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Neuer Beiratsvorsitzender bei EVB BauPunkt

Neuer Vorsitzender EVB BauPunkt
Hanspeter Pfister wurde zum neuen Vorsitzenden des EVB BauPunkt Beirats berufen. Er folgt auf Gerhard Vollmer, der turnusgemäß ausgeschieden ist. Der 61-Jährige ist geschäftsführender Gesellschafter der Wolf Baumaschinen Baugeräte-Handels GmbH mit Sitz in Bad Mergentheim, die seit 35 Jahren der Göppinger Einkaufs- und Handelsgemeinschaft angehört. Die EVB BauPunkt Gesellschafter versprechen sich von Hanspeter Pfister insbesondere wichtige Impulse im Digitalisierungsprozess der Kooperation.

In diesem Bereich verfügt er über großes Know-how und viel Erfahrung. Der gebürtige Schweizer war zwei Jahrzehnte Geschäftsführer und Mitglied der Konzernleitung der Müller Martini AG in Zofingen, einem international tätigen Hersteller von Druckweiterverarbeitungs-Systemen. „Deshalb ist Digitalisierung für mich immer schon ein Thema“, sagt der neue Beiratsvorsitzende.

Die Firma Wolf Baumaschinen hat Hanspeter Pfister vor knapp sechs Jahren übernommen. Er bezeichnet sich daher gern als Quereinsteiger in die Baumaschinenbranche. Am Stammsitz Bad Mergentheim sowie an den weiteren Standorten Lauda-Gerlachsheim, Crailsheim und Ochsenfurt sind mehr als 40 Mitarbeiter beschäftigt. Neben Baumaschinen und Baugeräten zählen insbesondere Erdbauwalzen und Kranvermietung zu den Schwerpunkten des Unternehmens, das im Wettbewerb auch mit seinem großen Mietpark punktet.

„Die EVB BauPunkt ist in Sachen Digitalisierung auf dem richtigen Weg“, betont Hanspeter Pfister.Diesen Prozess will er nach Kräften unterstützen. Die Digitalisierung des EVB BauPunkt Kataloges gehört ebenso zu den Zielen des neuen Beiratsvorsitzenden wie die Erweiterung des Schulungsangebotes der kooperationseigenen Akademie um digitale Inhalte.

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Baustelle des Monats: Die Trinitatiskirche

Sonderverfugung sperrt Feuchtigkeit aus

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Geneigte Klinkerflächen der Trinitatiskirche mit Spezialmörtel gegen Wassereintritt abgedichtet

Die Trinitatiskirche in Hainichen besitzt eine außergewöhnliche Ziegelfassade: Viele verklinkerte Bereiche an den Außenwänden bilden deutliche Schrägen aus. Um die höhere Beanspruchung durch langsamer ablaufendes Wasser oder liegenbleibenden Schnee abzufangen, wurden diese schrägen Flächen mit glasierten Ziegeln ausgeführt. Allerdings erwies sich die Glasur als Schwachstelle, die zu einem allmählich schwindenden Verbund zwischen dem Fugenmörtel und den Ziegeln führte. Nach über 115 Jahren Standzeit erforderte der Zustand von Mauerwerk und Fugen dringend eine umfassende Sanierung.

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MAN: Transporter TGE 6.180 und 6.100

5,5-Tonner mit einer halben Tonne mehr Nutzlast

Der TGE 6.180 spricht vor allem Kunden an, die schwere Transportaufgaben zu erledigen haben. (Bild: MAN)

Mit dem MAN TGE 6.100 und dem MAN TGE 6.180 baut MAN seine Transporter-Range in punkto Gewichtsklassen weiter aus. Als 5,5-Tonner (zulässiges Gesamtgewicht) bringen die Fahrzeuge ein Nutzlastplus von fast einer halben Tonne im Vergleich zum TGE 5-Tonner mit. Der neue 5,5-Tonner wird dabei in den gleichen Längen und Varianten verfügbar sein. Dies spricht vor allem Kunden an, die schwere Transportaufgaben zu erledigen haben, wie zum Beispiel Kastenwagen mit Werkstatteinbauten für Handwerker. Aber auch Aufbauten mit höherem Eigengewicht, Kipper-Pritschen für das Baugewerbe etwa, sind kein Problem.

MAN erreicht das höhere zulässige Gesamtgewicht auf Basis des 5-Tonner-TGE durch technische Modifikation an Bremssystem und Fahrwerk. Der 5,5-Tonner kommt mit verstärken Blattfedern an der Hinterachse, die dadurch jetzt über eine erhöhte Achslast von 4.000 kg verfügt. Außerdem ist der „schwere“ TGE mit starken, 17-Zoll innenbelüfteten Scheibenbremsen an Vorder- und Hinterachse ausgerüstet. Die technischen Veränderungen äußern sich lediglich darin, dass der 5,5-Tonner größere Räder hat und deshalb eine andere Bereifung (205/70 R17 C 115/113 (HH2)) benötigt.

Beim Leergewicht notiert die Aufrüstung nur mit 20 zusätzlichen kg. Das bedeutet, dass der MAN TGE in der 5,5t-Ausführung Kunden nun 480 kg mehr Nutzlast bieten kann.

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Kommentar

Ewiges Pauken

Lebenslanges Lernen

Mehr als 100 Semester hatte ein Medizinstudent der Uni Kiel auf dem Buckel, als er seine Vorprüfung bestand. Der heute fast 80-jährige hatte sich 1957 an der Uni eingeschrieben, im gleichen Jahr schossen die Sowjets mit dem Sputnik den ersten Satelliten ins All und eröffneten damit das Zeitalter der Raumfahrt. Dieser Uni-Rekord ist sicher ein Fall für das Kuriositätenkabinett, trotzdem gehört lebenslanges Lernen – richtig interpretiert – heute dazu, um als Gesellschaft, Unternehmen oder Individuum wettbewerbsfähig zu bleiben.

Mehr als 100 Semester hatte ein Medizinstudent der Uni Kiel auf dem Buckel, als er seine Vorprüfung bestand. Der heute fast 80-jährige hatte sich 1957 an der Uni eingeschrieben, im gleichen Jahr schossen die Sowjets mit dem Sputnik den ersten Satelliten ins All und eröffneten damit das Zeitalter der Raumfahrt. Dieser Uni-Rekord ist sicher ein Fall für das Kuriositätenkabinett, trotzdem gehört lebenslanges Lernen – richtig interpretiert – heute dazu, um als Gesellschaft, Unternehmen oder Individuum wettbewerbsfähig zu bleiben.

Der Mensch ist eine Erfolgsgeschichte, weil unsere Vorfahren sich schon ganz früh mit dem  Status quo nicht zufrieden gaben. Bei der Metamorphose unserer Vorfahren zur intelligenten und dominanten Spezies reichte es ihnen nicht aus, einmal in der Kinderstube Gelerntes praktisch anzuwenden. Im sozialen Verbund, in den Beziehungen untereinander und durch Probleme des Alltags wurden stets neue Erfahrungen gemacht und Lösungen gefunden, wodurch das bestehende Wissen immer weiter angereichert wurde. Sie entwickelten Sprachen, fingen an, aufrecht zu gehen, wurden zu Weltenbummlern und nutzten ihre Hände, um Werkzeuge zu bedienen. Der Weg vom einfachsten Grabstock bis zum Smartphone war lang, doch ohne den Wissensdrang als Triebfeder der Evolution würden wir wohl immer noch im Erdreich nach Insekten wühlen. Betrachtet man allein die Fortschritte des letzten Jahrhunderts, dann wird schnell deutlich, welchen gewaltigen Sprung der Mensch in dieser Epoche der Neuzeit durch Motivation  und Lernwillen gemacht hat. Allein die Zunahme der Lebenserwartung von durchschnittlich etwa 45 Jahren um 1900 auf mehr als 75 Jahre in der Gegenwart ist atemberaubend. Durch revolutionäre Entdeckungen und neue Methoden in der Medizin nahm die Weltbevölkerung exponentiell zu, während Technologien wie Kunststoffe, Elektronik und Raumfahrt die Welt veränderten. 

Unsere Gesellschaft befindet sich immer noch im Wandel und dadurch verändern sich auch die Anforderungen, die Beruf und Alltag an uns stellen. Nach Angaben des Bundesbildungsministeriums haben im vergangenen Jahr ca. 50 % der Arbeitnehmer an mindestens einer Weiterbildungsmaßnahme teilgenommen. Kein Wunder: Globalisierung, Digitalisierung und ein schnelllebiger Markt zwingen alle Beschäftigten zum dauerhaften Erlernen neuer Kenntnisse. Dabei sind die Fähigkeiten, die wir durch Seminare, Weiterbildungen oder eigene Recherchen erlangen nicht statisch: Wir lernen sie im Laufe des Berufswegs immer wieder neu, verbessern und verändern sie. Ein guter Fotograf lernte in den 80ern den richtigen Umgang mit der analogen Spiegelreflexkamera, heute muss er auch fit in der digitalen Bildbearbeitung sein, um ein guter Fotograf bleiben zu können. Wo früher in der Produktion oder bei der Montage Feinmotorik und flinke Hände gefragt waren, ist heute technisches Know-how wichtig, um Maschinen für uns arbeiten zu lassen.

In einer alternden Gesellschaft geht es darum, die Lernlust so lange wie möglich wach zu halten. Denn es sind nicht nur die Jungen, die in der Zukunft das gesellschaftliche Umfeld aktiv gestalten müssen. Auch die Baubranche ist von Veränderungen geprägt – sie wird immer internationaler und digitaler. Die Preise müssen wettbewerbsfähig bleiben und die Prozesse so effizient wie möglich ablaufen. Auf die Akteure – vom Architekten bis zum Maler – warten gesellschaftliche Aufgaben wie Energiewende im Bestand, demographischer Wandel oder Urbanisierung. Durch diese Megatrends, die zunehmende Automatisierung der Baustelle und Veränderungen in Richtung Bauen 4.0 nehmen auch die Anforderungen an das Fachwissen der Bauprofis zu. Daher ist davon auszugehen, dass sowohl die Fortbildungsangebote der Verbände und Industrie  weiter ausgebaut werden, als auch die Nachfrage nach berufsbegleitenden Schulungsmaßnahmen zunimmt. Man lernt eben nie aus...

Autor: Paul Deder

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Kemroc: SCHÖKEM-Verfahren für den Spezialtiefbau

Erdbeton schnell und ohne Bodenaushub

Den Boden durchmischen und durch Zugabe einer Bindemittel-Suspension stabilisieren – beim neuartigen SCHÖKEM-Verfahren entstehen Erdbetonkörper ganz ohne Bodenaustausch. (Bild: Kemroc)

Grabenfräsen von Kemroc sind die Grundlage für das neuartige, gemeinsam mit Schönberger Bau entwickelte SCHÖKEM-Verfahren zur Herstellung von Erdbeton. Dabei dringt eine am Standard-Hydraulikbagger montierte Stabilisierungsmaschine in den Boden und durchmischt ihn durch Injektoren mit einer Bindemittel-Suspension – ganz ohne Bodenaushub und Verfüllung.  Dadurch entsteht nach wenigen Tagen Abbindezeit ein standsicherer, wasserdichter Erdbetonkörper. Bei Eignungsprüfungen und in ersten Feldeinsätzen wurden durch das Geotechnische Ingenieurbüro Dipl.-Ing. A. Pampel GmbH (GCE) aus Leipzig die Homogenität, Festigkeit und Dichtigkeit der Erdbetonkörper nachgewiesen. Sie erreichen – je nach Bodenart und Bindemittelanteil – rund 3 bis 4 MPa Druckfestigkeit.

Das SCHÖKEM-Verfahren beruht auf einer bewährten Methode zur Stabilisierung von Böden und zur Herstellung von Erdbeton. Es handelt sich um das bei Planern und Ausführenden im Spezialtiefbau seit Jahrzehnten bekannte, DIN-genormte Fräs-Misch-Injektionsverfahren zur tiefgründigen Bodenverfestigung (FMI). Bei diesem Verfahren werden Boden und Bindemittel-Suspension mit einer speziellen Bodenfräsmaschine durchmischt. Dabei entstehen homogene, wasserundurchlässige, frostsichere und fugenfreie Erdbetonkörper. Verwendung finden sie unter anderem im Verkehrswegebau – etwa zur Ertüchtigung des Untergrundes im Eisenbahnbau, zur Sicherung von Straßenschultern sowie zur Immobilisierung von Schadstoffen – oder im Hochwasserschutz. Bei all diesen Einsätzen wirkt das Verfahren ressourcenschonend, denn der Transport von Aushub und Verfüllmaterial wird auf ein Mindestmaß verringert.

Modifizierte Kemroc-Grabenfräsen

In enger Zusammenarbeit haben Kemroc und das Spezialtiefbau-Unternehmen Schönberger Bau diese Vorgehensweise weiterentwickelt. Ihr neues Verfahren ist nunmehr auch den Betreibern von Standard-Hydraulikbaggern zugänglich und zudem hoch flexibel. Durch die Modifikation bewährter Kemroc-Grabenfräsen mit Fräskette entstand die neue Baureihe KSI (Kemroc Schönberger Injektor) mit einem Schlauchanschluss an der Antriebseinheit und seitlichen Führungskanälen zum Befördern der Bindemittel-Suspension. In modernen Suspensions-Mischanlagen (die beiden Kooperationspartner bevorzugen eine kompakte und containermobile Konfiguration der Gertec GmbH aus Waltenhofen, Bayern) lässt sich der Bindemittel-Anteil der Suspension in der Trägerflüssigkeit genau einstellen. Durch eine Variierung je nach anstehendem Boden können Erdbetonkörper mit genau definierten Eigenschaften erstellt werden.

Das SCHÖKEM-Verfahren erfordert lediglich zwei Stunden Rüstzeit. Dann lassen sich hoch belastbare, konturgenaue Konstruktionen aus Erdbeton schaffen. Verwendung finden sie im Straßenbau (Randbalken, Schulterblattsanierung, Stabilisierung von Hängen und Böschungen), im Hochwasserschutz (Dichtwände, Dammstabilisierung, Schlitzwände), bei der Umschließung von Baugruben im Tief- und Rohrleitungsbau sowie im Eisenbahnbau. Die universellen KSI-Einheiten lassen sich an vergleichsweise schmalen Standard-Hydraulikbaggern betreiben und bieten damit bei einem Minimum an Investitionen ein Maximum an Beweglichkeit auch auf kleinflächigen Baustellen – etwa bei Fundamentierungen oder bei der Sicherung von Baugruben im Hochbau. Aber auch größere Konstruktionen aus Erdbeton sind möglich: Bereits in der Standard-Konfiguration der Suspensions-Mischanlage von GERTEC bietet das SCHÖKEM-Verfahren eine Arbeitsreichweite des Baggers von 500 m in beiden Richtungen. Dabei weisen die KSI-Maschinen über einen enorm hohen Arbeitsfortschritt auf: In bindigen Böden wurden bereits Einbaugeschwindigkeiten von 1 m/min erreicht.

Verschiedene Größen und Schwertlängen

Die neuartigen KSI-Stabilisierungsmaschinen sind in zwei Baugrößen und diversen Schwertlängen erhältlich. Die Antriebseinheit KSI 5000 (Nennleistung 130 kW) kann mit Schwertern für 3, 4 oder 5 m Mischtiefe ausgerüstet werden und eignet sich – je nach Schwertlänge – für den Anbau an Baggern von 30 – 50 t Einsatzgewicht. Das größere Modell KSI 10000 (Nennleistung 220 kW) kann mit verschieden langen Schwertern für 6, 8, oder 10 m Mischtiefe bestückt werden und eignet sich für Trägergeräte von 45 – 70 t Einsatzgewicht. Als Zubehör für beide Modelle sind Verlängerungen der Mischkette (1 m), das Rotationsmodul KRM 80 und Ersatz-Mischmeißel erhältlich. Vertrieben wird die KSI-Serie von Kemroc und Schönberger Bau. Schöneberger Bau bietet das SCHÖKEM-Verfahren zudem im gesamten deutschsprachigen Raum als Dienstleister an.

Weitere Informationen und ein Video unter www.kemroc.de/bpz-online

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Sto: Fugenbänder

Vier Varianten für alle Anforderungen

Sto-Fugenbänder sorgen für dichte Anschlüsse bei gedämmten Fassaden – zum Beispiel zwischen Rahmen und Dämmsystem. (Bild: Sto SE & Co. KGaA / Martin Baitinger, Böblingen)

Damit ein Dämmsystem schlagregendicht ist und bleibt, müssen vor allem die Anschlüsse perfekt ausgebildet werden. Dafür gibt es speziell auf die unterschiedlichen Fugenarten und Anschlussdetails abgestimmte Fugenbänder, die zuverlässig für dauerhafte Dichtigkeit sorgen. Vier Fugenbänder von Sto decken die unterschiedlichen Anforderungsprofile von Anschlüssen ab.

Speziell für freibewitterte Fugen gibt es das vollimprägnierte, vorkomprimierte Sto-Dehnfugenband. Es eignet sich für Dehnfugen bis 40 mm Breite, insbesondere für fassadenbündige Fenster und WDVS-Dehnfugen. Das Band ist UV- und witterungsbeständig sowie schlagregendicht bis 600 Pascal. Ein Freibewitterungsnachweis der Materialprüfanstalt für das Bauwesen (MPA Bau) in Hannover von mehr als 20 Jahren beweist die Funktionalität auch unter extremen Wetterbedingungen.

Für Fugen zwischen Dämmplatten und Anbauteilen ist das vollimprägnierte und vorkomprimierte Sto-Fugendichtband Lento konzipiert. Damit werden, je nach Bandbreite, Fugen bis 12 mm dauerhaft und schlagregendicht bis 600 Pascal abgedichtet. Das Band expandiert sehr langsam (abhängig von der Temperatur) und bietet dadurch Verarbeitungsvorteile. Es wird komplett mit Armierungsputz überdeckt, was einen zusätzlichen Witterungsschutz darstellt.

Das ebenfalls vorkomprimierte Sto-Fugendichtband 2D kommt bei WDVS-Anschlüssen mit Fugenbreiten bis 12 mm zum Einsatz. Durch seine Seitenflächenimprägnierung bietet es schon bei einer Komprimierung von rund 60 % Schlagregendichtheit bis zu 600 Pascal (vollimprägnierte Bänder benötigen dafür einen Komprimierungsgrad bis 20 %). Das Band expandiert sehr schnell und kann daher leicht zurückkomprimiert werden. Dies erleichtert das Handling der Rolle während der Verarbeitung.

Bei Anschlüssen zwischen Fensterbänken und -rahmen erzielt das dünne Sto-Fensterbankband eine dauerhafte Schlagregendichtigkeit.

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Vergessene Maschinen

Schwergewichtiger Plattmacher

Schwergewichtiger Plattmacher

Gigantomanie sorgt bei Baumaschinen für höhere Produktivität, erweist sich aber bei häufig wechselnden Einsatzprofilen hinsichtlich der angestrebten Vielseitigkeit als unpraktisch.

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Über die bpz

Für die bpz ist die Praxis der Bauunternehmer relevant. Deshalb bietet sie Bauunternehmern im Hoch-, Tief-, Straßen- und GaLa-Bau sowie Baumaschinenhändlern wichtige Impulse von Experten, Anbietern und Kollegen, Praxiserfahrungen sowie Entscheidungshilfen für ihren Geschäftserfolg. Als Generalist berichtet die bpz ganzheitlich über effizientes Baustellenmanagement, den wirtschaftlichen Einsatz von Baumaschinen, -fahrzeugen und -geräten sowie die Potenziale moderner Baustoffe. Dieser ausgewogene Themenmix deckt die komplette berufliche Praxis von Entscheidern am Bau ab. Die Berichterstattung der bpz konzentriert sich auf das Wesentliche und trägt damit dem Informationsbedürfnis und den begrenzten zeitlichen Ressourcen der Zielgruppe gleichermaßen Rechnung. bpz hat das Ohr am Puls der Branche – exklusive Baustellenreportagen, Einsatzberichte, Systemvergleichsberichte, Trend- und Produktberichte sowie Interviews bieten Impulse zu den aktuellen Themen, beantworten Fragen und zeigen Lösungen auf.