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Donnerstag, 22. Februar 2024

Kimm wird Teil des KS-Markenverbunds

KS-Original, bekannt für seine Gattungsmarke KS, ist der Markenverbund mittelständischer Kalksandsteinhersteller, die durch umweltbewusste und massive Bausysteme Architektur nachhaltiger und wertbeständiger machen möchten. Neu an Bord ist die Kimm GmbH & Co. KG, die als innovatives Unternehmen der Kalksandsteinbranche die Aktivitäten des Markenverbunds seit Januar 2024 verstärkt. Durch die Erweiterung sind nun 20 regional agierende Kalksandsteinhersteller mit ihren insgesamt 40 Produktionsstandorten – und damit rund 53 % aller aktiven Kalksandsteinwerke in Deutschland – in der KS-Original GmbH zusammengeschlossen.

Der Wandbaustoff Kalksandstein erfährt eine stetig wachsende Nachfrage, was nicht zuletzt an der regionalen Herstellung auf Basis rein natürlicher Rohstoffe sowie seinen hohen bauphysikalischen Qualitätsmerkmalen liegt. Der Marktanteil an fertiggestellten Gebäuden im mehrgeschossigen Wohnungsbau beläuft sich mittlerweile auf über 40 %. „Der Beitritt der Kimm GmbH & Co. KG ist vor allem in diesen unruhigen Zeiten ein starkes Zeichen, festigt er doch die führende Rolle des Verbunds und bringt zusätzliche Expertise und Erfahrung in unser Netzwerk“, sagt Peter Theissing, KS-Original Geschäftsführer.

Das Kalksandsteinwerk der Kimm GmbH & Co. KG in Elxleben bei Erfurt spielt eine entscheidende Rolle bei der regionalen Versorgung von Bauvorhaben, die insbesondere im Bundesland Thüringen realisiert werden. „Unabhängig von der Bauaufgabe bieten wir unseren Kunden mit unseren Kalksandsteinen und KS XL-Planelementen sowie Ergänzungsprodukten und dem passenden Zubehör ein vielfältiges Sortiment zukunftsfähiger Wandbaustoffe an“, berichtet Stefan Kimm-Friedenberg, geschäftsführender Gesellschafter der Kimm GmbH & Co. KG. „Umso mehr freuen wir uns auf die Zusammenarbeit mit KS-Original als Marketing- und Kommunikationsplattform für uns als Hersteller, aber auch als Impulsgeber der Baubranche, um unseren Partner*innen in Architektur und Planung sowie der Bau- und Wohnungswirtschaft weiterhin einen erstklassigen Service anzubieten.“

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Schlichterspruch im Bauhauptgewerbe

Nach drei vorangegangenen Verhandlungsrunden im Bauhauptgewerbe mit zirka 930.000 Beschäftigten hat der Schlichter Professor Dr. Rainer Schlegel am heutigen Freitagmorgen, 19. April, einen Schlichterspruch gefällt. Danach werden die Einkommen um 250 Euro pro Monat zum 1. Mai 2024 erhöht, elf Monate später kommen noch einmal 4,15 % im Westen und 4,95 % im Osten dazu. Die Laufzeit beträgt insgesamt zwei Jahre. Die Ausbildungsvergütung im ersten Lehrjahr soll in Ost wie West 1.080 Euro betragen, die anderen Lehrjahre werden ähnlich angehoben.

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Keine Bodenbildung bei Baugenehmigungen

Im Februar 2024 wurde in Deutschland der Bau von 18.200 Wohnungen genehmigt. Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) nach vorläufigen Ergebnissen mitteilt, waren das 18,3 % oder 4.100 Baugenehmigungen weniger als im Februar 2023. Im Vergleich zum Februar 2022 sank die Zahl der Baugenehmigungen sogar um 35,1 % oder 9.900 Wohnungen. In den Ergebnissen sind sowohl die Baugenehmigungen für Wohnungen in neuen Gebäuden als auch für neue Wohnungen in bestehenden Gebäuden enthalten.

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Startschuss für den bauma Innovationspreis

bauma Innovationspreis
Anlässlich der bauma 2025 verleihen die Spitzenverbände der deutschen Bau- und Baumaschinenindustrie zum vierzehnten Mal gemeinsam mit der Messe München den bauma Innovationspreis. Zugelassen sind Innovationen, die ab dem Jahr 2022 der Öffentlichkeit vorgestellt oder noch nicht veröffentlicht wurden. Die Bewerbungsfrist startet am 2. Mai 2024 und endet am 23. August 2024. Eine Teilnahme ist ausschließlich online möglich.

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Neue Leiterin Kommunikation bei Zeppelin

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Welches Bild Zeppelin mit Cat Baumaschinen nach außen in der Öffentlichkeit und intern für die Mitarbeiter online sowie offline abgibt – das wird in Zukunft Barbara Schiller maßgeblich gestalten. Seit April ist sie die neue Leiterin der Abteilung Kommunikation und als solche bringt sie umfangreiche Erfahrungen in der Kommunikationsbranche mit. Hierzu zählen Expertise in der Entwicklung und bei der Implementierung umfassender Kommunikationsstrategien.

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Fossile Stromerzeugung deutlich gesunken

Nettostromversorgung
Am 15. April 2023 ging in Deutschland mit der Abschaltung der letzten drei Atomkraftwerke Emsland, Neckarwestheim und Isar die Ära der Kernkraft zu Ende. Am ersten Jahrestag des Ausstiegs zieht das Fraunhofer-Institut für Solare Energiesysteme ISE Bilanz. Die Kernkraft wurde durch die gestiegene Erzeugung aus erneuerbaren Energien energetisch ersetzt. Auch die Erzeugung aus fossilen Energien ging zurück, was durch Stromeinsparung, Eigenstromerzeugung aus Photovoltaik, eine reduzierte Last und Importe kompensiert wurde. Die Strompreise fielen auf das Niveau von 2021. Grundlage der Auswertung ist die Datenplattform energy-charts.info

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Sennebogen baut Händlernetz aus

Sennebogen Händler
Für den Vertrieb und Service der Sennebogen-Maschinen im süddeutschen Raum konnte mit der Böhrer Baumaschinen GmbH & Co. KG aus Walldürn ein neuer Partner gefunden werden. Durch die Kooperation mit dem neuen kompetenten Service- und Vertriebspartner stärkt Sennebogen seine Marktpräsenz im süddeutschen Raum. Böhrer verfügt über weitreichende Erfahrungen im Vertrieb und Service von Baumaschinen.

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Initiative „Klimabewusstbauen“ gestartet

Bauen wird von der Notwendigkeit bestimmt, bewusst mit Ressourcen umzugehen. Der Bundesverband der Deutschen Ziegelindustrie (BVZi) startet in Kooperation mit dem Ziegelwerk Bellenberg und dem Bauunternehmen Grimm GmbH die Initiative „klimabewusstbauen“. Gemeinsames Ziel ist es, durch bewusste Entscheidungen und gute Planung, ressourcenschonendes und nachhaltiges Bauen einfach und erschwinglich umzusetzen. Die Initiative „klimabewusstbauen“ begleitet konkrete Referenzprojekte und räumt so praxisorientiert mit Vorurteilen und Hemmnissen rund um das nachhaltige Bauen auf.

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Wacker Neuson kooperiert mit Open-S Allianz und Clean System

Wacker Neuson
Der Geschäftsbereich Anbaugeräte in der Wacker Neuson Group tritt der Open-S Allianz für Bagger-Schnellwechselsysteme bei. Zudem kooperiert das Unternehmen mit dem OilQuick Clean System und engagiert sich im MiC 4.0 Arbeitskreis für Softwarestandards bei Anbaugeräten. „Wir sind davon überzeugt, dass die Mitgliedschaft in der Open-S Allianz und die Partnerschaft mit dem Clean System unseren Kunden einen echten Mehrwert bringen werden,“ sagt Reinhold Baisch, Geschäftsführer Wacker Neuson Aftermarket und verantwortlich für Anbaugeräte.

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Workshop zu Asphalt-Recycling-Technologien

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Der Umbau von Standardverfahren in einen nachhaltigen Straßenbau gehört zu den größten Herausforderungen unserer Zeit. Innovative Recycling-Technologien sind dabei entscheidende Kerntechnologien. Hier steckt gewaltiges Potenzial für alle an Straßenbauprozessen Beteiligten. Schon jetzt können durch ein Umdenken in der gesamten Straßenbaubranche große Mengen CO2-Emissionen eingespart werden. Vor diesem Hintergrund veranstaltet das Institut für Straßenwesen (ISAC) der RWTH Aachen einen Internationalen Workshop zum Thema Moderne Asphalt-Recyclingverfahren.

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