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Bibko: Restbetonrecyclinganlagen

Der Verknappung von Sand entgegenwirken

BIBKO Umwelt- und Reinigungstechnik GmbH

Anschrift:
Steinbeisstraße 1+2
71717 Beilstein
Deutschland

Kontakt:

07062 9264-0

07062 9264-40

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Sand ist ein wichtiges Gut und vor allem für die Baubranche unverzichtbar. Aus Sand werden unter Anderem aber auch Glas, Computer, Autos und sogar Kosmetika hergestellt. Mittlerweile ist Sand jedoch kein Rohstoff mehr, den es im Überfluss gibt. Die Ressource wächst nur langsam nach, außerdem ist nicht jeder Sand zur Weiterverarbeitung geeignet und ein großer Teil der Sandvorkommen liegt in Naturschutzgebieten. Des Weiteren steigt die Nachfrage nach Sand, vor allem durch die wachsende Bevölkerung und den damit verbundenen Bauboom, weiter an. Das hat, neben großen Umweltschäden, nicht zuletzt zur Folge, dass der Rohstoff Sand immer teurer wird. Der Einsatz von Restbetonrecyclinganlagen von Bibko Umwelt- und Reinigungstechnik im Transportbeton bzw. Fertigteilwerk kann der Ressourcenknappheit entgegenwirken. 

Ein Recyclingsystem stellt ein geschlossenes Kreislaufsystem dar. Restbeton wird über einen Aufgabetrichter in das Bibko-Recyclingsystem gegeben. Durch die mit Kunststoffschaufeln und Kunststoffpaddeln bestückten Innenwendel der Maschine werden Feststoffe > 0,2 mm (Sand und Kies) entsprechend ausgewaschen und ausgetragen. Der ausgewaschene Sand und Kies wird separat gelagert und wird dann dem Mischprozess wieder zugeführt, um so den Verbrauch von Sand und Kies diesbezüglich möglichst gering zu halten.

Das Restwasser fließt über einen Wasserablauf in ein, mit einem Rührwerk ausgestattetes, bodenebenes Rührwerksbecken. Neben der Rückgewinnung der im Restbeton enthaltenen Bestandteile, wird auch das Restwasser vollständig in der Mischanlage wiederverwendet. Des Weiteren kann das Anlagensystem mit einer Sand- und Kiestrennung ausgestattet werden, um durch die Trennung eine erhöhte Qualität der ausgewaschenen Feststoffe zu gewährleisten. Durch das Recyclingsystem werden auch der Liefertransport des Rohmaterials und der damit verbundene CO2-Ausstoß reduziert, was der Umwelt zusätzlich zugutekommt

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