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EMB Baumaschinen feiert 30 Jahre Partnerschaft mit Kobelco und zeigt Modell-Premieren

Dahoam beim Tüftler

Kobelco Construction Machinery Europe B.V. (KCME)

Anschrift:
Veluwezoom 15
1327 AE Almere
Niederlande

Kontakt:

+31 362020300

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30 Jahre ist es her, dass Ludwig Ellinger als erster deutscher Händler die Vertretung des Kettenbagger-Herstellers Kobelco für Bayern übernahm. Längst ist aus dem einstigen Garagenbetrieb ein erfolgreiches Unternehmen mit 70 Mitarbeitern, eigenen Niederlassungen und insgesamt 21 Servicestationen geworden, welches neben den japanischen Trägermaschinen auch Anbaulösungen für den Rückbau, Tief- und Straßenbau im Sortiment führt. Am EMB-Hauptsitz in Neukirchen bei Passau zeigte der Firmengründer den Vertretern der Fachpresse neben dem erst 2020 eröffneten „EMB-Forum“ einen breiten Querschnitt des aktuellen Kobelco-Programms.

Wie so oft, fing alles sehr beschaulich an. Ab Mitte der 80er Jahre war Ludwig Ellinger mit seinem Servicewagen unterwegs, um Reparaturarbeiten an vollhydraulischen Bohrlafetten, Reihenbohrgeräten, Gesteinsbohrwägen und Hydraulikhämmern auszuführen. Für zwei große Baumaschinenhersteller entwickelte er zudem Zusatzsteuerblöcke und Rohrleitungssätze, die er europaweit montierte. Wenig später wurde mit der Konstruktion eigener Abbruchzangen und Sortiergreifer der nächste Meilenstein gesetzt, denn die Lösungen wurden daraufhin von Krupp in das Verkaufsprogramm aufgenommen und bis zum Jahr 2000 weltweit vermarktet. „Mit dieser Partnerschaft begann für uns eine schnelle Wachstumsphase, weil nun große Stückzahlen der Anbauwerkzeuge verkauft wurden“, so Ellinger. 

Einstieg in den Maschinenhandel

Die weitere Entwicklung des Unternehmens prägte die Übernahme der Händlerschaft für Kobelco im Jahr 1991. Ellinger erkannte das Potenzial der in Europa noch sehr unbekannten Marke: „Insbesondere der hohe Qualitätsanspruch durch große Fertigungstiefe und die schnelle Umsetzung innovativer Technologien haben uns damals überzeugt“, begründet er heute die Entscheidung. Er war überzeugt, sich durch das Mehr an Qualität klar vom Wettbewerb absetzen zu können. Nach dem Beginn der strategischen Allianz zwischen CNH und Kobelco (Kobelco entwickelte und produzierte Hydraulikbagger, die CNH abseits Asiens und Australiens vermarkten durfte) übernahm EMB in 2004 den Vertrieb für alle CNH-Marken in Bayern. 

Die Weltwirtschaftskrise 2008/2009 stellte für das Unternehmen eine große Herausforderung dar, denn der europäische Markt für schwere Baumaschinen (ab 6 t)schrumpfte innerhalb von zwei Jahren von über 39 Tsd. auf beinahe 13 Tsd. Einheiten. Auf die ernormen Absatzverluste folgten in der Phase der Entspannung Ende 2009 die Lieferschwierigkeiten der italienischen CNH-Werke, sodass für die nun aufkeimende Nachfrage plötzlich keine Maschinen mehr zur Verfügung standen.

Im Jahr 2012 ließ Kobelco den Vertrag mit CNH zu Fertigung und Vertrieb von Baggern auslaufen und kam mit seiner eigenen Marke zurück auf den europäischen Markt. Für den Neustart holte Kobelco EMB ins Boot: Auf Basis der bisherigen guten Zusammenarbeit wurde die Partnerschaft mit dem Händler ausgebaut, sodass die Familie Ellinger fortan auch in Baden-Württemberg, Hessen, Rheinland-Pfalz und Saarland für die Japaner den Vertrieb übernahm. „Das Technik-Paket von Kobelco stimmte noch immer“, sagte Ludwig Ellinger. „Mit neuen Antrieben, verbesserter Steuerung und aktueller Abgastechnologie mussten die Kobelco-Bagger auch nach knapp zehnjähriger Pause keinen Vergleich scheuen.“ Zusammen mit seinen Söhnen Michael und Sebastian, die um die Jahrtausendwende im Unternehmen leitende Positionen eingenommen haben, hat sich der bayerische Tüftler mit Hochdruck der Neukundengewinnung im stark vergrößerten Vertriebsgebiet gewidmet. Seine Erfahrung und sein Branchen-Knowhow nutzte der Seniorchef, um den Hersteller u. a. bei der Auslegung neuer Modellreihen zu unterstützen.

Comeback in Europa

Seit der Beendigung der Produktionsallianz mit CNH befindet sich der Hauptsitz der europäischen Kobelco-Vertriebsorganisation in Almere/Niederlande. Der japanische Marktführer für Kettenbaggerwollte nun auch in Europa durchstarten. Nur einen Bagger hat der Hersteller auf der bauma 2013 zeigen können, sechs Jahre später war mit 25 Exponaten ein breites Baggerspektrum zu bestaunen. Heute ist Europa für Kobelco der stärkste Markt außerhalb Asiens – 10 % der Baumaschinen verkauft der Hersteller aus Kobe in diesem Weltteil.
Die rasante Entwicklung Kobelcos verdeutlichte auch Hanns Renz, der bei der europäischen Vertriebsorganisation für die DACH-Länder zuständig ist: „Begonnen haben wir 2013 in Deutschland mit lediglich 3 Händlern, Stand heute sind wir mit 7 Händlern an 43 Standorten vertreten.“ Auch bei den Produkten wird stetig weiterentwickelt, um die komplette Bandbreite der Branche decken zu können. Das Programm umfasst nun 12 Minibagger- und 8 Kurzheckbaggermodelle sowie 9 größere Maschinen von 13 bis 85 t Betriebsgewicht. Mit eingerechnet sind zahlreiche Spezialmaschinen für Abbruch, Recycling und Rückbau.

Die Entwicklung und Produktion erfolgt in Japan, wobei die Fertigungstiefe lt. Kobelco sehr hoch ist. Das hat den Vorteil, dass der japanische Hersteller den Großteil des Produktionsprozesses unter eigener Kontrolle hat und so zum einen schneller auf marktbedingte Produktanpassungen reagieren und zum anderen besser die definierten Anforderungen an die Produktqualität erfüllen kann. Die Erwartungen an das Produkt sind hoch – sowohl von den Kunden als auch von Verantwortlichen im Vertrieb. „Wir wollen die besten Hydraulikbagger der Welt bauen“, gab der deutsche Business Manager bekannt. Daher seien große Vermieter mit Privatkundengeschäft für ihn kaum von Interesse, da sie traditionell eher auf preisgünstige Maschinen setzen. Von einem Premiumprodukt seien diese nur schwer zu überzeugen. 

Zuversicht trotz der Krise

Trotzdem oder gerade deshalb läuft es bei Kobelco im zweiten Corona-Jahr „rund“. „Das Bestellvolumen ist in 2021 auf Rekordniveau, sodass die Produktionskapazitäten in unseren Werken beinahe erschöpft sind“, bilanzierte KCME Managing Director Makoto Kato im Rahmen seiner Unternehmens-Präsentation. Kein Wunder: Allein in den ersten fünf Monaten dieses Jahres lag die Anzahl der Bestellungen deutlich über den Jahresergebnissen von 2019/2020. Dieser Trend ist im gesamten Baumaschinensektor zu sehen: Während noch im letzten Jahr die Branche pandiemie-bedingt unter zweistelligem Absatzverlust litt, rechnet man im europäischen Heavy-Markt für 2021 mit einem Plus von 16 %. Das Vorkrisen-Niveau mit fast 31 Tsd. verkauften Einheiten in 2019 wird jedoch aller Voraussicht nach weder in diesem noch im nächsten Jahr erreicht. 

Bei deutschen Kobelco-Kunden wurde hingegen auch in der Hochphase der Pandemie unverändert weitergearbeitet. „Das zeigen die Telematikdaten der Maschinen, die bei uns ankommen“, so Renz. Möglich machte es das Telematiksystem KOMEXS, mit dem alle Kobelco-Bagger ab SK75 serienmäßig ausgestattet sind. Das System überwacht Kraftstoffverbrauch, Kraftstoffstand, Arbeitsstunden, Maschinenbelastung, Grabstunden, Leerlaufzeiten, Pausenzeiten, geplante Wartung und Fehlercodes. Die Online-Maschinenüberwachung meldet sich an einen allgemeinen Server zurück und ist für Kunden und Händler zugänglich.

Innovationen und Modellpflege

Auf Technologien wie diese wird bei Kobelco auch in der Zukunft gesetzt, um sich vom Wettbewerb deutlicher absetzen zu können. „Bei der Kraftstoffeffizienz gehören wir zu den Besten im Markt, die entsprechenden Daten lassen sich im Telematik-System ablesen“, bemerkte Renz.Zudem verfolgt Kobelco die Erneuerung seines europäischen Maschinenangebots – alleine zehn Premieren in allen Tonnenklassen sind für 2021 geplant. Im März präsentierte der Hersteller mit dem neuen 38-Tonner SK380SRLC den nach eigenen Angaben schwersten Kurzheckbagger am Markt. Die Maschine mit optionalem Monoblock oder Verstellausleger benötigt lediglich 1.900 mm Schwenkradius und bewältigt dank großer Reichweite und enormer Hubkraft viele typische Tiefbau-Aufgaben ohne häufiges Versetzen. Mehr Power (300 kW) erhielt auch der 50 t schwere Kobelco SK500LC-11, der gemeinsam mit dem leistungsgleichen Schwestermodell SK530LC-11 (52.500 kg) im Mai vorgestellt wurde. Dank verstellbarem Unterwagen bietet der SK530LC-11 bei unter 3 m Transportbreite eine optimale Standfestigkeit und empfiehlt sich daher als ortsflexible, aber leistungsfähige Lademaschine für kleinere bis mittlere Gewinnungsbetriebe. Als weitere Neuheiten für 2021 wurden die Modelle SK260(N)LC, SK300(N)LC und SK350(N)LC angekündigt sowie die beiden Minibagger SK50/58 SRX 7.

Erstmals zeigte Kobelco am EMB-Hauptsitz den SK210(N)LC-11. Erhältlich mit Standard-Fahrwerk oder schmalem Unterwagen sowie optionalen Gegengewichten bringt der neue Allrounder 21.900 bis 23.500 kg auf die Waage und lässt sich mit Monoblock-, Verstellausleger oder langer Arbeitsausrüstung konfigurieren. Mit seinem 124 kW starken EU Stufe-V Hino-Motor entwickelt der Bagger eine Grabkraft von 143 kN (157 kN mit Power Boost), eine Zugkraft von 228 kN und ein Schwenkmoment von 71,5 kNm. Nicht zuletzt dank der drei auswählbaren Betriebsarten punktet die Maschine sowohl bei der Leistungsfähigkeit als auch bei der Kraftstoffeffizienz. Der durchschnittliche Verbrauch des Vorgängermodells soll lt. Kobelco in Europa bei 10,1 l pro Stunde liegen.

Auf Kundenwunsch angepasst

Auch die Familie Ellinger geht mit der Zeit und setzt auf technische Innovationen bei der Maschinentechnik. So arbeitet EMB seit einigen Jahren intensiv an neuen Software-Lösungen für Baggersteuerungen und der Digitalisierung von Bauabläufen. In Zusammenarbeit mit dem Trimble-Vertriebspartner Sitech werden Kobelco-Bagger von EMB mit einer 3D-Automatik ausgerüstet, die den Fahrer beim Anlegen glatter, ebener oder geneigter Flächen entlastet und die Arbeiten beschleunigt. Aber auch die „Hardware“ sollte bei Bedarf an Kundenwünsche angepasst werden können. Das Customizing ist bei EMB daher mehr Standard als Ausnahme. In der eigenen Werkstatt realisiert der Händler umfangreiche Maßnahmen an Hydraulik-Ausrüstung, Ausleger-Gestaltung oder Kabinen-Positionierung, um eine Serienmaschine so exakt wie möglich auf die späteren Aufgabenbereiche abzustimmen.

Nicht selten entstehen aus Kundenanfragen mit Potenzial technische Lösungen für ganze Branchenzweige, die Mehrwert im Einsatz bieten. So wie der Cable-Lift-Roller (CLR) – ein patentiertes, um die senkrechte Achse 360° drehbares Anbaugerät von EMB. Der CLR wurde speziell zum Greifen von Materialien-Kabeltrommeln jeglicher Formen und Größen konzipiert. Durch seine hydraulisch verstellbaren Greifarme werden die Trommeln aufgenommen und fixiert. Eine hydraulische Abspulvorrichtung ist für das Vor- und Zurückspulen der Trommel im Gerät verbaut.

(Autor: Paul Deder)

Weitere Produkte des Herstellers Kobelco Construction Machinery Europe B.V. (KCME):

Kobelco: Minibagger SK17SR-3E
Der kurze Heckschwenkradius des Kobelco SK17SR-3E mit Kabine bietet eine sehr gute Zugänglichkeit beim Arbeiten an Wänden oder beim Graben in der Nähe von Gräben. (Bild: Kobelco Construction Machinery Europe)
Update bringt mehr Fahrerkomfort
Kobelco hat seinem Minibagger SK17SR-3E ein Update mit verschiedenen neuen Funktionen und wichtigen Designverbesserungen verpasst. So wurde die Arbeitsumgebung durch einen Deluxe-Sitz von Grammer verbessert, mehr Komfort für den Fahrer zu schaffen. Außerdem wurden Handgelenkstützen anstelle von Armlehnen integriert, um die Ermüdung des Fahrers weiter zu verringern. Alle Schalter in der Kabine sind hinterleuchtet, und am Ausleger sind standardmäßig LED-Arbeitsscheinwerfer angebracht, um für eine bessere Sicht zu sorgen.
Kobelco: 50-Tonnen-Bagger SK500LC-10
obelco hat die nunmehr zehnte Generation seines 50-t-Baggers SK500LC vorgestellt.
Riesen-Bagger geht in die zehnte Generation
Mehr Leistung bei geringeren Betriebskosten verspricht der Baumaschinenhersteller Kobelco zur Einführung seines 50-Tonnen-Baggers des Typs SK500LC-10.

Weitere Produkte aus der Kategorie Große Erdbaumaschinen:

Doosan: Mobilbagger DX165WR-7
Der neue Kurzheckbagger von Doosan bietet ein umfangreiche Serienausrüstung. (Bild: Doosan Infracore Europe S.R.O.)
Mit reduziertem Heckschwenkradius
Doosan hat den Stufe V-konformen Mobilbagger DX165WR-7 vorgestellt, einen neuen Kurzheckbagger. Dieser ist besonders geeignet für den Einsatz auf begrenztem Raum, insbesondere in städtischen Gebieten oder auf engen Straßen mit starkem Verkehrsaufkommen. Der DX165WR-7 hat den gleichen Unterwagen wie das neue Stufe V-Modell DX160W-7, das mit seinem langen Radstand für einen optimalen Schwerpunkt und eine ideale Gewichtsverteilung sorgt. Damit bietet der DX165WR-7 maximale Leistungsfähigkeit, indem er den extrem kurzen Heckschwenkradius mit der besten Stabilität und Hubleistung in dieser Maschinenklasse kombiniert.
JCB startet Wasserstoffoffensive
Grüne Alternative für den Bau 1
Grüne Alternative für den Bau
Antriebsarten für eine nachhaltige Bauindustrie standen im Fokus der „Waste & Recycling Days“ von JCB, die im September in der deutschen Zentrale in Frechen stattfanden. Das Unternehmen kündigte an, mittelfristig die ersten Baumaschinen mit Wasserstoffantrieb auf den Markt zu bringen. Weitere Themen der Veranstaltung waren Fördermöglichkeiten für klimafreundliche Baumaschinen und die Wirtschaftlichkeit elektrisch betriebener Brechanlagen im Vergleich zu Dieselmodellen.
Hydrema Mobilbagger MX14G
Hydrema MX14G
Mehr Return-on-Investment durch hohe Auslastung
Hydrema Mobilbagger MX14G
Sany: Bagger
Der Sany SY135C ist nun auch mit StufeV erhältlich. (Bild: Sany Europe)
Stufe-V-Modelle mit neuen Features
Im Rahmen der Umstellung auf die Abgasstufe V erhält eine Reihe von Sany-Modellen attraktive Updates, welche die Maschinen für europäische Kunden noch attraktiver machen sollen. In diesem Sinne weiterentwickelt wurden die Modelle SY75C, die Kompaktbagger der 7,5 t Klasse mit Ausleger neben der Kabine sowie das ähnlich aufgebaute Modell SY135C und der SY215C. Im Mittelpunkt standen dabei die Effizienzsteigerung, ein erhöhter Bedienkomfort sowie eine Anpassung hinsichtlich der Ausstattung an den europäischen Markt.
Case: Baggerlader der SV-Serie
In Zusammenarbeit mit FPT hat Case für die Baggerlader der SV-Serie einen neuen F36-Motor der Stufe V entwickelt, der geringere Emissionen bei gleicher Leistung und verbesserter Zuverlässigkeit bietet. (Bild: Case Construction Equipment)
Neue Generation erhält umfassendes Update
Case Construction Equipment bringt eine neue Generation seiner Baggerlader SV-Serie auf den Markt. Sie verfügt nun über eine neue, vergrößerte Fahrerkabine mit verbesserten Bedienelementen und einem neuen FPT-Motor der Stufe V. Die neue Reihe weist laut Unternehmensangaben die besten Ausstattungs- und Leistungsmerkmale in ihrer Klasse auf. Die neue Ausstattung bietet einen höheren Fahrerkomfort, eine höhere Produktivität, geringere Emissionen und niedrigere Gesamtbetriebskosten.
Bobcat: Sechs-Tonnen-Mobilbagger E57W
Die neue Version des Mobilbaggers E57W hat einen Bobcat D24 Stage V-Motor mit einer Leistung von 42,5kW (57PS) bei 2.400 U/min. (Bild: Doosan Bobcat EMEA)
Neues Stage-V-Modell mit höherer Effizienz
Eine neue Stage V-konforme Version des 6-t-Mobilbaggers E57W ist jetzt bei Bobcat erhältlich. Der E57W hat einen Bobcat D24 Stage V-Motor mit einer Leistung von 42,5kW (57PS) bei 2.400 U/min. Ein effizienter Dieseloxidationskatalysator (DOC) und ein Dieselpartikelfilter (DPF) zur Abgasnachbehandlung gewährleisten minimale Emissionen.
Zeppelin: Cat Dozer D4
Der neue Cat D4 mit 13 t Einsatzgewicht erreicht mit seinem Cat C4.4. Motor der Stufe V rund 97 kW (132 PS). (Bild: Zeppelin/Cat)
Assistenzsysteme sorgen für höhere Effizienz
Zeppelin bringt den Cat Dozer D4 auf den Markt, den Nachfolger des Modells D6K2. Als besondere Merkmale der Maschine nennt das Unternehmen hohe Präzision, ein schnelles Ergebnis beim Planieren und hohe Abschubleistung. Neue Assistenzsysteme ermöglichen es, die Leistung der Maschine noch effizienter einzusetzen, gleichzeitig wurden die Sichtverhältnisse verbessert und die Betriebskosten weiter reduziert. Der Cat D4 wiegt 13 t und hat eine Nettoleistung von 97 kW (132 PS).
Die neuen MX-Mobilbagger von Hydrema
Die City-Mobilbagger von Hydrema sind kompakt, effizient und leistungsstark. Mit einer Höchstgeschwindigkeit von bis zu 38 km/h können sie schnell zwischen den Einsatzorten hin und her fahren und problemlos in Bereichen mit wenig Platz arbeiten. Bilder: Hydrema
Baureihe aufgewertet
Während die Hersteller von Baumaschinen mit der Umstellung von Stufe IV- auf Stufe V-Motoren beschäftigt sind, um die neuesten Emissionsanforderungen zu erfüllen, führt der dänische Baumaschinenhersteller HYDREMA in diesem Zuge umfangreiche Aufwertungen an seiner Palette von Mobilbaggern ein. Die hochgerüstete MX-Baureihe profitiert von mehr Leistung, höherem Drehmoment und dem neuen fortschrittlichen Telematiksystem von HYDREMA als Standard. Außerdem punktet HYDREMA mit einer deutlich aufgewerteten Kabine in der jeder Fahrer, unabhängig von seiner körperlichen Größe, eine optimale Sitzposition für sich einstellen kann.