MaGaZiN

Auftragseingang im Mai 2018: + 4,6 % zum Vormonat

Der saison-, arbeitstäglich- und preisbereinigte Auftragseingang im Bauhauptgewerbe war nach Angaben des Statistischen Bundesamtes (Destatis) im Mai 2018 um 4,6 % höher als im Vormonat. Im Dreimonatsvergleich fiel das Volumen der saison-, arbeitstäglich- und preisbereinigten Auftragseingänge von März 2018 bis Mai 2018 gegenüber dem Zeitraum von Dezember 2017 bis Februar 2018 dagegen um 11,0 %. Diese rückläufige Entwicklung ist in den außergewöhnlich hohen Auftragseingängen im Dezember 2017 und Februar 2018 begründet.

Im Vorjahresvergleich war der arbeitstäglich- und preisbereinigte Auftragseingang im Bauhauptgewerbe im Mai 2018 um 8,6 % höher. In den ersten fünf Monaten im Jahr 2018 stieg der Auftragseingang im Bauhauptgewerbe um 3,3 % gegenüber dem Vorjahreszeitraum.

Die Auftragseingänge im Bauhauptgewerbe in Betrieben von Unternehmen mit 20 und mehr tätigen Personen lagen im Mai 2018 nominal mit 7,0 Mrd. Euro um 10,0 % höher als im Mai des Vorjahres. Damit ist der höchste jemals gemessene Wert an Aufträgen in einem Mai erreicht worden. Im Vergleich zu den ersten fünf Monaten 2017 stiegen die Auftragseingänge in den ersten fünf Monaten 2018 nominal um 7,5 %.

Mehr zum Thema MaGaZiN

Baustelle des Monats: Omniturm

Der Trick mit dem Knick

bpz0618BaustelledesMonats1

Die markante Form des neuen Omniturm-Hochhauses im Frankfurter Bankenviertel macht Mischnutzung möglich

Architekten sind stets auf der Suche, gestalterisch Außergewöhnliches zu erschaffen. Mit diesem Entwurf des international renommierten Architekten Bjarke Ingels dürfte die Rechnung aufgehen: Das neue bereits im Bau befindende Hochhaus Omniturm im Herzen Frankfurts hat durchaus das Zeug dazu, zu einem Wahrzeichen der Stadt zu werden. Dabei ist sein „Hüftschwung“ etwa auf halber Gebäudehöhe nicht nur Effekthascherei. Durch den Knick in der Fassade entsteht Raum für Balkone, wodurch einer Mischnutzung des Hochhauses Tür und Tor geöffnet wird. Für die bauausführende Adolf Lupp GmbH & Co. KG und deren Schalungstechniker von Doka ist die spiralförmige Verschiebung der Ebenen eine ungewöhnliche Herausforderung.

Mehr zum Thema Baustelle des Monats

Müller Mitteltal: Anhänger

Professionelle Nutzfahrzeuge für Lohnunternehmer

21 t Gesamtgewicht, 3 t Stützlast und technisch bis zu 100 km/h schnell unterwegs. Der schwere Baustellenkipper „KA-TA 21 R“. (Bild: Müller Mitteltal)

Für landwirtschaftliche Betriebe, die auch als Lohnunternehmen tätig sind, bietet Müller Mitteltal professionelle Transportfahrzeuge. Den Fokus legt das Schwarzwälder Fahrzeugbauunternehmen auf anwendungsbezogene und damit für den Lohnunternehmer wirtschaftlich einsetzbare Fahrzeuglösungen. Jetzt hat das Unternehmen drei neue Anhänger ins Angebot aufgenommen.

Auf Basis der 3-Seitenkippanhänger Baureihe KA-TA R, langjährig und über viele 100.000 km hinter schweren 3-Achs LKW-Kipper bewährt, entstand der große Bruder KA-TA-R 21 für den Einsatz in schwierigem Gelände und auf Baustellen. Die Bezeichnung 21 steht für das zulässige Gesamtgewicht des luftgefederten Kippanhängers, der technisch für eine Geschwindigkeit bis zu 100 km/h ausgelegt ist. Mit der EM-Bereifung der Größe 600/55R22,5 kann er mit einer Höchstgeschwindigkeit von 70 km/h betrieben werden, was besonders bei weiter entfernten Baustellen für den Betreiber ein wesentlicher Vorteil ist. Damit ist der KA-TA R 21 eine wirtschaftliche und flexibel einsetzbare Alternative zu 4-Achs-LKW oder Dumper.

Für den flexiblen Maschinentransport: Tiefladeanhänger T3

Lohnunternehmen die zum Beispiel für kommunale Auftraggeber tätig sind, müssen in der Regel an unterschiedlichen Standorten ihre Tätigkeit verrichten. In diesem Fall muss besonders der vergütungsfreie Aufwand für Transport sowie für das Be- und Entladen zügig erfolgen. Einfach bedienbare Ladungssicherung, leichtes Abklappen der Rampen, sicheres Befahren des Tiefladers, das sind alles Eigenschaften auf die Müller Mitteltal großes Augenmerk bei der Entwicklung und Produktion der Tieflader legt. Mit einer Geschwindigkeit bis zu 80 km/h ist der Tieflader bereits in kurzer Zeit an seinem nächsten Einsatzort.

Für den multifunktionellen Einsatz: Hakenliftanhänger HL-TA 18

Ein besonders flexibel einsetzbares Arbeitsgerät bietet Müller Mitteltal mit dem Hakenliftanhänger HL-TA, den der Hersteller aktuell mit einem Gesamtgewicht bis zu 19 Tonnen anbietet. In dieser Leistungsklasse ist der Hakenliftanhänger, der technisch für eine Höchstgeschwindigkeit von 100 km/h ausgelegt ist, für eine Vielzahl unterschiedlicher Transportaufgaben prädestiniert. Zum Aufnehmen und Absetzen von Behältern, zum Abkippen von Schüttgut oder zum Transport von Maschinen eignet sich der Hakenliftanhänger gleichfalls wie zur Bedienung mehrerer Baustellen, durch eine entsprechende Behälterlogistik. Der HL-TA 18 ist serienmäßig mit einem Hakenlift von Palfinger ausgestattet und kann mit unterschiedlichen Zugfahrzeugen wie z.B. Lkw, Unimog, oder Schlepper betrieben werden.

Mehr zum Thema Tieflader und Anhänger

Kommentar

Meinungsmache

Meinungsmache

Vor Kurzem hat mir mein neunjähriger Sohn seinen Berufswunsch offenbart: Astronaut möchte er werden, so wie wohl viele Heranwachsende vor ihm. Ein Klassiker unter den Traumberufen, dachte ich mir und wurde schnell eines Besseren belehrt. Denn fragt man ältere Jungen und Mädchen, was sie nach der Schule werden möchten, dann taucht plötzlich ein ganz neuer Berufszweig auf: Influencer sind die neuen Superstars unserer Zeit. Was nach ansteckender Krankheit klingt, beschreibt Menschen, die jeden banalsten Schnipsel ihres Lebens öffentlich machen. Sie ziehen nicht nur Follower an: Durch ihre starke Präsenz in den sozialen Netzwerken werden die Internet-Lieblinge als Multiplikatoren für die Vermarktung von Produkten interessant.

Vor Kurzem hat mir mein neunjähriger Sohn seinen Berufswunsch offenbart: Astronaut möchte er werden, so wie wohl viele Heranwachsende vor ihm. Dafür will er gut in der Schule sein und wäre sogar bereit, sich nach und nach von seinen Kuscheltieren zu trennen. Schließlich geht es auch darum, beim langen Trip zum Mond unnötiges Gewicht einzusparen. Astronaut also – ein Klassiker unter den Traumberufen, dachte ich mir und wurde schnell eines besseren belehrt. Denn fragt man ältere Jungen und Mädchen, was sie nach der Schule werden möchten, dann taucht plötzlich ein ganz neuer Berufszweig auf: Influencer sind die neuen Superstars unserer Zeit.

Was nach ansteckender Krankheit klingt, beschreibt Menschen, die jeden banalsten Schnipsel ihres Lebens öffentlich machen. Sie ziehen nicht nur Follower an: Durch ihre starke Präsenz in den sozialen Netzwerken werden die Internet-Lieblinge als Multiplikatoren für die Vermarktung von Produkten interessant. Auf Instagram posten sie Selfies in schicker, modischer Kleidung, deren Hersteller im Hashtag unter dem Foto zu finden ist. Auf Youtube führen Beauty-Influencer vor, wie man sich am geschicktesten schminkt  und welche Produkte dafür passenderweise in Frage kommen, während sogenannte Let‘s Player durch ihre Gaming-Streams von Fans verehrt und von Spieleherstellern umworben werden. Stellt man das also geschickt an, dann kann man als Influencer den eigenen, notorischen Mitteilungsbedarf zur baren Münze machen. Das Hobby wird zum Beruf, die Grenze zwischen der privaten und öffentlichen Kommunikation verwischt, aus Fans werden Konsumenten. Wer zur Berühmtheit wird, entscheiden hier nicht die klassischen Medien oder Krawattenträger in Schlüsselpositionen, sondern die digitale Allgemeinheit. Die einstigen Nobodys können aus eigener Kraft zu gut bezahlten Meinungsführern werden, ohne ihr Kinderzimmer verlassen zu müssen.

So wie Lisa und Lena, die sich still und leise im Laufe der letzten drei Jahre auf Platz drei der beliebtesten deutschen Instagrammer katapultiert haben – eingereiht zwischen Mesut Özil und Bastian Schweinsteiger. Die beiden Zwillinge mit dem Zahnspangen-Lächeln sind im zarten Alter von 15 Jahren dank ihrer 13 Mio. Instagram-Fans richtig dick im Geschäft. Erst im Jahr 2015 sind sie mit Playback-Videos in Erscheinung getreten. Ihre selbst ausgedachten Choreografien zu englischen Songs haben die beiden schnell international bekannt gemacht. Inzwischen haben sie die Schule auf Eis gelegt, eine Single veröffentlicht und ein eigenes Modelabel gegründet. 

Es leben also zwei Social-Media-Stars in meinem 1.000-Seelen-Dorf und ich weiß nichts davon. Das macht deutlich, dass die Vertreter des klassischen Journalismus die mediale Umwelt der Generation Facebook noch nicht wirklich durchschaut haben. Während die Sozialen Netzwerke den Alltag von Millionen junger Menschen prägen, diskutieren nicht wenige mittelständische Medienhäuser darüber, ob das Unternehmen nun wirklich einen eigenen Facebook-Account braucht oder nicht. Sind postende Teenager eine Gefahr für den seriösen Journalismus, weil sie Produktwerbung für Content verkaufen und dabei authentisch auftreten? Fällt dem Nutzer auf, dass sich ihre Idole für Posts „schmieren“ lassen? Denn obwohl Schleichwerbung in Deutschland verboten ist, sind Plattformen wie Instagram heute immer noch ein nahezu unregulierter Werbedschungel. 

Hobby-Handwerker ausgeklammert, sind mir in der Baubranche keine Influencer-Größen bekannt. Paradoxerweise wird einer aktuellen Studie von BauInfoConsult zufolge der Großteil der Bauunternehmer durch klassische Medien auf Herstellerseiten gelockt: Bei mehr als jedem zweiten Bauprofi verleiten die als interessant empfundenen Artikel über Produkte und Hersteller dazu, im Nachgang die betreffenden Webseiten zu besuchen. Das heißt also:  Erst einmal aufatmen – Influencer braucht der Markt nicht. Ich hoffe inständig – als Nachbar und Medienmensch – dass sich Lisa und Lena nicht eines Tages hinters Steuer eines Abbruchbaggers setzen. Ausschließen kann ich das nicht.

Autor: Paul Deder

Mehr zum Thema Kommentar

Stanley: SDS-plus Akku-Kombihammer sowie Akku-Nass-/Trockensauger

18,0-Volt-Akku-Sortiment erhält neue Werkzeuge

Er bohrt und meißelt wie ein Profi, und ist dabei kompakt, leicht und langlebig: der 18,0 Volt SDS-plus Akku-Bohrhammer FMCD900M2S von Stanley FATMAX. (Bild: Stanley)

Stanley erweitert das FATMAX 18,0-Volt-Akkusystem um einen SDS-plus Akku-Kombihammer und einen robusten Akku-Nass-/Trockensauger für den Einsatz zu Hause, in der Werkstatt oder auf Montage. Der Kombihammer ist wahlweise mit oder ohne Akkus und Ladegerät erhältlich; der Nass-/Trockensauger wird ohne Akkus geliefert und eignet sich somit als praktische und preisgünstige Ergänzung zu bereits vorhandenen Werkzeugen aus dem Stanley FATMAX 18,0-Volt-Akkusystem. Das 18,0-Volt-Sortiment von Stanley FATMAX umfasst derzeit 18 Akkuwerkzeuge, die alle mit den gleichen Akkus betrieben werden können, und es wird ständig erweitert.

Als kompakter Allrounder ist der 18,0-Volt-Akku-Kombihammer FMCD900M2S konzipiert. Er eignet sich zum Schlagbohren von Befestigungslöchern bis 20 mm Durchmesser in Beton, Ziegel und Mauerwerk, und kann dank seiner verhältnismäßig leichten 2,8 kg auch überkopf eingesetzt werden. Dank Drehstopp eignet er sich aber ebenso gut für leichte Meißelarbeiten in Putz und Fliesen. Und wer Holz oder Metall bohren möchte, kann dies in der Bohrfunktion mithilfe eines über Adapter einsetzbaren 13 mm Bohrfutters erledigen. Egal welche Einstellung gewählt wird – immer sorgt der kohlebürstenlose („Brushless“) Motor für einen guten Arbeitsfortschritt. Und bei aktivierter Schlagfunktion trägt das optimal auf den Motor abgestimmte pneumatische Hammerwerk zu einer sehr guten Bohrleistung in harten Materialien bei. Die bürstenlose Motortechnologie gewährleistet außerdem eine lange Motor-Lebensdauer. Gleichzeitig erleichtern die kompakte, leichte Bauweise und das ergonomische Design mit großflächiger Gummierung die Arbeit mit der Maschine, ebenso wie das vibrationsreduzierende Inline-Design. Ein verstellbarer Zweithandgriff mit Tiefenanschlag, ein LED-Arbeitslicht, die Akkuladezustandsanzeige im Gehäusegriff, zwei Akkus mit 4,0 Ah Kapazität und eine Werkzeugtasche komplettieren die Ausstattung.

Die qualitativ hochwertige Verarbeitung und das profigerechte Design erlauben anspruchsvolle und harte Einsätze; dennoch ist die Maschine preislich im Semi-Profi-Bereich angesiedelt und sowohl für Handwerker als auch für ambitionierte Heimwerker attraktiv. Das gilt insbesondere für die preisoptimierte Basisversion FMCD900B, die ohne Akkus und Ladegerät geliefert wird und mit allen Akkus des Stanley FATMAX 18,0-Volt-Akkusystems kompatibel ist.

Wo gebohrt und gemeißelt wird, entsteht viel Staub. Und damit wird der neue 18,0-Volt Akku-Nass-/Trockensauger FMC795B ebenso spielend fertig wie mit anderem trockenen und nassen Schmutz. Auch überschüssiges Wasser, das beispielsweise bei der Sanitärinstallation oft auf dem Boden landet, ist kein Problem. Mit 28 Minuten Laufzeit pro Akkuladung und einer Saugleistung von 990 l/min ist der Sauger für die typischen Ansprüche beim Reinigen von Werkstätten, Fahrzeugen und Sanitärbereichen bestens gerüstet.

Besonders positiv bewerten Testanwender den flexiblen, 2,4 m langen Gummischlauch, der dem Nass-/Trockensauger eine großzügige Reichweite verleiht. Ebenfalls praktisch ist die Gebläsefunktion, mit deren Hilfe schlecht erreichbare Stellen gereinigt und feuchte Böden getrocknet werden können. Die mitgelieferte Flächen- und die Fugendüse werden direkt am bzw. im Gehäuse aufbewahrt. Und der 7,5 l große Tank für trockenen Schmutz und Wasser lässt sich dank der Schnellverschlüsse unkompliziert leeren.

Auch der Nass-/Trockensauger FMC795B ist Teil des 18,0-Volt-Sortiments von Stanley FATMAX, kann also mit bereits vorhandenen 18,0-Volt-Akkus des Systems betrieben werden. Er ist ausschließlich in einer preisoptimierten Version ohne Akkus und Ladegerät erhältlich.

Mehr zum Thema Handgeführte Baugeräte

Kann: Yamino Beton+Keramik-Verbundplatte BETONPLUS

Dauerhafte Holzoptik auf der Terrasse

Mit Yamino BETONPLUS lassen sich Terrassen und Sitzplätze im Garten pflegeleicht und dauerhaft attraktiv gestalten. (Bild: Kann)

Gestaltungen mit Holzoptik liegen voll im Trend. Nicht immer ist echtes Holz jedoch das ideale Material. Bei der Anlage von Terrassen und Sitzplätzen im Garten ist seine Haltbarkeit – trotz intensiver Pflegemaßnahmen – begrenzt. Eine dauerhafte Lösung finden Haus- und Gartenbesitzer mit den neuen Yamino BETONPLUS-Platten von Kann. Sie verbinden die natürliche Struktur von Holz mit der Dauerhaftigkeit der Beton+Keramik-Verbundplatte. Erst auf den zweiten Blick offenbart Yamino BETONPLUS ihre wahre Natur aus Beton und Granitkeramik. Die Platten überzeugen durch ihre täuschend echt nachgebildete Holzoptik.

Dank unterschiedlicher Oberflächenansichten lässt sich ein abwechslungsreich wirkendes Flächenbild erstellen. Der Eindruck wird noch verstärkt durch eine feine Strukturierung. Dank ihrer griffigen Oberfläche und der Rutschhemmungsklasse R11 bieten sie auch bei Nässe ausreichend Trittsicherheit – ein wichtiger Aspekt bei der Terrassengestaltung.

Wie alle anderen BETONPLUS-Platten besteht Yamino aus einem 3 cm starken Betonkern, der durch eine Kontaktschicht dauerhaft kraftschlüssig mit einer Granitkeramik-Oberfläche in 1 cm Dicke verbunden ist. Dank des Betonkerns besitzen die Platten ein hohes Eigengewicht. Sie lassen sich daher gut im Splittbett verlegen. Angeformte Abstandhalter helfen dabei, den korrekten Fugenabstand einzuhalten. So sind die Platten einfach, schnell und kostengünstig zu verarbeiten. Die Granitkeramik-Oberfläche bietet alle Vorteile einer Keramikplatte. Sie ist leicht zu reinigen und resistent gegen Moos, Flechten sowie Grünbelag. Die hohe Kratz- und Reibfestigkeit sorgt dafür, dass die Platten dauerhaft schön bleiben. Die geringe Wasseraufnahme von 0,5 % bewirkt zudem eine hohe Frost- und Tausalzbeständigkeit.

Mehr zum Thema Baustoffe für den Tief- und Straßenbau

Vergessene Maschinen

„Außerordentlich ökonomisch...“

„Außerordentlich ökonomisch...“

Mit dem fortschrittlichen T 188 hat der ostdeutsche Hersteller 1987 zum richtigen Zeitpunkt, also kurz vor der Wende, den Weg für den weiteren Werdegang bereitet, sodass heute in Weimar Mobilbagger für den Weltmarkt produziert werden.

Mehr Vergessene Maschinen

Über die bpz

Für die bpz ist die Praxis der Bauunternehmer relevant. Deshalb bietet sie Bauunternehmern im Hoch-, Tief-, Straßen- und GaLa-Bau sowie Baumaschinenhändlern wichtige Impulse von Experten, Anbietern und Kollegen, Praxiserfahrungen sowie Entscheidungshilfen für ihren Geschäftserfolg. Als Generalist berichtet die bpz ganzheitlich über effizientes Baustellenmanagement, den wirtschaftlichen Einsatz von Baumaschinen, -fahrzeugen und -geräten sowie die Potenziale moderner Baustoffe. Dieser ausgewogene Themenmix deckt die komplette berufliche Praxis von Entscheidern am Bau ab. Die Berichterstattung der bpz konzentriert sich auf das Wesentliche und trägt damit dem Informationsbedürfnis und den begrenzten zeitlichen Ressourcen der Zielgruppe gleichermaßen Rechnung. bpz hat das Ohr am Puls der Branche – exklusive Baustellenreportagen, Einsatzberichte, Systemvergleichsberichte, Trend- und Produktberichte sowie Interviews bieten Impulse zu den aktuellen Themen, beantworten Fragen und zeigen Lösungen auf.