Mall GmbH
Kontakt:
Hüfinger Str. 39-45
78166 Donaueschingen
Deutschland
Tel.: 0771 8005-0
Häufigere Starkregenereignisse, längere Trockenperioden und insgesamt weniger Regenfall zwingen vor allem die Städte zu einem neuen Umgang mit Regenwasser. Mit einer dezentralen Regenwasserbewirtschaftung kann dem Problem wirksam entgegengetreten werden. Die Mall GmbH bietet mit Anlagen zur Rückhaltung, Versickerung und Behandlung von Regenwasser alle dafür nötigen Komponenten. Auf einer Presseveranstaltung am Unternehmenssitz in Donaueschingen zeigte das Unternehmen jetzt die Erfordernisse und Möglichkeiten der dezentralen Regenwasserbewirtschaftung auf.
„Die öffentliche Kanalisation in Deutschland ist mehrere Jahrzehnte alt und zu klein für die angeschlossenen Flächen“, sagte Mall-Geschäftsführer Christoph Schulze Wischeler auf der Veranstaltung. Bei den immer häufiger auftretenden Starkregenereignissen sei diese hoffnungslos überfordert. Verstärkt wird das Problem durch die starke Versiegelung der Städte, die einen natürlichen Wasserhaushalt nicht mehr zulässt. Zugleich machen es immer längere Trockenperioden und entsprechend sinkende Grundwasserspiegel erforderlich, Regenwasser nicht einfach abfließen zu lassen, sondern lokal zu sammeln. „Regenwasser ist eine Ressource und sollte möglichst regional genutzt werden,“ brachte es Schulze Wischeler auf den Punkt.
Versickern statt Versiegeln
Die Folgen der Versiegelung für den Wasserhaushalt machte Martin Lienhard, der Leiter der Technischen Abteilung bei Mall deutlich: Auf unbebauter Fläche verdunstet 60 % des Regenwassers, 25 % versickert und 15 % fließt ab. Auf bebauter Fläche verdunstet 30 %, 10 % versickert, aber 60 %, also vier Mal so viel, fließt ungenutzt ab. „Es braucht einen Paradigmenwechsel von der Versiegelung hin zum ‚Schwammstadtprinzip‘, bei dem möglichst viel Regenwasser an Ort und Stelle gehalten und dann zur Versorgung von Böden und Vegetation, zur Hitzevorsorge und zur Erhaltung einer lebenswerten Umwelt verwendet wird“, sagte Stephan Ellerhorst, Experte für Wasserinfrastruktur beim international tätigen Architektur- und Ingenieurbüro Sweco. Es gehe darum, einen möglichst naturnahen Wasserhaushalt auch in Städten zu erreichen, sodass wieder mehr Wasser versickere und so zur Neubildung von Grundwasser zur Verfügung stehe.
Für den Planer von dezentralen Regenwasserbewirtschaftungssystemen ist die Herausforderung bei jedem neuen Projekt die passende Auswahl und Kombination ausden möglichen Maßnahmen Nutzung, Versickerung, Verdunstung, Rückhaltung, Behandlung und Drosselung, erläuterte Martin Lienhard, Leiter Technische Abteilung bei Mall.
Pilotprojekt für gelungenes Regenwassermanagement
Was dies konkret bedeutet, zeigte er vor Ort am Beispiel des Neubaus des Vereinsheims des lokalen Fußballvereins SSC Donaueschingen. Bei diesem Projekt wurde darauf geachtet, dass der Wasserhaushalt nach der Bebauung in seiner Verteilung zwischen Verdunstung, Nutzung und Versickerung etwa dem vor der Bebauung entspricht und kein Regenwasser ungenutzt vom Grundstück abgeleitet wird. Das Gebäude hat deshalb ein Klima-Gründach, das über eine intelligente Steuerung mit einer unterirdischen Zisterne verbunden ist. Das gesammelte Regenwasser wird für die Dachbewässerung und die Toilettenspülungen genutzt, überschüssiges Wasser versickert über Sickerkammern aus Porenbeton im Untergrund. Regenwasser, das auf den Außenflächen anfällt, versickert über wasserdurchlässige Pflasterflächen ebenfalls direkt.
Das vom Spezialisten für Dachbegrünung ZinCo GmbH zum Projekt beigesteuerte Klima-Gründach bewirkt, dass eine speziell dafür entwickelte Pflanzengemeinschaft über kontinuierliche Bewässerung eine hohe Verdunstungsleistung auch in trockenen, heißen Wetterphasen sicherstellt. Die hohe Verdunstungsrate wirkt kühlend auf die unmittelbare Umgebung. Regenwasser aus Niederschlagsperioden kann vom Dach in die unterirdische Zisterne von Mall abfließen. Die Hauswasserstation „Regencenter Tano L“ von Mall fördert das Regenwasser von der Zisterne zu den Entnahmestellen im Vereinsheim sowie wieder zur Bewässerung des Gründachs. Überschüssiges Wasser aus der Zisterne fließt in die Mall-Sickerkammer Cavi, über die es ins Grundwasser gelangt.
Dass die Bedeutung der dezentralen Regenwasserbewirtschaftung bei den Verantwortungsträgern angekommen ist, zeigt Malls aktuelle Marktbefragung „Umgang mit Regenwasser“. An der repräsentativen Umfrage beteiligten sich im April/Mai diesen Jahres 6.144 Personen aus Architektur- und Ingenieurbüros, Bauunternehmen, Behörden, Hochschulen sowie dem Baustoff-Fachhandel in Deutschland, Österreich und der Schweiz. 76 % der Teilnehmer erwarten eine steigende Nachfrage nach Anlagen zur dezentralen Regenwasserbewirtschaftung, 22 % eine zumindest gleichbleibende Nachfrage. Dabei kommt die Nachfrage aus allen Bereichen. 66 % der Befragten haben Kunden in Gewerbe und Industrie, jeweils 62 % bei Kommunen und Privathaushalten. Die drei Top-Zukunftsthemen sind demnach die Regenwassernutzung (78 %), Starkregen (74 %) und Regenwasserversickerung (65 %).
bpz meint: Seit der Novelle des Wasserhaushaltsgesetzes im Jahr 2009 darf Regenwasser auf neugebauten Grundstücken nicht mehr mit Abwasser vermischt werden. Priorität hat die ortsnahe Bewirtschaftung des Niederschlages. Das hat der dezentralen Regenwasserbewirtschaftung einen ersten Schub verliehen. Seitdem lässt der Klimawandel mit immer häufigeren Starkregenereignissen die Sensibilität für das Thema stetig weiter steigen. So gab es in Berlin im Juni 2017 einen Jahrhundertregen. In 18 Stunden kam so viel Wasser vom Himmel wie sonst nur in einem Vierteljahr. Im selben Jahr beschloss das Berliner Abgeordnetenhaus, Gebäude- und Grundstücksflächen, von denen Regenwasser direkt in die Mischwasserkanalisation abgeleitet wird, jährlich um 1 % zu reduzieren. Inzwischen unternimmt die Hauptstadt Einiges, um der eigenen Vision von der „Schwammstadt Berlin“ näherzukommen.
Weitere Informationen:
www.mall.info
Zwei Jahre nach der letzten Aktualisierung ist die 11. Auflage des „Ratgebers Regenwasser“ von Mall erschienen. Fachbuchautor und Regenwasser-Experte Klaus W. König hat auch diesmal wieder zwölf aktuell diskutierte Fachthemen der Siedlungswasserwirtschaft für einen zeitgemäßen Umgang mit Regenwasser zusammengetragen.
Auf der IFAT 2026 präsentiert Mall neben seinen Lösungen für Regenwasser, Abwasser und den Umgang mit wasser-gefährdenden Flüssigkeiten erstmals auch Produkte für den Einsatz im Trinkwasserbereich. Dazu gehört der Mengenmessschacht VodaCheck zur präzisen Durchflussmessung, den Mall erstmals auf seinem Messestand zeigt. Im Produktbereich Regenwasser liegt der Schwerpunkt auf neuen und gemäß den Anforderungen der aktuellen DWA-Arbeitsblätter A 138 und A 102 weiterentwickelten Lösungen zur Behandlung und Versickerung, wie z.B. der Kombinationsanlage ViaPro zur Behandlung vor einer Versickerung.
Mit der neuen Kombinationsanlage ViaPro zur Behandlung von Regenwasser lassen sich, wie im DWA-Arbeitsblatt A 138-1 für die Einleitung in eine unterirdische Versickerungsanlage gefordert, objektspezifische Bemessungen auch für Mischflächen mit unterschiedlichen Belastungskategorien durchführen. Bei Anlagen zur Behandlung von Niederschlagswasser vor der Versickerung steht besonders der stoffliche Aspekt im Vordergrund, damit das Grundwasser als Trinkwasserquelle dauerhaft erhalten bleibt. Hier fordert das Arbeitsblatt deshalb, dass abhängig von der Beurteilung der Verschmutzung der Sammelflächen Nachweise der Schadstoffreduktion für die Parameter „AFS63“ und „gelöste Stoffe“ erbracht werden.
Die Auswirkungen des Klimawandels werden auch in Deutschland immer deutlicher sichtbar. Extreme Hitzeperioden wechseln sich mit Starkregenereignissen ab – mit spürbaren Folgen für die Anforderungen an das Bauen in urbanen Räumen. Eine klimaresiliente Stadtplanung ist daher unerlässlich. Für deren Umsetzung stehen heute zahlreiche praxistaugliche Lösungen zur Verfügung. Im Mittelpunkt einer Presseveranstaltung des Regenwasserbewirtschaftungsspezialisten Mall, die im Mai in Berlin stattfand, stand daher der neue Blick auf den Umgang mit Regenwasser.
Ein Schwerpunkt des diesjährigen Messeauftritts von Mall auf der IFAT 2024 war die Baumrigole ViaTree als Baustein der Schwammstadt, die in Innenstädten mit den anderen Mall-Lösungen zur Nutzung, Behandlung und Versickerung von Regenwasser kombiniert werden kann. Mall präsentierte sich darüber hinaus aber auch als Systemanbieter für den Umgang mit wassergefährdenden Flüssigkeiten und unterschiedlichen Abwasserzusammensetzungen.
Mit der Baumrigole ViaTree komplettiert die Mall GmbH ihr Produktprogramm im Bereich der blau-grün-grauen Infrastruktur. ViaTree besteht aus einem Stahlbetonbehälter mit integriertem Wasserspeicher und umlaufenden Wurzelfenstern, durch die sich die Wurzeln ins umgebende Baumsubstrat ausdehnen können. Die neue Baumrigole eignet sich auch zum Einbau unter Verkehrsflächen.
Anpassung an den Klimawandel war vor 30 Jahren noch kein Thema. Inzwischen sind Dachbegrünung, Regenwassernutzung und -versickerung selbstverständliche Arbeitsfelder im Bauwesen geworden. Umweltpolitische Ideen werden wirksam durch eine funktionierende Bautechnik. Erfolge beim Stadtklima sind damit abhängig von den Baufachbetrieben und deren Mitarbeitern. Dieser Beitrag zeigt Zusammenhänge und Beispiele im Umgang mit Regenwasser.
Häufigere Starkregenereignisse, längere Trockenperioden und insgesamt weniger Regenfall zwingen vor allem die Städte zu einem neuen Umgang mit Regenwasser. Mit einer dezentralen Regenwasserbewirtschaftung kann dem Problem wirksam entgegengetreten werden. Die Mall GmbH bietet mit Anlagen zur Rückhaltung, Versickerung und Behandlung von Regenwasser alle dafür nötigen Komponenten. Auf einer Presseveranstaltung am Unternehmenssitz in Donaueschingen zeigte das Unternehmen jetzt die Erfordernisse und Möglichkeiten der dezentralen Regenwasserbewirtschaftung auf.
Die Mobiplan Verkehrsinsel aus Betonfertigteilen von Mall gibt es jetzt auch mit einer Breite von 3.000 mm. Damit reagiert das Unternehmen auf die Entwicklung, dass zunehmend Fahrräder mit Anhängern und Lastenräder unterwegs sind, die zum sicheren Überqueren von Straßen eine größere Aufstellfläche benötigen. Mobiplan Verkehrsinseln bestehen aus massivem und dauerhaftem Stahlbeton und eignen sich sowohl für den dauerhaften als auch für einen zeitlich befristeten Einsatz. Ihr Baukastensystem aus Halbkreis- und Rechteckelementen ermöglicht passgenaue Lösungen für alle Anforderungen.
Der neue Sickertunnel CaviLine der Mall GmbH aus Stahlbeton ist eine stabile, platzsparende und kostengünstige Lösung zur Versickerung von Regenwasser. Durch seine flache, breitflächige und oberflächennahe Bauweise ergibt sich ein günstiges und volumensparendes Verhältnis zwischen Hohlkörpervolumen und Sickerfläche. In Kombination mit einer Behandlungsanlage eignet er sich besonders für den Einsatz zur Linienentwässerung von Dach- und Verkehrsflächen.
Boßeln verloren, fachlich gewonnen: Beim Journalisten-Stammtisch von Funke Kunststoffe gab es in Hamm-Uentrop jede Menge Innovationen zu entdecken. Im Fokus standen nachhaltige Kanalrohrsysteme, neue Montagekonzepte und digitale Werkzeuge für die Regenwasserbewirtschaftung. Deutlich wurde dabei, dass Klimaschutz und Wirtschaftlichkeit im Tiefbau längst kein Widerspruch mehr sein müssen. Viele der vorgestellten Entwicklungen zielen darauf ab, den Arbeitsalltag auf der Baustelle spürbar zu erleichtern.
Vom 19. bis 21. Juni zeigte das Thermometer in Fornsbach bei Murrhardt mehr als 30 °C im Schatten – beste Voraussetzungen also für ein Festwochenende mit kühlen Getränken, guter Stimmung und gleich zwei Anlässen zum Feiern. Holp beging sein 25-jähriges Firmenjubiläum und weihte zugleich den neuen Firmensitz ein, der genügend Platz für die weitere Entwicklung des Maschinenbauers bieten soll. Den Auftakt machte am Freitag eine Veranstaltung mit Händlern, Geschäftspartnern und Vertretern der Fachpresse. Bei einer persönlichen Führung gewährte Geschäftsführer Günter Holp Einblicke hinter die Kulissen und nahm die Gäste mit auf eine Reise durch die Unternehmensgeschichte. Dabei wurde schnell klar: Der Weg des schwäbischen Tüftlers war alles andere als geradlinig – am Ende aber eine echte Erfolgsgeschichte.
Die Bodenverdichtung ist seit der Sesshaftwerdung des Menschen von zentraler Bedeutung. Bereits die alten Römer entwickelten sich zu Meistern des Straßenbaus und wussten, dass ein tragfähiger Untergrund entscheidend ist, damit Verkehrswege den hohen Belastungen durch Karren und marschierende Legionen standhalten. Der Straßenkörper wurde in mehreren Schichten aufgebaut, wobei jede Lage mit schweren Handrammen und steinernen Walzen verdichtet wurde. Im Jahr 2026 haben sich Materialien und Technologien in der Flächenbefestigung grundlegend weiterentwickelt. Unverändert geblieben ist jedoch die große Bedeutung der Verdichtung bei der Vorbereitung des Untergrunds für eine hohe Tragfähigkeit. An die Stelle der Handarbeit ist die motorisierte Verdichtung getreten, bei der Walzen und Walzenzüge für die Bearbeitung großer Flächen heute nahezu alternativlos sind.
Zwei Innovationstreiber bündeln ihre Kräfte: Kärcher und Stihl haben am 2. Juli in Winnenden ihre gemeinsame Akku-Allianz vorgestellt. Ziel der Partnerschaft: ein markenübergreifender, leistungsstarker und zukunftssicherer Akkustandard für professionelle Anwendungen. Herzstück bildet das von Stihl entwickelte ALLPRO-System, das künftig in Profi-Geräten beider Hersteller eingesetzt wird. Anwender profitieren von höherer Flexibilität, geringerer Komplexität und einer durchgängigen Energieplattform über unterschiedliche Einsatzbereiche hinweg.
Die GaLaBau 2026 findet vom 15. bis 18. September in Nürnberg statt und vereint rund 1.100 Aussteller auf 14 Hallen sowie Aktionsflächen im Freigelände – begleitet von einem vielfältigen Rahmenprogramm und neuen Formaten. Im Fokus von Europas führender Fachmesse für Garten- und Landschaftsbau stehen Vernetzung, praxisnahe Erlebnisse und frische Impulse für die grüne Branche. Mit Highlights wie dem Grün-Blauen Pfad, der E-Mobility Area und dem Landschaftsgärtner-Cup wird der Branchentreff in Nürnberg zum gesetzten Event für alle, die die Zukunft des grünen Sektors aktiv gestalten wollen.
Die steinexpo 2026 steht trotz angespannter Rahmenbedingungen in der Rohstoff- und Baustoffindustrie vor einem vielversprechenden Start. Im bpz-Interview spricht der Messechef Dominik Rese über die aktuelle Stimmung der Branche, die Entwicklung der Ausstellerzahlen und die Erwartungen an die Besucherresonanz. Außerdem geht es um die besonderen Live-Demonstrationen im Steinbruch, neue Showkonzepte und die wichtigsten Technologietrends der Messe. Deutlich wird: Die steinexpo bleibt eine zentrale Plattform für Praxis, Austausch und Innovation.
Am 15. April öffnete Zeppelin seinen Standort in Garching für Pressevertreter, um im Rahmen des Medientags 2026 einen umfassenden Einblick in die Geschäftsentwicklung sowie die strategische Ausrichtung des Unternehmens zu geben. Neben der Vorstellung der Finanzergebnisse für das Jahr 2025 standen aktuelle Markttrends, technologische Entwicklungen und künftige Handlungsfelder im Fokus der Veranstaltung. Dabei wurde deutlich, wie das Unternehmen auf ein herausforderndes wirtschaftliches Umfeld reagiert und gleichzeitig die Weichen für weiteres Wachstum stellt. Im Mittelpunkt standen zudem konkrete Lösungen und Innovationen, mit denen Zeppelin den steigenden Anforderungen der Branche begegnen will.
Kobelco Construction Machinery Europe (KCME) hat seinen europäischen Hauptsitz neu aufgestellt – ein Schritt, der vor allem dem kontinuierlichen Wachstum des Unternehmens, dem Ausbau des Händlernetzwerks sowie steigenden Anforderungen an Service, Logistik und Schulung geschuldet ist. Im Rahmen eines Pressetages stellte Kobelco den neuen Komplex im niederländischen Lelystad offiziell vor und nutzte die Gelegenheit, um Einblicke in die strategische Entwicklung in Europa zu geben. Neben der Rolle des Standorts als zentrale Drehscheibe für Vertrieb, Service und Training standen dabei auch aktuelle Marktentwicklungen, technologische Innovationen sowie Produktneuheiten im Fokus.
Von einer Baukrise will Hyundai-Produktmanager Peter Sebold im Interview mit der bpz nichts wissen. Sein Unternehmen präsentierte denn auch vor internationalen Journalisten in der Europa-Zentrale im belgischen Tessenderlo gleich elf neue Baumaschinen, die 2026 auf den europäischen Markt kommen. Im Fokus stand vor allem die neue Generation von Kettenbaggern, die dank Elektrohydraulik mehr Möglichkeiten als bisher bieten. Sebold gewährte der bpz auch schon einen Blick ins Jahr 2027: Da will Hyundai Construction Equipment erstmals mit drei der – in Deutschland so beliebten – Kompakt-Radlader den Markt betreten.