MANs neue Lkw-Generation für den Bau- und Allradeinsatz ist anwendungs- und praxisfreundlich konzipiert

Gut gebrüllt, Löwe

MAN Truck & Bus

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Nach dem Abkippen mit der Schaufel die Mulde reinigen, mit dem Ladekran Paletten abladen oder eine Betonpumpe aufbauen und bedienen – die Tätigkeiten neben der Fahraufgabe fordern Fahrer in den Baubranchen sehr. Umso wichtiger ist ein praxistauglicher, auf die Bedürfnisse des Fahrers zugeschnittener Truck. Darauf legte MAN bei der Entwicklung der im letzten Jahr vorgestellten, neuen Lkw-Generation besonderes Augenmerk.

Eingeführt wurden die Neuheiten noch im Febraur 2020 und damit kurz bevor sich COVID-19 auch in Europa breitgemacht hat. Später im Herbst ist die IAA Nutzfahrzeuge als Weltleitmesse coronabedingt abgesagt worden, sodass MAN auf die große Bühne zur Präsentation der Neuen Fahrzeuge verzichten musste. Kurzerhand stellte der Hersteller mit den „MAN Experience Press Days 2020“ jedoch ein eigenes Demo-Konzept auf die Beine und zeigte der Presselandschaft – vor Ort und digital – die Früchte seiner Entwicklungsarbeit.

Der Fahrer im Mittelpunkt

Die neue Lkw-Generation mit dem Löwen auf dem Kühlergrill zeichnet die gezielte Fokussierung auf den Fahrer und seine Bedürfnisse aus. Dafür haben die Entwickler im Vorfeld mehr als 700 Fahrer in verschiedene Arten von Modell-, Fahrsimulator- und Teststreckenstudien einbezogen und ihnen verschiedene Prototypenlösungen der neuen Lkws vorab präsentiert. Das Feedback der Profis und ihre persönlichen Ansprüche an die Gestaltung des Fahrerarbeitsplatzes flossen direkt in die neuen Baureihen ein.

So ist auch das neue Cockpit entstanden, das dem Fahrer optimal ergonomisch gestaltete und auf Wunsch in volldigitaler Version erhältliche, bis zu 12,3 Zoll große Anzeigen-Displays bietet. Diese versorgen den Fahrer schnell und übersichtlich mit allen wichtigen Informationen. Innovative Bedienelemente, wie der MAN Smart Select mit seiner intuitiven Dreh-Drück-Stell-Funktion, erlauben dem Fahrer alle Funktionen des Media- und Navigationssystems, von Lkw-spezifischer Routenführung über Radio bis hin zu Freisprechtelefonie, weitestgehend ablenkungsfrei zu steuern. 

Ebenso praxisnah ist das neue MAN Easy-Control Bedienfeld im unteren Fahrer-Türbereich. Warnblinkanlage aktivieren, Arbeitsscheinwerfer anschalten, den Nebenabtrieb einschalten – mit dem zusätzlichen Tastenfeld auch nach dem Aussteigen kein Problem mehr, selbst wenn das Fahrzeug hoch gebaut ist. Lästiges Zurückklettern in die Kabine ist passé.

Verlässliche Unterstützung

Neben Komfort und Nutzerfreundlichkeit des neuen Cockpits entlasten und unterstützen zusätzlich moderne Assistenzund Sicherheitssysteme die Fahrer von TGL, TGM, TGS und TGX. Allen voran der serienmäßige Notbremsassistent EBA der zweiten Generation, der Auffahrunfälle je nach Situation gänzlich verhindert oder deren Folgen abmildert. Der Spurverlassenswarner LDW warnt akustisch, wenn der Truck von der Spur abkommt. Der abstandsgeregelte Tempomat ACC ist für alle Fahrzeuge der neuen Truck Generation verfügbar, für TGS und TGX auch mit Stop and Go Funktion. Speziell in unübersichtlichen Situationen stellen optional nachrüstbare Kamerasysteme wie das VAS (Video-Abbiege-System), das Bird View (360-Grad-Rundumsichthilfe) und die vollintegrierte Abbiegehilfe für den Fahrer eine Erleichterung dar. Letztere ist für TGS und TGX bereits verfügbar und für TGM und TGL in Planung. Je nach Baureihe sind weitere optionale Assistenz- und Sicherheitssysteme erhältlich. Dazu gehören die Lenkunterstützung ComfortSteering, der Spurrückführungsassistent (LRA), die Spurwechselhilfe (LCS) oder der Fernlichtassistent. Das ESP sowie das integrierte ABS für Allradfahrzeuge mit zuschaltbarer Geländelogik bieten ein extra Sicherheitsplus im Baueinsatz. Für sicheres Parken nach Abstellen des Motors sorgt optional in TGL, TGM, TGS und TGX die automatische elektronische Feststellbremse und für TGX und TGS ist auf Wunsch ein Fahrerairbag erhältlich.

Varianten für jeden Einsatz

Mit TGL (7,5 t bis 12 t zGG), TGM (12 t bis 26 t zGG), TGS (18 t bis 51 t zGG) und TGX (18 t bis 41 t zGG) in den Bauhöhen normal, mittel und hoch (Allradausführungen) kann MAN für alle Anwendungen im leichten, mittelschweren und schweren Baueinsatz mit einem passenden Lkw punkten. Für die vier Baureihen gibt es verschieden große Kabinentypen, die unterschiedlichen Bedürfnissen gerecht werden. Im Angebot sind hierbei die schmalen Kurzfahrerhäuser CC für TGL und TGM sowie NN für den TGS für klassische Tageseinsätze, aber auch die langen TN und TM Kabinen mit Liege oder bis zu zwei Betten für längere Touren. Noch mehr Platz bieten bei Bedarf die breiten GN, GM und GX Fahrerhäuser des MAN TGX. Für die Beförderung von bis zu sieben Personen zu Baustelle oder Einsatzort ist für TGL und TGM außerdem das Doppelkabinenfahrerhaus DN erhältlich.

Egal ob ein Kipper, ein Fahrzeug mit Kran oder ein Transportmischer aufgebaut werden soll, die Chassis der neuen MAN Truck Generation werden jeder Aufgabe gerecht. Je nach Einsatzzweck des Trucks und Modell sind unterschiedliche Traktionsunterstützungen erhältlich: der zuschaltbare hydrostatische Vorderachsantrieb MAN HydroDrive (TGX und TGS) für gelegentlich erhöhten Traktionsbedarf, der zuschaltbare mechanische Allradantrieb (TGS und TGM) für längere Fahrten mit höherem Traktionsbedarf oder der permanente Allradantrieb (TGS und TGM) bei häufigem hohem Traktionsbedarf.

MAN bietet verschiedene Achsen und Achssysteme an, die je nach Modell besonders robust oder besonders nutzlast-optimiert sind. Ergänzend sorgen unterschiedliche Federungs-Varianten, z. B. die Bauluftfederung, für optimalen Fahrkomfort in jedem Beladungszustand auch in unwegsamem Gelände, wo zugleich Bodenfreiheit gefragt ist. In TGS und TGX reduziert zudem die optionale Hochlast-Wankstabilisierung mit elektronischer Stoßdämpferregelung die Aufbauneigung in Kurven.

Der Lkw-Hersteller liefert seinen Kunden aus den Baubranchen die notwendigen Aufbauvorbereitungen für viele Anwendungsbereiche direkt vom Band und MAN Individual fertigt darüber hinaus Spezialanfertigungen und Sonderlösungen ab Werk. Das bedeutet, Kunden bekommen stressfrei und ohne weitere Zwischenstationen alles aus einer Hand und MAN kann hohe Standards hinsichtlich Zuverlässigkeit, Einhaltung und Erfüllung aller gesetzlichen Vorgaben und Funktionssicherheit garantieren.

Sauberer Antrieb

Die neuen MAN TGL, TGM, TGS und TGX sind dank leistungsstarker und sparsamer Euro-6d-Motoren der neusten Generation besonders effizient und ökonomisch. In TGL und TGM im leichten bis mittelschweren Baueinsatz stellen die Motoren der D08- Baureihe je nach Zylinderanzahl, Hubraum und Leistung (160 bis 320 PS) die ideale Basis eines effizienten Antriebsstrangs dar. Für TGS und TGX im mittelschweren Bausegment ist der 2019 vorgestellte und neu entwickelte D15-Motor mit 9 l Hubraum und einem Leistungsspektrum von 330 PS, 360 PS und 400 PS die erste Wahl. TGS und TGX im schweren Baueinsatz steht der MAN D26-Motor zur Verfügung, der beispielsweise dann gefragt ist, wenn das Zuggesamtgewicht regelmäßig 40 t oder, wo zulässig, mehr beträgt. Der 12,4 l große Sechszylinder bietet die Leistungsklassen 430 PS, 470 PS und 510 PS. Zusätzlich ist für den TGX der 15,2 l große Sechszylinder D38 mit 540 PS, 580 PS oder 640 PS erhältlich, der sich für besonders schwere Bauanwendungen empfiehlt.

Neben einem starken Antrieb ist in Bauund Allradeinsätzen aber auch eine leistungsfähige Dauerbremse gefragt. Motorseitig bietet MAN von D08 bis D38 die verschleißfreie, elektronisch geregelte Motorbremse EVBec, die durch Regelung des Abgasgegendruckes bereits ab niedrigen Drehzahlen hohe Bremsleistungen erzeugt. Noch leistungsfähiger ist die für den D15 und D38 erhältliche Turbo EVBec. Abhängig vom Einsatz macht sie sogar einen getriebeseitigen Sekundärretarder verzichtbar, was zwischen 60 und 90 km Nutzlastgewinn bedeutet. Für häufige Fahrten im Gelände ist darüber hinaus der MAN PriTarder die ideale Wahl. Er arbeitet verschleißfrei mit dem Wasser des Kühlsystems und ist bei niedrigen Geschwindigkeiten mit hohen Drehzahlen besonders effizient.

Getriebeprogramme für vielfältige Anwendungen

Die zweite Komponente eines effizienten Antriebstrangs ist das Getriebe. Mit den 6- und 12-Gang-Varianten des MAN TipMatic steht für alle Motoren im Bau- und Allradeinsatz ein automatisiertes Schaltgetriebe zur Verfügung. Exakt auf die Motoren zugeschnittene, spezielle Getriebefunktionen sorgen für noch mehr Effizienz und Fahrkomfort. MAN ergänzt die Hardware durch Fahrprogramme, die gut auf unterschiedliche Branchenanwendungen abgestimmt sind und gleichzeitig den Fahrer bei einer verbrauchsoptimierten Fahrweise unterstützen. Während die Programme Efficiency und Efficiency+ ihre Stärken im klassischen Straßeneinsatz zeigen, entfalten spezielle traktionsunterstützende Programme wie Offroad oder Low Range ihr volles Potential im Einsatz abseits befestigter Straßen. Fahrer eines MAN TGS oder TGX können, je nach Anwendung, zudem auf das optionale neue MAN Efficient-Cruise zurückgreifen. Das GPS-basierte Assistenzsystem gleicht die Position des Trucks, Navigationsdaten und Topografie der geplanten Route miteinander ab und berechnet die optimale Geschwindigkeit und Getriebeschaltstrategie.

Da insbesondere bei schweren Anwendungen hohe Dauerbremsleistung gefragt ist, bietet MAN zudem für die 12-Gang Tip-Matic Getriebe Sekundärretarder mit bis zu 3.500 Nm Bremsmoment an. Für Fahrzeuge mit Wandlerschaltkupplung für den Schwerlasteinsatz steht eine noch leistungsfähigere Variante mit bis zu 4.000 Nm Bremsmoment zur Verfügung.

bpz meint: Die Unternehmer benötigen Transportlösungen, die auf ihre spezielle Anwendung exakt zugeschnitten sind. Gerade in der Baubranche ist die Vielfalt am Größten: Es gibt Fahrzeuge für die Erdbewegung, für die Versorgung der Baustelle mit Beton und Baumaterialien und zur Entsorgung des Abbruchs und Baumischabfalls, um nur einige zu nennen. Effizienz, Ökonomie, Flexibilität, Robustheit und gute Offroad-Eigenschaften müssen in Einklang gebracht werden. Auch der individuelle Bedarf des Kunden ist zu berücksichtigen und möglichst ab Werk umzusetzen. Neben einer breiten Palette an möglichen Konfigurationen muss der Lkw-Hersteller auch die entsprechende Beratung und Abstimmung mit den Aufbauherstellern anbieten können – für eine integrierte Lösung aus einer Hand.

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Konsequent anwendungsorientiert präsentiert sich MAN Truck & Bus den Besuchern der bauma 2025 vom 7. bis 13. April in München. Dabei reicht das ausgestellte Portfolio an elektrischen und koventionellen Fahrzeuglösungen für den Einsatz in der Baubranche vom leichten MAN TGE 3,5 Tonnen Allradkipper bis hin zur MAN TGX Schwerlastsattelzugmaschine für bis zu 180 Tonnen Zuggesamtgewicht. Im Zentrum der Fahrzeug-Ausstellung auf dem MAN Stand 721/11 im Freigelände steht der neue vollelektrische MAN eTGS als 6X2-4 Krankipper-Fahrgestell.

Lkw und Aufbauten
Die neue MAN Truck Generation ist noch praxistauglicher und stärker auf die Bedürfnisse des Fahrers im Bau- und Allradsegment zugeschnitten.(Bild: MAN Truck & Bus)
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Die neue MAN Truck Generation ist noch praxistauglicher und stärker auf die Bedürfnisse des Fahrers im Bau- und Allradsegment zugeschnitten.(Bild: MAN Truck & Bus)

Die neue MAN Truck Generation ist noch praxistauglicher und stärker auf die Bedürfnisse des Fahrers im Bau- und Allradsegment zugeschnitten. Das zeigt bereits der neue treppenartige Einstieg, der, zusammen mit dem großen Türöffnungswinkel von nahezu 90o, auch bei geländetauglich hoher Fahrzeugbauweise das Ein- und Aussteigen komfortabel und sicher macht. Praktische Abstreifkanten halten die Kabine sauber und der erweiterte Einstellbereich von Sitz und Lenkrad ermöglicht Fahrern jeder Statur eine bequeme Sitzposition.

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Der TGE 6.180 ist der größte Kipper der TGE-Baureihe von MAN (Bild: MAN Truck & Bus)
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Der TGE 6.180 ist der größte Kipper der TGE-Baureihe von MAN (Bild: MAN Truck & Bus)

MAN stellt auf der bauma 2019 zwei branchengerechte Ausführungen des TGE vor: als Dreiseitenkipper und als Begleitfahrzeug für Schwertransporte. Im Herbst 2018 lief die Produktion des größten Kippers in der TGE-Baureihe an. Den auf der Messe ausgestellten MAN TGE 6.180 zeichnen der stärkste Motor, das 6-Gang-Schaltgetriebe, eine Zwillingsbereifung an der blattgefederten Hinterachse, die Einfachkabine mit drei Sitzplätzen und ein Dreiseitenkipper von Meiller aus.

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Der TGE 6.180 spricht vor allem Kunden an, die schwere Transportaufgaben zu erledigen haben. (Bild: MAN)
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Mit dem MAN TGE 6.100 und dem MAN TGE 6.180 baut MAN seine Transporter-Range in punkto Gewichtsklassen weiter aus. Als 5,5-Tonner (zulässiges Gesamtgewicht) bringen die Fahrzeuge ein Nutzlastplus von fast einer halben Tonne im Vergleich zum TGE 5-Tonner mit. Der neue 5,5-Tonner wird dabei in den gleichen Längen und Varianten verfügbar sein. Dies spricht vor allem Kunden an, die schwere Transportaufgaben zu erledigen haben, wie zum Beispiel Kastenwagen mit Werkstatteinbauten für Handwerker. Aber auch Aufbauten mit höherem Eigengewicht, Kipper-Pritschen für das Baugewerbe etwa, sind kein Problem.

Lkw und Aufbauten
MAN TGS 18480.jpg
Ganzheitliche Lösungen
MAN Trucks
MAN TGS 18480.jpg

Eine Wahlmöglichkeit zwischen drei Auslegungen der Allradtechnik bieten die Zugmaschinen von MAN. Der HydroDrive, ein zuschaltbarer hydrostatischer Antrieb in der Vorderachse, ist die passende Ausstattung, wenn das Fahrzeug überwiegend auf befestigter Straße bewegt wird und zusätzliche Traktion nur gelegentlich benötigt wird. Der zuschaltbare Allradantrieb stellt die erste Wahl bei gelegentlichem Befahren schwieriger Geländestrecken dar. Der permanente Allradantrieb eignet sich für Anwendungen mit häufigem und hohem Traktionsbedarf sowie bei stark wechselnden Bodenhaftungsverhältnissen.

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MAN TGS
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MAN TGS und TGX
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MAN wertet seine schwere Baureihe TGS und TGX mit einer Reihe von neuen, kraftstoffreduzierenden Technologien auf und leistet damit einen wichtigen Beitrag zur Reduzierung der Gesamtbetriebskosten (TCO) und zur Senkung der CO2-Emissionen von Nutzfahrzeugen.

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Ob in Steinbrüchen, bei groß angelegten Erdarbeiten oder bei Infrastrukturprojekten. - Kunden, die sich zwischen dem robusten RA30 und dem leistungsstarken RA40 von Rokbak entscheiden müssen, können sich auf die kompetente Beratung des Produktteams des schottischen Herstellers von knickgelenkten Muldenkippern verlassen. Beide Modelle zeichnen sich durch die für Rokbak typische Langlebigkeit aus, doch Produktmanager Graeme Blake erläutert die Unterscheidungsmerkmale bei der Auswahl des optimalen Muldenkippers für Produktivität und Effizienz. Für welchen entscheiden Sie sich?

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Schüttguttransport bedeutet tägliche Belastung für Mensch und Maschine. Für den sicheren und effizienten Transport von Felsen, Split, grobem Bauschutt oder lehmigem Aushub ist zuverlässige Technik notwendig. Meiller hat mit den MAXTREME Hinterkippern P436 und H436 nun zwei Aufbauten entwickelt, die diesen Anforderungen gerecht werden.

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Die neue Betonpumpe von Volvo Trucks und Putzmeister ist mit einer Reichhöhe von 42 m eines der weltweit größten vollelektrischen Modelle. (Bild: Volvo Trucks)
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Volvo Trucks und Putzmeister haben auf der bauma eine der weltweit größten vollelektrischen Autobetonpumpen vorgestellt. Die emissionsfreie fahrbare Betonpumpe mit einer Reichhöhe von 42 m wurde nach der Messe an das schwedische Bauunternehmen Swerock geliefert, auf dessen Wunsch das Gerät entwickelt wurde. Bei herkömmlichen Betonpumpenlösungen muss ein Diesel-Lkw während des Pumpvorgangs laufen, was zu Abgas- und Lärmemissionen führt. Die vollelektrische Autobetonpumpe hingegen ermöglicht es, bis zu 25 km zur Baustelle zu fahren und etwa 50 m³ Beton zu pumpen, ohne dass eine Aufladung notwendig ist. Für längere Strecken oder größere Betonmengen kann vor Ort eine CCS-Ladelösung mit 63 oder 32 A installiert werden, sodass der Beton weiter gepumpt werden kann, während der Lkw aufgeladen wird.

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Der neue emissionsfreie BEV XT Kipper mit Tandemachse ist nachhaltig, flexibel und leistungsstark, selbst unter härtesten Bedingungen. (Bild: Scania)
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Scania hat auf der bauma Lösungen gezeigt, die Bau- und Bergbauunternehmen dabei unterstützen, den Wandel hin zu mehr Nachhaltigkeit zu vollziehen, ohne Kompromisse bei Effizienz oder Leistungsfähigkeit eingehen zu müssen. Im Mittelpunkt standen batterieelektrische Antriebslösungen, Gas- und Verbrennungsmotoren, die hoheFlexibilität für unterschiedlichste Einsatzbereiche bieten.

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Mit zahlreichen Exponaten hat sich Meiller auf der bauma als erfahrener Experte für Kippaufbauten aus Stahl mit 175 Jahren präsentiert. Einen Schwerpunkt setzte das Unternehmen auf das Thema Qualität und führte das Qualitätsversprechen STEELECT ein. Dieses steht für die präzise Auswahl des passenden Stahls, um die höchste Verschleißfestigkeit sowie die maximale Robustheit zu bieten. Ein zentrales Element bei den Produktvorstellungen bildete die TRIGENIUS-Baureihe, die Meiller unter anderem anhand mehrerer Exponate des Dreiseitenkippers TRIGENIUS präsentierte.

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Sattelkipper S.KI SOLID mit hydraulischer Rückwandklappe und weitere Produkt- und Service-Highlights von Schmitz Cargobull
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Schmitz Cargobull präsentiert auf der Messe eine vielfältige Auswahl an Kipperfahrzeugen aus dem Kompetenzwerk Gotha sowie Modelle des Mitausstellers Van Hool. Im Fokus stehen neben bewährten und neuen Sattel- und Motorwagenkippern vor allem innovative digitale Ausstattungen, die Effizienz und Sicherheit im Baustellenverkehr steigern. Highlights sind der vielseitige S.KI SOLID mit hydraulischer Rückwandklappe, der schnell verfügbare S.KI SOLID SL 7.2 mit Stahlrundmulde und der gewichtsoptimierte S.KI LIGHT mit Aluminium-Kastenmulde.

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