Die Daimler-Truck-Tochter Fuso hat auf der bauma 2022 erstmals die neuen Lkw für die Baubranche Next Generation eCanter – mit Batterieantrieb – und Canter – mit konventionellem Antrieb – vorgestellt. Beide Fahrzeuge bieten laut Fuso im Segment der leichten Lkw dank ihrer Robustheit gepaart mit hoher Nutzlast, Wendigkeit und Zuverlässigkeit intelligente Lösungen für die unterschiedlichsten Kundenanforderungen.
Der Next Generation eCanter ist als 8,55-Tonner erstmals mit einem Abrollkipper der Firma Unsinn sowie einem mechanischen Nebenantrieb ausgestattet und verfügt über eine Fahrgestelltragfähigkeit von 5.135 kg. Die Nutzlast beträgt 3.635 kg. Das Fahrzeug mit Komfort-Einzel-Kabine (drei Sitzplätze) hat einen Radstand von 3.400 mm und ist mit dem Batteriepaket M ausgestattet, das eine Reichweite von bis zu 140 km ermöglicht.
Der Canter ist als 7,49-Tonner – auf der bauma mit einem Dreiseiten-Kipper von Meiller und einem Kran von Atlas gezeigt - verfügt ebenfalls über eine Komfort-Einzel-Kabine. Das Fahrzeug hat einen Radstand von 3.400 mm, eine Fahrgestelltragfähigkeit von 4,94 t, eine Nutzlast von 2.580 kg und eine Motorleistung von 129 kW.
Um den Anforderungen der Kunden noch mehr gerecht zu werden, hat Fuso beim Next Generation eCanter mehrere Verbesserungen implementiert. Gab es den Elektro-Lkw bislang nur als 7,49-Tonner mit einem Radstand von 3.400 mm, haben die Kunden nun die Wahl unter sechs Radständen zwischen 2.500 und 4.750 mm sowie einem zulässigen Gesamtgewicht von 4,25 bis 8,55 t. Die Tragfähigkeit der Fahrgestelle liegt bei über 5 t. Angetrieben wird der Next Generation eCanter wahlweise von einem 110 kW (Varianten mit Gesamtgewicht 4,25 und 6 t) oder 129 kW (Varianten mit Gesamtgewicht von 7,49 und 8,55 t) starken Elektromotor mit optimiertem Antriebsstrang und 430 Nm Drehmoment, die maximale Geschwindigkeit beträgt 89 km/h.
Drei verschiedene Batteriepakete
Je nach Radstand stehen drei verschiedene Batteriepakete zur Verfügung: S, M und L. Die Batterien verwenden dabei die Lithium-Eisenphosphat-Zelltechnologie (LFP). Diese zeichnen sich vor allem durch eine lange Lebensdauer und mehr nutzbare Energie aus. Das Batteriepaket in der S-Variante verfügt über eine Nennkapazität von 41 kWh und ermöglicht eine Reichweite von bis zu 70 km. Bei der M-Variante beträgt die Nennkapazität 83 kWh, die Reichweite liegt bei bis zu 140 km. Die L-Variante als stärkstes Paket bietet eine Nennkapazität von 124 kWh und eine Reichweite von bis zu 200 km. Durch Rekuperation lässt sich die Reichweite noch weiter erhöhen, was gleichzeitig die Ladepausen minimiert. Zum Vergleich: Bislang gab es beim eCanter lediglich eine Batterieoption mit einer Nennkapazität von 81kWh und einer Reichweite von bis zu 100 km.
Was das Laden der Batterien anbelangt, ist der Next Generation eCanter mit allen Netzspannungen der wichtigsten Märkte kompatibel. Die Ladeeinheit unterstützt das Laden sowohl mit Wechsel- (AC) als auch mit Gleichstrom (DC). Ladestandard ist das Combined Charging System CCS, geladen werden kann mit bis zu 104 kW. Eine DC-Schnellladung von 20 auf 80 % der Kapazität ist je nach Batteriepaket in circa 24 (S), 26 (M) und 39 Minuten (L) möglich, bei einer AC-Ladung (11 und 22 kW) dauert es je nach Batteriepaket zwischen rund vier und sechs Stunden.
Da E-Mobilität mehr ist als nur ein neuer Antrieb, integriert Fuso den Next Generation eCanter in ein holistisches Ökosystem, das auch Tools und Beratungsangebote für eine hohe Fahrzeugnutzung und Optimierung der Total Cost of Ownership umfasst. Durch eine spezielle Analysebetrachtung der Gesamtbetriebskosten können Fuso-Händler künftig jedem Kunden eine ganz individuelle Berechnung zum Betrieb des eCanter anbieten. Ebenso möglich ist mit Hilfe des Daimler Truck Incentive Tools ein Überblick über Anreize und Vorteile wie etwa spezifische staatliche Förderungen von Fahrzeugen oder Ladeinfrastruktur sowie Steuerermäßigungen oder Mauterlass zu bekommen. Durch eine strategische Partnerschaft mit Siemens Smart Infrastructure und Engie können die Kunden sich außerdem zum Thema DC-Ladeinfrastruktur umfangreich beraten lassen und ein komplettes Service-Paket erhalten – von der Ladetechnik über die Installation bis hin zur Abstimmung mit dem Netzwerkbetreiber.
Mit vielen Aufbauten kompatibel
Der in zwei Fahrerhausvarianten (Standard = 1,7 m Breite und Komfort = 2 m Breite) erhältliche eCanter zeichnet sich auch durch seine Vielseitigkeit aus. Der Elektro-Lkw ist mit vielen für den Bausektor typischen Aufbauten wie Pritsche oder Kipper kompatibel, was ihn für verschiedenste Anwendungen ertüchtigt. Besonders aufbaufreundlich und kompatibel macht den Elektro-Lkw auch die ab Werk mögliche optionale Ausstattung mit mechanischem Nebenantrieb, um hydraulische Aggregate zu versorgen.
Zahlreiche Features und Vorrichtungen sorgen für ein hohes Maß an Komfort für den Fahrer sowie an Verkehrssicherheit für alle Beteiligten. Zu den serienmäßigen Features zählen dabei unter anderem das Multifunktionslenkrad mit Tasten zur Steuerung des volldigitalen LCD-Kombiinstruments, die gegenüber Halogenmodellen um 30 % helleren LED-Scheinwerfer für mehr Sicht und Sichtbarkeit, die Autolight-Funktion zur Steuerung des Fahrlichts in Abhängigkeit von den Lichtverhältnissen sowie der intelligente Fernlichtassistent.
In Sachen Sicherheit sind die Batterien unter dem Fahrgestellrahmen des Fahrzeugs mit einer hochsteifen Stahlhalterung montiert, die auch als Aufprallschutz für die Batterie bei einem Front- oder Seitencrash dient. Im Falle eines Unfalls deaktiviert ein Crashsensor das Hochvoltsystem automatisch. Für die verbesserte akustische Wahrnehmung etwa durch Fußgänger oder Radfahrer ist der eCanter serienmäßig mit einem externen Acoustic Vehicle Alerting System (AVAS) ausgestattet. Für mehr Sicherheit beim Rechtsabbiegen ist außerdem serienmäßig der Abbiege-Assistent Active Side Guard Assist verbaut. Darüber hinaus kann der ebenfalls serienmäßige Notbremsassistent Active Brake Assist der nächsten Generation mit Fußgängererkennung die Gefahr einer Kollision im Längsverkehr reduzieren.
Der neue FUSO Canter
Die neueste Generation des konventionellen Fuso Canter bietet den Kunden ein deutliches Upgrade in Sachen Sicherheit, Komfort und Kabinendesign. Wie sein Vorgänger ist der leichte Lkw in fünf Gewichtsklassen (3,5 bis 8,55 t), mit sechs Radständen (2.500 bis 4.750 mm), drei starken Motoren (96 kW bis 129 kW) und drei Kabinenvarianten (Standard = 1,7 m Breite, Komfort = 2 m Breite und Doppelkabine = 2 m Breite) erhältlich.
Als 4x4 Variante ist der Canter dank zuschaltbarem Allradantrieb sowie zuschaltbarem Untersetzungsgetriebe und selbstsperrendem Differential sehr variabel einsetzbar. Durch seine Variabilität mit fünf Tonnagen und sechs verschiedenen Radständen eignet sich der Canter für fast alle Aufbauten und kann die Anforderungen von nahezu jedem Anwendungsgebiet und jeder Transportaufgabe erfüllen - von der einfachen Pritsche bis hin zum komplexen Spezialfahrzeug. Auch Kombinationen mit einem Ladekran, einem Hubsteiger oder einer Betonpumpe lassen sich problemlos realisieren. Der robuste Stahl-Leiterrahmen des Fahrgestells ist, wie bei schweren Lkw, als C-Profil ausgeführt und bietet so eine besonders hohe Tragfähigkeit. So liegt die Fahrgestellnutzlast in der stärksten Fahrzeugvariante bei circa 6 t – ein echter Mehrwert gerade auch für die Baubranche. Ab Werk verfügbare Nebenantriebe für Hydraulikpumpen oder Kompressoren und die optionale 24-Volt-Schnittstelle komplettieren die Aufbaufreundlichkeit des Lkw. Mit einer neuentwickelten kompakten Abgasanlage erfüllt der neue Canter die Abgasnorm EURO VI Step E.
Die neu gestaltete Front verbindet traditionelle Designelemente mit einer modernen Formsprache und bringt damit Form und Funktionalität eines robusten Leicht-Lkw in Einklang. Die Aufwertung des Kabinenäußeren spiegelt auch die sogenannte „Black Belt“-Design-Identität von Fuso wider, die sich wie ein Leitmotiv durch die Designs der anderen Fahrzeuge der japanischen Marke zieht.
Verbesserte Sicherheit
Auch im Hinblick auf die Sicherheit für alle Verkehrsteilnehmer bietet der neue Canter Verbesserungen im Bereich der Leicht-Lkw. So kann das Fahrzeug nun auch mit dem Sideguard Assist bestellt werden. Der Abbiege-Assistent warnt vor bewegten Objekten und stationären Hindernissen auf der Beifahrerseite des Lkw mit Hilfe eines Radarsensors. Das System kann den Fahrer unterstützen und warnen, sobald er eine Kollisionsgefahr erkennt, wenn der Fahrer in Richtung Beifahrerseite lenkt oder den Blinker auf der Beifahrerseite setzt.
Wie bereits im Vorgängermodell sind darüber hinaus weitere Assistenzsysteme wie das Notbremssystem AEBS, Elektronisches Stabilitäts-Programm und der Spurhalteassistent LDWS enthalten. Für mehr Sicherheit stehen außerdem Features wie die gegenüber Halogenmodellen um 30 % helleren LED-Scheinwerfer für mehr Sicht und Sichtbarkeit, die neue Autolight-Funktion zur Steuerung des Fahrlichts in Abhängigkeit von den Lichtverhältnissen sowie der verstärkte Heckunterfahrschutz, der die Aufprallwirkung bei einem Unfall minimieren soll.
Dank verbesserter Geräuschdämmung verfügt der neue Canter über ein noch niedrigeres Innengeräuschniveau als bereits das Vorgängermodell. Die geräumige Kabine mit guter Rundumsicht ermöglicht dem Fahrer zudem ein leichtes Manövrieren. Die niedrige Einstiegshöhe und der bequeme Durchstieg des Canter können die Fahrer im Straßenverkehr noch besser unterstützen. Und mit 10,2 m verfügt der Leicht-Lkw als 3,5-Tonner laut Fuso über den kleinsten Wendekreis seiner Klasse.
Weitere Produkte des Herstellers Daimler AG:
Mercedes-Benz Trucks hat im April den Verkauf seines neuen batterieelektrischen eArocs 400 gestartet und erweitert damit sein E-Portfolio auf das Bausegment. Seine Weltpremiere feierte der lokal CO2-freie und geräuscharme E-Lkw im vergangenen Jahr auf der bauma in München. Ausgestattet mit zwei, im Batterieturm hinter dem Fahrerhaus untergebrachten, LFP-Batteriepaketen mit jeweils 207 kWh installierter Batteriekapazität zeigt der eArocs 400, ist das Fahrzeug speziell für Einsätze im urbanen und straßennahen Bauverkehr konzipiert und ermöglicht ganztägige Einsätze ohne Zwischenladen.
Das Portfolio der batterieelektrischen Lkw von Mercedes Benz Trucks wird ausgebaut: Im Werk Wörth hat Anfang Dezember die Serienfertigung des eActros 400 der zweiten Generation begonnen. Der Start des neuen eActros 400 ist Teil der Einführung einer Vielzahl von neuen E-Lkw-Varianten ab Ende 2025. Die technologische Grundlage für die neuen Varianten liefert der eActros 600, der bereits seit Ende 2024 in Wörth vom Band läuft.
Mercedes-Benz Trucks steht weltweit für technische Kompetenz im Baufahrzeugsegment. Wie sich die robusten Nutzfahrzeuge unter anspruchsvollen Einsatzbedingungen bewähren, zeigte sich kürzlich beim Offroad-Event auf dem Testgelände in Ötigheim. Dort arbeiteten sich die Arocs-Kipper kraftvoll durch Schotter, erklommen steile Hänge, durchquerten tiefe Wasserdurchfahrten und meisterten enge, gewundene Passagen. Ebenso eindrucksvoll präsentierte sich der geländegängige Unimog U 5023 mit Doppelkabine – und stellte unter praxisnahen Extrembedingungen seine Fähigkeiten eindrucksvoll unter Beweis.
Die Daimler Truck Marke Fuso hat den beliebten Leicht-Lkw Canter (Varianten 6,0 t, 7,5 t und 8,55 t) einem Update unterzogen. Im neuen Canter mit komplett überarbeitetem Innenraum sind zusätzliche Sicherheitsfeatures und Komfortfunktionen serienmäßig verfügbar. Das neue Modell ist seit Sommer 2024 in den europäischen Märkten verfügbar.
Seit Mitte Januar ist der vielseitige Mercedes-Benz Van in einer vollelektrischen Variante bestellbar. Zwei Aufbauformen und -längen, drei Batteriegrößen sowie eine hohe Nutzlast machen den neuen eSprinter zum idealen Fahr- zeug für verschiedenste Einsatzzwecke. Den Kastenwagen gibt es in Kombination mit 56 kWh oder 113 kWh nutzbarer Batteriekapazität, eine Variante mit 81 kWh soll zeitnah folgen. Zusätzlich wird der neue eSprinter zu einem späteren Zeitpunkt erstmals auch als offenes Baumuster erhältlich sein.
Mercedes-Benz Trucks treibt die Elektrifizierung des Transports weiter mit Hochdruck voran. Auf der bauma präsentierte der Hersteller gleich mehrere rein batterieelektrische Lkw für Bauanwendungen. So zeigte Mercedes-Benz Trucks den Konzept-Prototyp des eActros LongHaul, der erstmals auf der IAA Transportation im September vorgestellt wurde, nun mit elektrischer Schnittstelle für Auflieger wie Kippsattel. Damit eignet sich der E-Lkw für den Zulieferverkehr von Baustellen und kann bisherige Lösungen auf Basis des Dieselantriebs sowohl in Sachen Transport als auch bei der Schnittstelle ersetzen.
Mercedes-Benz Trucks wird auf der diesjährigen bauma für seine Lkw-Modelle Arocs und Actros eine Reihe neuer Features zeigen. Der Premium-Lkw Actros ist seit einiger Zeit auch mit batterieelektrischem Antrieb auf den Straßen unterwegs. Speziell für den schweren Verteilerverkehr entwickelt, kann der eActros seine Vorteile wie den lokal CO2-neutralen und geräuscharmen Gütertransport aber auch noch in vielen weiteren Anwendungen ausspielen. So hat Mercedes-Benz Trucks zum Beispiel die von ZF entwickelte All-in-One-Lösung eWorX zusammen mit einem Abrollkipper von Meiller und einem Absetzkipper von PALFINGER in einem eActros aufgebaut. eWorX stellt die Verbindung zwischen dem Energiemanagement des Fahrzeugs und dem Aufbau her und ermöglicht es, Nebenabtriebe zum Betrieb von hydraulischen Arbeitsausrüstungen effizient zu elektrifizieren.
Seit Ende 2020 gibt es den Sprinter Kastenwagen und das Fahrgestell mit Hinterradantrieb mit dem leistungsstarken Vierzylinder-Diesel OM654 aus dem Aggregate-Portfolio von Mercedes-Benz Cars. Im letzten Herbst folgte die Umstellung für alle weiteren Varianten. Als weitere Neuheit kombiniert Mercedes-Benz nun das moderne 2,0-Liter-Aggregat mit dem 9G-TRONIC Automatikgetriebe. Zudem ersetzt im 4x4-Sprinter ein neuer Allradantrieb mit Torque-on-Demand das bisherige zuschaltbare System.
Der neue Arocs-LKW von Mercedes-Benz zeichnet sich weiterhin durch Kraft, Robustheit und Effizienz aus. Gleichzeitig bietet er eine Vielzahl digitaler Anwendungen für den Einsatz im Bausegment. Vor allem die ohnehin schon vorhandene Aufbauherstellerfreundlichkeit des Arocs wurde nochmals gesteigert. So können jetzt unter anderem einzelne, nicht sicherheitsrelevante Bedienfunktionen der Aufbauten in das Multimedia Cockpit des neuen Arocs integriert werden. Das bringt Aufbauherstellern, Fahrern und Transportunternehmern eine Reihe von Vorteilen.
Für sehr gute Handling-Eigenschaften und Traktion sowie die markentypische Sicherheit und Souveränität ist der Daimler Sprinter 4x4 bekannt. Er trotz widrigsten Fahrbedingungen trotzt und löst laut Daimler gleichzeitig alle Komfortversprechen seiner Pendants mit konventionellen Antrieben eint. Die jetzt eingeführte dritte Sprinter-Generation mit Allrad kann ebenso auf verschneiten Passstraßen wie auf provisorischen Baustraßen eingesetzt werden. Der Einstiegspreis für den Kastenwagen mit dem Radstand Standard beträgt 46.272 Euro (ohne Mehrwertsteuer), für ein Fahrgestell 43.652 Euro (zzgl. Mehrwertsteuer).
Mercedes-Benz Trucks hat jetzt mit dem Actros sein neues Flaggschiff vorgestellt. Der neue Actros hebt nach Unternehmensangaben die Sicherheit für alle Verkehrsteilnehmer, die Effizienz für den Unternehmer sowie den Komfort für den Fahrer auf ein bislang nicht da gewesenes Niveau. Die wichtigste Neuerung ist der Active Drive Assist. Mit ihm bringt Mercedes-Benz Trucks das teilautomatisierte Fahren in Serie. Der neue Active Drive Assist kann selbständig bremsen, Gas geben und lenken. Anders als Systeme, die nur ab einer gewissen Geschwindigkeit arbeiten, ermöglicht der Active Drive Assist dem Fahrer erstmals in einem Serien-Lkw teilautomatisiertes Fahren in allen Geschwindigkeitsbereichen. Neu sind die aktive Querführung und die Verbindung von Längs- und Querführung in allen Geschwindigkeitsbereichen durch die Fusion von Radar- und Kamerainformationen.
Seit September ist V-Klasse „RISE“ von Mercedes-Benz im Handel verfügbar. Das neue Modell von Mercedes-Benz Vans verbindet die klassischen Attribute der V-Klasse mit einem nach Herstellerangaben attraktiven Preis-Leistungs-Verhältnis. Besonders sticht die umfangreiche Sicherheitsausstattung und die verbesserten Vernetzungsmöglichkeiten hervor. Das Modell ist schon ab 34.990 Euro erhältlich (inklusive 19 % MwSt.).
Einige benötigen ihn immer, andere nie und viele ab und zu. Die Rede ist vom Allradantrieb für Baufahrzeuge. Je nach Anwendung liefert Mercedes-Benz seine Lkw für überwiegenden Einsatz auf Straßen ohne Allrad, mit zuschaltbarem Allradantrieb für mittelschweres Terrain sowie mit permanentem Allradantrieb für schwere Offroad-Einsätze. Als weitere Variante komplettiert nun der Arocs mit Hydraulic Auxiliary Drive (HAD) das Angebot. Hinter dem Begriff verbirgt sich ein hydraulischer Zusatzantrieb der Vorderräder für gelegentlichen Einsatz im Gelände. Mit einem leichten, leistungsstarken und wartungsfreien System schließt der schwäbische Nutzfahrzeughersteller die Lücke zwischen Onroad und Offroad.
Der Sprinter positioniert sich mehr denn je als Transporter mit der besten Wirtschaftlichkeit. Herausragendes Beispiel dafür ist der Bestwert von 6,3 l/100 km im kombinierten Verbrauch. Das entspricht einer CO2-Emission von 165 g/km und liegt auf Pkw-Niveau.
Weitere Produkte aus der Kategorie Lkw und Aufbauten:
Die Max Wild GmbH und die Gomm Fahrzeugbau GmbH bieten jetzt gemeinsam Lösungen für einen kundenspezifischen Fahrzeugaufbau für elektrisch betriebene Lastkraftwagen. Ob Abroll- und Absetzkipper, Lkw-Ladekrane, Abfallsammel-Lkw oder auch Kehrmaschinen: Die beiden Partner liefern maßgeschneiderte Aufbauten für alle Einsatzbereiche. Die perfekt abgestimmte Steuerungs- und Regelungstechnik wird von den Spezialisten von Max Wild dabei flexibel und möglichst platzeffizient auf den Aufbauten untergebracht.
Volvo Trucks präsentiert auf der IFAT 2026 sein breites Angebot an elektrischen Lkw für den Entsorgungssektor, den Regional- und Stadtverkehr. Das Unternehmen stellt dabei auf der Messe drei Elektrofahrzeuge der neuen Generation vor: Den Volvo FM Low Entry als Abfallsammelfahrzeug, das erste von Volvo Trucks eingeführte rein elektrische Modell, sowie einen Volvo FM Electric 6x2 Abroller. Der Volvo FM Electric wird mit einer neuen Technologie gezeigt, die erstmals präsentiert werden wird. Damit ist es das erste Fahrzeug der neuen Generation, das in Deutschland Premiere feiert.
Saugbagger von MTS Mobile Tiefbau Saugsysteme GmbH übernehmen vielerorts Aufgaben, bei denen Handarbeit zu unwirtschaftlich ist oder herkömmliche Bagger an ihre Grenzen stoßen. Auf der IFAT 2026 lässt MTS Besucher einen Blick auf die Zukunft des Saugbaggers werfen: konkret auf den Prototyp T-Rex aus der DINO-Serie, der laut MTS in seiner einzigartigen Kombination von Funktionalität und Ästhetik neue Maßstäbe in Sachen Präzision und Effizienz setzen wird. Der T-Rex ist mit dem im eigenen Haus entwickelten EVOSLIDE-Kraftarm ausgestattet. Dieser erweitert den Arbeitsbereich des Saugbaggers deutlich, nicht zuletzt, weil er über eine intelligente Steuerung und außergewöhnliche Beweglichkeit verfügt.
Mercedes-Benz Trucks hat im April den Verkauf seines neuen batterieelektrischen eArocs 400 gestartet und erweitert damit sein E-Portfolio auf das Bausegment. Seine Weltpremiere feierte der lokal CO2-freie und geräuscharme E-Lkw im vergangenen Jahr auf der bauma in München. Ausgestattet mit zwei, im Batterieturm hinter dem Fahrerhaus untergebrachten, LFP-Batteriepaketen mit jeweils 207 kWh installierter Batteriekapazität zeigt der eArocs 400, ist das Fahrzeug speziell für Einsätze im urbanen und straßennahen Bauverkehr konzipiert und ermöglicht ganztägige Einsätze ohne Zwischenladen.
Mit der neuen, innovativen Achslastwaage von Pfreundt können Behörden Achs- und Achsgruppenlasten rechtsgültig und automatisiert bei der Überfahrt erfassen. Die Lösung vereint präzise Messtechnik mit intelligenter Software und ist ein entscheidender Schritt zur Umsetzung der EU-Richtlinie 96/53/EG. Die Waage ist die erste ihrer Art mit einer deutschen innerstaatlichen Bauartzulassung, die Achs- und Achsgruppenlasten eichpflichtig erfasst.
Das Portfolio der batterieelektrischen Lkw von Mercedes Benz Trucks wird ausgebaut: Im Werk Wörth hat Anfang Dezember die Serienfertigung des eActros 400 der zweiten Generation begonnen. Der Start des neuen eActros 400 ist Teil der Einführung einer Vielzahl von neuen E-Lkw-Varianten ab Ende 2025. Die technologische Grundlage für die neuen Varianten liefert der eActros 600, der bereits seit Ende 2024 in Wörth vom Band läuft.
Ob in Steinbrüchen, bei groß angelegten Erdarbeiten oder bei Infrastrukturprojekten. - Kunden, die sich zwischen dem robusten RA30 und dem leistungsstarken RA40 von Rokbak entscheiden müssen, können sich auf die kompetente Beratung des Produktteams des schottischen Herstellers von knickgelenkten Muldenkippern verlassen. Beide Modelle zeichnen sich durch die für Rokbak typische Langlebigkeit aus, doch Produktmanager Graeme Blake erläutert die Unterscheidungsmerkmale bei der Auswahl des optimalen Muldenkippers für Produktivität und Effizienz. Für welchen entscheiden Sie sich?
Mercedes-Benz Trucks steht weltweit für technische Kompetenz im Baufahrzeugsegment. Wie sich die robusten Nutzfahrzeuge unter anspruchsvollen Einsatzbedingungen bewähren, zeigte sich kürzlich beim Offroad-Event auf dem Testgelände in Ötigheim. Dort arbeiteten sich die Arocs-Kipper kraftvoll durch Schotter, erklommen steile Hänge, durchquerten tiefe Wasserdurchfahrten und meisterten enge, gewundene Passagen. Ebenso eindrucksvoll präsentierte sich der geländegängige Unimog U 5023 mit Doppelkabine – und stellte unter praxisnahen Extrembedingungen seine Fähigkeiten eindrucksvoll unter Beweis.
Schüttguttransport bedeutet tägliche Belastung für Mensch und Maschine. Für den sicheren und effizienten Transport von Felsen, Split, grobem Bauschutt oder lehmigem Aushub ist zuverlässige Technik notwendig. Meiller hat mit den MAXTREME Hinterkippern P436 und H436 nun zwei Aufbauten entwickelt, die diesen Anforderungen gerecht werden.
