HS-Schoch GmbH & Co. KG
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Am Mühlweg 2
73466 Lauchheim
Deutschland
Tel.: 07363.9609.0
HS-Schoch hat sich auf der Messe RecyclingAktiv/TiefbauLive als Full-Liner in Sachen Anbaugeräte präsentiert. Die Gruppe bestehend aus den Firmen HS-Schoch GmbH & Co. KG, der ZFE GmbH und der bsg GmbH bietet neben den klassischen Löffeln und Schaufeln in bekannter Ausführung und als Sonderbau auch alle Art an Abbruchwerkzeugen, Schütten und Mulden sowie Pritschenboxen an.
Ganz neu wurde auf der Messe ein Tieflöffel mit Löffelkörper komplett aus HARDOX 500 TUF gezeigt. Das neue Material von HARDOX kombiniert die besten Eigenschaften aus HARDOX 450 und HARDOX 500, jedoch mit weniger Eigengewicht. Bei einem 4 m³ Löffel kann so rund 8 % Gewicht eingespart und die Lebensdauer um bis zu 10 % erhöht werden. Daraus resultiert eine Kraftstoffeinsparung, die vor allem in den aktuellen Zeiten der Energiekrise einen deutlichen Mehrwert bietet.
Ebenfalls mit bester HARDOX-Bauweise konstruiert ist der HS- Kabelbaulöffel „The Raptor“ und das HS-Verdichterrad „The Punk“. Beide Produkte haben sich laut HS-Schoch in den letzten Jahren vor allem beim Glasfaserausbau bewährt. Auch der Schoch-Bestseller, der HS-Reißlöffel „The Beast“, war in Karlsruhe zu sehen.
Neben den Anbaugeräten präsentierte HS-Schoch auch die HS-Box Family. Das Unternehmen bietet mit den HS-Boxen spezielle Ladegutsicherungssysteme für den Einsatz auf der Transporterpritsche an. Die HS-Box sichert Werkzeuge und Materialien während der Fahrt und sorgt für Ordnung auf der Baustelle.
Die HS-Schoch Gruppe hat einen neuen Felstieflöffel der Klasse 16 für den schweren Erdbau und Gesteinsabbau auf den Markt gebracht. Der Löffel bietet mehr Effizienz und geringeres Gewicht – bei gleichbleibender Lebensdauer. Im Fokus der Entwicklung stand ein smarter Materialeinsatz: Durch die Kombination aus HARDOX 400 und 450, teils in 30 mm Materialstärke, konnte auf zusätzliche Verschleißstreifen verzichtet werden. Das Ergebnis: Bis zu 500 kg weniger Eigengewicht – bei unveränderter Standzeit. Das spart Kraftstoff und reduziert die Belastung für die Maschine und damit langfristig die Betriebskosten.
Der Anbaugerätespezialist HS-Schoch hat speziell für den Kabelbau neue Produkte entwickelt: den HS-Kabelbaulöffel THE RAPTOR und das passende HS-Verdichterrad THE PUNK. Das Unternehmen hat den RAPTOR einem Vergleichstest mit einem Standardtieflöffel unterzogen, um seine Effizienz zu demonstrieren: der HS-Kabelbaulöffel mit einer Schnittbreite von 150 mm gegen einen Standard Tieflöffel mit einer Schnittbreite von 300 mm, beides an einem 1,8-Tonnen-Bagger. Das Ergebnis nach zwei Stunden war laut Schoch: Bei gleicher Grabtiefe (500 mm) schaffte der HS-Kabelbaulöffel 43 m, während der Tieflöffel nur 29 m schaffte. Das bedeute, dass der Kabelbaulöffel etwa 33 Prozent schneller und somit auch effektiver im Einsatz sei. Darüber hinaus lasse sich der Kabelbaulöffel durch seine extra langgezogene Bauform besonders gut befüllen und hebe auch größere Gesteinsbrocken oder Schutt mühelos heraus. Das Entleeren funktioniert ebenfalls problemlos, selbst bei einer Fahrzeughöhe von 2 m.
Der Reißlöffel „The Beast“ von Anbaugerätehersteller HS-Schoch ist ein sinnvolles Arbeitsgerät sowohl für die Direktgewinnung als auch für Abbrucharbeiten. Dank seiner speziellen Löffelgeometrie entwickelt das Werkzeug maximale Reiß- und Hebelkräfte und ist somit besonders gut geeignet für den harten Einsatz oder das Lösen von Fundamenten. Der HS-Reißlöffel ist außerdem eine gute Option, wenn nicht gesprengt werden kann. Bei schweren Abbrucharbeiten macht er gar den Einsatz von Abbruchhämmern überflüssig. Im Kanal stellt „The Beast“ eine Alternative zur Fräse dar.
Die Woodcracker C-Serie deckt mit sechs Modellen ein breites Einsatzspektrum in der mechanisierten Holzernte ab. Dank schlanker Bauweise, hoher Schneidleistung und flexibler Anbaumöglichkeiten eignen sich die Fällgreifer für unterschiedlichste Trägerfahrzeuge und Einsatzbedingungen – von der klassischen Baumernte über Hanglagen bis hin zu Arbeiten entlang von Verkehrswegen und bei der Problembaumfällung. Robuste Konstruktion, verschleißfeste Materialien und ein auf den harten Außeneinsatz ausgelegtes Beschichtungssystem unterstreichen den professionellen Anspruch der Serie.
Mit einem kompakten Mobilbagger und einem fest angebauten Rotationsadapter erledigt der Lohnunternehmer Andreas Jansen aus Rheinland-Pfalz vielfältige Aufgaben in der Landschaftspflege besonders effizient. Die Kombination aus JCB Hydradig und RotoTop ermöglicht flexible Arbeitsbewegungen, reduziert den Bedarf an manueller Nacharbeit und hat sich sowohl im kommunalen Einsatz als auch in der Land- und Forstwirtschaft bewährt.
Die HS-Schoch Gruppe hat einen neuen Felstieflöffel der Klasse 16 für den schweren Erdbau und Gesteinsabbau auf den Markt gebracht. Der Löffel bietet mehr Effizienz und geringeres Gewicht – bei gleichbleibender Lebensdauer. Im Fokus der Entwicklung stand ein smarter Materialeinsatz: Durch die Kombination aus HARDOX 400 und 450, teils in 30 mm Materialstärke, konnte auf zusätzliche Verschleißstreifen verzichtet werden. Das Ergebnis: Bis zu 500 kg weniger Eigengewicht – bei unveränderter Standzeit. Das spart Kraftstoff und reduziert die Belastung für die Maschine und damit langfristig die Betriebskosten.
Bautec Machinery aus Nordwalde ist Generalimporteur für die Betonmischschaufeln von M3 MetalMeccanicaModerna. Das Portfolio umfasst 30 Grundmodelle mit Volumina zwischen 100 und 2.000 l. Die Anbaugeräte sind nicht nur für Bagger geeignet, sondern je nach Größe auch für Radlader, Telehandler und Skidsteer-Lader. M3 hat bereits 1974 den weltweit ersten Mischbehälter patentiert und hält bis heute das Patent für das „Twin Door“-Modell mit einem hydraulischen Auslass im Boden in der Mitte und einen manuell betriebenen Auslass auf der Seite. Seither hat man sich bei M3 auf die Produktion und die stetige weitere Optimierung von Mischgeräten spezialisiert.
Die Bautec Machinery GmbH aus Nordwalde ist Generalimporteur für Bohrgeräte, Bohrschnecken und Grabenfräsen des australischen Herstellers DIGGA, der auf über 40 Jahre Erfahrung mit der Entwicklung und Produktion von qualitativ hochwertigen Baggeranbaugeräten zurückblicken kann.
Epiroc produziert 27 verschiedene Hydraulikhämmer für alle Baggerklassen vom kleinsten Minibagger bis zum 140-Tonnen-Giganten. Zu den schweren Hydraulikhämmern gehört der Epiroc HB 4100. Das über 4 t schwere Anbaugerät kommt an Baggern der 40-Tonnen-Klasse zum Einsatz. Ausgerüstet mit modernen Oilquick-Adapterplatten ermöglicht es schnelle und sichere Werkzeugwechsel direkt auf der Baustelle – ein Vorteil bei komplexen Abbruchszenarien. Die Einsatzfelder sind vielfältig und anspruchsvoll, beispielsweise Brückenabrisse mit engem Zeitfenster oder Recyclingaufgaben und Anwendungen in Steinbrüchen.
Auf der AGRITECHNICA 2025 präsentiert die bema GmbH Maschinenfabrik in Halle 26, Stand K31 die neue bema 85 Dual PowerMaster – eine Hochleistungs-Kehrmaschine für den intensiven Dauereinsatz. Bereits auf der bauma vorgestellt, richtet sich der Messeauftritt nun gezielt an Fachbesucher aus der Agrartechnik, die robuste und leistungsstarke Reinigungslösungen für anspruchsvolle Einsatzbereiche suchen.
Mit dem passenden Anbaugerät wird aus jedem Bagger ein vielseitiger Alleskönner. Statt nur zu graben, kann er heben, schneiden, fräsen, verdichten oder sogar bohren – und das in unterschiedlichsten Einsatzbereichen vom Erd- und Leitungsbau bis hin zu Abbruch und Recycling. Die Vielfalt an Werkzeugen wächst stetig – ebenso wie das Bewusstsein der Anwender, dass in einem Bagger weit mehr Potenzial steckt, als man auf den ersten Blick vermutet. Die Hersteller haben diese Entwicklung längst erkannt und bieten heute eine nahezu grenzenlose Auswahl an hydraulischen und mechanischen Anbaugeräten, die sich flexibel je nach Maschinengröße und Aufgabe kombinieren lassen. Der Grundgedanke dahinter ist klar: Ein Bagger, der mehrere Arbeitsschritte übernehmen kann, spart nicht nur Maschinen und Personal, sondern auch wertvolle Zeit und Logistikaufwand auf der Baustelle.
Um Arbeitsprozesse effizienter zu gestalten und körperlich belastende Handarbeit zu reduzieren, setzt die Zehnder Straßenbau GmbH aus Rudersberg seit mehreren Jahren auf den RotoTop-Drehantrieb von Holp. Die Ausstattung ihrer Bagger mit diesem System bringt nicht nur eine spürbare Erleichterung für die Maschinenführer mit sich, sondern auch wirtschaftliche Vorteile – etwa durch den Verzicht auf kostenintensivere Anbaugeräte mit integrierter Rotation.