MaGaZiN

Ursa investiert 12 Mio. Euro in die Produktion

Ursa investiert in die Produktion
Dämmstoffhersteller Ursa hat am Standort Delitzsch in der Nähe von Leipzig rund 12 Mio. Euro in die Modernisierung des Werkes investiert. Die verschiedenen Maßnahmen beinhalten unter anderem Aspekte der Arbeitssicherheit, des verantwortungsvollen Umgangs mit Ressourcen und einer nachhaltigen Produktion.

Die im Werk Delitzsch hergestellten Dämmstoffe aus Mineralwolle kommen in vielfältigen Anwendungen rund um den Wärme-, Schall- und Brandschutz zum Einsatz, beispielsweise bei der Dämmung von Fassaden, Dächern und Trennwänden.

Das Ursa-Werk in Delitzsch wurde 1994 gebaut und in Betrieb genommen. Um die Wettbewerbsfähigkeit des Standorts zu stärken und die hohe Nachfrage nach Dämmstoffen, aber auch steigende technische Anforderungen an die Produkte zu bedienen, wurde das Werk bereits 1996, 2006 und 2013 erweitert und modernisiert. Auch die Belegschaft ist seit der Inbetriebnahme gewachsen, von 130 Angestellten im Jahr 1994 auf heute 180 Mitarbeiter.

"Unser Ziel ist ein nachhaltiges Wachstum.", sagt Geschäftsführer Stefan Grenzhäuser. "So ging es uns bei der Modernisierung des Standortes nicht nur um die Erweiterung von Produktionskapazitäten, sondern wir haben bewusst in die Zukunftsfähigkeit des Werks Delitzsch und die Arbeitssicherheit unserer Kollegen in der Produktion investiert.“

Mehr zum Thema MaGaZiN

Baustelle des Monats: Omniturm

Der Trick mit dem Knick

bpz0618BaustelledesMonats1

Die markante Form des neuen Omniturm-Hochhauses im Frankfurter Bankenviertel macht Mischnutzung möglich

Architekten sind stets auf der Suche, gestalterisch Außergewöhnliches zu erschaffen. Mit diesem Entwurf des international renommierten Architekten Bjarke Ingels dürfte die Rechnung aufgehen: Das neue bereits im Bau befindende Hochhaus Omniturm im Herzen Frankfurts hat durchaus das Zeug dazu, zu einem Wahrzeichen der Stadt zu werden. Dabei ist sein „Hüftschwung“ etwa auf halber Gebäudehöhe nicht nur Effekthascherei. Durch den Knick in der Fassade entsteht Raum für Balkone, wodurch einer Mischnutzung des Hochhauses Tür und Tor geöffnet wird. Für die bauausführende Adolf Lupp GmbH & Co. KG und deren Schalungstechniker von Doka ist die spiralförmige Verschiebung der Ebenen eine ungewöhnliche Herausforderung.

Mehr zum Thema Baustelle des Monats

Liebherr: Fahrmischer-Generation 05

Wirtschaftlicher, ergonomischer und sicherer

Der neue Fahrmischer von Liebherr bietet mehr Wirtschaftlichkeit und viele Innovationen für höheren Kundennutzen. (Bild: Liebherr)

Die Auslieferung der ersten neuen Liebherr-Fahrmischer der Generation 05 hat mit der gängigsten Type HTM 905 bereits begonnen. Verkaufsstart war im vergangenen Januar. Die neue Fahrmischer-Generation wurde grundlegend überarbeitet für gesteigerte Wirtschaftlichkeit, eine verbesserte Ergonomie und mehr Sicherheit. Ein Online-Konfigurator hilft bei der Auswahl vieler neuer Optionen und ermittelt individuell die mögliche Zuladung.

Die Wirtschaftlichkeit wurde weiter verbessert durch eine neue Stahlqualität: Die komplette Trommel inklusive der Spiralbleche und der Verschleiß-Schutzstreifen der Fahrmischer-Generation 05 werden aus dem Sonderstahl LICRO 500 gefertigt. Dieser exklusiv für Liebherr hergestellte Stahl ist dank eines höheren Chromanteils und der besonders harten Titancarbonitride sehr verschleißfest.  So profitiert der Kunde von einer längeren Lebensdauer der Trommel. Außerdem wurde das Leergewicht gegenüber dem Vorgänger-Modell um bis zu 300 kg reduziert, was der Nutzlast zugutekommt. Besonderes Augenmerk lag bei der Entwicklung der Generation 05 auf dem Thema Reinigung: Schmutzanfällige Kanten wurden beseitigt und glatte Flächen geschaffen, sodass die neuen Modelle eine geringere Anfälligkeit für Verschmutzungen haben, wodurch sich auch der Reinigungsaufwand reduziert. Die optionale Trommelsteuerung Litronic-EMC regelt die Dieselmotordrehzahl bedarfsgerecht beim Be- und Entladen. Während der Fahrt werden durch Constant-Speed-Drive unnötige Trommelumdrehungen vermieden. Die Einsparung von Kraftstoff sowie die Verschleißreduzierung erhöhen die Wirtschaftlichkeit zusätzlich.

Höchste Bedienerfreundlichkeit und Komfort

Die neue Fahrmischer-Generation wurde mit dem Blick auf die die tägliche Arbeit des Bedieners geschaffen. Ein neuartiges Plattformkonzept erlaubt die Montage von Zubehör wie Staufächern, Halterungen oder Verlängerungsschurren an verschiedenen Positionen. Diese Flexibilität für Anbaumöglichkeiten erlaubt dem Nutzer unzählige Gestaltungsmöglichkeiten. Auch der nachträgliche Anbau von Optionen ist möglich. Alle Bedienelemente sind für höchste Bedienerfreundlichkeit gestaltet worden. Die Betonübergabeschurre lässt sich seitlich komplett wegschwenken, ohne über die seitlichen Außenmaße des Fahrzeugs hinauszuragen. Dies ist von Vorteil beim Entleeren in große Betonkübel und ermöglicht einen besseren Zugang bei Reinigungsarbeiten. Die Übergabeschurre wurde um ca.120 mm nach oben versetzt, so verbessert sich der Fließwinkel bei der Betonübergabe. Die neue Schurren-Bremse fixiert die Schwenkschurre mit einer Handbewegung schnell und sicher. Die seitliche Aufbewahrung der Verlängerungsschurren wurde tiefer positioniert, um die Entnahme bequemer zu gestalten. Das neue Leiterpodest bietet mehr Platz, die Schiebeleiter aus Aluminium ist leichter und lässt sich einfach bedienen. Ein optionales Bedienerdach am Heck des Fahrmischers schützt den Fahrer gegen Witterungseinflüsse.

Viele Optionen für mehr Sicherheit

Das neuartige Plattformkonzept erlaubt auch die Montage von Stauboxen, Werkzeugkästen oder Halterungen und somit die sichere Unterbringung von Werkzeugen, Handschuhen, Kellen, Schaufeln, Besen oder Sonstigem und ist problemlos für den Fahrer erreichbar. Der neue schräge Aufstieg und das vergrößerte Podest machen die Arbeit am oberen Fahrzeugheck sicherer. Die Geländer-Rohre haben einen größeren Durchmesser für besseren Halt. Die optionale Trommelsteuerung Litronic-EMC erhöht die Sicherheit zusätzlich: Sie verhindert Fehlbedienungen wie zum Beispiel eine schlagartige Änderung der Drehrichtung. Ebenso kann während der Fahrt das hintere Bedienteil ausgeschaltet werden - eine Betätigung durch Unbefugte ist nicht möglich. Bei der Mischtrommel wurde das Wassermaß vergrößert, insbesondere beim Transport von flüssiger Konsistenz wirkt dies einem Herausschwappen entgegen.

Mit den vielen Möglichkeiten der flexiblen Plattformkonzeption werden laut Liebherr noch weitere interessante Zubehöre und Optionen folgen. Dabei sei immer der Fahrer und die tägliche Arbeit beim Betontransport im Fokus.

Fahrmischer ist online konfigurierbar

Im Online-Konfigurator kann der Interessent seinen HTM 905 hinsichtlich Normal- oder Leichtbau, Optionspakete, Zubehör und Lackierung selbst konfigurieren. Der Ersteller kann seinen Wunschfahrmischer von verschiedenen Seiten betrachten. Die mögliche Zuladung in m³ Beton wird in allen Konfigurationsschritten live mitgerechnet. Die persönliche Wunschzusammenstellung kann gespeichert oder direkt angefragt werden. Der Konfigurator steht unter der Domain www.fahrmischer-konfigurator.de zur Verfügung.

Mehr zum Thema Lkw und Aufbauten

Kommentar

Rosinenpickerei

Rosinenpickerei

Seit nunmehr acht Jahren boomt die Baubranche, sodass investitionsfreudige Städte und Gemeinden zunehmend auf das Problem stoßen, keine Baufirmen und Handwerksbetriebe für öffentliche Aufträge finden zu können. Die einst geschätzte Erlösquelle ist bei vielen Baubetrieben zur unliebsamen Aufgabe geworden. Aktuelle Auswertungen von Building Radar – einer Suchmaschine für Bauprojekte – bestätigen diese Entwicklung: So konnten 25,9 % der öffentlichen Bauausschreibungen seit dem Jahr 2014 nicht vergeben werden und mussten dadurch zurückgezogen werden. Die Misere der Öffentlichen Hand trifft auf das Luxusproblem der Bauausführenden, sich nur auf die leckeren Stückchen des Auftragskuchens stürzen zu können: Viele Firmen können sich heute gewissermaßen aussuchen, wo sie ihr Geld verdienen und derzeit sind die Gewinnmargen bei privatwirtschaftlichen Bauvorhaben einfach höher.

Mensch, waren das düstere Zeiten! Schon wenige Jahre nach den Freudentänzen auf der Mauer begann im wiedervereinigten Deutschland eine Baurezession, die ein ganzes Jahrzehnt andauern sollte. Die lange Talfahrt der Branche hat Opfer gefordert: mit Konzernen wie Philipp Holzmann oder Walter Bau gingen bedeutende Schwergewichte komplett unter. Weitere Bauriesen wie Hochtief sind dank laxem Schutz vor Übernahmen heute mehrheitlich in ausländischen Händen. Andere wiederum mussten sich neu aufstellen, um in die Rentabilitätsspur zurückzufinden. So hat sich Bilfinger Berger als die einstige Nummer drei der größten deutschen Flagschiffe von seinem Bau- und Immobiliengeschäft getrennt und ist dadurch zum reinen Dienstleister für die Industrie verkommen. Ein deutsches Bauunternehmen von Rang und Namen gibt es auf der europäischen Bühne seit dem Höhepunkt der Pleitewelle nicht mehr.

Heute ist die hiesige Baubranche praktisch nur noch von Mittelständlern und kleinen Firmen besetzt, und auch sie haben einen langen Leidensweg hinter sich. Auf ein überlebensfähiges Maß geschrumpft, unterboten sich die Baufirmen bei Ausschreibungen gegenseitig, um Aufträge an Land zu ziehen. Billigtrupps aus Osteuropa, die nicht an Tarifverträge gebunden sind und den gesetzlichen Mindestlohn  nicht beachten müssen, verschärfen den Konkurrenzkampf am Bau zusätzlich. Auch wenn letztere heute immer noch die Rahmenbedingungen auf innerdeutschen Baustellen verwässern, treten gerade in den Ballungsräumen Schwierigkeiten einer ganz anderer Art auf. Seit nunmehr acht Jahren boomt die einst angeschlagene Branche, sodass investitionsfreudige Städte und Gemeinden zunehmend auf das Problem stoßen, keine Baufirmen und Handwerksbetriebe für öffentliche Aufträge finden zu können. Die von der Branche einst geschätzte Erlösquelle ist bei vielen Baubetrieben zur unliebsamen Aufgabe geworden.

Aktuelle Auswertungen von Building Radar – einer Suchmaschine für Bauprojekte – bestätigen diese Entwicklung: So konnten 25,9 % der öffentlichen Bauausschreibungen seit dem Jahr 2014 nicht vergeben werden und mussten dadurch zurückgezogen werden. Die Gründe dafür sind vielfältig. Bei vielen Bauunternehmen sind die Auftragsbücher voll und die Kapazitätsgrenzen erreicht. Die Misere der Öffentlichen Hand trifft auf das Luxusproblem der Bauausführenden, sich nur auf die leckeren Stückchen des Auftragskuchens stürzen zu können: Viele Firmen können sich heute gewissermaßen aussuchen, wo sie ihr Geld verdienen und derzeit sind die Gewinnmargen bei privatwirtschaftlichen Bauvorhaben einfach höher. Den Baubetrieben ist dabei kein Vorwurf zu machen – das nennt man Marktwirtschaft. Zudem fehlt es vorne und hinten an Personal, um auch die weniger attraktiven öffentlichen Bauvorhaben mittragen zu können. Die Bauwirtschaft ist vom Fachkräftemangel betroffen und hier rächen sich die Fehler der Vergangenheit. Wenn man einem systematischen, über zwei Jahrzehnte andauernden Kapazitätsabbau nichts entgegensetzen kann, dann darf man sich über das momentane Personaldilemma nicht wundern. Mitte der 90er Jahre hatte das Bauhauptgewerbe noch über 1,4 Mio. Beschäftigte. Danach ging es nur noch bergab, bis 2009 mit etwas über 700.000 Beschäftigten die Talsohle erreicht wurde. Erst mit dem Bauboom der letzten 8 Jahre drehte sich das Bild, sodass die Branche heute über 800.000 Arbeitnehmer in ihren Reihen zählt.

Mit der Bürokratie steht ein weiterer Bremsklotz im Weg: Gerade kleinere Unternehmen schrecken vor der Komplexität der Auftragsvergabe zurück. Es muss sich also einiges ändern, damit öffentliche Anfragen nicht im Sande verlaufen. Eine Lockerung des Vergaberechts wie zu Zeiten der Finanzkrise, frühzeitiges Ausschreiben der Projekte weit vor der Bausaison, die Berücksichtigung von aktuell üblichen langen Wartezeiten und eine auf realistischen Marktzahlen begründete Kalkulation der Projekte sind Möglichkeiten, Bauauschreibungen nicht ins Leere laufen zu lassen.

Autor: Paul Deder

Mehr zum Thema Kommentar

Stabila: Kreuzlinien-Laser LAX 50 G

Exakt Nivellieren mit optimal sichtbaren grünen Linien

Nivellierarbeiten bis 30 m Entfernung einfach und schnell durchführen mit dem Kreuzlinien-Laser LAX 50 G: Schreiner- und Tischlerarbeiten, Fliesenarbeiten, Malerarbeiten, Installationsarbeiten in den Bereichen Elektro sowie Sanitär/Heizung/Klima. (Bild: Stabila)

Mit dem neuen selbstnivellierenden Kreuzlinien-Laser LAX 50 G hat STABILA einen günstigen und extrem einfach zu bedienenden Allrounder entwickelt, der vor allem für Handwerker im Innenausbau ein idealer Begleiter ist. Der Laser ist mit der STABILA GreenBEAM-Technologie ausgestattet, die für präzise Nivellierarbeiten auch über größere Entfernungen ideale Voraussetzungen liefert: Die hellen grünen Laserlinien – eine Horizontal- und eine Vertikal-Linie, die ein scharfes Laserkreuz bilden – sind bis 30 m optimal sichtbar und für schnelles Arbeiten direkt auf den Laserlinien geeignet. Stromsparende Laserdioden der neuesten Generation erlauben eine Betriebsdauer von bis zu sieben Stunden.

Der Laser ist über den Ein-/Aus-Schalter extrem einfach zu bedienen und dank der baustellengerechten Pendel-Technologie sofort einsatzbereit: einfach einschalten und direkt loslegen. Eine Dosenlibelle dient zum Vorausrichten des Lasers innerhalb des Selbstnivellierbereiches von circa 4,5°. Je nach Anwendung ist der Laser flexibel und variabel positionierbar: Über die integrierte Klemmvorrichtung an der Rückseite des Gerätes kann er zum Beispiel leicht an Rohren bis 30 mm Durchmesser befestigt werden. Als perfekte Ergänzung zum Gerät gibt es eine drehbare Mehrzweckplattform, die den flexiblen Einsatz des Lasers am Boden sowie auf Foto- und Baustativen ermöglicht. Ausgestattet mit einem starken Seltenerd-Magnetsystem, kommt die Plattform auch zur Positionierung des Gerätes an metallischen Bauelementen zum Einsatz, zum Beispiel an U-Profilen. Außerdem verfügt die Plattform über ein Aufhängeloch zur direkten Befestigung an der Wand.

Der LAX 50 G ist gefertigt nach Schutzklasse IP 53 ist damit geschützt gegen Staubablagerungen im Inneren und gegen Sprühwasser (bis 60° gegenüber der Senkrechten). Beim Transport ist das Gerät über eine Pendel-Arretierung geschützt. Eine Gürteltasche sorgt für bequemen Transsport und sichere Aufbewahrung. Das dreiteilige Set mit Lasergerät LAX 50 G, Mehrzweckplattform, Gürteltasche und drei AA 1,5 V Batterien ist jetzt im Handel verfügbar. Fotostativ und Laser-Teleskopstütze LT 30 sind optional erhältlich zur Erweiterung der Einsatzmöglichkeiten.

Technische Spezifikation:

Laserklasse: 2

Leistung: < 1 mW

Laser-Wellenlänge: 510 – 530 nm

Nivelliergenauigkeit: +/- 0,5 mm/m

Selbstnivellierbereich: ca. +/- 4,5°

Reichweite sichtbare Linie: 30 m

Betriebsdauer: bis zu 7 Std.

Batterien inklusive: 3 x 1,5 V Mignonzellen Alkaline AA

Schutzklasse: IP 53

Mehr zum Thema Handgeführte Baugeräte

Kann: Yamino Beton+Keramik-Verbundplatte BETONPLUS

Dauerhafte Holzoptik auf der Terrasse

Mit Yamino BETONPLUS lassen sich Terrassen und Sitzplätze im Garten pflegeleicht und dauerhaft attraktiv gestalten. (Bild: Kann)

Gestaltungen mit Holzoptik liegen voll im Trend. Nicht immer ist echtes Holz jedoch das ideale Material. Bei der Anlage von Terrassen und Sitzplätzen im Garten ist seine Haltbarkeit – trotz intensiver Pflegemaßnahmen – begrenzt. Eine dauerhafte Lösung finden Haus- und Gartenbesitzer mit den neuen Yamino BETONPLUS-Platten von Kann. Sie verbinden die natürliche Struktur von Holz mit der Dauerhaftigkeit der Beton+Keramik-Verbundplatte. Erst auf den zweiten Blick offenbart Yamino BETONPLUS ihre wahre Natur aus Beton und Granitkeramik. Die Platten überzeugen durch ihre täuschend echt nachgebildete Holzoptik.

Dank unterschiedlicher Oberflächenansichten lässt sich ein abwechslungsreich wirkendes Flächenbild erstellen. Der Eindruck wird noch verstärkt durch eine feine Strukturierung. Dank ihrer griffigen Oberfläche und der Rutschhemmungsklasse R11 bieten sie auch bei Nässe ausreichend Trittsicherheit – ein wichtiger Aspekt bei der Terrassengestaltung.

Wie alle anderen BETONPLUS-Platten besteht Yamino aus einem 3 cm starken Betonkern, der durch eine Kontaktschicht dauerhaft kraftschlüssig mit einer Granitkeramik-Oberfläche in 1 cm Dicke verbunden ist. Dank des Betonkerns besitzen die Platten ein hohes Eigengewicht. Sie lassen sich daher gut im Splittbett verlegen. Angeformte Abstandhalter helfen dabei, den korrekten Fugenabstand einzuhalten. So sind die Platten einfach, schnell und kostengünstig zu verarbeiten. Die Granitkeramik-Oberfläche bietet alle Vorteile einer Keramikplatte. Sie ist leicht zu reinigen und resistent gegen Moos, Flechten sowie Grünbelag. Die hohe Kratz- und Reibfestigkeit sorgt dafür, dass die Platten dauerhaft schön bleiben. Die geringe Wasseraufnahme von 0,5 % bewirkt zudem eine hohe Frost- und Tausalzbeständigkeit.

Mehr zum Thema Baustoffe für den Tief- und Straßenbau

Vergessene Maschinen

Schwergewichtiger Plattmacher

Schwergewichtiger Plattmacher

Gigantomanie sorgt bei Baumaschinen für höhere Produktivität, erweist sich aber bei häufig wechselnden Einsatzprofilen hinsichtlich der angestrebten Vielseitigkeit als unpraktisch.

Mehr Vergessene Maschinen

Über die bpz

Für die bpz ist die Praxis der Bauunternehmer relevant. Deshalb bietet sie Bauunternehmern im Hoch-, Tief-, Straßen- und GaLa-Bau sowie Baumaschinenhändlern wichtige Impulse von Experten, Anbietern und Kollegen, Praxiserfahrungen sowie Entscheidungshilfen für ihren Geschäftserfolg. Als Generalist berichtet die bpz ganzheitlich über effizientes Baustellenmanagement, den wirtschaftlichen Einsatz von Baumaschinen, -fahrzeugen und -geräten sowie die Potenziale moderner Baustoffe. Dieser ausgewogene Themenmix deckt die komplette berufliche Praxis von Entscheidern am Bau ab. Die Berichterstattung der bpz konzentriert sich auf das Wesentliche und trägt damit dem Informationsbedürfnis und den begrenzten zeitlichen Ressourcen der Zielgruppe gleichermaßen Rechnung. bpz hat das Ohr am Puls der Branche – exklusive Baustellenreportagen, Einsatzberichte, Systemvergleichsberichte, Trend- und Produktberichte sowie Interviews bieten Impulse zu den aktuellen Themen, beantworten Fragen und zeigen Lösungen auf.