Radlader von Terex

Smarter und sauberer

Terex Compact Germany

Anschrift:
Kraftwerkstraße 4
74564 Crailsheim

Das Segment der Radlader wurde von Terex auf eine neue Entwicklungsstufe gehoben. Die Modelle TL80, TL100 und der Schwenklader TL70S sind mit Dieselmotoren ausgerüstet, die nach Angaben des Unternehmens die Grenzwerte der EU-Abgasnorm IIIb (entspricht US-Norm EPA Tier 4 final) unterschreiten. Im gleichen Entwicklungsschritt wurden alle neuen Radlader mit dem Terex Smart Control Steuer- und Bediensystem ausgestattet.

Die neuen Motoren verzeichnen gegenüber den Vorgängermodellen einen verringerten Kraftstoffverbrauch bei deutlich vermindertem Schadstoffausstoß, ohne auf Leistung zu verzichten. In allen drei Radladern kommt ein wassergekühlter 4-Zylinder-Turbodieselmotor mit Ladeluftkühlung und gekühlter Abgasrückführung zum Einsatz. Er setzt das Prinzip des Downsizing um – gleiche oder sogar mehr Leistung bei verringertem Hubraum.

Der 2,9 Liter-Motor entwickelt bei einer Nenndrehzahl von 2200 min-1 eine Leistung von 45 kW (61 PS) im TL70S und im TL80 bzw. 55,4 kW (75 PS) im TL100. Der Motor arbeitet mit einer elektronisch gesteuerten Hochdruck-Common-Rail-Einspritzung und erzeugt ein maximales Drehmoment von 240 Nm (bei 1600 min-1 im TL70S und TL80) bis 300 Nm (im TL100). Damit sind im Vergleich zu den Vorgängermodellen höhere Drehmomente zu verzeichnen sowie ein höherer Wirkungsgrad der Fahrantriebskomponenten.

Die Motoren kommen ohne Dieselpartikelfilter aus. Das reduziert die Wartungskosten. Bei Bedarf können die Filter aber nachgerüstet werden. Im Vergleich zu ihren Vorgängern sind die Motoren der Radlader neu verpackt – die neu gestaltete Motorhaube besitzt jetzt um 20 % vergrößerte Lüftungsschlitze zur verbesserten Kühlung des Motorraums.

Verbesserter Bedienkomfort

Die zweite grundlegende Veränderung ist eine neu entwickelte Steuer- und Bedieneinheit. Das Terex Smart Control (TSC) genannte System umfasst eine neue Steuerelektronik, verbunden mit einem neuen Instrumenten- und Joystickdesign. TSC soll die Effizienz verbessern. Der Fahrer bekommt zahlreiche Möglichkeiten, durch die Software direkt über das Display auf die Maschinenperformance zuzugreifen, z.B. bei der Einstellung der Hydraulikleistung der Zusatzsteuerkreise. Wenn der Fahrer die optimale Konfiguration für den Einsatz eingestellt hat, spart er Zeit und kann sich besser auf seine eigentliche Aufgabe konzentrieren.

Mit der Software kann der Fahrer für sich wichtige Funktionen auf seine individuellen Präferenzen einstellen, z.B. die optional erhältliche Lastschwingungsdämpfung. Die Menüführung aller Funktionen erfolgt im modernen Kachel-Look wie bei einem Smartphone.

Bedienelemente neu gestaltet

Bedienelemente wie Joystick und Schalter wurden ebenfalls neu gestaltet. Daraus resultieren eine verbesserte Ergonomie, Haptik und Griffigkeit. In den Joystick wurden weitere Bedienfunktionen integriert, die ohne Umwege direkt anwählbar sind, wie der dritte elektroproportionale Steuerkreis für die Steuerung der Arbeitsgeräte. Das Keypad fasst wesentliche Laderfunktionen zusammen. Die extra großen Tasten lassen sich selbst mit Arbeitshandschuhen einfach bedienen. Letztendlich führen die Neuerungen zu präziseren, schnelleren und geschmeidigeren Arbeitsbewegungen und damit zu einer gesteigerten Performance.

Die Hydraulikanlage sorgt für ein exaktes, schnelles Arbeitsspiel bei gleichmäßiger und ruckfreier Kraftentfaltung. Bei allen drei Radladern kann der Fahrer die Anbauwerkzeuge über bis zu vier voneinander unabhängige Zusatzhydrauliksteuerkreise bedienen. Dazu zählen ein breites Sortiment an Schaufeln oder Gabeln und eine Reihe von Spezialwerkzeugen. Diese lassen sich mit einem Schnellwechselsystem bequem per Zweihandsteuerung von der Kabine aus wechseln.

Ein Plus im Bereich Service und Wartung bietet die vereinfachte Zugänglichkeit der Elektrik. Alle Relais und Sicherungen sind in der Kabine erreichbar, die Service-Klappe lässt sich werkzeugfrei öffnen.

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Kobelco hat seinem Minibagger SK17SR-3E ein Update mit verschiedenen neuen Funktionen und wichtigen Designverbesserungen verpasst. So wurde die Arbeitsumgebung durch einen Deluxe-Sitz von Grammer verbessert, mehr Komfort für den Fahrer zu schaffen. Außerdem wurden Handgelenkstützen anstelle von Armlehnen integriert, um die Ermüdung des Fahrers weiter zu verringern. Alle Schalter in der Kabine sind hinterleuchtet, und am Ausleger sind standardmäßig LED-Arbeitsscheinwerfer angebracht, um für eine bessere Sicht zu sorgen.