Mercedes-Benz Trucks: Lkws Arocs und Actros

Mit neuen Features auf der bauma

Daimler AG

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Deutschland

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 Mercedes-Benz Trucks wird auf der diesjährigen bauma für seine Lkw-Modelle Arocs und Actros eine Reihe neuer Features zeigen. Der Premium-Lkw Actros ist seit einiger Zeit auch mit batterieelektrischem Antrieb auf den Straßen unterwegs. Speziell für den schweren Verteilerverkehr entwickelt, kann der eActros seine Vorteile wie den lokal CO2-neutralen und geräuscharmen Gütertransport aber auch noch in vielen weiteren Anwendungen ausspielen. So hat Mercedes-Benz Trucks zum Beispiel die von ZF entwickelte All-in-One-Lösung eWorX zusammen mit einem Abrollkipper von Meiller und einem Absetzkipper von PALFINGER in einem eActros aufgebaut. eWorX stellt die Verbindung zwischen dem Energiemanagement des Fahrzeugs und dem Aufbau her und ermöglicht es, Nebenabtriebe zum Betrieb von hydraulischen Arbeitsausrüstungen effizient zu elektrifizieren.

Der auf dem bauma-Messestand vorgestellte eActros mit einem zum Transport von Containern geeigneten Abrollkipper von Meiller ermöglicht dank des ZF-Systems eWorX einen bedarfsgerechten Betrieb der Hydraulik. Die Pumpe läuft also nur, wenn der Aufbau bewegt wird. Damit lässt sich ein unnötiger Energieverbrauch verhindern. Zudem entsteht kein Lärm durch die Geräuschemissionen eines Verbrennungsmotors. Auch der auf dem bauma-Messestand von PALFINGER vorgestellte eActros mit einem Absetzkipper des Herstellers innovativer Hebe- und Kranlösungen verfügt über das ZF-System eWorX.

Mercedes-Benz Trucks setzt beim eActros auf den ePowertrain in Form einer elektrischen Starrachse mit zwei integrierten Elektromotoren und Zwei-Gang-Getriebe. Die Batterien bestehen wahlweise aus drei (eActros 300) oder vier Batteriepaketen (eActros 400), die jeweils eine installierte Kapazität von 112 kWh und eine nutzbare Kapazität von rund 97 kWh bieten. Mit vier Batteriepaketen hat der eActros 400 eine Reichweite von bis zu 400 km. Der eActros LongHaul, der 2024 serienreif sein soll, wird über eine Reichweite von etwa 500 km mit nur einer Batterieaufladung verfügen und somit eine weitere interessante Alternative auch im Bereich der straßenorientierten Bauanwendungen sein.

Zweite Generation der MirrorCam

Die MirrorCam von Mercedes-Benz Trucks ist anstelle der herkömmlichen Haupt- und Weitwinkelspiegel in den Actros- und Arocs-Lkw für den Verteilerverkehr optional und im eActros serienmäßig verbaut. Zum Einsatz kommt dabei seit April 2022 die zweite Generation des Spiegelkamerasystems, das den Fahrer unter anderem durch 10 cm kürzere Kameraarme pro Seite und neue Bildparameter in vielen Situationen im Straßenverkehr nun noch besser unterstützen kann. Die Verkürzung der Kameraarme bringt unter anderem den Vorteil mit sich, dass die Fahrer sich beim geradeaus Rückwärtsfahren gegenüber der ersten Generation leichter tun. Das liegt insbesondere daran, dass die Perspektive der MirrorCam nun der des gewohnten Glasspiegels noch ähnlicher ist, was wiederum die Umgewöhnung vom Spiegel auf die MirrorCam erleichtert. Auch Kollisionen mit Objekten am Wegesrand können damit in der Regel vermieden werden.

Darüber hinaus hat Mercedes-Benz Trucks das Tone Mapping weiter optimiert. Tone Mapping ist ein Prozess, bei dem ein Bild so angepasst wird, dass ein großer Bereich von Farbtönen auf einem Medium richtig angezeigt wird. Das zeigt sich nun vor allem in einer verbesserten Kontrastdarstellung. Die Evolution in der Farb- und Helligkeitsabstimmung des an sich schon sehr lichtstark ausgelegten Kamerasystems führt dazu, dass die Displays den für die Fahrsituation relevanten Bereich jetzt gerade auch unter lichtkritischen Bedingungen noch exakter abbilden können.

Dritte Generation des OM-471-Motors

Auch im Premium-Segment der klassischen Diesel-Lkw gibt es von Mercedes-Benz Trucks Neues auf der bauma. Ein Beispiel dafür ist die dritte Generation des schweren Nutzfahrzeugmotors OM 471. Der in den Actros- und Arocs-Baureihen ab Oktober 2022 verfügbare „neue“ Heavy-Duty-Motor ist konsequent auf die Senkung der Total Cost of Ownership (TCO) ausgerichtet, ohne dass darunter Leistung, Fahrdynamik oder Fahrkomfort leiden.

Einer der wichtigsten Hebel zur Steigerung der Kraftstoffeffizienz bei modernen Dieselmotoren ist eine optimierte Turboaufladung. Mit der dritten Generation des OM 471 führt Mercedes-Benz Trucks zwei neue Turbolader ein, die exakt auf die vielfältigen Kundenbedürfnisse abgestimmt sind. Bei der verbrauchsoptimierten, für den Einsatz im Fernverkehr prädestinierten Variante liegt der Fokus auf einem möglichst niedrigen Kraftstoffverbrauch. Die zweite Turbolader-Variante ist auf eine hohe Leistung ebenso wie auf eine hohe Motorbremskraft ausgelegt und eignet sich ideal für den Einsatz im Schwerlast- und Bausegment.

Für noch mehr Fahrdynamik hat Mercedes-Benz Trucks außerdem den Antriebsstrang ins Visier genommen: Die neue automatisierte Getriebesteuerung PowerShift Advanced ermöglicht dabei durch die präzise Gangwahl in vielen Situationen ein schnelleres und gleichzeitig sanfteres Anfahren und Beschleunigen. Weiter optimiert wurde zudem die Fahrpedal-Parametrierung: Die sensiblere Dosierbarkeit im unteren Pedalweg ermöglicht ein feinfühligeres Manövrieren, das direkte Ansprechverhalten im oberen Pedalweg bringt ein Plus an Dynamik bei hoher Lastanforderung mit sich. Außerdem erleichtert es insbesondere das Durchfahren und souveräne Herausbeschleunigen aus dem Kreisverkehr.

Eine hohe Arbeitserleichterung bringt für Actros- und Arocs-Lkw, die vorwiegend auf der Straße unterwegs sind, aber gelegentlich einen Ausflug in schwieriges Gelände wie Baustellen und Steinbrüche unternehmen müssen, der zuschaltbare hydraulische Vorderradantrieb Hydraulic Auxiliary Drive (HAD) mit sich. HAD arbeitet bis zu einem Tempo von 30 km/h und erzeugt das nötige Maß an zusätzlicher Traktion, um beispielsweise auch auf rutschigen Wegen anspruchsvolle Steigungen zu bewältigen.

Eine Spezialität für harte Einsätze ist die Turbo-Retarder-Kupplung (TRK). Als Kombination aus hydraulischer Anfahrkupplung und Retarder in einer gemeinsamen Komponente ermöglicht sie auch unter hoher Last feinfühliges Anfahren und Rangieren selbst bei niedrigsten Geschwindigkeiten. Als Primärretarder entwickelt sie eine Bremsleistung von 350 kW (476 PS). Gemeinsam mit der bis zu 475 kW (646 PS) starken High Performance Engine Brake sorgt die TRK für hohe Leistungsfähigkeit.

Um den Arocs noch belastbarer zu machen, wurde als weiteres neues Feature eine neue Vorderachse mit 10 t Achslast entwickelt. Das ermöglicht unter anderem den Verbau von größeren Kränen und Arbeitsgeräten.

Als sehr hilfreich im Arbeitsalltag erweist sich auch das in den Actros- und Arocs-Baureihen sowie im eActros verbaute Multimedia Cockpit mit seinen zwei Farbdisplays als Herzstück des Human Machine Interface (HMI). Arbeitet der An- oder Aufbau, wird dies über Kontrollleuchten im Primärdisplay symbolisch angezeigt. Zusätzlich können hier Pop-up-Fenster den Fahrer warnen und bis zu zehn Meldungen konfiguriert werden. Im zweiten Display finden für die komfortable Integration von nicht sicherheitsrelevanten Aufbaufunktionen bis zu acht individuell wählbare virtuelle Schalter etwa für die Wechselbrücke ihren Platz.

Eine noch modernere und ganz eigene Optik erhalten der Arocs und der Actros im Verteilerverkehr durch die neuen Hauptscheinwerfer mit LED-Lichtsignatur. Optional erhältlich sind zudem auch Hauptscheinwerfer in Voll-LED-Ausführung, die für noch mehr Sicherheit insbesondere bei Dunkelheit sorgen können. LED-Scheinwerfer zeichnen sich im Vergleich zu Xenon-Scheinwerfern durch eine höhere Lichtstärke und die sehr gute Ausleuchtung der Fahrbahn aus. Dazu kommt ein wirtschaftlicher Aspekt: LED-Scheinwerfer sind im Vergleich zu herkömmlichen Halogen-Leuchtmitteln wartungsfreundlicher und energiesparender, darüber hinaus weisen sie eine höhere Lebensdauer auf.

Weitere Produkte des Herstellers Daimler AG:

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Mercedes-Benz Trucks steht weltweit für technische Kompetenz im Baufahrzeugsegment. Wie sich die robusten Nutzfahrzeuge unter anspruchsvollen Einsatzbedingungen bewähren, zeigte sich kürzlich beim Offroad-Event auf dem Testgelände in Ötigheim. Dort arbeiteten sich die Arocs-Kipper kraftvoll durch Schotter, erklommen steile Hänge, durchquerten tiefe Wasserdurchfahrten und meisterten enge, gewundene Passagen. Ebenso eindrucksvoll präsentierte sich der geländegängige Unimog U 5023 mit Doppelkabine – und stellte unter praxisnahen Extrembedingungen seine Fähigkeiten eindrucksvoll unter Beweis.

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Die Daimler Truck Marke Fuso hat den beliebten Leicht-Lkw Canter (Varianten 6,0 t, 7,5 t und 8,55 t) einem Update unterzogen. Im neuen Canter mit komplett überarbeitetem Innenraum sind zusätzliche Sicherheitsfeatures und Komfortfunktionen serienmäßig verfügbar. Das neue Modell ist seit Sommer 2024 in den europäischen Märkten verfügbar.

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Mercedes-Benz startet den Verkauf des eSprinters
Elektrifizierter Transport-Allrounder kommt auf die Straße
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Seit Mitte Januar ist der vielseitige Mercedes-Benz Van in einer vollelektrischen Variante bestellbar. Zwei Aufbauformen und -längen, drei Batteriegrößen sowie eine hohe Nutzlast machen den neuen eSprinter zum idealen Fahr- zeug für verschiedenste Einsatzzwecke. Den Kastenwagen gibt es in Kombination mit 56 kWh oder 113 kWh nutzbarer Batteriekapazität, eine Variante mit 81 kWh soll zeitnah folgen. Zusätzlich wird der neue eSprinter zu einem späteren Zeitpunkt erstmals auch als offenes Baumuster erhältlich sein.

Lkw und Aufbauten
120123 Daimler 1
Elektrifizierungsoffensive im Bausegment
Mercedes-Benz Trucks präsentiert mehrere rein batterie-elektrische Lkw für Bauanwendungen
120123 Daimler 1

Mercedes-Benz Trucks treibt die Elektrifizierung des Transports weiter mit Hochdruck voran. Auf der bauma präsentierte der Hersteller gleich mehrere rein batterieelektrische Lkw für Bauanwendungen. So zeigte Mercedes-Benz Trucks den Konzept-Prototyp des eActros LongHaul, der erstmals auf der IAA Transportation im September vorgestellt wurde, nun mit elektrischer Schnittstelle für Auflieger wie Kippsattel. Damit eignet sich der E-Lkw für den Zulieferverkehr von Baustellen und kann bisherige Lösungen auf Basis des Dieselantriebs sowohl in Sachen Transport als auch bei der Schnittstelle ersetzen.

Lkw und Aufbauten
Next Generation eCanter mit optionalem Nebenantrieb für hydraulische Aufbauten. (Bild: Daimler Truck)
Konventionell oder batterieelektrisch
Daimler Truck: Fuso-Lkw Canter und Next Generation eCanter
Next Generation eCanter mit optionalem Nebenantrieb für hydraulische Aufbauten. (Bild: Daimler Truck)

Die Daimler-Truck-Tochter Fuso hat auf der bauma 2022 erstmals die neuen Lkw für die Baubranche Next Generation eCanter – mit Batterieantrieb – und Canter – mit konventionellem Antrieb – vorgestellt. Beide Fahrzeuge bieten laut Fuso im Segment der leichten Lkw dank ihrer Robustheit gepaart mit hoher Nutzlast, Wendigkeit und Zuverlässigkeit intelligente Lösungen für die unterschiedlichsten Kundenanforderungen.

Transporter und Kleinkipper
Technisch aufgefrischt
Technisch aufgefrischt
Sprinter mit umfassend aktualisierter Antriebstechnik
Technisch aufgefrischt

Seit Ende 2020 gibt es den Sprinter Kastenwagen und das Fahrgestell mit Hinterradantrieb mit dem leistungsstarken Vierzylinder-Diesel OM654 aus dem Aggregate-Portfolio von Mercedes-Benz Cars. Im letzten Herbst folgte die Umstellung für alle weiteren Varianten. Als weitere Neuheit kombiniert Mercedes-Benz nun das moderne 2,0-Liter-Aggregat mit dem 9G-TRONIC Automatikgetriebe. Zudem ersetzt im 4x4-Sprinter ein neuer Allradantrieb mit Torque-on-Demand das bisherige zuschaltbare System.

Lkw und Aufbauten
Die stehende Abgasanlage für Vierachser ist für den Arocs jetzt ab Werk erhältlich. Sie schafft seitlich am Fahrgestell zusätzlichen Bauraum für An- und Aufbauten und hat Gewichtsvorteil gegenüber der bisherigen Lösung. (Bild: Daimler AG)
Maßgeschneiderte Lösungen für jeden Aufbau
Daimler: Mercedes-Benz Arocs
Die stehende Abgasanlage für Vierachser ist für den Arocs jetzt ab Werk erhältlich. Sie schafft seitlich am Fahrgestell zusätzlichen Bauraum für An- und Aufbauten und hat Gewichtsvorteil gegenüber der bisherigen Lösung. (Bild: Daimler AG)

Der neue Arocs-LKW von Mercedes-Benz zeichnet sich weiterhin durch Kraft, Robustheit und Effizienz aus. Gleichzeitig bietet er eine Vielzahl digitaler Anwendungen für den Einsatz im Bausegment. Vor allem die ohnehin schon vorhandene Aufbauherstellerfreundlichkeit des Arocs wurde nochmals gesteigert. So können jetzt unter anderem einzelne, nicht sicherheitsrelevante Bedienfunktionen der Aufbauten in das Multimedia Cockpit des neuen Arocs integriert werden. Das bringt Aufbauherstellern, Fahrern und Transport­unternehmern eine Reihe von Vorteilen.

Transporter und Kleinkipper
Selbst auf verschneiten Passstraßen sorgt die nochmals verbesserte Traktion der dritten Sprinter-Generation für guten Grip. (Bild: Daimler AG)
Dritte Generation mit noch besserer Traktion
Daimler: Kastenwagen Sprinter 4x4
Selbst auf verschneiten Passstraßen sorgt die nochmals verbesserte Traktion der dritten Sprinter-Generation für guten Grip. (Bild: Daimler AG)

Für sehr gute Handling-Eigenschaften und Traktion sowie die markentypische Sicherheit und Souveränität ist der Daimler Sprinter 4x4 bekannt. Er trotz widrigsten Fahrbedingungen trotzt und löst laut Daimler gleichzeitig alle Komfortversprechen seiner Pendants mit konventionellen Antrieben eint. Die jetzt eingeführte dritte Sprinter-Generation mit Allrad kann ebenso auf verschneiten Passstraßen wie auf provisorischen Baustraßen eingesetzt werden. Der Einstiegspreis für den Kastenwagen mit dem Radstand Standard beträgt 46.272 Euro (ohne Mehrwertsteuer), für ein Fahrgestell 43.652 Euro (zzgl. Mehrwertsteuer).

Lkw und Aufbauten
Der neue Schwerlastkraftwagen Actros verfügt über einen "Active Drive Assist", mit dem Mercedes-Benz Trucks das teilautomatisierte Fahren in Serie bringt. (Bild: Mercedes-Benz Trucks)
Teilautomatisiertes Fahren serienmäßig
Daimler: Mercedes-Benz-Schwerlastkraftwagen Actros
Der neue Schwerlastkraftwagen Actros verfügt über einen "Active Drive Assist", mit dem Mercedes-Benz Trucks das teilautomatisierte Fahren in Serie bringt. (Bild: Mercedes-Benz Trucks)

Mercedes-Benz Trucks hat jetzt mit dem Actros sein neues Flaggschiff vorgestellt. Der neue Actros hebt nach Unternehmensangaben die Sicherheit für alle Verkehrsteilnehmer, die Effizienz für den Unternehmer sowie den Komfort für den Fahrer auf ein bislang nicht da gewesenes Niveau. Die wichtigste Neuerung ist der Active Drive Assist. Mit ihm bringt Mercedes-Benz Trucks das teilautomatisierte Fahren in Serie. Der neue Active Drive Assist kann selbständig bremsen, Gas geben und lenken. Anders als Systeme, die nur ab einer gewissen Geschwindigkeit arbeiten, ermöglicht der Active Drive Assist dem Fahrer erstmals in einem Serien-Lkw teilautomatisiertes Fahren in allen Geschwindigkeitsbereichen. Neu sind die aktive Querführung und die Verbindung von Längs- und Querführung in allen Geschwindigkeitsbereichen durch die Fusion von Radar- und Kamerainformationen.

Transporter und Kleinkipper
Das neue V-Klasse Modell von Mercedes-Benz Vans
Bessere Sicherheitsausstattung und Vernetzung
Mercedes-Benz: Vans der V-Klasse „RISE“
Das neue V-Klasse Modell von Mercedes-Benz Vans

Seit September ist V-Klasse „RISE“ von Mercedes-Benz im Handel verfügbar. Das neue Modell von Mercedes-Benz Vans verbindet die klassischen Attribute der V-Klasse mit einem nach Herstellerangaben attraktiven Preis-Leistungs-Verhältnis. Besonders sticht die umfangreiche Sicherheitsausstattung und die verbesserten Vernetzungsmöglichkeiten hervor. Das Modell ist schon ab 34.990 Euro erhältlich (inklusive 19 % MwSt.).

Lkw und Aufbauten
Daimler HUD 1
Zwischen Onroad und Offroad
Mercedes-Benz-Zusatzantrieb Hydraulic Auxiliary Drive (HAD)
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Einige benötigen ihn immer, andere nie und viele ab und zu. Die Rede ist vom Allradantrieb für Baufahrzeuge. Je nach Anwendung liefert Mercedes-Benz seine Lkw für überwiegenden Einsatz auf Straßen ohne Allrad, mit zuschaltbarem Allradantrieb für mittelschweres Terrain sowie mit permanentem Allradantrieb für schwere Offroad-Einsätze. Als weitere Variante komplettiert nun der Arocs mit Hydraulic Auxiliary Drive (HAD) das Angebot. Hinter dem Begriff verbirgt sich ein hydraulischer Zusatzantrieb der Vorderräder für gelegentlichen Einsatz im Gelände. Mit einem leichten, leistungsstarken und wartungsfreien System schließt der schwäbische Nutzfahrzeughersteller die Lücke zwischen Onroad und Offroad.

Transporter und Kleinkipper
Mercedes-Benz Sprinter
Sparsam, umweltschonend und attraktiv
Der neue Mercedes-Benz Sprinter
Mercedes-Benz Sprinter

Der Sprinter positioniert sich mehr denn je als Transporter mit der besten Wirtschaftlichkeit. Herausragendes Beispiel dafür ist der Bestwert von 6,3 l/100 km im kombinierten Verbrauch. Das entspricht einer CO2-Emission von 165 g/km und liegt auf Pkw-Niveau.

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Rokbak RA30 vs. RA40
Welcher Muldenkipper ist der richtige für Sie?
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Ob in Steinbrüchen, bei groß angelegten Erdarbeiten oder bei Infrastrukturprojekten. - Kunden, die sich zwischen dem robusten RA30 und dem leistungsstarken RA40 von Rokbak entscheiden müssen, können sich auf die kompetente Beratung des Produktteams des schottischen Herstellers von knickgelenkten Muldenkippern verlassen. Beide Modelle zeichnen sich durch die für Rokbak typische Langlebigkeit aus, doch Produktmanager Graeme Blake erläutert die Unterscheidungsmerkmale bei der Auswahl des optimalen Muldenkippers für Produktivität und Effizienz. Für welchen entscheiden Sie sich?

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Auf jedes Material optimal eingestellt
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Schüttguttransport bedeutet tägliche Belastung für Mensch und Maschine. Für den sicheren und effizienten Transport von Felsen, Split, grobem Bauschutt oder lehmigem Aushub ist zuverlässige Technik notwendig. Meiller hat mit den MAXTREME Hinterkippern P436 und H436 nun zwei Aufbauten entwickelt, die diesen Anforderungen gerecht werden.

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Die neue Betonpumpe von Volvo Trucks und Putzmeister ist mit einer Reichhöhe von 42 m eines der weltweit größten vollelektrischen Modelle. (Bild: Volvo Trucks)
Emissionsfrei Beton transportieren und pumpen
Volvo Trucks: Vollelektrische Autobetonpumpe
Die neue Betonpumpe von Volvo Trucks und Putzmeister ist mit einer Reichhöhe von 42 m eines der weltweit größten vollelektrischen Modelle. (Bild: Volvo Trucks)

Volvo Trucks und Putzmeister haben auf der bauma eine der weltweit größten vollelektrischen Autobetonpumpen vorgestellt. Die emissionsfreie fahrbare Betonpumpe mit einer Reichhöhe von 42 m wurde nach der Messe an das schwedische Bauunternehmen Swerock geliefert, auf dessen Wunsch das Gerät entwickelt wurde. Bei herkömmlichen Betonpumpenlösungen muss ein Diesel-Lkw während des Pumpvorgangs laufen, was zu Abgas- und Lärmemissionen führt. Die vollelektrische Autobetonpumpe hingegen ermöglicht es, bis zu 25 km zur Baustelle zu fahren und etwa 50 m³ Beton zu pumpen, ohne dass eine Aufladung notwendig ist. Für längere Strecken oder größere Betonmengen kann vor Ort eine CCS-Ladelösung mit 63 oder 32 A installiert werden, sodass der Beton weiter gepumpt werden kann, während der Lkw aufgeladen wird.

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Der neue emissionsfreie BEV XT Kipper mit Tandemachse ist nachhaltig, flexibel und leistungsstark, selbst unter härtesten Bedingungen. (Bild: Scania)
Nachhaltige und leistungsfähige Lösungen
Scania auf der bauma 2025
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Scania hat auf der bauma Lösungen gezeigt, die Bau- und Bergbauunternehmen dabei unterstützen, den Wandel hin zu mehr Nachhaltigkeit zu vollziehen, ohne Kompromisse bei Effizienz oder Leistungsfähigkeit eingehen zu müssen. Im Mittelpunkt standen batterieelektrische Antriebslösungen, Gas- und Verbrennungsmotoren, die hoheFlexibilität für unterschiedlichste Einsatzbereiche bieten.

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Der TRIGENIUS D421 bietet eine Auslegung für Vierachsfahrgestelle, was sowohl eine höhere Nutzlast als auch ein vergrößertes Ladevolumen ermöglicht. (Bild: Meiller)
TRIGENIUS-Kipper im Mittelpunkt auf der bauma
Meiller: Kipper, Aufbauten und Anhänger
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Mit zahlreichen Exponaten hat sich Meiller auf der bauma als erfahrener Experte für Kippaufbauten aus Stahl mit 175 Jahren präsentiert. Einen Schwerpunkt setzte das Unternehmen auf das Thema Qualität und führte das Qualitätsversprechen STEELECT ein. Dieses steht für die präzise Auswahl des passenden Stahls, um die höchste Verschleißfestigkeit sowie die maximale Robustheit zu bieten. Ein zentrales Element bei den Produktvorstellungen bildete die TRIGENIUS-Baureihe, die Meiller unter anderem anhand mehrerer Exponate des Dreiseitenkippers TRIGENIUS präsentierte.

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Schmitz Cargobull 3 2025
Große Klappe – viel dahinter
Sattelkipper S.KI SOLID mit hydraulischer Rückwandklappe und weitere Produkt- und Service-Highlights von Schmitz Cargobull
Schmitz Cargobull 3 2025

Schmitz Cargobull präsentiert auf der Messe eine vielfältige Auswahl an Kipperfahrzeugen aus dem Kompetenzwerk Gotha sowie Modelle des Mitausstellers Van Hool. Im Fokus stehen neben bewährten und neuen Sattel- und Motorwagenkippern vor allem innovative digitale Ausstattungen, die Effizienz und Sicherheit im Baustellenverkehr steigern. Highlights sind der vielseitige S.KI SOLID mit hydraulischer Rückwandklappe, der schnell verfügbare S.KI SOLID SL 7.2 mit Stahlrundmulde und der gewichtsoptimierte S.KI LIGHT mit Aluminium-Kastenmulde.

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Elektrisch und konventionell unterwegs
MAN Fahrzeugexponate auf der bauma 2025
MAN bauma

Konsequent anwendungsorientiert präsentiert sich MAN Truck & Bus den Besuchern der bauma 2025 vom 7. bis 13. April in München. Dabei reicht das ausgestellte Portfolio an elektrischen und koventionellen Fahrzeuglösungen für den Einsatz in der Baubranche vom leichten MAN TGE 3,5 Tonnen Allradkipper bis hin zur MAN TGX Schwerlastsattelzugmaschine für bis zu 180 Tonnen Zuggesamtgewicht. Im Zentrum der Fahrzeug-Ausstellung auf dem MAN Stand 721/11 im Freigelände steht der neue vollelektrische MAN eTGS als 6X2-4 Krankipper-Fahrgestell.

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Schwere Klasse, elektrischer Antrieb
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Die Dekarbonisierungsziele und die Vorteile batterieelektrischer Nutzfahrzeuge veranlassen immer mehr Unternehmen, ihre Fahrzeugflotten zu elektrifizieren. Volvo Trucks reagiert auf diesen Trend und bietet mittlerweile ein breites Sortiment von acht elektrischen Lkw im Bereich der schweren Nutzfahrzeuge an. Pressevertreter hatten kürzlich die Gelegenheit, zwei E-Modelle von Volvo Trucks unter realen Einsatzbedingungen zu testen. Die Fahrzeuge sind bereits seit einiger Zeit im Fuhrpark von Rockbird, einem auf die Vermietung von Nutzfahrzeugen und Baumaschinen spezialisierten Anbieter, im Einsatz.