreue auf der Baustelle sorgte. 

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Mit der raupenmobilen Siebanlage TEREX EvoQuip COLT 600 hat Moerschen Mobile Aufbereitung ein Modell im Sortiment, das besonders auf kleine und mittlere Unternehmen zugeschnitten ist. Es handelt sich um eine kompakte Lösung, die sparsam ist, intuitiv zu bedienen und schnell und einfach in Betrieb zu setzen. Mit dem Einstiegsmodell können auch Familienunternehmen etwa aus dem GaLaBau Recycling betreiben und eigene Baustoffe herstellen.

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Nach dem Einsturz eines Brückenzuges der Carolabrücke in Dresden am 11. September 2024 kam nun ein Sennebogen 870E Demolition zum Einsatz, um die beiden verbliebenen Brückenzüge kontrolliert zum Einsturz zu bringen. Nachdem der eingestürzte Teil der Brücke beseitigt worden war, begannen zwei Bagger damit, die Fahrbahndecken sowie die Fahrbahnplatten der verbliebenen Brückenzüge abzutragen. Im Vorfeld wurde ein Fallbett aus Schotter in der Elbe errichtet, um die herabfallenden Trümmerteile sicher aufzufangen. Über den Tag hinweg stürzten nacheinander die beiden verbliebenen Brückenzüge kontrolliert auf das Schotterbett. Von dort aus zerlegten insgesamt zehn Bagger die Trümmer, welche anschließend mit LKW und Traktoren abtransportiert wurden.