RSP: Saugbagger

Jetzt mit klimafreundlichem Gasantrieb

RSP GmbH

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Deutschland

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Schon 2017 brachte RSP die ersten Saugbagger mit Gasantrieb raus. Damals wurde der Gasantrieb noch nach der Übergabe nachgerüstet. Aus Leistungsgründen war es ein Hybrid aus gasbetriebenem und konventionellem Antrieb. Bisher konnten die Chassis-Hersteller bei der Entwicklung von Gasantrieben nicht die Leistungsfähigkeit von modernen Dieselmotoren garantieren. Doch nun hat RSP den ersten ausschließlich gasgetriebenen Saugbagger an seinen langjährigen Kunden Noblet Paris Ouest ausgeliefert, einen 22 t schweren Dreiachser vom Typ ESE 6 RD 6000.

Möglich wurde dies mit der Neuentwicklung der OC13 101-Zugmaschine des schwedischen Herstellers Scania. 410 PS und 2.000 Nm Drehmoment treiben nun neben dem Motor auch per Nebenabtrieb den Doppelventilator des RSP-Aufbaues an und ermöglichen die gewohnte Leistungsentfaltung des Saugaufbaus. So können auch beim Saugen mit Gasantrieb Erd- oder Gesteinsbrocken mit einem Gewicht von bis zu 120 kg in die 6 m3 große Mulde aufgenommen werden, und zwar sechs Stunden am Stück mit einer einzigen Tankfüllung. Dies geschieht zudem dank den insgesamt 160 kg komprimiertem Erdgas (CNG) an Bord mit einer maximal möglichen Co2-Ersparnis und trägt damit zu einer geringeren Feinstaubbelastung in den Einsatzgebieten und für deren Anwohner bei.

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Die genau abgestimmte Steuerungs- und Regelungstechnik wird von den Spezialisten von Max Wild flexibel und möglichst platzeffizient auf den Aufbauten untergebracht. (Bild: Max Wild GmbH)
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Mit der neuen, innovativen Achslastwaage von Pfreundt können Behörden Achs- und Achsgruppenlasten rechtsgültig und automatisiert bei der Überfahrt erfassen. Die Lösung vereint präzise Messtechnik mit intelligenter Software und ist ein entscheidender Schritt zur Umsetzung der EU-Richtlinie 96/53/EG. Die Waage ist die erste ihrer Art mit einer deutschen innerstaatlichen Bauartzulassung, die Achs- und Achsgruppenlasten eichpflichtig erfasst.

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Das Portfolio der batterieelektrischen Lkw von Mercedes Benz Trucks wird ausgebaut: Im Werk Wörth hat Anfang Dezember die Serienfertigung des eActros 400 der zweiten Generation begonnen. Der Start des neuen eActros 400 ist Teil der Einführung einer Vielzahl von neuen E-Lkw-Varianten ab Ende 2025. Die technologische Grundlage für die neuen Varianten liefert der eActros 600, der bereits seit Ende 2024 in Wörth vom Band läuft.