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Planierhobel ermöglicht zügige Bearbeitung von Flächen

Einfache Wegepflege

Kersten Arealmaschinen GmbH

Anschrift:
Empeler Str. 95
46459 Rees
Deutschland

Für den Wegebau und zur Unterhaltung von wassergebunden Flächen hat Kersten Arealmaschinen den HK Planierhobel im Portfolio. Während der Typ Mini für schmale Wege und der Typ Maxi auf breiten und verkehrsreichen Wegen eingesetzt wird, ist der Typ Profi die richtige Wahl für stark beanspruchte Wirtschaftswege. Alle Geräte schaffen mit wenig Aufwand neue Flächen und können vorhandene Wege oder Plätze schnell Instand setzen.

Beim Einsatz wird überschüssiges oder vorher neu abgelegtes Material über die HARDOX-Schürfleiste aufgenommen und im U-Rahmen des Planierhobels mitgeführt. Dieses Material füllt vorhandene Löcher und Unebenheiten, wird anschließend durch die hintere Schürfleiste des Planierhobels glattgezogen und durch die Walze statisch verdichtet. Der Weg ist nun eingeebnet, planiert und rückverfestigt. Die Maschine nimmt nur so viel Material auf, wie benötigt wird und spart dadurch den Einsatz von hochpreisigem Neumaterial. Die hoe Stundenleistung von etwa 2.000 m2 ermöglicht einen kostengünstigen Einsatz. 

Verschiedene Arbeitsbreiten

Der kleinste Planierhobel aus der Familie, der PH Mini, wird am Heck-Dreipunkt KAT I/II des Schleppers angebaut. Bei einem Kraftbedarf ab 30 PS kann die Maschine an kleine und sehr wendige Schlepper angebaut werden. Mit einer Arbeitsbreite von 100 cm bis 150 cm eignet er sich besonders für schmale Wege.

Im Gegensatz dazu bietet sich der PH Maxi für breitere Wege an, denn er ist in einer Arbeitsbreite von 215 cm bis 265 cm erhältlich. Die Maxi-Baureihe sticht besonders durch die Dreipunktaufnahme (Kat. II) hervor, denn dadurch sind diese Anbaugeräte besonders wendig. Der größte Planierhobel, der PH Profi, verfügt über ein extra Fahrwerk mit Straßenzulassung und wird in das Zugmaul oder in den Unterlenkern eingehängt. Er passt sich sehr gut an Bodenunebenheiten an und hinterlässt so eine optimale Bodendecke, besonders auf breiten Wegen. 

Bei allen Planierhobeln sorgt die optionale, mit Hartmetallmeißeln bestückte Aufreißerschiene für die Lockerung von stark verdichteten Wegedecken. Vorhandenes Material wird dadurch aufgearbeitet und mit dem Planierhobel an den Stellen, wo es fehlt, wieder eingebaut und miteinander verzahnt.

Dank des mechanischen Seitenversatzes kann man den Planierhobel rechts neben dem Schlepper laufen lassen. Dadurch sind flexible Arbeiten ganz nah am Wegrand möglich, ohne dabei Bordsteine oder Grabeinfassungen zu beschädigen.
Ein weiterer Vorteil des Planierhobels ist die mechanische Wildkrautbekämpfung. Eine nachhaltige, schlagkräftige Wildkrautbekämpfung ohne lange Rüstzeiten wird ermöglicht und das ohne den Einsatz von Chemie.

Weitere Informationen:
www.kersten-maschinen.de

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