Mit der Infobroschüre „Der kleine Montagehelfer“ erklärt der Dicht- und Dämmspezialist Hanno auf rund 50 Seiten in einfachem Deutsch, wie Bauelemente abzudichten sind. Individuell abgestimmt auf das Hanno-Sortiment geht das Handbuch in den Abschnitten Planung, Vorbereitung und Umsetzung auf die spezifischen Aufgaben ein. Hanno trägt damit der aktuellen Situation Rechnung, dass einerseits die Anforderungen an die Montage steigen und andererseits auf vielen Baustellen qualifizierte Fachhandwerker fehlen. Komplexe Regelwerke erschweren da zusätzlich den Baustellenalltag.
Der TÜV-SÜD hat jetzt den Bau- und Montageklebstoff Sikaflex-116 High Grab von Sika Deutschland auch für die Anwendung bei Trockenbauprofilen im Innenausbau zertifiziert. Der Kleber zeichnet sich zudem durch einfache, schnelle Montage, gute Haftung, anwendungsoptimierte Verarbeitungszeit und große Vielseitigkeit aus. Bauschäden durch Bohrungen/Perforation in Fußbodenheizungen lassen sich dank schraubenloser Montage vermeiden.
Der von Leipfinger-Bader entwickelte Kaltziegel verfügt nun über die bauaufsichtliche Zulassung des Deutschen Instituts für Bautechnik. Der Kaltziegel ist ein massiver Recyclingziegel, der komplett aus recyceltem Ziegelmaterial hergestellt wird und ohne energieintensiven Brennvorgang auskommt. Im Sinne des Kreislaufgedankens haucht er mineralischen Bau- und Abbruchabfällen neues Leben ein. Das nun erteilte Prüfzeugnis bestätigt dem Kaltziegel dabei unter anderem seine hohe Druckfestigkeit und Rohdichte.
Zwei Jahre nach der letzten Aktualisierung ist die 11. Auflage des „Ratgebers Regenwasser“ von Mall erschienen. Fachbuchautor und Regenwasser-Experte Klaus W. König hat auch diesmal wieder zwölf aktuell diskutierte Fachthemen der Siedlungswasserwirtschaft für einen zeitgemäßen Umgang mit Regenwasser zusammengetragen.
Effizienz, Präzision und ein reibungsloser Ablauf entscheiden im modernen Holzbau über Wirtschaftlichkeit und Termintreue. Schon kleine Optimierungen in der Verarbeitung können dabei einen spürbaren Unterschied machen. Ein solches Detail findet sich jetzt auf den SterlingOSB/3 Holzbauwerkstoffplatten von West Fraser: Bei 625 mm ist eine Nagellinie aufgedruckt.
Mit dem neuen XPS D N MRS PLUS bietet Ursa eine weiterentwickelte Lösung zur Wärmebrückendämmung im zweischaligen Mauerwerk. Der druckstabile Mauerrandstreifen zeichnet sich durch eine noch niedrigere Wärmeleitfähigkeit (λB) von 0,032 W/(m·K) aus und bietet damit eine deutliche Leistungssteigerung gegenüber dem Vorgängerprodukt.
Mit seinen Sprint-Produkten will Knauf für schnelle, planbare Abläufe auf der Baustelle sorgen. Sie werden wie gewohnt verarbeitet, ermöglichen jedoch eine besonders rasche Weiterverarbeitung und vermeiden so unnötig lange Standzeiten. Jetzt hat Knauf auch seinen Klassiker für Feuchteschutz im Außenbereich „Sockel-Dicht“ ins Sprint-Portfolio aufgenommen. Sockel-Dicht Sprint ist als Putzabdichtung beziehungsweise Feuchteschutz bei Außentemperaturen ab 20o Celsius bereits nach einer Stunde mit den darauf abgestimmten Knauf Außenfarben überstreichbar.
Die Anforderungen an Dämmstoffe steigen kontinuierlich. Energieeffizienz, Brandschutz und Nachhaltigkeit müssen heute nicht nur technisch erfüllt, sondern auch nachvollziehbar dokumentiert und regelkonform geplant werden. Zum Jahresbeginn stellt Xella dazu passend drei Neuerungen rund um die Multipor Dämmsysteme vor: Neue Nachhaltigkeitsdatenblätter für Multipor-Mineraldämmsysteme erleichtern ab sofort die Planung und Nachweisführung. Multipor erweitert außerdem sein Wärmedämm-Verbundsystem um die Anwendung „unterseitige Deckendämmung“. Und schließlich ist das bewährte Multipor Dämmbuch in der 4. Auflage erschienen.
Mit MW ecoCYCLE bringt Heck Wall Systems ein neuartiges, zum Patent angemeldetes Wärmedämm-Verbundsystem (WDVS) auf den Markt, das für den Rückbau und die sortenreine Trennung seiner Komponenten konzipiert wurde. Integrierte Separationsgewebe ermöglichen es, Dämmstoff, Putz, Kleber und Befestigungselemente am Ende der Nutzungsdauer zu separieren und der Wiederverwertung zuzuführen. Aus einem klassischen WDVS wird damit ein zirkuläres System, das Ressourcen schont und CO₂-Emissionen deutlich reduziert.
Ob Markisen, Vordächer, französische Balkongeländer, Klimageräte oder Satellitenanlagen – bei der Montage der Anbauteile am WDVS muss die Befestigung im Verankerungsgrund hinter dem Dämmstoff verankern, ohne eine Wärmebrücke in der Fassade zu verursachen. Die neuen TherMax-II-Systeme von Fischer mit Gewindestangen M12 und M16 erlauben eine zulassungskonforme Verankerung schwerer Lasten mit thermischer Entkopplung an gedämmten Außenwänden und Deckenstirnseiten. Die Gewindestangen aus galvanisch verzinktem Stahl oder Edelstahl überbrücken Dämmstoffdicken von 60 bis 300 mm in Beton und bis 250 mm in Lochbaustoffen, ohne den Wärmeschutz zu beeinträchtigen.
Auf der IFAT 2026 präsentiert Mall neben seinen Lösungen für Regenwasser, Abwasser und den Umgang mit wasser-gefährdenden Flüssigkeiten erstmals auch Produkte für den Einsatz im Trinkwasserbereich. Dazu gehört der Mengenmessschacht VodaCheck zur präzisen Durchflussmessung, den Mall erstmals auf seinem Messestand zeigt. Im Produktbereich Regenwasser liegt der Schwerpunkt auf neuen und gemäß den Anforderungen der aktuellen DWA-Arbeitsblätter A 138 und A 102 weiterentwickelten Lösungen zur Behandlung und Versickerung, wie z.B. der Kombinationsanlage ViaPro zur Behandlung vor einer Versickerung.
Zur IFAT 2026 erweitert ACO sein Stormclean‑Portfolio um eine neue Systemlösung für die Linienentwässerung. ACO DRAIN Stormclean ist in Kombination mit den ACO DRAIN Rinnensystemen Multiline oder PowerDrain ein lineares Regenwasserbehandlungssystem mit Filterkasten für eine Anschlussfläche von 100 bis 400 m². Eine integrierte Vorbehandlung schützt die nachgelagerte Substratfilterstufe und sorgt für lange Wartungsintervalle. Das mehrstufige System hält abfiltrierbare Stoffe (AFS63), Schwermetalle, Mikroplastik und weitere typische Verkehrsflächenbelastungen sicher zurück.
Auf der IFAT präsentiert Rehau als Systemanbieter zukunftssichere Lösungen für Wassermanagement, Kanaltechnik sowie Geothermie und Nahwärme. Zu den Highlights zählen die cloudbasierte Planungssoftware RAUSIKKO NEO, die modulare Speicherlösung RAUSIKKO Box MX und das nachhaltige Abwassersystem nevoPP mit erweiterten Dimensionen bis DN 800. Ergänzt werden diese durch innovative Reinigungslösungen, 3D-Druck-Schächte und TÜV-zertifizierte Erdwärmesonden sowie neue Nahwärmerohre mit flexibler CLIP-FLEX-Muffe.
Im Zentrum des Auftritts von Fränkische auf der IFAT 2026 stehen Lösungen für das Regenwassermanagement in der klimaresilienten Stadt. Im Mittelpunkt stehen dabei Systeme zur Regenwasserbewirtschaftung von der vorgelagerten Behandlung belasteter Regenabflüsse bis zur Rückhaltung und Ableitung des Niederschlagswassers, der nutzungsorientierten Speicherung und der kontrollierten Versickerung. Diese Lösungen unterstützen neben einer umweltschonenden Entwässerung versiegelter Flächen insbesondere die Realisierung blau-grüner Infrastrukturen. Damit schaffen sie die grundlegenden Voraussetzungen für die sichere Bewältigung von klimawandelbedingten Extremwettersituationen wie Starkregen oder langanhaltenden Hitze- und Trockenperioden. Zudem ermöglichen sie einen optimalen Umgang mit der wertvollen Ressource Wasser.
Kann verfügt über eine ganze Produktpalette an klimafreundlichen Pflastersteinen, die den CO2 einsparen. Das Herzstück ist der neuartige Pflasterstein ProKlima Zero. Er reduziert 100 % CO2 gegenüber einem herkömmlich hergestellten Betonpflaster. Dies gelingt durch den Einsatz eines innovativen CO2-speichernden Rohstoffs. Die Kompensation des CO2 findet beim ProKlima Zero nicht extern statt, sondern im Stein selbst. Basis für diese Technologie ist der natürliche Kohlenstoffkreislauf. Bei diesem Prozess bewegen sich die Kohlenstoffatome frei zwischen der Atmosphäre, dem Land, den Ozeanen sowie den lebenden Organismen. Wälder, Moore und Ozeane nehmen das CO2 aus der Atmosphäre auf und stellen es den Pflanzen zur Photosynthese und zum Wachstum zur Verfügung. Die Pflanzen speichern den Kohlenstoff. Erst durch das Absterben oder Verbrennen wird er wieder freigesetzt.