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Hunklinger Pflasterverlegezangen

Sickerfugenpflaster maschinell verlegen

Hunklinger allortech GmbH & Co.KG

Anschrift:
Wächterhof 1
85635 Höhenkirchen-Siegertsbrunn
Deutschland

Umweltbewusste Bauherren setzen immer häufiger auf Sickerfugenpflaster – auch bei großen Flächen. Dafür bestens geeignet ist zum Beispiel das Einstein-Pflaster. Sich nach oben verjüngende Verbundnocken halten den Fugenabstand und sorgen für Verschiebesicherheit. „Das Pflaster lässt sich gut mit der Maschine verlegen, wenn einige Regeln beachtet werden“, sagt Lorenz Hunklinger, geschäftsführender Gesellschafter der Hunklinger allortech GmbH & Co.KG, Spezialist für Pflasterverlegezangen.

Grundsätzlich gilt: Je größer die volle seitliche Kontakthöhe der Pflastersteine in einer Verlegeeinheit untereinander, desto sicherer greift die Zange. Bei sich nach oben verjüngenden Nocken darf die Pflasterzange möglichst nicht zu hoch klemmen, damit die Steine nicht herausfallen. Hilfreich sind dabei Systeme wie von Hunklinger, die so flexibel sind, dass sie jede Steinlage auf einer Palette exakt greifen können. Dank des patentierten Twist-Systems spielt es keine Rolle, ob das Pflasterpaket eben oder krumm und verdreht steht. Die Greifwange passt sich immer genau an die Oberflächenform der Steine an.

Beim Einstein-Sickerfugenpflaster funktioniert das laut Hunklinger besonders gut, wie jüngste Einsätze gezeigt haben. Die Verbundelemente der Einstein-Fugentechnik sind darüber hinaus so angeordnet, dass sich die Steine untereinander nicht verschieben und immer eine gleich große Fuge entsteht. Durch diese Fuge läuft rund 70 Prozent des Oberflächenwassers ab. Für eine Pflasterverlegezange bedeutet es grundsätzlich eine Herausforderung, verschiebesichere Pflastersteine von Kreuzfuge in einen Versatz zu schieben. Der Pflastergreif von Hunklinger ist in dieser Sache bestens gerüstet. So sorgt unter anderem das patentierte GKM-System (Geschwindigkeits-Kraft-Moment) in der Verschiebeeinheit dafür, dass das Einstein-Sickerfugenpflaster auch dann maschinell im Versatz verlegt werden kann, wenn es im Kreuzfugenversatz paketiert ist. Aber auch ganz neue technische Ansätze beim Verschieben ermöglichen es seit Kurzem, dass Hunklinger Pflasterverlegezangen besonders schwierig oder bisher nicht zu verschiebende Rechtecksteine heute von Kreuzfuge in den Versatz bringen können.

Weitere Produkte des Herstellers Hunklinger allortech GmbH & Co.KG :

Hunklinger: Verschiebeadapter-plus
Mit dem nachrüstbaren Verschiebeadapter plus gelingt Pflasterverlegezangen auch das Verschieben von verschiebesicheren Steinen. (Bild: Hunklinger)
Problemlöser für den verschiebesicheren Pflasterbau
Rechtecksteine werden immer mehr mit besonderen Verschiebesicherungen an den Seiten ausgestattet, um der Pflasterfläche entsprechende Stabilität auch bei höheren Belastungen zu verleihen. Was einen Vorteil in der erstellten Fläche darstellt, entpuppt sich für Pflasterverlegezangen zur zunehmenden Herausforderung beim Verschieben der Steine in den Versatz. Hunklinger löst dieses Problem mit einer neuen nachrüstbaren Technik, dem Verschiebeadapter-plus. Dieser verschiebt verschiebesichere Steine bis über 14 cm Steindicke hinaus. Als Besonderheit für alle seine Kunden nennt Hunklinger die Nachrüstbarkeit des Verschiebeadapters-plus.
Hunklinger: Pflasterverfuge-Station PVS-01
Der Pflasterverfugesystem PSV-01 von Hunklinger setzt sich aus Anbaugeräten zum Absanden, Nass- und Trockenverfugen sowie zum anschließenden Abkehren zusammen.
Absanden – Verfugen – Abkehren: Drei Arbeitsschritte des Verfugens in einem System
Mit dem 3-in-1-Pflasterverfuger PVS-01 hat Hunklinger ein komplettes Einmann-Verfugesystem im Angebot, das sich aus Anbaugeräten für Lader zum Absanden, Nass- oder Trockenverfugen sowie zum anschließenden Abkehren zusammensetzt.

Weitere Produkte aus der Kategorie Straßenbau / -sanierung:

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Neu mit Stufe-V-Motor und Dosierautomatik
Die Weisig Maschinenbau GmbH hat ihre selbstfahrenden Anspritzmaschinen der Baureihe Weiro TM komplett überarbeitet. So haben die Maschinen ein neues ergonomisches Design und eine neue Motorisierung erhalten. Die neuen Maschinen sind mit Antriebsmotoren gemäß Emissionsverordnung EU 2016/1628 Stufe V ausgestattet. Dies beinhaltet unter anderem einen Dieselpartikelfilter, deshalb können die neuen Maschinen auch auf Baustellen innerhalb von kommunalen Bereichen eingesetzt werden, die einer besonderen Luftqualitätsverordnung unterliegen.