Romold GmbH
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Deutschland
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Das schnelle Internet wird landesweit kontinuierlich ausgebaut. Um eine reibungslose Abwicklung der erforderlichen Baumaßnahmen sicherzustellen, leistet der Kabelschacht ROM-Box des Herstellers Romold gute Dienste. Die ROM-Box bietet gleich mehrere Vorteile: Der rechteckige Kunststoff-Kabelschacht besteht aus Polypropylen (PP). Das Material ist zu 100 % recyclebar und zeichnet sich durch eine hohe Elastizität sowie Resistenz gegen Einflüsse aus dem Erdreich aus. Damit verbindet die ROM-Box die Stabilität (Klasse D 400) und gewohnte Abmessungen von Betonsystemen mit der Flexibilität und dem schnellen Einbau von Kunststoffsystemen.
Die in Höhenschritten von 10 cm modular aufgebauten Schächte ermöglichen flexible Anpassungen in der Höhe, im Querschnitt sowie bei der Rohrführung. Ein stufenloser Höhen- und Neigungsausgleich von 0 bis 5 cm über Stellschrauben erlaubt eine optimale Angleichung an die bestehende Geländeoberfläche. Die Schächte lassen sich über eine wieder lösbare Clipverbindung werkzeuglos in einzelne Module teilen und können mit einer Wandstärke von nur 60 mm platzsparend eingebaut werden. Durch ihr geringes Gewicht sind sie mit zwei Monteuren problemlos zu versetzen. Zur Schachtabdeckung kann ein verzinkter Kopfrahmen mit Betonfüllung zum Einsatz kommen, der gegen ein unerwünschtes Abheben speziell gesichert ist.
Der Bedarf an Stromkabeln und Rohren innerhalb von Grünanlagen ist hoch; ob für die Beleuchtung von Wegen, die Inszenierung von einzelnen Gehölzen und Skulpturen mit Spotlights, Springbrunnen und die Illumination von Wasserbecken und Pools. Um Kabel und Rohre zu verlegen oder zu warten, ohne Rasenflächen und Beete aufzugraben und damit zunächst zu zerstören, hat Romold den Kunststoffschacht ROM-BOX Gala entwickelt.
Auf der GaLabau in Nürnberg präsentiert Romold die speziell für den Garten- und Landschaftsbau entwickelte ROM-Box GALA. Die vorkonfigurierten Kunststoffschächte sind optimiert für den Einsatz in öffentlichen und privaten Grünanlagen. Sie stehen nach dem Vorbild der ROM-Box-Schächte aus dem Tiefbau zur Verfügung. Kabel und Rohre für elektrische Installationen, Beleuchtung und Wassertechnik wie Pools, Teiche oder Brunnen bleiben damit jederzeit für Wartungsarbeiten zugänglich.
Fehlerhafte seitliche Anschlüsse sind die Ursache für viele Schäden in der unterirdischen Infrastruktur, etwa für einragende Rohrleitungen, Wurzeleinwuchs und undichte Verbindungen durch falsche oder gar fehlende Formteile. Die Folgen sind oft weitreichend und teuer: Rohre verstopfen, Schmutzwasser, das aus dem Kanalnetz austritt, verunreinigt das Grundwasser und Kläranlagen müssen größere Wassermengen bewältigen. Um seitliche Anschlüsse fehlerfrei, aber dennoch mit wenig Aufwand bewerkstelligen zu können, hat Fernco das Anschlusselement FA-UNI 150 entwickelt: Es verbindet Rohre aller Art auf einfache Weise und damit zu geringen Montagekosten mit Hauptrohren aus Steinzeug oder Beton.
Die Max Wild GmbH hat einen Flüssigboden entwickelt, den sie aus mineralischen Bauabfällen aufbereitet. Der innovative Verfüllbaustoff kommt im z.B. Fernwärmenetz als Bettung zum Einsatz und punktet beim Verlegen der Leitungen für Fernwärme und -kälte sowie Lichtwellenleiter. Flüssigboden ist ein zeitweise fließfähiger und selbstverdichtender Verfüllbaustoff für eine hohlraum- und erschütterungsfreie Verfüllung. Er ist dauerhaft wiederaushubfähig, wodurch sich der ausgehärtete Flüssigboden leicht mit einem Spaten lösen lässt. Weil Flüssigboden vorwiegend aus Bodenaushub besteht, der wiederverwertet wird, ist der Recyclingbaustoff zudem eine ressourcenschonende Alternative und ein wichtiger Schritt hin zu CO2-reduziertem Bauen.
Mit der neuen Kombinationsanlage ViaPro zur Behandlung von Regenwasser lassen sich, wie im DWA-Arbeitsblatt A 138-1 für die Einleitung in eine unterirdische Versickerungsanlage gefordert, objektspezifische Bemessungen auch für Mischflächen mit unterschiedlichen Belastungskategorien durchführen. Bei Anlagen zur Behandlung von Niederschlagswasser vor der Versickerung steht besonders der stoffliche Aspekt im Vordergrund, damit das Grundwasser als Trinkwasserquelle dauerhaft erhalten bleibt. Hier fordert das Arbeitsblatt deshalb, dass abhängig von der Beurteilung der Verschmutzung der Sammelflächen Nachweise der Schadstoffreduktion für die Parameter „AFS63“ und „gelöste Stoffe“ erbracht werden.
Metallische Rückstauklappen sind besonders in feuchter Umgebung anfällig für Korrosion. Ein Problem, das langfristig die Funktion beeinträchtigt und zu hohen Wartungskosten führen kann. Fernco geht einen anderen Weg: Die FV-Klappe besteht vollständig aus hochdichtem Polyethylen (HDPE). Das Material ist widerstandsfähig und resistent gegenüber Rost, Sonneneinstrahlung und Ablagerungen und damit bestens geeignet für den Einsatz in Rückhaltebecken, offenen Gewässern und Kanälen. Die FV-Klappe schützt zuverlässig, selbst nach Jahren im Einsatz.
Die Produktreihe Zena von Kann steht für zeitlos-elegante Flächengestaltungen im durchgängigen Design. Um auch den Belangen der Regenwasserbewirtschaftung gerecht zu werden, ergänzt jetzt das Sickerfugenpflaster Zena-Aqua die Gestaltungsfamilie. Es vereint ökologische und optische Aspekte.
Mit AWADOCK Slim erweitert Rehau sein Sortiment im Bereich der Abwasseranschlusssysteme um eine besonders kompakte Lösung: Das neue System wurde speziell für Wanddicken von 23 bis 49 mm entwickelt und eignet sich für seitliche Anschlüsse an Steinzeug- und Betonrohre im Nennweitenbereich von DN/ID 250 bis DN/ID 500. Der Fokus liegt dabei auf sicherer Dichtheit, einfacher Handhabung und hoher Effizienz bei der Montage.
Glasfaserverstärkter Kunststoff (GFK) gilt als ein Verbundwerkstoff mit exzellenten Eigenschaften und hoher Langlebigkeit, doch beim Thema Recycling erweist sich genau dies als Herausforderung. Die Amiblu Germany GmbH hat ein Verfahren entwickelt, mit dem Produktionsreststoffe in die eigene Fertigung zurückgeführt werden – ohne Einbußen bei den Materialeigenschaften der so hergestellten Rohre.
Das Unternehmen Gistex hat ein Verfahren entwickelt, mit dem die Kosten des Straßenbaus seinen Angaben zufolge ums 20 bis 30 % gegenüber herkömmlichen Verfahren reduziert werden können. Durch den intelligenten Einsatz des biologisch abbaubaren Additivs Gistrong wird das Erdreich derart stabilisiert, dass beim Bau oder dem Sanieren einer Straße weit weniger Baumaterial verwendet werden muss als bislang. Das anfallende Aushubmaterial muss nicht kostenintensiv auf einer Deponie entsorgt werden und spart damit auch wertvollen Deponieraum. Die Baugeschwindigkeit wird spürbar erhöht.
Ein wichtiger Schritt für Dywidag und seine Kunden: Das DYWI Drill-Hohlstab-System ist nun offiziell durch das Deutsche Institut für Bautechnik (DIBt) für die dauerhafte Anwendung im Spezialtiefbau bauaufsichtlich genehmigt. Bislang war das System in Deutschland für temporäre Maßnahmen zugelassen. Für Bauunternehmen, Planer und Behörden bedeutet das mehr Planungssicherheit und Flexibilität.