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Filstalbrücke (Bahn-Neubaustrecke Wendlingen- Ulm)

Mit Karacho über das Filstal

Ende 2022 sollen auf der dritthöchsten Eisenbahnbrücke Deutschlands die ersten Hochgeschwindigkeitszüge fahren

Bauvorhaben:
Filstalbrücke, NBS Wendlingen-Ulm

Nutzung:
Eisenbahnbrücke für Hochgeschwindigkeitsbetrieb

Konstruktion:
Spannbeton-Hohlkasten-Brücke

Gesamtlänge:
485 m (nördliche Brücke) und 472 m (südliche Brücke)

Sonstige Objektdaten:
Höhe 85 m, Achsabstand 30 m, größte Stützweite 150 m

Materialbedarf:
55.000 m³ Beton, 7.700 t Stahl und 800 t Spannstahl.

Bauherr:
DB Projekt Stuttgart-Ulm GmbH

Generalplanung:
ILF Beratende Ingenieure, Leonhardt, Andrä und Partner

Ausführungsplanung und Statik:
SSF Ingenieure, SRP Schneider & Partner Ingenieur Consult

Ausführung:
ARGE EÜ Filstal, Porr/Max Bögl

Betonlieferant:
Holcim Kies und Beton GmbH

Schalungspartner:
Peri Competence Center Infrastruktur

Produkte im Einsatz:
PERI UP Gerüstsystem, VARIOKIT Ingenieurbaukasten, RCS Klettertechnik

Bauzeit:
2014 bis 2022

Baukosten:
ca. 53 Mio. Euro

Auch wenn das Milliarden-Bahnprojekt Stuttgart-Ulm auch 12 Jahre nach Baubeginn noch polarisiert, sind Stuttgart 21 und die Neubaustrecke Wendlingen-Ulm wichtige Infrastrukturmaßnahmen, um die Fahrgastzahlen im Fern- und Nahverkehr zu erhöhen. Zu den technisch anspruchsvollsten Bauwerken der neuen Strecke gehört eine zweiteilige Betonbrücke, die in 85 m Höhe das Filstal auf knapp 500 m Länge überspannt. Das sechsfeldrige Durchlaufträgerbauwerk ist damit die dritthöchste Eisenbahnbrücke in Deutschland. Nicht zuletzt ist sie auch ein wichtiges BIM-Pilotprojekt des Bundes: Aufgrund der Komplexität des Bauwerks wurde BIM-Methodik sowohl in der Planung als auch in der Ausführung angewendet.

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