T&T Datentechnik GmbH
Kontakt:
Jägerstraße 4
14974 Ludwigsfelde
Deutschland
Tel.: +49 3378 20279-0
Von der Planung über die Durchführung bis hin zur Abrechnung von Baumaß-nahmen werden Daten zwischen den verschiedenen Parteien ausgetauscht. Während viele Auftraggeber bereits die Ausschreibungen im GAEB-Format erstellen, nutzen viele Auftragnehmer Excel als Austauschformat; und Hersteller oder Großhändler bieten ihre Artikel in Datanorm- oder UGL-Dateien an, so dass es oft zu Kommunikationsproblemen kommt. Genau dafür wurde der GAEB ins Leben gerufen, das nun seit Oktober 2018 verpflichtend ist. Für den Fall, dass die eigene Software eines Unternehmens den GAEB-Standard nicht unterstützt, bietet das Unternehmen T&T Datentechnik den GAEB-Konverter für die komplette Angebotsbearbeitung mit Kalkulation, Nachtragserstellung, Preisspiegel, Mengenermittlung und Rechnungslegung.
Der Begriff „GAEB“ wird umgangssprachlich doppelt verwendet: zum einen als Bezeichnung der Vereinigung „Gemeinsamer Ausschuss Elektronik im Bauwesen“ und zum anderen zur Bezeichnung der Regelungen, welche dieser definiert. Der „Gemeinsame Ausschuss Elektronik im Bauwesen“ hat sich die Aufgabe gestellt, die Rationalisierung im Bauwesen mit Hilfe der EDV zu fördern. Im GAEB sind öffentliche und private Auftraggeber, Architekten, Ingenieure, Bausoftwarehäuser und auch Bauwirtschaftler vertreten. Durch den GAEB wurden Voraussetzungen für eine elektronische Datenverarbeitung bei der Planung und Durchführung von Baumaßnahmen geschaffen.
Im Zuge der Zentralisierung im neuen Vergaberecht (Einführung der eVergabe) gewinnt das GAEB-Format immer mehr an Bedeutung. Voraussetzung für einen reibungslosen Datenaustausch ist die Einhaltung des GAEB-Standards, denn dieser soll den Datenfluss nicht nur vereinfachen, sondern vor allen Dingen vereinheitlichen.
Nutzen des GAEB-Standards
Um die wechselseitig zu bearbeitenden Daten reibungslos austauschen zu können, müssen beide Vertragsparteien über Software mit einer GAEB-Schnittstelle verfügen. Ist dies der Fall, liegen die Vorteile klar auf der Hand:
- Informationen werden schneller bereitgestellt und ausgetauscht.
- Durchlaufzeiten von Informationen werden verkürzt.
- Arbeitsprozesse können optimiert werden.
- Erfassungsfehler werden reduziert, da eine Neuerfassung entfällt.
Der Zeitbedarf und die Kosten können somit deutlich reduziert werden.
Was umfassen die Regelungen des GAEB?
Die Regelungen enthalten Informationen zum Aufbau und Austausch von
- Leistungsverzeichnissen,
- Katalogen,
- Kostenermittlungen,
- Angebotspreisen,
- Nachträgen,
- Aufmaße und
- Rechnungen.
Theorie und Praxis
In der Praxis jedoch werden noch viele Leistungsverzeichnisse (LV) in Papierform oder anderen Formaten, die nicht dem GAEB-Standard entsprechen, ausgetauscht. Hauptursachen dafür sind, dass nicht alle Unternehmen über eine Software mit GAEB-Schnittstelle verfügen, fehlende Kenntnisse über den GAEB-Standard oder einfach die Tatsache, dass die LVs mit anderen Applikationen (z.B. Excel) erstellt werden, weil diese die individuellen Bedürfnisse der Anwender besser unterstützen.
Für den Fall, dass die eigene Software den GAEB-Standard nicht unterstützt, bietet der Markt einige nützliche Tools (kleine Programme), die einem die Daten in das gewünschte Format konvertieren. Eines dieser Tools ist der „GAEB-Konverter“ der T&T Datentechnik GmbH aus Ludwigsfelde, welcher Daten zwischen den Formaten GAEB, Excel, Word, Access, dBASE, DataNorm, UGL und auch Ö-Norm konvertiert.
Auf Grund des geringen Preises (ab 99,00 Euro netto) ist dieses Tool auch für Handwerker und Kleinstunternehmen interessant. Diese können den GAEB-Konverter für die komplette Angebotsbearbeitung mit Kalkulation, Nachtragserstellung, Preisspiegel, Mengenermittlung und Rechnungslegung verwenden. Wird bereits eine Handwerkersoftware (Branchen- oder Kalkulationssoftware) verwendet, kann der GAEB-Konverter in bestehende Anwendungen integriert werden. Man arbeitet wie gewohnt in seinem Programm, welches aber neu dann eine Im- und Exportschnittstelle zu GAEB-Dateien erhält. Auch die Übernahme von Daten aus externen Datenquellen (ERP-Systeme, Excel- oder Access-Dateien sowie SQL-Datenbanken) ist möglich. Der integrierte Eingabeassistent unterstützt dabei die Einhaltung des GAEB-Standards, so dass der Anwender kein Experte in Fragen des GAEB-Standards sein muss.
Wer dennoch mehr erfahren will, kann an den vielen Webinaren, Schnupperkursen und Seminaren der Firma T&T Datentechnik GmbH deutschlandweit teilnehmen (z. B. GAEB-Basisseminar in Ludwigsfelde / Berlin am 27./28.11.2018). Weitere Informationen dazu erhalten Sie unter +49 3378 20279-11. Eine 7-Tage-Testversion ohne Einschränkungen sowie Videos für einen ersten praktischen Einblick stehen unter http://www.gaeb-konverter.de zur Verfügung.
Immer häufiger werden die Ausschreibungen im GAEB-Format (Gemeinsamer Ausschuss Elektronik im Bauwesen) erstellt. Die größte Herausforderung ist dabei die Einhaltung des GAEB-Standards: Wie muss eine Ausschreibung aufgebaut sein? Wie müssen die Positionen nummeriert werden? Und die Frage, die sich Bieter wohl am häufigsten stellen: Wie kann ich fehlerhafte GAEB-Dateien einlesen und bearbeiten? Eine der Softwaren, die dieses kann, ist der von der T&T Datentechnik GmbH in Ludwigsfelde entwickelte „GAEB-Konverter“. Er kann zur Erstellung, Bearbeitung und Prüfung von GAEB-Dateien genutzt werden. Ein integrierter Eingabeassistent achtet dabei auf die Einhaltung des GAEB-Standards.
Eine dauerhaft leistungsfähige Kanalinfrastruktur beginnt bereits lange vor dem ersten Spatenstich. Ausschreibung, Vergabe und Bauüberwachung bilden die Grundlage für eine fachgerechte Ausführung und eine nachhaltige Qualität des Ergebnisses der Baumaßnahme. Um öffentliche und private Auftraggeber bei diesen anspruchsvollen Aufgaben zu unterstützen, bietet die Gütegemeinschaft Kanalbau ihre Auftraggeber-Fachgespräche an. Die praxisorientierten Veranstaltungen vermitteln aktuelles Fachwissen, greifen neue Entwicklungen im Regelwerk auf und fördern den fachlichen Austausch zwischen Auftraggebern und Experten.
Die neue Broschüre „Der Kranführer“ vom Resch-Verlag behandelt alles, was für das Bedienpersonal von Kranen wichtig ist: Neben rechtlichen und physikalischen Grundlagen auch Informationen über Sicherheitseinrichtungen, das sichere Anheben, Verfahren und Absetzen von Lasten, Sondereinsätze sowie die vorschriftsgemäße In- und Außerbetriebnahme von Kranen. Auch die Grundlagen zum Anschlagen von Lasten werden thematisiert. Für vertiefendes Wissen ist die Broschüre „Sicheres Anschlagen von Lasten - Ausgabe A“ gedacht.
Die IAA TRANSPORTATION 2026 öffnet vom 15. bis 20. September 2026 auf dem Messegelände Hannover ihre Tore und gilt als weltweit wichtigste Plattform für die Nutzfahrzeug-, Transport- und Logistikbranche. Unter dem Motto „WE DELIVER“ bringt die Messe Hersteller, Zulieferer, Dienstleister, Start-ups und Entscheider zusammen, um gemeinsam die klimaneutrale, digitalisierte und effiziente Mobilität der Zukunft zu gestalten.
Die GaLaBau 2026 findet vom 15. bis 18. September in Nürnberg statt und vereint rund 1.100 Aussteller auf 14 Hallen sowie Aktionsflächen im Freigelände – begleitet von einem vielfältigen Rahmenprogramm und neuen Formaten. Im Fokus von Europas führender Fachmesse für Garten- und Landschaftsbau stehen Vernetzung, praxisnahe Erlebnisse und frische Impulse für die grüne Branche. Mit Highlights wie dem Grün-Blauen Pfad, der E-Mobility Area und dem Landschaftsgärtner-Cup wird der Branchentreff in Nürnberg zum gesetzten Event für alle, die die Zukunft des grünen Sektors aktiv gestalten wollen.
Am 9. und 10. November 2026 lädt Smart Bridges zum BuildTech Excellence Forum ein. Die Premiumveranstaltung richtet sich an Führungskräfte der Bau- und Immobilienwirtschaft und hat sich als Treffpunkt für Entscheider etabliert, die die digitale Zukunft ihrer Branche aktiv mitgestalten wollen. Als exklusives Branchenevent bringt es Experten, Technologieanbieter und Anwenderunternehmen zusammen, um neue Entwicklungen ins alltägliche Geschäft zu überführen.
Vom 9. bis 13. September wird Neumünster erneut zum Treffpunkt der Bauwirtschaft. Auf der NordBau 2026 präsentieren Aussteller, Verbände und Institutionen aktuelle Entwicklungen rund um Hoch-, Tief- und Straßenbau, Baugeräte, Baumaschinen sowie Planung und Gebäudetechnik. Ergänzt wird die Ausstellung durch ein umfangreiches Kongressprogramm, das den fachlichen Austausch zu zentralen Zukunftsthemen der Branche fördert.
Unternehmen der Bau- und Ausbauwirtschaft betreiben häufig gemischte Fahrzeugflotten aus Pkw, Transportern sowie Service- und Baustellenfahrzeugen. Fahrzeugverfügbarkeit, Wartung und der wirtschaftliche Einsatz der Flotte sind dabei entscheidend für einen reibungslosen Betrieb. Der europäische Flottendatenspezialist Echoes, Teil der Moving Intelligence Group, verstärkt seine Aktivitäten in Deutschland und unterstützt Unternehmen dabei, bereits in vernetzten Fahrzeugen vorhandene Herstellerdaten für das Flottenmanagement und digitale Unternehmensprozesse nutzbar zu machen.
Zum 54. Mal hat der Verband der Baubranche, Umwelt- und Maschinentechnik e.V. (VDBUM) zu seinem Großseminar eingeladen – und erneut Maßstäbe gesetzt: Mit rund 1.200 Teilnehmern verzeichnete die Veranstaltung, die vom 10. bis 13. Februar im Sauerland Stern Hotel in Willingen stattfand, einen neuen Rekord. Das große Interesse der Bauindustrie kommt nicht von ungefähr – und das trotz herausfordernder geopolitischer Rahmenbedingungen und konjunktureller Unsicherheiten. Im Gegenteil: Die Branche gewinnt spürbar an Bedeutung. Der Investitionsbedarf in die Infrastruktur ist enorm, die Bundeswehr etabliert sich zunehmend als bedeutender Bauherr, und die öffentlichen Ausgaben für Klimaneutralität, Bildungsinfrastruktur, Verkehr und Digitalisierung nehmen weiter Fahrt auf.
Seit 60 Jahren gehört die IFAT zu den wichtigsten globalen Plattformen für Umwelttechnik und nachhaltige Infrastruktur. Themen wie Digitalisierung, Recycling, Trinkwasserversorgung, Klimaresilienz und Kommunaltechnik stehen im Fokus der nächsten Ausgabe der Messe, die vom 4. bis 7. Mai 2026 in München stattfindet. Wenn sich am ersten Messetag die Türen öffnen, stehen über 3.200 Aussteller aus mehr als 60 Ländern bereit, um ihre Strategien und zukunftsweisenden Lösungen für Wasser, Recycling und Zirkularität vorzustellen.