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Bunker St. Pauli (Hamburg)

Betonklotz bekennt Farbe

Alter Flakbunker in der Hamburger Feldstraße bekommt einen modernen Überbau und einen öffentlichen Dachgarten

Projekt:
Bunker St. Pauli, Hamburg

Bauherr:
Matzen Immobilien GmbH & Co. KG, Hamburg

Planung:
Phase10 Ingenieur- und Planungsgesellschaft mbH, Freiberg

Ausführung:
Ingenieurbau George Bähr GmbH, Dresden

Geplante Maßnahmen:
Aufstockung um 25 m, Begrünung

Geplante Nutzung:
Eine Sport- und Veranstaltungshalle, ein Restaurant und ein Hotel

Schalungslieferant:
Doka GmbH, Amstetten

Produkte im Einsatz:
Selbstkletterschalung SKE50 plus, Krankletterschalung MF240, Traggerüste Staxo 40, Staxo 100 und SL-1, Deckenschalungen Dokadek und Dokaflex, Rahmenschalung Framax Xlife, Seitenschutzsystem XP

Bauzeit:
2019 bis 2022

Investitionskosten:
ca. 46 Mio. Euro

Fast wurde er nach dem Kriegsende von den Alliierten dem Erdboden gleichgemacht. Doch aufgrund der massiven Bauweise und der für die Zerstörung benötigten, immensen Sprengkraft hat der einstige Flakturm IV eine zweite Chance bekommen. Er wurde aus Wohnmangel von zivilen Mietern genutzt, später im kalten Krieg als Luftschutzbunker reaktiviert. Erst in den 1990ern wurde er zu einem Medienzentrum umgebaut. Nun bekommt er eine besondere architektonische Aufwertung: Durch eine Aufstockung und anschließende Begrünung wird der Bunker nach der Elbphilharmonie zum zweiten Wahrzeichen Hamburgs, bei dem der moderne Überbau auf einer historischen Basis ruht.

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