Sto: Trockenspritzbeton StoCrete TS 126/136

Schützt Altbeton vor Frostschäden

Sto SE & Co. KGaA

Kontakt:
Ehrenbachstraße 1
79780 Stühlingen
Deutschland

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Die Trockenspritzbetone StoCrete TS 126 und StoCrete TS 136 von StoCretec reduzieren dauerhaft die Instandsetzungshäufigkeit für Altbetonbauwerke. Sie verfügen über spezielle Luftporen, die die Zerstörung der Zementsteinmatrix durch gefrierendes Wasser drastisch reduzieren. Das genormte CDF-Prüfverfahren bestätigt den Trockenspritzbetonen eine herausragende Frost-Tausalz-Beständigkeit. Betone geringerer Festigkeiten weisen in der Regel eine höhere kapillare Wasseraufnahme und eine höhere Abwitterung bei Frostangriff auf. Das macht sie weniger widerstandsfähig. Nach kurzer Zeit zeigt der Beton lokale Abplatzungen. Die Zerstörung setzt sich sukzessive mit jedem Frost fort, die Betondeckung wird zerstört, die Bewehrung durch Korrosion gefährdet und die Oberfläche unansehnlich. Schuld an diesem Schadensmechanismus ist die Volumenvergrößerung von gefrierendem Wasser in den Kapillarporen des Betons. Das Volumen des Eises übersteigt das Volumen der Pore und zerrüttet dadurch die Zementsteinmatrix.

Die Instandsetzungsbetone StoCrete TS 126 und StoCrete TS 136 von StoCretec wurden speziell für Untergrundbetone der Altbetonklassen A2 und A3 entwickelt. Sie verfügen über eine geringere Festigkeit und einen geringeren E-Modul. Zugleich zeichnen sie sich durch höchste Dauerhaftigkeit aus, erreicht mit einer intelligenten Technologie. Die Trockenspritzbetone enthalten gezielt eingebrachte Spezialluftporen in optimaler Menge, Größe und Verteilung. Diese künstlichen Poren entwässern die Kapillarporen des Betonersatzes bei sinkenden Temperaturen und leiten so die Sprengkraft des Eises kontrolliert ab. Die Kapillarporen sind entlastet in Sommer wie Winter. Frost kann den Betonersatz kaum zerrütten. Zusätzlich zeigen StoCrete TS 126 und StoCrete TS 136 eine drastisch reduzierte kapillare Wasseraufnahme. Sie nehmen nur 17 % der gemäß Regelwerk maximal zulässigen Menge an Wasser auf.

Den Nachweis für die herausragende Widerstandsfähigkeit der beiden Instandsetzungsbetone bei Frostangriff mit Tausalz lieferte das genormte und international anerkannte CDF-Verfahren. Ein Beton oder Betonersatz besteht diese Prüfung, wenn die Abwitterung an seiner Oberfläche 1.500 g/m² nicht überschreitet. Damit gilt er als dauerhaft und darf der Expositionsklasse XF4 zugewiesen werden. Etwa 170 g/m² Abwitterung zeigten StoCrete TS 126 und StoCrete TS 136 bei der CDF-Prüfung. Dies entspricht einem Anteil von circa 12 & der Vorgabe des Regelwerkes und belegt eine hervorragende Frost-Tausalz-Beständigkeit.

Durch ihre Leistungsfähigkeit reduzieren die Mörtel dauerhaft die Instandsetzungshäufigkeit für Bauwerken der Altbetonklassen A2 und A3. Nutzungsausfälle, interne organisatorische Aufwände und Kosten sinken. Zugleich leisten sie einen Beitrag zu Nachhaltigkeit und Umweltschutz durch das Schonen natürlicher Ressourcen.

Weitere Produkte des Herstellers Sto SE & Co. KGaA:

Bauchemie
Mit dem zementfreien Mörtel StoLevell AimS können EPS-, Mineralwolle- und Holzweichfaser-Dämmplatten geklebt werden. So lässt sich der CO2-Fußabdruck der eingesetzten Baustoffe senken – für den Klebemörtel etwa um die Hälfte. (Bild: Sto SE & Co. KGaA)
EPS-/Mineralwolleplatten zementfrei kleben
Sto: Klebemörtel StoLevell Neo AimS
Mit dem zementfreien Mörtel StoLevell AimS können EPS-, Mineralwolle- und Holzweichfaser-Dämmplatten geklebt werden. So lässt sich der CO2-Fußabdruck der eingesetzten Baustoffe senken – für den Klebemörtel etwa um die Hälfte. (Bild: Sto SE & Co. KGaA)

Der zementfreie mineralische Klebe- und Armierungsmörtel „StoLevell Neo AimS“ ist jetzt auch für EPS- und Mineralwolle-Platten zugelassen. Bislang galt die Zulassung im WDV-System „StoTherm AimS“ nur für Holzweichfaserplatten. Der Kleber spart bei seiner Herstellung (A1-A3) rund die Hälfte CO2 im Vergleich zu Standard-Kalk-Zement-Armierungsmörtel (217 kg CO2/t vs. 433 kg CO2/t beim Referenzmörtel gemäß VDPM).

Beton / Betonsanierung
Stocretec
Denkmalgeschützter Beton-Glockenturm saniert
Systemlösungen von StoCretec für die Betoninstandsetzung
Stocretec

Der Glockenturm der Bugenhagenkirche in Hannover, ein ungewöhnlicher Betonbau aus den 1960er Jahren, wurde jetzt umfangreich saniert. Für die Arbeiten am denkmal-geschützten Turm mit filigranem Tragwerk fiel die Wahl auf Systemlösungen von StoCretec. 

Bauchemie
StoLevell In FF beschleunigt die Verspachtelung von Gipskartonplatten und ist auch in den Fugen einsetzbar. (Bild: Martin Duckek/Sto SE & Co. KGaA)
Für Fugen und Flächen zugleich
Sto: Pastöse Spachtelmasse StoLevell In FF
StoLevell In FF beschleunigt die Verspachtelung von Gipskartonplatten und ist auch in den Fugen einsetzbar. (Bild: Martin Duckek/Sto SE & Co. KGaA)

Eine neue pastöse Fertig-Spachtelmasse von Sto soll das Verspachteln von Gipskartonplatten und Betonoberflächen beschleunigen und vereinfachen: StoLevell In FF eignet sich für Fugen und Flächen zugleich. Für glatte Innenwände gilt: Die fertige Oberfläche ist immer nur so gut wie ihr Untergrund. Deshalb ist je nach Schlussbeschichtung eine Vorbehandlung der Qualitätsstufen Q1 bis Q4 erforderlich. Mit dem neuen verarbeitungsfertigen StoLevell In FF lässt sich diese Anforderung schnell erfüllen. Die Spachtelmasse lässt sich direkt aus dem Eimer auf mineralischen und organischen Untergründen mit der Traufel geschmeidig aufziehen – bis zu einer Schichtdicke von 5 mm pro Arbeitsgang.

Dämmsysteme
StoFix Circonic ist ein rein mechanischer Dämmplattenbestiger (EPS oder Mineralwolle) für Wärmedämm-Verbundsysteme, der beim Rückbau eine sortenreine Trennung der Systemkomponenten ermöglicht. (Bild: Martin Baitinger/Sto SE & Co. KGaA)
Kleberfreie Montage
Sto: Dämmplattenbefestiger StoFix Circonic
StoFix Circonic ist ein rein mechanischer Dämmplattenbestiger (EPS oder Mineralwolle) für Wärmedämm-Verbundsysteme, der beim Rückbau eine sortenreine Trennung der Systemkomponenten ermöglicht. (Bild: Martin Baitinger/Sto SE & Co. KGaA)

Wärmedämm-Verbundsysteme (WDVS) von Sto können mit dem Dämmplattenbefestiger StoFix Circonic ohne Klebemörtel befestigt und beim Rückbau sortenrein getrennt und dem Recycling zugeführt werden. Das mechanische Befestigungssystem mit allgemeiner bauaufsichtlicher Zulassung eignet sich für EPS- und Mineralwolleplatten (jeweils bis 200 mm). Mit StoFix Circonic, einem Schraubwendel mit Spezialdübel, lassen sich WDVS auf nahezu allen Untergründen montieren. Unebenheiten bis 70 mm können ausgeglichen werden.

Bauwerksabdichtung
Systemaufbau des emissionsfreien Balkonbeschichtungssystems StoFloor Balcony AimS EB 700. (Bild: StoCretec GmbH)
Rutschsicher und nachhaltig
Sto: Balkonbeschichtung StoFloor Balcony AimS EB 700
Systemaufbau des emissionsfreien Balkonbeschichtungssystems StoFloor Balcony AimS EB 700. (Bild: StoCretec GmbH)

Mit dem neu entwickelten System StoFloor Balcony AimS EB 700 von Sto gibt es erstmalig ein emissionsfreies Balkonbeschichtungssystem aus umweltfreundlichen Rohstoffen. Das System gehört zur Sto-Produktlinie AimS von StoCretec, das nachhaltige Lösungen für die Betoninstandsetzung und Bodenbeschichtung anbietet.  Alle Bestandteile von StoFloor Balcony AimS EB 700 sind M1-klassifiziert – Grundierung StoPox GH 700, Beschichtung StoPur EB 700 und Versiegelung StoPur VR 100 gefüllt mit Sto Ballotini Vollglaskugeln.

Dämmsysteme
Beim ökologischen Fassadendämmsystem basierten bereits in der Vergangenheit die Bindemittel der Beschichtungen teilweise auf nachwachsenden Rohstoffen (Kiefernöl). Künftig können diese mit einer Dämmplatte kombiniert werden, deren Herstellung auf der ausschließlichen Nutzung nachwachsender Rohstoffe beruht. (Bild: Step-ani-Motion/Sto)
Zu 100 % aus nachwachsenden Rohstoffen
Sto: Dämmplatte Top32 Biomass
Beim ökologischen Fassadendämmsystem basierten bereits in der Vergangenheit die Bindemittel der Beschichtungen teilweise auf nachwachsenden Rohstoffen (Kiefernöl). Künftig können diese mit einer Dämmplatte kombiniert werden, deren Herstellung auf der ausschließlichen Nutzung nachwachsender Rohstoffe beruht. (Bild: Step-ani-Motion/Sto)

Die Grundstoffe der neuen Sto-Dämmplatte „Top32 Biomass“ für Fassaden- und Innendämmsysteme bestehen zu 100 % aus nachwachsenden Rohstoffen, gewonnen aus organischen Reststoffen der Land- und Forstwirtschaft. Die zertifizierte Öko-Wärmedämmplatte aus expandiertem Polystyrol-Hartschaum verursacht bei der Herstellung etwa zwei Drittel geringere CO2-Emissionen als vergleichbare Produkte.

Wandbaustoffe / Mauerwerk
StoArmat Classic plus gibt es als Feinputz (bis 0,5 mm Korngröße, Namenszusatz „F“), Normalputz (bis 1,0 mm Korngröße, Namenszusatz „M“) und Grobputz (bis 1,5 mm Korngröße, Namenszusatz „G“). (Bild: Martin Duckek / Sto SE & Co. KGaA)
Neue organische Produktlinie
Sto: Armierungsmasse StoArmat Classic plus
StoArmat Classic plus gibt es als Feinputz (bis 0,5 mm Korngröße, Namenszusatz „F“), Normalputz (bis 1,0 mm Korngröße, Namenszusatz „M“) und Grobputz (bis 1,5 mm Korngröße, Namenszusatz „G“). (Bild: Martin Duckek / Sto SE & Co. KGaA)

Die organischen Sto-Armierungsmassen sind seit Anfang des Jahres unter dem einheitlichen Namen StoArmat Classic plus (F/M/G) zusammengefasst. Die Serie gliedert sich in die Korngrößen F (Fein = 0,5mm), M (Mittel = 1,0 mm) und G (Grob = 1,5 mm). Damit steht für jedes Projekt die passende Korngröße parat und mit den einheitlichen Namen ist das Bestellen einfacher.

Dämmsysteme
Systemaufbau von StoTherm Mineral L (Bild: Sto SE & Co KGaA)
Dämmt Brandwände im Holzbau
Sto: Fassadendämmsystem StoTherm Mineral L
Systemaufbau von StoTherm Mineral L (Bild: Sto SE & Co KGaA)

Beim Dämmen von Holzbauten gilt es, vor allem den Brandschutz im Auge zu behalten. § 30 der Musterbauordnung (MBO) legt fest: „Außenwandbekleidungen von Gebäudeabschlusswänden müssen einschließlich der Dämmstoffe und Unterkonstruktionen nichtbrennbar sein.“ Solche Wände sind unter anderem dann gefordert, wenn der Grenzabstand von 2,50 m zwischen Haus und Grundstücksgrenze nicht eingehalten wird. Dies trifft nicht nur auf Doppelhaushälften und Reihenhäuser zu. Für derartige Brandwände im Holzbau steht nur ein bauaufsichtlich zugelassenes Fassadendämmsystem zur Verfügung: das rein mineralische StoTherm Mineral L.

Dämmsysteme
Systemaufbau StoTherm Resol. (Bild: Sto SE & Co. KGaA)
Effizienter Wärmeschutz bei schlankem Wandaufbau
Sto: Dämmstoff StoTherm Resol
Systemaufbau StoTherm Resol. (Bild: Sto SE & Co. KGaA)

Steht für die Wand nur wenig Platz bereit, muss der Dämmstoff besonders effizient sein, um ein normgerechtes Dämmniveau zu erreichen. Mit rund 0,021 W/mK erfüllt Phenolharz diese Vorgabe optimal. Als Teil des WDVS StoTherm Resol steht es in einem vielseitig gestaltbaren, zugelassenen System zur Verfügung, dass sich in Neubau und Sanierung bewährt.Geringer Dachüberstand oder Bebauung nahe der Grundstücksgrenze auf der einen Seite, Wohnflächenmaximierung auf der anderen: Gründe für einen möglichst schlanken Wandaufbau gibt es sowohl in der Sanierung als auch im Neubau. Um auch unter diesen Rahmenbedingungen ausreichenden Wärmeschutz sicherzustellen, ist ein besonders effizienter Dämmstoff zu wählen – wie Phenolharz: Mit einer Wärmeleitstufe von 021 dämmt es bis zu 40 % besser als EPS und nahezu doppelt so gut wie Standard-Mineralwolle – und kann im Umkehrschluss bei vergleichbarer Dämmleistung oft nur halb so dick ausgelegt werden. Das spart schnell 10 cm Wanddicke. Vorteilhaft ist die dünne Dämmung auch in den Laibungen, da so der lichte Abstand größer bleibt und somit der Lichteinfall nicht behindert wird.

Bauwerksabdichtung
Sto-Fugenbänder sorgen für dichte Anschlüsse bei gedämmten Fassaden – zum Beispiel zwischen Rahmen und Dämmsystem. (Bild: Sto SE & Co. KGaA / Martin Baitinger, Böblingen)
Vier Varianten für alle Anforderungen
Sto: Fugenbänder
Sto-Fugenbänder sorgen für dichte Anschlüsse bei gedämmten Fassaden – zum Beispiel zwischen Rahmen und Dämmsystem. (Bild: Sto SE & Co. KGaA / Martin Baitinger, Böblingen)

Damit ein Dämmsystem schlagregendicht ist und bleibt, müssen vor allem die Anschlüsse perfekt ausgebildet werden. Dafür gibt es speziell auf die unterschiedlichen Fugenarten und Anschlussdetails abgestimmte Fugenbänder, die zuverlässig für dauerhafte Dichtigkeit sorgen. Vier Fugenbänder von Sto decken die unterschiedlichen Anforderungsprofile von Anschlüssen ab.

Dämmsysteme
Die Kaschierung aus weißem EPS reflektiert Sonnenstrahlen und verhindert so die Erwärmung der der neuen Sto-Dämmplatten. Das Material bleibt frei von Spannungen. (Bild: Sto)
EPS-Schutzschicht verhindert Verformungen
Sto: Dämmplatten Polar II 032 und 034
Die Kaschierung aus weißem EPS reflektiert Sonnenstrahlen und verhindert so die Erwärmung der der neuen Sto-Dämmplatten. Das Material bleibt frei von Spannungen. (Bild: Sto)

Mit einer weißen EPS-Kaschierung auf einer grauen EPS-Platte verbindet Sto bei den Dämmplatten „Polar II“ die bessere Dämmleistung der graphithaltigen Dämmung mit der sonnenreflektierenden Oberflächenfarbe weiß – und sorgt damit für spannungsfreies Dämmen. Graue EPS-Dämmplatten weisen aufgrund ihres Graphitanteils eine bessere Dämmleistung als weiße Platten auf. Durch die geringere Rohdichte werden zudem im Produktionsprozess 20 % Rohstoff gespart und somit Ressourcen geschont: Für eine Dämmleistung von 0,032 W/mK verbraucht graues EPS 15 kg Material pro m3, weißes Polystyrol benötigt dafür mehr als 30 kg.

Bauwerksabdichtung
Der Rissbandage StoPox EZ 535 wurde die höchste Rissüberbrückungsklasse sowie eine Dauerhaftigkeit der Klasse W3 bescheinigt.(Bild: StoCretec GmbH)
Risse in Parkdecks dauerhaft überbrücken
Sto: Rissbandage StoPox EZ 535
Der Rissbandage StoPox EZ 535 wurde die höchste Rissüberbrückungsklasse sowie eine Dauerhaftigkeit der Klasse W3 bescheinigt.(Bild: StoCretec GmbH)

Mit dem System StoPox EZ 535 bietet StoCretec eine zuverlässige Lösung zur begleitenden Rissbehandlung von befahrbaren Oberflächenschutzsystemen. Speziell entwickelte Tests wiesen insbesondere die hohe mechanische Belastbarkeit und die Dauerhaftigkeit der Rissbandage nach – unter anderem mit der höchsten Rissüberbrückungsfähigkeit (Klasse B 4.2), Nutzungsklasse W3, Wasserdichtheit auch bei dynamischer Belastung und Schadenfreiheit nach Driving Abrasion Test.

Dämmsysteme
Über dem frei wählbaren Dämmstoff wird eine Trägerplatte aus recyceltem Altglas mittels Klettverschluss fixiert und anschließend fugenlos verputzt.
Einfacher Rückbau, sortenreine Trennung und weitgehende Wiederverwendung
Sto: Recyclebares Wärmedämmsystem Systain R
Über dem frei wählbaren Dämmstoff wird eine Trägerplatte aus recyceltem Altglas mittels Klettverschluss fixiert und anschließend fugenlos verputzt.

Das recycelbare Wärmedämm-Verbundsystem (WDVS) StoSystain R kann dank einer innovativen Kletttechnologie einfach rückgebaut, nahezu sortenrein getrennt und größtenteils wiederverwendet werden. Über dem frei wähl­baren Dämmstoff werden Putzträgerplatten aus recyceltem Altglas mit hochwertigen Klettverschlüssen befestigt und anschließend mit individuellen Putzoberflächen beschichtet.

Dämmsysteme
Sto Thermodübel
Tiefer gelegt
Sto-Thermodübel mit Versenkteller
Sto Thermodübel

Dübelabzeichnungen sind nicht nur ein ästhetisches, sondern auch ein bauphysikalisches Problem. Jeder Abdruck zeigt eine minimale Wärmebrücke. Mit der richtigen Dübelwahl lassen sich solche Probleme einfach vermeiden.

Wandbaustoffe / Mauerwerk
Sto-Ecotwist
Dübel für Polystyrol-Dämmungen
Sto-Ecotwist
Sto-Ecotwist

Ein Dübel für Polystyrol-Dämmungen von 10 bis 40 Zentimetern Dicke, schnell gesetzt und wärmebrückenfrei: Der „Sto-Eco­twist“ passt immer. Das spart Lagerplatz und vereinfacht die Baustellenlogistik, denn unabhängig vom Einsatzort reichen nun dieser Dübeltyp und ein einziges Setzwerkzeug im Gepäck.

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Eine spezielle Stahlfaser-Betonmischung von ungewöhnlich hoher Festigkeit macht die Beton-Fertigtreppe Eco Step um 20 % leichter. (Bild: Dennert)
20 % Materialeinsparung
Dennert: Beton-Fertigtreppe Eco Step
Eine spezielle Stahlfaser-Betonmischung von ungewöhnlich hoher Festigkeit macht die Beton-Fertigtreppe Eco Step um 20 % leichter. (Bild: Dennert)

Mit der Entwicklung der neuen Fertigteiltreppe Eco Step hat Dennert in Kooperation mit der Bilstein Steel Fiber GmbH den Ressourcenverbrauch um 20 % reduziert. Gewöhnlich sorgt eine Stahlbewehrung aus Stäben und Matten für Stabilität. Dieses Grundgerüst wird dann verschalt und mit Beton ausgegossen. Bei Eco Step werden zur Bewehrung 60 mm lange, hochfeste Stabils-Stahlfasern verbaut, die im ganzen Beton dreidimensional verteilt sind. Auf einen Kubikmeter Beton kommen zwischen 25 und 30 kg Stahlfasern zum Einsatz – und damit deutlich weniger als bei einer konventionellen Bewehrung.

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Auf mit Sicorol ECO TN imprägnierten Betonoberflächen perlt Wasser einfach ab. (Bild: Fabrino)
Feuchte- und Frostschutz ohne PFAS
Fabrino: Betonimprägnierung Sicorol ECO TN
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Mit Sicorol ECO TN präsentiert Fabrino eine innovative Imprägnierung, die Betonflächen nicht nur zuverlässig vor Wasser, Schmutz und Frostschäden schützt, sondern dabei auch ohne PFAS auskommt. Das macht das Produkt zur zukunftssicheren Lösung für Fertigteilwerke, Kommunen und Bauunternehmen. Bisher griff man zum Feuchteschutz von Betonflächen oft auf Produkte zurück, die sogenannte Ewigkeitschemikalien enthielten. Doch deren Zeit läuft ab: Die EU bereitet derzeit ein weitreichendes Verbot bestimmter per- und polyfluorierter Alkylsubstanzen (PFAS) vor. Fabrino hat mit Sicorol ECO TN eine ebenso wirksame wie nachhaltige Alternative entwickelt.

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Teststrecke Zukunft
A62-Pilotprojekt mit 70 % Rezyklat im Fahrbahndeckenbeton
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Mehr Recycling auf der Straße: Beim Pilotprojekt an der A62 setzte die Autobahn GmbH auf einen Rekordanteil von 70 % Recyclingmaterial im Beton. Dank intensiver Prüfungen durch Heidelberg Materials Beton und guter Zusammenarbeit aller Beteiligten zeigt das Projekt, wie nachhaltiger Straßenbau in der Praxis gelingen kann.

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Transportbeton für die Energiewende
Cemex beliefert Ostbayernring-Neubau
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Der Ostbayernring ist eine bestehende, rund 185 km lange Höchstspannungsleitung zwischen Redwitz in Oberfranken und Schwandorf in der Oberpfalz. Da die Einspeisung von Wind- und Solarenergie in der Region stetig zunimmt, erweitert der Übertragungsnetzbetreiber TenneT die Kapazität der Stromtrasse durch einen Ersatzneubau. Cemex Deutschland liefert hierfür Transportbeton für die Fundamente von rund 100 Strommasten in mehreren Bauabschnitten.

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Vom Lost Place zur Wohnoase
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Wo einst das Bade- und Freizeitzentrum „Blub“ bis zu 600.000 Besucher jährlich in den Berliner Ortsteil Britz lockte, entsteht heute auf 36.000 m² hochwertiger Wohnraum: 860 Wohnungen, darunter 100 Sozialwohnungen, sollen bereits 2026 bezugsfertig sein. Möglich macht das die serielle Bauweise – insgesamt 15 Gebäude werden mit vorgefertigten Bauelementen realisiert, die im Werk produziert und vor Ort montiert werden. Das beschleunigt die Abläufe erheblich und sorgt für eine hohe Ausführungsqualität. Auch beim Thema Energieeffizienz wurde sorgfältig geplant: Besonders der Vermeidung von Wärmebrücken wurde große Aufmerksamkeit geschenkt.

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SikaGrout-580 kann händisch vergossen oder maschinell gepumpt werden. (Bild: Sika Deutschland CH AG & Co KG)
Reduziert den CO2-Fußabdruck
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Sika hat jetzt den neuen sulfatbeständige, schwindkompensierten Vergussbeton SikaGrout-580 vorgestellt. Dieser zeichnet sich durch eine langsame Festigkeitsentwicklung und den reduzierten CO2-Fußabdruck aus. Der mineralische Vergussbeton wurde für das Vergießen von Stützen, Wand- und Bodenflächen aller Art entwickelt. Durch das sehr geringe Schwindmaß (SKVB0), die langsame Festigkeitsentwicklung (Frühfestigkeitsklasse C) und die daraus resultierende niedrige Hydratationswärme eignet er sich ebenfalls sehr gut bei großvolumigen Vergüssen. SikaGrout-580 kann händisch vergossen oder maschinell gepumpt werden.

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Mit der ETA-zertifizierten Betonschraube JC6-D können Sandwichelemente - ohne Einlegeschiene - direkt in Beton befestigt werden. (Bild: Ejot)
Sandwichbefestigung direkt im Beton
Ejot: Betonschraube JC6-D
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Mit der neuen ETA-zertifizierten JC6-D Betonschraube von Ejot können Sandwichelemente im Industriellen Leichtbau nun direkt auf Betonfertigteilen der Unterkonstruktionen befestigt werden. Die bisher üblichen Einlegeschienen sind damit nicht mehr erforderlich. Das spart Zeit, Kosten und Ressourcen.

Beton / Betonsanierung
Eine auf der BAU 2025 von Solidian vorgestellte Innovation waren die materialsparenden Carbonbeton-Sandwich-Wandelemente. (Hier an einem neuen Bürogebäude in Eschweiler, Bild: Solidian)
Carbonbewehrungsgitter solidian Grid sehr gefragt
Solidian: Nicht-Metallische Bewehrungen
Eine auf der BAU 2025 von Solidian vorgestellte Innovation waren die materialsparenden Carbonbeton-Sandwich-Wandelemente. (Hier an einem neuen Bürogebäude in Eschweiler, Bild: Solidian)

Der Anbieter nicht-metallischer Bewehrungen Solidian hat auf der BAU 2025 ein starkes Interesse an seinem Carbonbewehrungsgitter solidian verzeichnet. Als einzigem Hersteller ist es Solidian gelungen, die allgemeine bauaufsichtliche Zulassung sowie eine allgemeine Bauartgenehmigung für sein Carbonbewehrungsgitter zu erhalten. Dies erleichtert die Arbeit mit dem fortschrittlichen Baustoff enorm. Das Bewehrungsgitter wird anstelle der herkömmlichen Stahlbewehrung eingesetzt und ermöglicht die Fertigung dünnerer Betonschichten (ab 14 mm), weil die Betonabdeckung nicht zum Schutz der Bewehrung erforderlich ist. solidian GRID eignet sich für Betonfertigteile sowie Ortbeton gleichermaßen.