Seit September ist V-Klasse „RISE“ von Mercedes-Benz im Handel verfügbar. Das neue Modell von Mercedes-Benz Vans verbindet die klassischen Attribute der V-Klasse mit einem nach Herstellerangaben attraktiven Preis-Leistungs-Verhältnis. Besonders sticht die umfangreiche Sicherheitsausstattung und die verbesserten Vernetzungsmöglichkeiten hervor. Das Modell ist schon ab 34.990 Euro erhältlich (inklusive 19 % MwSt.).
Die V-Klasse „RISE“ gibt es als Kompakt-Variante oder als Lang-Version. Sie bietet serienmäßig Platz für fünf Personen, auf Wunsch kann die Anzahl der Sitzplätze auf bis zu acht erweitert werden. Wahlweise stehen zudem zwei durchzugsstarke Dieselmotoren mit 100 kW (136 PS) (Kraftstoffverbrauch kombiniert: 6,5-6,1 l/100 km, CO2-Emissionen kombiniert: 171-159 g/km) oder 120 kW (163 PS) (Kraftstoffverbrauch kombiniert: 6,1-5,9 l/100 km, CO2-Emissionen kombiniert: 159-154 g/km) zur Verfügung. Für die Kraftübertragung auf die 16- oder 17-Zoll-Leichtmetallräder sorgt ein Sechsgang-Schaltgetriebe bzw. gegen Aufpreis die 7G-TRONIC PLUS Automatik. Die umfangreiche Sicherheitsausstattung entspricht der Mercedes-Benz Philosophie und kann beispielsweise um das präventive Insassenschutzsystem PRE-SAFE®, den COLLISION PREVENTION ASSIST, welcher den Fahrer dabei unterstützt den Mindestabstand zu einem vorausfahrenden Fahrzeug einzuhalten, oder den Spurhalte-Assistenten ergänzt werden. Hinsichtlich Konnektivität hat das „RISE“ Modell der V-Klasse durch die Nutzbarkeit zahlreicher Mercedes me connect Dienste ebenfalls einiges zu bieten. Kunden in 20 Mercedes me Märkten können sich jederzeit via Smartphone, Tablet oder PC komfortabel mit ihrer V-Klasse vernetzen. Mit weiteren verfügbaren Ausstattungspaketen und Sonderausstattungen, lässt sich die V-Klasse „RISE“ auf Wunsch an individuelle Ansprüche anpassen.
Weitere Produkte des Herstellers Daimler AG:
Der neue batterieelektrische eArocs 400 von Mercedes-Benz Trucks hat intensive Wintererprobungen unter Extrembedingungen erfolgreich
bestanden. Bei Temperaturen bis -20 °C wurde der lokal CO2e-freie und geräuscharme E-Lkw am finnischen Polarkreis gezielt auf Schnee und Eis getestet, um seine Einsatzfähigkeit auch unter anspruchsvollen Witterungsbedingungen im urbanen Bauverkehr zu bestätigen. Die Ergebnisse liefern wichtige Erkenntnisse für die weitere Serien-entwicklung und unterstreichen das Potenzial elektrischer Nutzfahrzeuge für ganzjährige Baustelleneinsätze.
Der neue batterieelektrische eArocs 400 von Mercedes-Benz Trucks hat intensive Wintererprobungen unter Extrembedingungen erfolgreich
bestanden. Bei Temperaturen bis -20 °C wurde der lokal CO2e-freie und geräuscharme E-Lkw am finnischen Polarkreis gezielt auf Schnee und Eis getestet, um seine Einsatzfähigkeit auch unter anspruchsvollen Witterungsbedingungen im urbanen Bauverkehr zu bestätigen. Die Ergebnisse liefern wichtige Erkenntnisse für die weitere Serien-entwicklung und unterstreichen das Potenzial elektrischer Nutzfahrzeuge für ganzjährige Baustelleneinsätze.
Mercedes-Benz Trucks hat im April den Verkauf seines neuen batterieelektrischen eArocs 400 gestartet und erweitert damit sein E-Portfolio auf das Bausegment. Seine Weltpremiere feierte der lokal CO2-freie und geräuscharme E-Lkw im vergangenen Jahr auf der bauma in München. Ausgestattet mit zwei, im Batterieturm hinter dem Fahrerhaus untergebrachten, LFP-Batteriepaketen mit jeweils 207 kWh installierter Batteriekapazität zeigt der eArocs 400, ist das Fahrzeug speziell für Einsätze im urbanen und straßennahen Bauverkehr konzipiert und ermöglicht ganztägige Einsätze ohne Zwischenladen.
Das Portfolio der batterieelektrischen Lkw von Mercedes Benz Trucks wird ausgebaut: Im Werk Wörth hat Anfang Dezember die Serienfertigung des eActros 400 der zweiten Generation begonnen. Der Start des neuen eActros 400 ist Teil der Einführung einer Vielzahl von neuen E-Lkw-Varianten ab Ende 2025. Die technologische Grundlage für die neuen Varianten liefert der eActros 600, der bereits seit Ende 2024 in Wörth vom Band läuft.
Mercedes-Benz Trucks steht weltweit für technische Kompetenz im Baufahrzeugsegment. Wie sich die robusten Nutzfahrzeuge unter anspruchsvollen Einsatzbedingungen bewähren, zeigte sich kürzlich beim Offroad-Event auf dem Testgelände in Ötigheim. Dort arbeiteten sich die Arocs-Kipper kraftvoll durch Schotter, erklommen steile Hänge, durchquerten tiefe Wasserdurchfahrten und meisterten enge, gewundene Passagen. Ebenso eindrucksvoll präsentierte sich der geländegängige Unimog U 5023 mit Doppelkabine – und stellte unter praxisnahen Extrembedingungen seine Fähigkeiten eindrucksvoll unter Beweis.
Die Daimler Truck Marke Fuso hat den beliebten Leicht-Lkw Canter (Varianten 6,0 t, 7,5 t und 8,55 t) einem Update unterzogen. Im neuen Canter mit komplett überarbeitetem Innenraum sind zusätzliche Sicherheitsfeatures und Komfortfunktionen serienmäßig verfügbar. Das neue Modell ist seit Sommer 2024 in den europäischen Märkten verfügbar.
Seit Mitte Januar ist der vielseitige Mercedes-Benz Van in einer vollelektrischen Variante bestellbar. Zwei Aufbauformen und -längen, drei Batteriegrößen sowie eine hohe Nutzlast machen den neuen eSprinter zum idealen Fahr- zeug für verschiedenste Einsatzzwecke. Den Kastenwagen gibt es in Kombination mit 56 kWh oder 113 kWh nutzbarer Batteriekapazität, eine Variante mit 81 kWh soll zeitnah folgen. Zusätzlich wird der neue eSprinter zu einem späteren Zeitpunkt erstmals auch als offenes Baumuster erhältlich sein.
Mercedes-Benz Trucks treibt die Elektrifizierung des Transports weiter mit Hochdruck voran. Auf der bauma präsentierte der Hersteller gleich mehrere rein batterieelektrische Lkw für Bauanwendungen. So zeigte Mercedes-Benz Trucks den Konzept-Prototyp des eActros LongHaul, der erstmals auf der IAA Transportation im September vorgestellt wurde, nun mit elektrischer Schnittstelle für Auflieger wie Kippsattel. Damit eignet sich der E-Lkw für den Zulieferverkehr von Baustellen und kann bisherige Lösungen auf Basis des Dieselantriebs sowohl in Sachen Transport als auch bei der Schnittstelle ersetzen.
Die Daimler-Truck-Tochter Fuso hat auf der bauma 2022 erstmals die neuen Lkw für die Baubranche Next Generation eCanter – mit Batterieantrieb – und Canter – mit konventionellem Antrieb – vorgestellt. Beide Fahrzeuge bieten laut Fuso im Segment der leichten Lkw dank ihrer Robustheit gepaart mit hoher Nutzlast, Wendigkeit und Zuverlässigkeit intelligente Lösungen für die unterschiedlichsten Kundenanforderungen.
Mercedes-Benz Trucks wird auf der diesjährigen bauma für seine Lkw-Modelle Arocs und Actros eine Reihe neuer Features zeigen. Der Premium-Lkw Actros ist seit einiger Zeit auch mit batterieelektrischem Antrieb auf den Straßen unterwegs. Speziell für den schweren Verteilerverkehr entwickelt, kann der eActros seine Vorteile wie den lokal CO2-neutralen und geräuscharmen Gütertransport aber auch noch in vielen weiteren Anwendungen ausspielen. So hat Mercedes-Benz Trucks zum Beispiel die von ZF entwickelte All-in-One-Lösung eWorX zusammen mit einem Abrollkipper von Meiller und einem Absetzkipper von PALFINGER in einem eActros aufgebaut. eWorX stellt die Verbindung zwischen dem Energiemanagement des Fahrzeugs und dem Aufbau her und ermöglicht es, Nebenabtriebe zum Betrieb von hydraulischen Arbeitsausrüstungen effizient zu elektrifizieren.
Seit Ende 2020 gibt es den Sprinter Kastenwagen und das Fahrgestell mit Hinterradantrieb mit dem leistungsstarken Vierzylinder-Diesel OM654 aus dem Aggregate-Portfolio von Mercedes-Benz Cars. Im letzten Herbst folgte die Umstellung für alle weiteren Varianten. Als weitere Neuheit kombiniert Mercedes-Benz nun das moderne 2,0-Liter-Aggregat mit dem 9G-TRONIC Automatikgetriebe. Zudem ersetzt im 4x4-Sprinter ein neuer Allradantrieb mit Torque-on-Demand das bisherige zuschaltbare System.
Der neue Arocs-LKW von Mercedes-Benz zeichnet sich weiterhin durch Kraft, Robustheit und Effizienz aus. Gleichzeitig bietet er eine Vielzahl digitaler Anwendungen für den Einsatz im Bausegment. Vor allem die ohnehin schon vorhandene Aufbauherstellerfreundlichkeit des Arocs wurde nochmals gesteigert. So können jetzt unter anderem einzelne, nicht sicherheitsrelevante Bedienfunktionen der Aufbauten in das Multimedia Cockpit des neuen Arocs integriert werden. Das bringt Aufbauherstellern, Fahrern und Transportunternehmern eine Reihe von Vorteilen.
Für sehr gute Handling-Eigenschaften und Traktion sowie die markentypische Sicherheit und Souveränität ist der Daimler Sprinter 4x4 bekannt. Er trotz widrigsten Fahrbedingungen trotzt und löst laut Daimler gleichzeitig alle Komfortversprechen seiner Pendants mit konventionellen Antrieben eint. Die jetzt eingeführte dritte Sprinter-Generation mit Allrad kann ebenso auf verschneiten Passstraßen wie auf provisorischen Baustraßen eingesetzt werden. Der Einstiegspreis für den Kastenwagen mit dem Radstand Standard beträgt 46.272 Euro (ohne Mehrwertsteuer), für ein Fahrgestell 43.652 Euro (zzgl. Mehrwertsteuer).
Mercedes-Benz Trucks hat jetzt mit dem Actros sein neues Flaggschiff vorgestellt. Der neue Actros hebt nach Unternehmensangaben die Sicherheit für alle Verkehrsteilnehmer, die Effizienz für den Unternehmer sowie den Komfort für den Fahrer auf ein bislang nicht da gewesenes Niveau. Die wichtigste Neuerung ist der Active Drive Assist. Mit ihm bringt Mercedes-Benz Trucks das teilautomatisierte Fahren in Serie. Der neue Active Drive Assist kann selbständig bremsen, Gas geben und lenken. Anders als Systeme, die nur ab einer gewissen Geschwindigkeit arbeiten, ermöglicht der Active Drive Assist dem Fahrer erstmals in einem Serien-Lkw teilautomatisiertes Fahren in allen Geschwindigkeitsbereichen. Neu sind die aktive Querführung und die Verbindung von Längs- und Querführung in allen Geschwindigkeitsbereichen durch die Fusion von Radar- und Kamerainformationen.
Einige benötigen ihn immer, andere nie und viele ab und zu. Die Rede ist vom Allradantrieb für Baufahrzeuge. Je nach Anwendung liefert Mercedes-Benz seine Lkw für überwiegenden Einsatz auf Straßen ohne Allrad, mit zuschaltbarem Allradantrieb für mittelschweres Terrain sowie mit permanentem Allradantrieb für schwere Offroad-Einsätze. Als weitere Variante komplettiert nun der Arocs mit Hydraulic Auxiliary Drive (HAD) das Angebot. Hinter dem Begriff verbirgt sich ein hydraulischer Zusatzantrieb der Vorderräder für gelegentlichen Einsatz im Gelände. Mit einem leichten, leistungsstarken und wartungsfreien System schließt der schwäbische Nutzfahrzeughersteller die Lücke zwischen Onroad und Offroad.
Der Sprinter positioniert sich mehr denn je als Transporter mit der besten Wirtschaftlichkeit. Herausragendes Beispiel dafür ist der Bestwert von 6,3 l/100 km im kombinierten Verbrauch. Das entspricht einer CO2-Emission von 165 g/km und liegt auf Pkw-Niveau.
Weitere Produkte aus der Kategorie Transporter und Kleinkipper:
Bei Ford Pro kommt der Elektro-Transporter für die Stadt auf die Straße: Der neue Transit City wird erstmals auf der IAA TRANSPORTATION dem Publikum präsentiert. Er bietet eine Ladelänge von mehr als 3 m, einen Stauraum von bis zu 8 m³ und eine zulässige Nutzlast von bis zu 1.275 kg. Sein E-Motor leistet 110 kW (150 PS) und ist an eine Lithium-Eisenphosphat-Batterie (LFP) mit einer nutzbaren Kapazität von 56 kWh gekoppelt. Damit kommt der Transit City auf eine Reichweite von 254 km.
MAN Truck & Bus feiert das zehnjährige Jubiläum seines Transporters MAN TGE. Seit der Weltpremiere im Jahr 2016 hat sich das Modell zu einer tragenden Säule im Portfolio des Münchner Nutzfahrzeugherstellers entwickelt. Zum Jubiläum bringt MAN eine länderspezifische „10 Years Edition“ auf den Markt: Sie ist ab sofort bestellbar und bündelt ausgewählte Sonderausstattungen mit einem attraktiven Angebot. Die Sonderedition macht den Einstieg in die TGE-Welt noch leichter. Alle teilnehmenden Märkte haben landesspezifische Sondereditionen zusammengestellt, um für die Kunden lokal relevante Ausstattungen zu kombinieren. Sichtbare Merkmale der Sonderedition sind in allen Ländern die „10-Years-Edition“-Insignien im Kühlergrill sowie im Lenkrad.
Baustellen werden immer anspruchsvoller: Enge Zufahrten, wechselnde Böden und unregelmäßiges Gelände erschweren die Materialversorgung. Klassische Kipplaster stoßen schnell an ihre Grenzen, oft sind zusätzliche Umladevorgänge nötig, die Personal binden und Bauzeiten verlängern. Eine bedarfsgerechte Baustelleninfrastruktur passt Transportwege, Fahrzeuge und Abläufe gezielt an die Bedingungen an. Kompakte, geländegängige Fahrzeuge mit ausreichender Nutzlast transportieren Material direkt zum Einsatzort, reduzieren Umladevorgänge und stabilisieren den Materialfluss. Der C815 Rundkipper von Bergmann wurde von Grund auf für solche Anforderungen konstruiert.
Wer sagt, dass Nutzfahrzeuge nicht aufregend sein können?
Ford beweist mit dem Ranger MS-RT PHEV und dem E-Tourneo Custom MS-RT, dass auch echte Arbeitstiere Adrenalin versprühen können. Markantes Racing-Design trifft auf elektrifizierte Power – und macht die neuen MS-RT-Modelle zu idealen Begleitern für alle, die Leistung, Stil und Innovation in einem Fahrzeug vereint sehen wollen. Ob auf der Baustelle, bei Kunden oder in der Freizeit – mit diesen Modellen setzt man definitiv ein Statement.
Die Daimler Truck Marke Fuso hat den beliebten Leicht-Lkw Canter (Varianten 6,0 t, 7,5 t und 8,55 t) einem Update unterzogen. Im neuen Canter mit komplett überarbeitetem Innenraum sind zusätzliche Sicherheitsfeatures und Komfortfunktionen serienmäßig verfügbar. Das neue Modell ist seit Sommer 2024 in den europäischen Märkten verfügbar.
VW Nutzfahrzeuge zeigte auf der IAA Transportation 2024 den vollständig neu entwickelten Transporter. Das Modell überzeugt mit erweitertem Raumangebot, höherer Zuladung, gesteigerter Anhängelast und verbesserter Wirtschaftlichkeit. Moderne Assistenzsysteme erhöhen die Sicherheit, während durchdachte Cockpit- und Bedienelemente den Arbeitsalltag erleichtern sollen. Dieselben Vorteile bietet der parallel vorgestellte Caravelle, der als neunsitziger VW Bus in der Baureihe glänzt.
Meiller Kipper hat auf der GaLaBau 2024 den vielseitigen Dreiseitenkipper TRIGENIUS vorgestellt. Der Kipper wurde speziell für die Anforderungen des Garten- und Landschaftsbaus entwickelt. Meiller beschreibt das Modell als vielfältig im Einsatz, innovativ in der Technik und effizient im Betrieb. Aufgebaut auf Zwei-Achs-Fahrgestelle zeichnet er sich durch ein geringes Eigengewicht aus. Dies wirkt sich positiv auf den Energieverbrauch der Fahrzeuge aus. Eine besondere Stärke des TRIGENIUS sind die neuen Bordwände. Sie bestehen aus 400 mm hohem Stahlblech und erlauben dank 50 mm Zuwachs mehr Ladevolumen.
Zur GaLaBau 2024 zeigt Meiller die Leistungsfähigkeit seiner leichten Dreiseitenkipper TRIGENIUS (D202 bis D208). Dieser Kippaufbau wurde speziell für die grüne Branche überarbeitet. Mit dem Fahrzeug lassen sich sowohl Pflanzen, Dünger und Werkzeuge transportieren, als auch Steine und Schotter.
Seit Mitte Januar ist der vielseitige Mercedes-Benz Van in einer vollelektrischen Variante bestellbar. Zwei Aufbauformen und -längen, drei Batteriegrößen sowie eine hohe Nutzlast machen den neuen eSprinter zum idealen Fahr- zeug für verschiedenste Einsatzzwecke. Den Kastenwagen gibt es in Kombination mit 56 kWh oder 113 kWh nutzbarer Batteriekapazität, eine Variante mit 81 kWh soll zeitnah folgen. Zusätzlich wird der neue eSprinter zu einem späteren Zeitpunkt erstmals auch als offenes Baumuster erhältlich sein.
