Fliegl Bau- und Kommunaltechnik
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Bürgermeister-Boch-Str. 1
84453 Mühldorf a. Inn
Deutschland
Tel.: +49 (0) 8631 307-382
Fliegl bietet für eine umweltschonende Herstellung von Asphalt mit zugleich verbesserte Asphaltqualität sein Thermofahrzeug Asphaltprofi-Thermo mit innovativer Abschiebetechnik. Der wesentliche Unterschied zwischen einer thermoisolierten Kippmulde und eines Abschiebers liegt in der Übergabe des Mischguts in den Fertiger. Beim Transport kommt es zu leichten Temperaturunterschieden des geladenen Baustoffes. Es entsteht eine Kaltschicht an der Oberfläche. Diese wird beim Kippvorgang zuerst in den Fertiger gegeben, wobei große Temperaturdifferenzen im Asphalt entstehen. Bei der Abschiebetechnik wird hier das Material scheibchenweise in den Fertiger geschoben. Das bedeutet, dass das Material nahezu dieselbe Temperaturzusammensetzung über die ganze Dauer des Abladens besitzt und somit gleich temperiert ist. Zusätzlich sorgt eine scheibchenweise Dosierung für eine kontinuierliche Homogenität des Mischgutes.
Zudem ist eine Reduzierung der Temperatur im Herstellprozess möglich, sofern der Asphalt mit Abschiebetechnik ausgebracht wird, ohne dass die Asphaltqualität darunter leidet. Denn anders als beim Kipper rutschen die verschieden temperierten Asphaltschichten eben nicht getrennt in den Fertiger, sondern homogen und mit gleichmäßig hoher Temperatur während des gesamten Abladevorgangs. Temperaturschwankungen hinter der Bohle werden effektiv minimiert, wodurch der Asphalt gut verdichtbar ist und gleichmäßig eingebaut werden kann. Als Ergebnis erhält man dadurch sogar eine wesentlich bessere Einbauqualität und somit auch eine längere Haltbarkeit der Asphaltdecken.
Erste Straßenschäden können bereits beim Neubau der Straße vermieden werden. Durch den qualitativ höherwertigen Einbau kann eine längere Haltbarkeit der Asphaltschichten garantiert werden. Somit wird die Anzahl der Sanierungszyklen wesentlich reduziert. Der Einsatz des Asphaltprofi-Thermo lohnt sich somit finanziell und ökologisch. Durch den kontinuierlichen Abschiebeprozess wird Stop and Go vermieden und deutlich mehr Laufmeter sind möglich.
Die Abschiebefunktion ist zudem eine intelligente Lösung bei schwierigen Einbausituationen. Bäume, Oberleitungen, Brücken und Tunnel stellen für ihn kein Problem dar. Das Abladen funktioniert auch in Raumhöhen, in denen Kipper an ihre Grenzen stoßen. Abzuschieben statt (um)zu kippen bedeutet außerdem generell mehr Sicherheit und ein besseres Fahrverhalten.
Auch Fliegl nimmt mit seinen Produkten für die Bau- und Kommunalwirtschaft an der Messe in St. Pölten Teil. Zu den innovativsten Lösungen des bayerischen Herstellers zählen heute Fahrzeuge mit Abschiebefunktion. wie z. B. der Asphaltprofi-Thermo. Diese tragen zu mehr Nachhaltigkeit, Ressourcenschonung und Emissionsminderung im Straßbau bei, ohne dass die Qualität der Ausführung darunter leidet. Der wesentliche Unterschied zwischen einer thermoisolierten Kippmulde und eines Abschiebers liegt dabei in der Übergabe des Mischguts in den Fertiger.
Eine besonders einfache Lösung für das Bankettfertigen bietet jetzt die Fliegl Bau- und Kommunaltechnik GmbH an. Der neue Fertiger ermöglicht in Kombination mit einem Fliegl Abschieber, Bankett schnell, einfach und gleichmäßig zu fertigen. Dabei ist der Aufbau des Abschiebers in entgegengesetzter Richtung auf den Rahmen gesetzt, somit schiebt er nicht wie gewohnt von vorne nach hinten ab, sondern von hinten nach vorne.
Serienproduktion gestartet, erste Fahrzeuge ausgeliefert: SuperPanther bringt den eTopas 600 aus Steyr auf die Straße. Mit dem Start der Serienproduktion liefert SuperPanther erstmals Fahrzeuge an Kunden aus: ein in China entwickelter Elektro-Schwer-Lkw, der in Europa im Rahmen einer lokalen Industriepartnerschaft gefertigt wird. Am 27. Juli 2026 lief bei Steyr Automotive in Steyr die erste seriengefertigte elektrische 4×2-Sattelzugmaschine vom Band. Im Rahmen der Zeremonie wurden die ersten Fahrzeuge an DHL, GRESS, TEMMEL und LONTEX übergeben; damit startet der reguläre kommerzielle Betrieb in Deutschland, den Niederlanden, Österreich, Polen und der Tschechischen Republik.
Der neue batterieelektrische eArocs 400 von Mercedes-Benz Trucks hat intensive Wintererprobungen unter Extrembedingungen erfolgreich
bestanden. Bei Temperaturen bis -20 °C wurde der lokal CO2e-freie und geräuscharme E-Lkw am finnischen Polarkreis gezielt auf Schnee und Eis getestet, um seine Einsatzfähigkeit auch unter anspruchsvollen Witterungsbedingungen im urbanen Bauverkehr zu bestätigen. Die Ergebnisse liefern wichtige Erkenntnisse für die weitere Serien-entwicklung und unterstreichen das Potenzial elektrischer Nutzfahrzeuge für ganzjährige Baustelleneinsätze.
Ellermann Containersysteme hat die verschiedensten Typen von Abrollcontainern im Angebot, setzt aber auch immer wieder Sonderwünsche von Kunden um. So ließ sich der Entsorgungsfachbetrieb F. Ehrich GmbH & Co. KG mehrere Abrollcontainer nach DIN 30722 mit vier separaten Kammern bauen, um damit einen Kunden in Eckernförde täglich und optimal bedienen zu können. Bei dem Metallbaubetrieb fallen täglich vier unterschiedliche metallene Produktionsrückstände an. Das einzelne Materialaufkommen ist dabei unterschiedlich groß. Zusammen mit Ellermann Containersysteme entwarf die Firma Ehrich einen speziellen Wechselcontainer, der über vier separate Kammern in entsprechenden Größen verfügt, um den täglichen Anfall an Produktionsrückständen aufzunehmen.
Die Max Wild GmbH und die Gomm Fahrzeugbau GmbH bieten jetzt gemeinsam Lösungen für einen kundenspezifischen Fahrzeugaufbau für elektrisch betriebene Lastkraftwagen. Ob Abroll- und Absetzkipper, Lkw-Ladekrane, Abfallsammel-Lkw oder auch Kehrmaschinen: Die beiden Partner liefern maßgeschneiderte Aufbauten für alle Einsatzbereiche. Die perfekt abgestimmte Steuerungs- und Regelungstechnik wird von den Spezialisten von Max Wild dabei flexibel und möglichst platzeffizient auf den Aufbauten untergebracht.
Volvo Trucks präsentiert auf der IFAT 2026 sein breites Angebot an elektrischen Lkw für den Entsorgungssektor, den Regional- und Stadtverkehr. Das Unternehmen stellt dabei auf der Messe drei Elektrofahrzeuge der neuen Generation vor: Den Volvo FM Low Entry als Abfallsammelfahrzeug, das erste von Volvo Trucks eingeführte rein elektrische Modell, sowie einen Volvo FM Electric 6x2 Abroller. Der Volvo FM Electric wird mit einer neuen Technologie gezeigt, die erstmals präsentiert werden wird. Damit ist es das erste Fahrzeug der neuen Generation, das in Deutschland Premiere feiert.
Saugbagger von MTS Mobile Tiefbau Saugsysteme GmbH übernehmen vielerorts Aufgaben, bei denen Handarbeit zu unwirtschaftlich ist oder herkömmliche Bagger an ihre Grenzen stoßen. Auf der IFAT 2026 lässt MTS Besucher einen Blick auf die Zukunft des Saugbaggers werfen: konkret auf den Prototyp T-Rex aus der DINO-Serie, der laut MTS in seiner einzigartigen Kombination von Funktionalität und Ästhetik neue Maßstäbe in Sachen Präzision und Effizienz setzen wird. Der T-Rex ist mit dem im eigenen Haus entwickelten EVOSLIDE-Kraftarm ausgestattet. Dieser erweitert den Arbeitsbereich des Saugbaggers deutlich, nicht zuletzt, weil er über eine intelligente Steuerung und außergewöhnliche Beweglichkeit verfügt.
Mercedes-Benz Trucks hat im April den Verkauf seines neuen batterieelektrischen eArocs 400 gestartet und erweitert damit sein E-Portfolio auf das Bausegment. Seine Weltpremiere feierte der lokal CO2-freie und geräuscharme E-Lkw im vergangenen Jahr auf der bauma in München. Ausgestattet mit zwei, im Batterieturm hinter dem Fahrerhaus untergebrachten, LFP-Batteriepaketen mit jeweils 207 kWh installierter Batteriekapazität zeigt der eArocs 400, ist das Fahrzeug speziell für Einsätze im urbanen und straßennahen Bauverkehr konzipiert und ermöglicht ganztägige Einsätze ohne Zwischenladen.
Mit der neuen, innovativen Achslastwaage von Pfreundt können Behörden Achs- und Achsgruppenlasten rechtsgültig und automatisiert bei der Überfahrt erfassen. Die Lösung vereint präzise Messtechnik mit intelligenter Software und ist ein entscheidender Schritt zur Umsetzung der EU-Richtlinie 96/53/EG. Die Waage ist die erste ihrer Art mit einer deutschen innerstaatlichen Bauartzulassung, die Achs- und Achsgruppenlasten eichpflichtig erfasst.
Das Portfolio der batterieelektrischen Lkw von Mercedes Benz Trucks wird ausgebaut: Im Werk Wörth hat Anfang Dezember die Serienfertigung des eActros 400 der zweiten Generation begonnen. Der Start des neuen eActros 400 ist Teil der Einführung einer Vielzahl von neuen E-Lkw-Varianten ab Ende 2025. Die technologische Grundlage für die neuen Varianten liefert der eActros 600, der bereits seit Ende 2024 in Wörth vom Band läuft.