Sievert: Tubag-Mörtel EasyBettung reaktiv zur Plattenverlegung

Kein Anmischen mehr nötig

Sievert SE

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Mühleneschweg 6
49090 Osnabrück
Deutschland

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Sievert hat jetzt seine Innovation Tubag EasyBettung reaktiv präsentiert, den ersten drainfähigen Bettungsmörtel überhaupt, der direkt out of the box auf die Tragschicht aufgebracht werden kann und nicht angemischt werden muss. Möglich macht dies die neue EasyLay-Technologie (ELT) der Sievert-Marke Tubag, die auf einer neuen Mörtel- und Bindemittelrezeptur basiert. Der innovative Fertigmörtel von Tubag ist zum Patent angemeldet.

Durch den Verzicht auf das Anmischen entfällt ein kompletter Arbeitsgang, was die Flächenleistung pro Mitarbeiter im Garten- und Landschaftsbau steigert. Projekte können daher mit weniger Personaleinsatz als bisher umgesetzt werden. Der Mörtel kann direkt aus dem 18-Kilo-Sack auf die vorbereitete ungebundene Tragschicht aufgetragen werden. Nach der höhengerechten Ausnivellierung wird die EasyBettung kurz mit Hilfe eines Wasser-Sprühnebels aktiviert.

Um den Haftverbund zwischen Belag und Bettungsmörtel zu optimieren, werden die Platten oder Pflastersteine beim Verlegen an der Unterseite mit der Tubag Haftschlämme TNH flex versehen. Das geschieht entweder über die Zahnkelle oder den Vorgang des Eintauchens. Nach dem hammerfesten Einbringen der Platten oder Steine wird der Belag komplett satt gewässert.

Die neuartige EasyLay-Bindemitteltechnologie verfügt über spezielle Leichtzuschläge, die das Saugverhalten so begünstigen, dass die EasyBettung komplett über das Wasser aktiviert wird, das über die Fugen eintritt. Die Fugen müssen dabei mindestens 5 mm breit sein, beim Verlegen von Platten darf die kurze Kantenlänge höchstens 80 cm betragen.

Die Ruhezeit nach dem Wässern des Belages beträgt 36 Stunden. Nicht einmal zwei Tage nach der Erstellung der Flächen können die Fugen mit den üblichen Fugenmörteln aus dem Tubag-Programm geschlossen werden.

Wirtschaftlich zahlt sich die EasyBettung reaktiv für die Fachhandwerker aus dem Garten- und Landschaftsbau nicht nur durch den Zeitvorteil bei der Projektabwicklung, sondern auch durch die hohe Ergiebigkeit aus. Gegenüber konventionellen Bettungsmörteln punktet die EasyBettung reaktiv mit einem ca. 25 % niedrigeren Materialverbrauch.

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Der neue MEP-it. Mineral von akurit zeichnet sich durch seine guten Verarbeitungseigenschaften und seine hohe Ergiebigkeit aus. (Bild: akurit)
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Bauchemie
Der SK leicht von akurit ist ein Klebe-, Armierungs- und Spachtelmörtel für die Putzsysteme von akurit und eine wichtige Komponenten in den Dämmsystemen wie zum Beispiel dem akurit System Mineral MWP M oder dem akurit System Natura WF M. (Bild: akurit)
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Der SK leicht von akurit ist ein Klebe-, Armierungs- und Spachtelmörtel für die Putzsysteme von akurit und eine wichtige Komponenten in den Dämmsystemen wie zum Beispiel dem akurit System Mineral MWP M oder dem akurit System Natura WF M. (Bild: akurit)

Der Spachtel- und Klebemörtel akurit SK leicht von Sievert eignet sich für Putz- ebenso wie für Dämmsysteme. Der besonders ergiebige und geschmeidig zu verarbeitende Leichtputzmörtel kann nicht nur als Klebe-, Armierungs- oder Spachtelmörtel und als Unter- und Oberputz eingesetzt werden, sondern dank seiner hohen Wasserabweisung auch am Sockel. Der SK leicht findet sich auch als wichtige Komponente in den Leicht- und Sockel-Putzsystemen (LP und SO) sowie in den Wärmedämm-Verbundsystemen (WDVS) mit mineralischer Armierung, also den Systemen Mineral, Massiv (beide mit Mineralwolle als Dämmstoff) sowie Natura (Holzfaser) und Uni (Polyurethan).

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Im Ansbacher Stadtteil Meinhardswinden ersetzte die Abwasserentsorgung Ansbach AöR ein in die Jahre gekommenes Kanalnetz durch ein modernes, modifiziertes Mischsystem. Besondere Herausforderungen stellten dabei die beengten Platzverhältnisse im Straßenraum sowie die geringe Distanz zwischen Misch- und Fremdwasserkanal dar. Um beide Leitungen trotz enger Baugräben dauerhaft und betriebssicher zu führen, kamen kompakte Rohr- und Schachtlösungen aus Kunststoff zum Einsatz.

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Fehlerhafte seitliche Anschlüsse sind die Ursache für viele Schäden in der unterirdischen Infrastruktur, etwa für einragende Rohrleitungen, Wurzeleinwuchs und undichte Verbindungen durch falsche oder gar fehlende Formteile. Die Folgen sind oft weitreichend und teuer: Rohre verstopfen, Schmutzwasser, das aus dem Kanalnetz austritt, verunreinigt das Grundwasser und Kläranlagen müssen größere Wassermengen bewältigen. Um seitliche Anschlüsse fehlerfrei, aber dennoch mit wenig Aufwand bewerkstelligen zu können, hat Fernco das Anschlusselement FA-UNI 150 entwickelt: Es verbindet Rohre aller Art auf einfache Weise und damit zu geringen Montagekosten mit Hauptrohren aus Steinzeug oder Beton.

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Für die Herstellung von Flüssigboden wird Bodenaushub wiederverwertet. (Bild: Max Wild)
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