Schmitz Cargobull: Sattelkipper S.KI

Modelle mit Thermoisolierung und Kunststoffauskleidung

Schmitz Cargobull AG

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Schmitz Cargobull AG hat auf der bauma 2019 einen Sattelkipper S.KI mit Thermoisolierung, einen Sattelkipper S.KI mit neuer Kunststoff-Auskleidung sowie einem Motorwagenkipper M.KI mit elektrischen Schiebeverdeck vorgestellt. Der Sattelkipper S.KI mit Aluminium-Kastenmulde ist jetzt mit der OKULEN-Kunststoff-Muldenauskleidung erhältlich. Angegriffene und verschlissene Muldenoberflächen machen das Abladen zeitintensiver, aufwendiger und nicht zuletzt gefährlicher, da die Ladung erst bei extremen Kippwinkeln richtig ins Rutschen kommt. Die Muldenauskleidung sorgt dafür, dass die Ladung schneller und ohne nennenswerte Rückstände von der Ladefläche gleitet. Das Anhaften des Schüttgutes am Muldenboden wird erschwert und der Schüttvorgang optimiert. Dies ermöglicht einen reduzierten Kippwinkel und verringert das Risiko, dass der Sattelauflieger beim Kippvorgang zur Seite kippt, weil das Schüttgut nicht gleichmäßig abläuft. Dazu kommen die täglichen Einsparungen durch reduzierte Abladezeiten und einen geringeren Reinigungsbedarf.

Beim Sattelkipper S.KI mit Thermoisolierung hat Schmitz Cargobull ein besonderes Augenmerk auf die Gewichtsreduzierung gelegt. Um möglichst hohe Nutzlast zu bieten, wurde die Thermoisolierung für die Stahl-Rundmulde nochmals optimiert. Das innovative Isoliermaterial hat ein geringes Mehrgewicht ab ca. 310 kg und bietet somit eine robuste und gleichzeitig nutzlastoptimierte Transportlösung.

Schmitz Cargobull bietet jetzt auch optional für den Motorwagen-Kippaufbau M.KI das elektrisch bedienbare Schiebeverdeck ab Werk an. Dieses bietet vor allem bei häufigen Be- und Entladevorgängen Vorteile. Neben einer Zeitersparnis bietet ein elektrisches Verdeck auch ein Plus an Sicherheit für den Fahrer. Das Verdeck kann bequem und schnell per Fernbedienung vom Fahrerhaus oder vom Boden her bedient werden. Beim Öffnen und Schließen des Verdecks entfällt der Aufstieg auf die Arbeitsbühne. Die Arbeitssicherheit für den Fahrer wird erhöht, da Unfälle durch häufiges Auf- und Absteigen minimiert werden können.

Beim Thema Digitalisierung rüstet Schmitz optional auch alle Sattelkippermodelle mit dem neuen TrailerConnect Telematiksystem der dritten Generation aus. Dieses bietet noch mehr Bedienkomfort und lässt sich mit Funktionen wie z.B. der Bremsbelagverschleißanzeige oder dem neuen Reifendruck-Kontrollsystem optimal auf die Anforderungen im Baugewerbe konfigurieren.

Mit der S.KI Control App wird der Kipper per Handy oder Tablet (Android- oder IOS-Betriebssystem) ferngesteuert und überwacht. Mit der App erhöht sich die Sicherheit und Effizienz beim Laden, da die Steuerung verschiedener Funktionen vom Fahrerhaus erfolgen kann. Der Fahrer spart Kraft und Zeit und erhält durch gebündelte Informationen verlässliche Fakten zum aktuellen Zustand des Fahrzeuges und der Ladung.

Dank des modularen Schmitz Cargobull-Baukastensystems lassen sich Mulde, Rückwand, Chassis, Fahrwerk und Zusatzaus­stattungen so kombinieren, dass die Fahrzeuge passgenau für den spezifischen Einsatzbereich optimiert sind.

Hinzu kommt das breite Dienstleistungsspektrum für Sattelkipper. Dieses umfasst sowohl Finanzierungsangebote, Service-Verträge, Trailer-Telematik, Ersatzteilversorgung sowie der Handel mit Gebrauchtfahrzeugen. Bei der Finanzierung bietet Schmitz Cargobull ein Angebot mit besonderen Konditionen: Entscheidet sich der Kunde beim Neukauf eines Sattelkippers S.KI für den Mietkauf mit Winterausstand, pausiert er in jedem vertraglich laufenden Jahr bis zu drei Wintermonate lang mit der Ratenzahlung. Unabhängig davon, ob der Spediteur im Winter wetterbedingt tätig ist oder nicht.

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Schmitz Cargobull präsentiert auf der Messe eine vielfältige Auswahl an Kipperfahrzeugen aus dem Kompetenzwerk Gotha sowie Modelle des Mitausstellers Van Hool. Im Fokus stehen neben bewährten und neuen Sattel- und Motorwagenkippern vor allem innovative digitale Ausstattungen, die Effizienz und Sicherheit im Baustellenverkehr steigern. Highlights sind der vielseitige S.KI SOLID mit hydraulischer Rückwandklappe, der schnell verfügbare S.KI SOLID SL 7.2 mit Stahlrundmulde und der gewichtsoptimierte S.KI LIGHT mit Aluminium-Kastenmulde.

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Unter dem Motto „Delivering Performance“ präsentiert Schmitz Cargobull auf der IAA 2024 effiziente Transportlösungen, mit denen Kunden die Leistung ihrer Flotte steigern und ihre Gesamtbetriebskosten optimieren können. Für Bauunternehmen nimmt Europas führender Hersteller von Sattelaufliegern, Aufbauten und Anhängern u. a. den Sattelkipper S.KI mit nach Hannover. Das Fahrzeug überzeugt nicht nur durch seine verbesserte Nutzlastkapazität, sondern auch durch seine komfortable Bedienbarkeit und hohe Produktqualität.

Lkw und Aufbauten
Schmitz Cargobull bietet für den Vier-Achs-Motorwagen den passgenauen M.KI Aufbau mit einem Volumen von 16 bis 23 m³. (Bild: Schmitz Cargobull)
Neue Muldengeneration verfügbar
Schmitz Cargobull: Motorwagenkippaufbau M.KI
Schmitz Cargobull bietet für den Vier-Achs-Motorwagen den passgenauen M.KI Aufbau mit einem Volumen von 16 bis 23 m³. (Bild: Schmitz Cargobull)

Die neue Muldengeneration von Schmitz Cargobull ist auch für den Motorwagenkippaufbau M.KI verfügbar. Schmitz Cargobull bietet für den Vier-Achs-Motorwagen den passgenauen M.KI Aufbau mit einem Volumen von 16 bis 23 m³. Basis für die Motorwagenaufbauten ist die Stahl-Rundmulde aus hochverschleiß- und beulfestem Stahl, analog dem Sattelkipper.

Transporter und Kleinkipper
Durch die grundlegende konstruktive Überarbeitung des Rahmenbaukastens konnten in Abhängigkeit von Baulänge und Rahmenausführung  beim Sattelkipper S.KI Gewichtseinsparungen von 45 bis zu 110 kg erzielt werden. (Bild: Schmitz Cargobull)
230 kg mehr Nutzlast
Schmitz Cargobull: Sattelkipper S.KI
Durch die grundlegende konstruktive Überarbeitung des Rahmenbaukastens konnten in Abhängigkeit von Baulänge und Rahmenausführung  beim Sattelkipper S.KI Gewichtseinsparungen von 45 bis zu 110 kg erzielt werden. (Bild: Schmitz Cargobull)

Schmitz Cargobull hat den neuen Sattelkipper S.KI angekündigt, der Ende des 1. Quartals 2023 in Produktion gehen soll. Das neue Modell zeichnet sich sowohl durch seine verbesserte Nutzlastkapazität von bis zu 230 kg aus, als auch durch seine verbesserte Bedienbarkeit und seine beständige und zuverlässige Produktqualität mit der neuen Rahmen- und Muldengeneration. Die Fahrgestellrahmen der Sattelkipper S.KI in Stahl-Bauweise bieten eine ausgewogene Balance zwischen Gewichtsoptimierung, robuster Langlebigkeit und Kippstabilität. Durch die grundlegende konstruktive Überarbeitung des Rahmenbaukastens konnten in Abhängigkeit von Baulänge und Rahmenausführung Gewichtseinsparungen von 45 bis zu 110 kg erzielt werden.

Lkw und Aufbauten
Schmitz Cargobull bietet jetzt die Motorwagen-Kippaufbauten M.KI mit Thermoisolierung an.(Bild: Schmitz Cargobull)
Jetzt auch mit Thermoisolierung
Schmitz Cargobull: Kippaufbau M.Kl
Schmitz Cargobull bietet jetzt die Motorwagen-Kippaufbauten M.KI mit Thermoisolierung an.(Bild: Schmitz Cargobull)

Für Straßenbauunternehmen sind die Anforderungen an den Asphalttransport in den letzten Jahren gestiegen. Zum einen ist eine Thermoisolierung der Mulde notwendig, zum anderen muss eine hitzeresistente Muldenabdeckung vorhanden sein, um den Wärmeverlust nach oben zu verhindern. Vor dem Abkippen muss zudem die Qualität des Asphalts mit einer validen Temperaturmessung überprüft werden können. Dafür bietet Schmitz Cargobull neben dem Sattelkipper S.KI nun auch die Motorwagen-Kippaufbauten M.KI mit Thermoisolierung an. Das Fahrzeug weist durch die Thermoisolierung ein nur geringes Mehrgewicht von ca. 195 kg auf. Die kleineren Volumina, eine verbesserte Wendigkeit und Rangierfähigkeit machen sich vor allem in engen Verkehrsräumen, wie sie auf Baustellen oft üblich sind, bezahlt.

Tieflader und Anhänger
Die weiterentwickelte Thermoisolierung für die Stahlrundmulde des S.Kl Sattelkippers wurde auf Gewichtsreduzierung angelegt. (Bild: Schmitz Cargobull)
Neuentwicklung bringt 200 kg mehr Nutzlast
Schmitz Cargobull: Neue Thermoisolierung für S.Kl Sattelkipper
Die weiterentwickelte Thermoisolierung für die Stahlrundmulde des S.Kl Sattelkippers wurde auf Gewichtsreduzierung angelegt. (Bild: Schmitz Cargobull)

Für die Transporteure im Fernstraßenbau gelten gestiegene Anforderungen im Asphalttransport mit dem Ziel einer langfristigen Qualitätsverbesserung der Belastbarkeit des Straßenbelags. Um eine Abkühlung des Einbaumaterials während des Transports zu verhindern, ist somit eine Thermoisolierung der Mulde notwendig. Bei der Übergabe des Asphalts muss die Qualität der Lieferung mit einer Temperaturmessung nachprüfbar sein. Die Vorgaben für Bundesfernstraßen in Deutschland werden – von aktuell für Großbaustellen mit einer Asphaltdecke ab 18.000 m² – schrittweise bis 2019 auf alle Bauabschnitte ausgedehnt. Schmitz Cargobull präsentiert eine weiterentwickelte Thermo-Isolierung für die Stahlrundmulde. Dabei wurde besonders Augenmerk auf die Gewichtsreduzierung gelegt. Das Ergebnis sind 200 kg mehr Nutzlast für den Kunden beim Sattelkipper S.KI mit einer 24m3 Stahlrundmulde (SR 7.2 / Bordwandhöhe 1.460 mm).

Lkw und Aufbauten
Der Kippaufbau M.KI von Schmitz Cargobull wird als Rund- oder Kastenmulde aus hochverschleiß- und beulfestem Stahl angeboten
Mulde für Motorwagen aus dem Baukasten
Schmitz Cargobull: Kippaufbau M.KI
Der Kippaufbau M.KI von Schmitz Cargobull wird als Rund- oder Kastenmulde aus hochverschleiß- und beulfestem Stahl angeboten

Schmitz Cargobull bietet mit dem „M.KI“ einen passgenauen Kippaufbau für jeden gängigen Motorwagentyp. Basis des Aufbaus mit einem Volumen von 13 bis 20 m³ ist eine Rund- oder Kastenmulde aus hochverschleiß- und beulfestem Stahl. Durch ein flexibles Baukastensystem lässt sich diese in unterschiedlichen Längen, Bodenstärken, Seitenwänden und mit unterschiedlichen Rückwandvarianten für fast jede Transportaufgabe ausstatten. Die Stahlmulden werden in den Längen 4.500 mm, 5.000 mm, 5.300 mm, 5.500 mm oder 5.800 mm angeboten werden. Dabei stehen Seitenwandstärken von 4 bis 6 mm und Bodenstärken von 5 bis 8 mm zur Auswahl.

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Ab sofort bietet der Arealmaschinenhersteller Kersten drei verschiedene Wasserfass-Anhänger von Fasswagen.com in seinem Sortiment an. Dabei variiert das Fassungsvermögen zwischen 2.000 und 3.000 l. Der Anbau eignet sich für verschiedene Trägerfahrzeuge wie Traktoren, Radlader oder Pkw.

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Die Faymonville GigaMAX 1+3-Tiefbettkombination wurde von ES-GE für die Colonia Spezialfahrzeuge Gottfried Schönges GmbH & Co. KG passgenau konfiguriert. (Bild: ES-GE)
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Die ES-GE Nutzfahrzeuge hat eine neue Faymonville GigaMAX 1+3-Tiefbettkombination an die Colonia Spezialfahrzeuge Gottfried Schönges GmbH & Co. KG ausgeliefert. Bevor der Auflieger nach Köln überführt wurde, diente er auf der bauma 2025 als Blickfang des Messestands der ES-GE. Colonia zählt zu den führenden Dienstleistern für Kran- und Schwerlastlogistik im Rheinland. Seit der Unternehmensgründung der ES-GE vor fast 40 Jahren begleitet das Unternehmen die Kran- und Schwerlastspezialisten von COLONIA bei der Fuhrparkplanung. Der neue GigaMAX erweitert den Fuhrpark um eine besonders kompakte und belastbare Lösung. Die Tiefbettkombination eignet sich bspw. für den Transport von Trafostationen, Großmaschinen oder auch Fertigbauteilen. Der Anspruch von ES-GE war es dabei das, Fahrzeug so zu konfigurieren, dass es im täglichen Einsatz einen messbaren Mehrwert liefert.

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Die Halfpipe HP20 gibt es jetzt in einer auf 100 Modelle limitierten Jubiläums-Edition. (Bild: Krampe Fahrzeugbau)
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Mit der Halfpipe HP20 bietet Krampe seit dem Jahr 2000 eine Transportlösung für anspruchsvolle Aufgaben im Erdbau, z.B. im extremen Einsatz auf der Zugspitze, auf Europas Autobahnbaustellen, im Gleisbau oder bei Abbruchunternehmen. Krampe montierte als erster Hersteller eine Halbrundmulde auf ein Tandem-Fahrgestell. Mittlerweile wurde die HP-Serie mehr als 3.000-mal europaweit verkauft. Zur Feier des 25-jährigen Jubiläums präsentiert Krampe eine exklusive Sonderedition der HP20 – limitiert auf 100 Fahrzeuge.

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Der Tandem-Durchfahrtieflader Typ 568/10500 mit 8° Auffahrwinkel für den Transport von Fräsen, Walzen oder Fertigern und mit großen Staukästen vor den Kotflügeln ist eines der speziell auf den Straßenbau zugeschnittenen Modelle, die Blomenröhr auf der bauma 2025 zeigen wird. (Bild: Blomenröhr)
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