Volvo: Muldenkipper R100E

Schwergewicht senkt maßgeblich Betriebskosten

Volvo Construction Equipment Germany GmbH

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Deutschland

Mit seiner Größe und Leistungsfähigkeit ist der neue starre Muldenkipper R100E nicht nur das mit Abstand größte Modell von Volvo Construction Equipment, sondern er reduziert maßgeblich die Gesamtbetriebskosten für Kunden durch ein hohes Maß an Produktivität, Verfügbarkeit und Bedienkomfort. Mit einer effektiven Nutzlast von 95 t kann der Bediener des neuen Flaggschiffs der Volvo-Flotte seine Produktionsziele viel schneller erreichen. Der leistungsstarke R100E hat einen kraftvollen Premium-Motor mit 783 kW (1.075 PS). Der kombinierte Antriebsstrang liefert ein hohes Drehmoment und eine einzigartige, klassenführende Zugkraft für eine optimale Traktion. Die neue Volvo Dynamic Shift Control steuert den Antrieb sowie das Maschinenmoment und passt automatisch, abhängig von Einsatzort und Arbeitslast, die Schaltpunkte für das Getriebe exakt an.

Der R100E ist für den Tagebau und Steinbrüche geeignet, in denen die Betriebskosten ein Hauptfaktor sind. Die Kunden haben beim R100E mit einem Fassungsvermögen von 60,4 m2 und der V-förmigen Mulde, die das Schüttgut optimal zurückhält und den Materialverlust eindämmt, insgesamt geringere Kosten. Durch die branchenweit anerkannte Nutzlastrichtlinie erreicht der Bediener eine gleichbleibende Durchschnittsnutzlast von 95 t. Das schnell ansprechende Muldenkippsystem sorgt für kurze Zykluszeiten und eine rundum effiziente Leistung.

Volvo setzt bei seinen starren Muldenkippern mit intelligenten Überwachungssystemen auf ein hohes Fassungsvermögen und hohe Transportgeschwindigkeiten. Ein optional integriertes Onboard-Wiegesystem stellt sicher, dass die Maschine perfekt ausgeladen werden kann. Dadurch optimiert sich die Produktion, und die Betriebskosten lassen sich weiter reduzieren. Die Überwachung geschieht durch außen montierte Drucksensoren und Weitergabe der Maschinendaten an das Armaturenbrett des Fahrers. Somit können die Maschineninformationen nicht nur in Echtzeit auf dem Armaturenbrett angezeigt werden, sondern es kann über das Volvo CareTrack-Telematiksystem auch aus der Ferne darauf zugriffen werden, um Betriebsleiter und Flottenmanager bei der Planung zu unterstützen.

Kunden, die an einer Erhöhung der Produktivität laufender oder zukünftiger Projekte interessiert sind, können mit Hilfe ihres Volvo-Händlers vor Ort auf die Volvo Site Simulation Software zugreifen. Dieses System liefert Kunden wertvolle Informationen über ihre Maschinen, Flottenauswahl und die dortigen Einsatzbedingungen, um sie bei der Maximierung der Produktivität zu unterstützen und gleichzeitig einen guten Überblick über die Investitions- und Betriebskosten zu haben.

Langlebiges Design

Verfügbarkeit und Produktivität stehen bei der widerstandsfähigen Konstruktion der Maschine im Mittelpunkt, die die Komponenten optimal schützt und dadurch eine längere Lebensdauer mit längeren, vorausgeplanten Service-Intervallen ermöglicht.

Mit seiner grundsoliden Stabilität bewährt sich der R100E auch problemlos auf schwierigstem Terrain. Der robuste Muldenkipper hat einen niedrigen Schwerpunkt, eine von Experten konzipierte Mulde und harmoniert perfekt mit dem Fahrwerk, dem McPherson-Federbein mit niedrigen Querlenker der Vorderradaufhängung sowie der neuen leichtgängigen Lenkung. Der R100E bewältigt dank der präzisen, leichten Lenkung mit vorgesteuertem Orbitol-Lenkventil mühelos enge Kurven.

Der R100E verspricht nicht nur optimale Leistung und Produktivität durch einen hohen Bedienkomfort, eine moderne Maschinensteuerung und eine herausragende Stabilität, sondern auch geringe Reparaturkosten. Die weit auseinander liegende Vorderradaufhängung absorbiert Last- und Geländestöße und schützt wichtige Maschinenkomponenten. Die ausgereifte Entwicklung zeigt sich auch in der Rahmenkonstruktion in Kummet-Form, der bei Fahrten in unebenem Gelände die notwendige Flexibilität bietet. Der Rahmen aus Kastenprofil-Stahlschienen weist an den Punkten mit der höchsten Belastung hochfeste Stahlgussstücke auf, um Stöße aufzufangen. Die Rahmenbohrungen haben als zusätzlichen Schutz eine Büchse. Die Maschine wurde ausgiebigsten Tests von Rahmen und Fahrwerk unterzogen – darunter allein 60.000 Stunden Ermüdungstests für das Chassis. Die Mulde aus hoch stoßfestem, abriebfestem 400-HBW-Hartstahl ist der starre R100E Muldenkipper äußerst robust und langlebig.

Bessere Fahrqualität

Der R100E ist nicht nur sehr effizient, sondern erhöht auch die Produktivität des Fahrers. Die ROPS/FOPS-zertifizierte Fahrerkabine ist auf schalldämpfenden Halterungen befestigt, die für weniger Vibrationen und Geräusche sorgen und dadurch zu einer besseren Fahrqualität beitragen.

Vom Fahrersitz auf der linken Seite der Kabine aus kann der Fahrer durch die tiefliegende, große Windschutzscheibe den Arbeitsbereich und die -umgebung hervorragend einsehen. Die gute Sicht wird durch das 360o kameraunterstützte System Volvo Smart View zusätzlich optimiert. Das System nutzt mehrere außen montierte Weitwinkelkameras, um ein Bild des Fahrzeugs und der Arbeitsumgebung aus der Vogelperspektive auf das Display am Armaturenbrett zu übertragen. Vorteile des 360°-Kamerasystems sind nicht nur die höhere Sicherheit von Fahrer und Personal am Arbeitsplatz – auch Kollisionen mit anderen Objekten lassen sich dadurch verhindern, was Schäden an Maschine und Reifen minimiert. Besonders beim Rückwärtsfahren kann der Fahrer auf dem Boden befindlichen Hindernissen sicher ausweichen. Weniger unbeabsichtigte Maschinenschäden reduzieren die Reparaturkosten und erhöhen die Verfügbarkeit.

Alle Anzeigen und ergonomisch geformten Bedienelemente sind in Reichweite des verstellbaren, luftgefederten Volvo-Fahrersitzes, der sich mühelos an die Statur des Fahrers anpassen lässt. In der Kabine herrscht ein leichter Überdruck. Eine Klimaautomatik sorgt für ein stets angenehmes Arbeitsklima. Reichlich Stauraum erleichtert die Ordnung in der Kabine.

Wie bei allen Volvo-Maschinen steht auch beim starren Muldenkipper die Sicherheit an oberster Stelle und wurde bei allen Aspekten dieser Hochleistungsmaschine berücksichtigt. Zum Schutz von Fahrer und Personal vor Ort sind alle Maschinensysteme inklusive Notaus-Schalter einfach zugänglich. Getriebe-Retarder und Leerlauf-Einlegesperre sorgen bei Bergabfahrten für einen sicheren Maschinenbetrieb, während der Überdrehzahlschutz des Motors die Maschine automatisch in einen sicheren Arbeitskorridor abbremst.

Einfach zu warten

Um potenzielle Probleme zu erkennen und eine lange Lebensdauer zu sichern, sind regelmäßige Inspektionen erforderlich. Beim R100E sind tägliche Servicechecks und Routinewartungsarbeiten eine einfache Angelegenheit. Durch rutschfeste Tritte und sichere Gänge ist die Maschine schnell wieder einsatzbereit. Alle Wartungspunkte sind zusammengefasst angeordnet und vom Boden und der Serviceplattform aus einfach und bequem erreichbar. Direkt auf Felgen montierte Räder lassen sich sicher und schnell wechseln. In der Kabine hat der Fahrer Zugriff auf übergeordnete Diagnosedaten, wodurch das bedienerfreundliche Armaturenbrett für schnelle Analysen und Lösungen eingesetzt werden kann. Über das Armaturenbrett kann der Fahrer auch den Zustand der Maschine stets überwachen und hat Zugriff auf Systemdrücke, Temperaturen, Kraftstoffverbrauch, Motordiagnose, Getriebediagnose und VCU-Diagnose.

Der R100E verfügt über modernste Hydraulikfiltrierung mit magnetischen Saugfiltern in jedem funktionellen Hydraulikkreis, sowie Druckfilter in Lenkung, der Bremsanlage und den hinteren Bremsenkühlern. Die primären und sekundären Kraftstoff-Filter am Motor beseitigen mit moderner Zwei-Stufen-Filtration schädliche Kraftstoffverunreinigungen. Ausgestattet mit diversen, robusten Elementen für einen optimalen Schutz optimiert der R100E den Betrieb, verlängert die Wartungsintervalle und reduziert die Betriebskosten.

Sollte eine Volvo-Maschine mehr als eine Routinewartung erfordern, stehen dem Kunden Volvo-Experten zur Seite, die über ein umfangreiches Netz an Händlern und Technikern Auskunft erteilen. Volvo bietet eine große Bandbreite an Kundenlösungen – von Telematik-Maschinenberichten über Volvo-Wartungsverträgen bis hin zur verlängerten Garantie – zur Erhöhung der Rentabilität während der gesamten Lebensdauer der Maschine.

Eckdaten:

Nutzlast (kg)

95.000

Muldenvolumen, SAE 2:1 Fassungsvermögen m3

60,4

Nettogewicht (kg)

69.550

Bruttogewicht (kg)

164.550

Motor

Cummins QST30 CAC (Tier 2/ Stufe II)

Maximale Bruttomotorleistung kW / PS

783 / 1.050

…bei Motordrehzahl U/min

2.100

Max. SAE J1349 Bruttodrehmoment Nm

4.629

…bei Motordrehzahl U/min

1.300

Höchstgeschwindigkeit km/h

50

Weitere Produkte des Herstellers Volvo Construction Equipment Germany GmbH:

Volvo: Digitallösung Efficient Load Out
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Alle Kunden der Radlader-Baureihen Volvo L120H bis L260H in Europa erhalten jetzt serienmäßig die Volvo Co-Pilot-Hardware mit einer Auswahl von Load Assist-Anwendungen. Das System bleibt beim Modell L110H optional. Der Volvo Co-Pilot liefert Echtzeit-Maschinendaten auf den Bildschirm in der Kabine und unterstützt die Bediener dabei, ihre Produktivität, Effizienz und Sicherheit zu erhöhen. Optional können die Daten auch in eine Cloud geladen werden, um aus der Ferne auf die Maschinen-informationen zugreifen zu können. Dies macht es auch für Flottenmanager zu einem wertvollen Tool.
Volvo: Minibagger ECR25
Der neue Volvo-Elektrobagger ECR25 (hier im Testeinsatz beim französischen Bauunternehmen Spac) kommt Mitte 2020 auf den Markt. (Bild: Volvo Construction Equipment)
Neues Elektromodell ist ab Mitte 2020 verfügbar
Volvo hat auf der bauma eine Offensive bei der Elektrifizierung seiner kompakten Bagger und Radlader angekündigt. Mitte 2020 sollen die ersten Modelle auf den Markt kommen und zugleich die Weiterentwicklung der dieselbetriebenen Modelle eingestellt werden. Eines der neuen Modelle ist der ECR25, der auch bereits erfolgreiche Kundentests bestanden hat. Der 2,5 t schwere e-Bagger ersetzt mit dem mit 48-Volt-Lithium-Ionen-Batterien betriebenen Elektromotor den herkömmlichen Verbrennungsmotor.
Volvo: Radfertiger P6870D ABG
Das Volvo-Antriebssystem unterstützt den präzisen und sanften Einbau durch eine hohe Traktionskraft. (Bild: Volvo Construction Equipment)
Präziser Einbau auch in schwierigem Gelände
Volvo Construction Equipment hat an der Verbesserung der Benutzerfreundlichkeit und Vielseitigkeit seiner Radfertiger gearbeitet. Der P6870D ABG ist ein gutes Beispiel hierfür. Dieser Fertiger liefert bei einer Vielzahl von Einbauanwendungen – ganz gleich, ob in kleinen Wohnsiedlungen oder bei großen Autobahnprojekten – gute Ergebnisse. Fertiger von Volvo verfügen über eine sehr gute Traktion für einen stabilen, sicheren Betrieb und einen präzisen Einbau unter allen Bedingungen. Der P6870D ABG bildet da keine Ausnahme. Mit einer Drei-Punkt-Lagerung zur Stabilisierung des Oberaufbaus sorgt ein statisch bestimmtes Fahrwerk mit selbstnivellierenden Eigenschaften des Fertigers für maximale Traktion und einen reibungslosen Einbau – auch in schwierigem Gelände. Das Volvo-Antriebssystem unterstützt den präzisen und sanften Einbau durch eine hohe Traktionskraft.
Volvo: Neue Kompaktbagger der E-Serie
Der Kompaktbagger EC15E ist der kleinste der Volvo-Palette. Er zeichnet sich durch einfache Bedienbarkeit und das erforderliche Durchhaltevermögen für alltägliche harte Arbeit aus. (Bild: Volvo)
Sicher und wirtschaftlich auf kleinstem Raum
Die neuen Kompaktbagger der E-Serie, die Volvo Construction Equipment auf der GaLaBau 2018 vorgestellt hat, bewältigen härteste Jobs an den schmalsten Stellen und zeichnen sich durch geringe Gesamtbetriebskosten im täglichen Einsatz aus. Die Modelle EC15E, EC18E und EC20E sind klein, aber robust und ersetzen die bisherige D-Serie. Der ECR18E mit kurzem Schwenkradius ergänzt die Kompaktpalette von Volvo CE. Die Modelle der E-Serie verfügen über eine identische Plattform, bei der die Haltbarkeit an erster Stelle steht. Umlaufende Stahlbleche, die sicher 10 mm hinter das Volvo-typische gusseiserne Gegengewicht mit hohem Profil zurückgesetzt sind, sorgen beim Graben für Schutz und Stabilität.
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Volvo-Mobilbagger EW160E und EW180E
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Volvo „Aggressive Cut“-Löffel
Volvo Aggressive Cut 1
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Volvo-Radlader der H-Serie außen
Robust und effizient

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Moderne Brech- und Siebanlagen regeln heutzutage Materialströme innerhalb der Anlage weitestgehend automatisch. Dennoch haben die Maschinenbediener einen großen Einfluss auf die Endproduktqualität und die Tagesleistung. Sie steuern mit ihren Baggern und Radladern den Input – also das Aufgeben von Gestein oder Recyclingmaterial. Auch beim Output spielen Anwender die Hauptrolle: Sie koordinieren die Endprodukte durch Verhalden, Zwischenlagern und Verladen. Mit den neuen MOBIBELT Haldenbändern von Kleemann, kann die Logistik jetzt flexibel gehandhabt und an die jeweilige Situation angepasst werden.
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Die Stehr Baumaschinen GmbH hat jetzt den SUZ 300, einen universalen, mobilen Walzenbrecher mit Zapfwellenantrieb zum Zerkleinern von fast allen Materialien vorgestellt. Ohne aufwendige, kostenintensive Tieflader-Transporte ist die Kombination, ausgelegt als Anhänger vor allem von Traktoren für mögliche Geschwindigkeiten bis zu 80 km/h, schnell umzusetzen und innerhalb von nur ca. 30 Sekunden einsatzbereit.
BHS: Baustoff-Recyclingsieb SBR 4
Trotz Leistungsverdoppelung konnte die Geräuschemission des Baustoff-Recyclingsiebs SBR 4 gegenüber dem Vorgängermodell halbiert werden. (Bild: BHS Innovationen GmbH)
Leiser, flexibler und stärker
Die BHS Innovationen GmbH hat jetzt das Baustoff-Recyclingsieb SBR 4 auf den Markt gebracht. Der Hersteller von einfachen Grobstücksiebanlagen für die Asphalt-, Recycling- und Gewinnungsindustrie, hatte zunächst das Baustoff-Recyclingsieb SBR 2 erfolgreich am Markt platziert und ist darauf aufbauend 2019 mit dem kleineren Modell SBR 3 im Straßenbau nachgezogen. Was ursprünglich als Aufbereitungslösung für die eigenen Asphaltmischwerke gedacht war, sind heute etablierte Siebmaschinen. Mit den Erkenntnissen aus der Entwicklung der kleineren SBR 3 und gestiegenen Anforderungen der Kundschaft hat BHS nun eine große Siebanlage entwickelt.
Sennebogen: Abbruchmaschine 870 E Longfront
Ob Abbruchgreifer zum Abtragen von Gebäudeteilen, das Zerkleinern von Bauelementen am Boden durch eine Scheren- bzw. Hammerapplikation, Vorsortierungen für den späteren Abtransport der Wertstoffe oder auch die Beladung von LKWs – der Longfront 870 E zeichnet sich durch ihre Flexibilität aus.(Sennebogen Maschinenfabrik)
Hohes technisches Niveau bei großem Komfort
Begrenzter Raum, Zeitdruck und teilweise schwierige Gebäudegegebenheiten – davon sind die meisten Abbruchvorhaben in Innenstädten geprägt. Die Abbruchmaschine 870 E Longfront von Sennebogen bietet neuestes technischen Niveau und gleichzeitig maximalen Komfort, sodass sich Arbeitssicherheit und Effizienz trotzdem vereinbaren lassen. Mit einem Einsatzgewicht von bis zu 117 t je nach Ausstattungsvariante ist die 870 E Longfront-Abbruchmaschine besonders groß dimensioniert. Sie besitzt dennoch eine sehr feinfühlige Steuerung. Diese ist unerlässlich auf beengtem Raum sowie beim kontrollierten Greifen und Abtragen der Materialien in großen Abbruchhöhen von 20 bis 33 m. Seit 2019 gibt es darüber hinaus noch eine weitere Ausrüstungsvariante, die Gebäudehöhen von bis zu 36 m problemlos bearbeiten lässt.
Kölsch Baumaschinen: Siebtrommeln und Zerkleinerer
Kölsch hat jetzt Siebe und Zerkleinerer des polnischen Anbieters Pronar im Angebot, hier das Trommelsieb MPB 20.55 mit kompatibler Trommel. (Bild: Kölsch Baumaschinen)
Pronar-Maschinen neu im Sortiment
Speziell für den Recyclingmarkt hat Kölsch nun auch Siebtrommeln und Zerkleinerer des polnischen Herstellers Pronar ins Programm genommen. Aus dem Bereich der kommunalen Abfallwirtschaft werden diese immer stärker nachgefragt. Seit Jahresbeginn ist Kölsch der Exklusivhändler dafür im süddeutschen Raum. Pronar ist einer der größten Arbeitgeber in Polen und marktführend in vielen Bereichen der Landmaschinentechnik. Seit einigen Jahren entwickelt und produziert Pronar auch hochmoderne Recyclingmaschinen. Dazu zählen Trommelsiebe, Vorzerkleinerer und Kompostumsetzer. Trommelsiebe baut Pronar von 4,4 bis 7,2 m, mit Durchmessern von 1,4 bis 2 m. Pronar-Vorzerkleinerer hat Kölsch in Einzel- und Doppelwellenausführung im Programm, ketten- und radmobil und mit Wellenlängen von 1.700 bis 3.000 mm.