Hagedorn Management GmbH
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Werner-von-Siemens-Straße 18
33334 Gütersloh
Deutschland
Tel.: +49 (5241) 50051-0
Als Teil der Unternehmensgruppe Hagedorn bietet Cloudstructor kleinen und mittelständischen Handwerksbetrieben eine individuelle Kombination aus professioneller IT-Beratung, Installation und Support. Die All-in-One Lösung digitalisiert den Betrieb mit der passenden IT-Infrastruktur und einem auf Handwerker zugeschnittenen Cloudsoftware-Paket.
Der Umstellungsprozess von einer klassischen IT-Infrastruktur hin zu einer modernen, cloudbasierten Lösung geht in wenigen Tagen über die Bühne und wird von Cloudstructor eigenständig umgesetzt. Den Handwerksbetrieben entsteht kein Mehraufwand, dafür sparen sie mit Cloudstructor Zeit sowie Geld und profitieren von modernen, sicheren IT-Prozessen.
Der Mix aus Büro-, Handwerker- und Sicherheitssoftware (u. a. Microsoft 365 inklusive E-Mail, Word, Excel, Teams, Sharepoint, Defender und Exchange Server, Identitäts- und Zugriffsverwaltung Azure Active Directory, ERP-Handwerkersoftware Hero, Hornetsecurity) bietet dem Betrieb alles, was er zur Auftrags- und Rechnungsbearbeitung benötigt. Gleichzeitig sind die Daten geschützt und die E-Mails können revisionssicher archiviert werden. Die neu geschaffene, cloudbasierte Umgebung ist so aufgebaut, dass der Handwerksbetrieb die Mitarbeiteranzahl flexibel skalieren kann. Die hierfür nötige IT-Infrastruktur mit Benutzermanagement und zentraler Verwaltung ist sonst nur größeren IT-Systemlösungen samt Servern vorbehalten. Ergänzt wird das Angebot durch einen persönlichen Support-Ansprechpartner, der via Telefon, E-Mail oder Online-Meeting zur Verfügung steht.
„Die neuen Cloud-Lösungen sind günstiger, flexibler und sicherer. Im Grunde brauchen unsere Kunden nur einen Rechner und eine Internetverbindung. Die Office-Anwendungen liegen alle in der Cloud, unsere Kunden können von überall aus geschützt auf sie zugreifen – egal mit welchem Gerät“, sagt Hans Redlich, IT-Leiter bei der Hagedorn Unternehmensgruppe. „Sonst profitieren immer nur große Unternehmen von IT-Beratungsfirmen, was meist mit viel personellem und finanziellem Aufwand verbunden ist. Wir wollen dem kleinen und mittelständischen Handwerk auch diesen Wettbewerbsvorteil bieten – unkompliziert, schnell, flexibel und zu fairen Konditionen.“
Alles aus einer Hand
Die IT-Spezialisten von Hagedorn machen für jeden Betrieb eine Bestandsaufnahme der Systeme und Netzwerke, stehen beratend zur Seite und schneiden die Cloud-Lösungen individuell auf die Bedürfnisse (Skalierbarkeit, Verwaltungswünsche etc.) der jeweiligen Firma zu. In der Regel implementieren sie die gewünschte IT-Infrastruktur in wenigen Tagen aus der Ferne – schnell und kostengünstig. Sind alle Daten in die Cloud migriert, kann der Kunde seinen Server abschalten und direkt auf das neue System umschalten. Die Vorteile: Der Prozess dauert nicht lange und kostet nicht viel, es gibt keine teuren Wartungsverträge, zudem kann die Server-Umgebung mit dem Betrieb mitwachsen. Sollte zukünftig auch eine Telefonanlage in der Cloud gewünscht sein, stellt ihre Integration kein Problem für die IT-Spezialisten von Cloudstructor dar.
Konzentration auf das Kerngeschäft
Die Handwerksbetriebe sind unterschiedlich aufgestellt, einige besitzen Rechner, andere firmeneigene Server. Der Reifegrad der IT-Infrastruktur hängt auch vom Alter der Belegschaft ab. Doch eines haben alle gemeinsam: Die Arbeit von Handwerksbetrieben findet nicht im Büro, sondern in der Werkstatt oder auf der Baustelle statt. Genau hier setzt der Rundum-Service von Cloudstructor an. Ein Beispiel: Ein Betrieb hat zwei Arbeitsplätze und benötigt jeweils zwei Lizenzen pro Software-Lösung. Die Implementierung dauert ein bis zwei Tage und wird pro Stunde berechnet. Das heißt: Der Handwerksbetrieb zahlt einmal die Implementierung (um die tausend Euro), hinzu kommen monatliche Software-Lizenzgebühren über 69 Euro pro Nutzer, inkl. aller Anwendungen und Support.
Weitere Informationen:
www.cloudstructor.de
Die OneStop Pro Software Solutions GmbH erweitert ihre Maschinen- und Geräteverwaltung um das neue Feature „Automatische Verbuchung“. Damit werden Maschinen- und Gerätebewegungen künftig vollautomatisch, in Echtzeit und ohne manuelle Benutzereingaben in der Software OneStop Pro verbucht.
Das Berliner Softwareunternehmen Cathago bringt mit „CATHAGO 3.0“ die leistungsstärkste und nutzerorientierteste Version seiner cloudbasierten Plattform auf den Markt. Neben der bewährten Funktionalität rund um die Digitalisierung von Einkaufsprozessen einschließlich eines integrierten Baustellen-Shops mit hinterlegten Rahmenverträgen und Produktkatalogen erweitert CATHAGO 3.0 das Anwendungsspektrum um Features wie den digitalen Lieferschein und eine automatisierte Rechnungsprüfung.
Ab sofort ist die Version 7 der Zusatzanwendung zu MWM-Libero DIG-CAD 7 und das Aufmaß-Modul 5.0 beim Bonner Softwarehaus MWM Software & Beratung GmbH erhältlich. Mit dieser Zusatzwendung ermittelt der Anwender schnell und einfach Mengen aus Plänen und Bildern für eine grafische Bauabrechnung. Das Aufmaß-aus-Plänen-Tool erstellt daraus automatisch einen Aufmaßplan und eine prüfbare Mengenermittlung inklusive der Dokumentation der Einzelwerte. Die 64-Bit Anpassung ermöglicht nun die Verarbeitung größerer Pläne sowie die bis zur 10-fachen Optimierung der Geschwindigkeit für das Laden und Speichern von Zeichnungsdateien. Darüber hinaus sind weiter zahlreiche Neuerungen und sowie viele Optimierungen im Handling enthalten.
Am 26. und 27. November 2025 präsentierte Hilti auf der BIM World 2025 in München, wie digitale Innovationen die Produktivität und Effizienz in der Bauindustrie vorantreiben. Als verlässlicher Partner für digitale Lösungen zeigt Hilti, wie Unternehmen mit modernen Softwarelösungen und Building Information Modeling ihr gesamtes Potenzial ausschöpfen können.
Effiziente Baustellenlogistik sorgt durch gezielte Steuerung von Materialflüssen, Transportwegen, Lagerflächen sowie Personal- und Maschineneinsatz für einen reibungslosen Bauablauf – und ist damit ein zentraler Erfolgsfaktor. Wer sie frühzeitig plant, minimiert Verzögerungen, senkt Kosten und erhöht die Sicherheit. Digitale Technologien bieten dabei wertvolle Unterstützung.
Nevaris feiert im September 2025 sein zehnjähriges Bestehen – und mit dabei ist 123erfasst. Das Unternehmen für mobile Baustellenlösungen gehört seit 2018 zur Nevaris-Familie und trägt seither maßgeblich dazu bei, Bauprozesse durchgängiger und digitaler zu gestalten. Mit der App von 123erfasst lassen sich sämtliche Projektdaten direkt auf der Baustelle erfassen und nahtlos in die Bürosoftware integrieren.
Im Rahmen eines „Digitalen Technologietags“ am Unternehmenssitz in Erwitte präsentierte die dxbau solutions GmbH live ihre innovativen Lösungen in Praxisvorführungen.
Um seine Leistungsfähigkeit unmittelbar erlebbar zu machen, lud dxbau solutions zum Digitalen Technologietag am Standort Erwitte ein. Auf mehreren Demostationsflächen zeigten Experten den rund 150 Besuchern anschaulich, wie digitale Technologien Bauprozesse effizienter und wirtschaftlicher machen. Präsentiert wurde das digitale Zusammenspiel zwischen Maschinensteuerungen, Bauvermessung, Massendaten und Softwarelösungen.
Die IB&T Software GmbH hat das EU-weite, offene Ausschreibungsverfahren zur Einführung einer BIM-fähigen Fachsoftware für die Straßenplanung des Landes Rheinland-Pfalz gewonnen. Mit seiner Softwarelösung card_1 überzeugte das Unternehmen den Landesbetrieb Mobilität Rheinland-Pfalz (LBM) und erhielt im September 2025 den Zuschlag.
Vor drei Jahren gegründet, hat sich BauGPT in kurzer Zeit zur führenden Plattform für die Fachkräftevermittlung im europäischen Bauhandwerk entwickelt. Bereits mehr als 50.000 Handwerker wurden erfolgreich an über 1.000 Unternehmen vermittelt – Tendenz weiter steigend. Mit einer Kombination aus Künstlicher Intelligenz, Automatisierung und praxisnahen Lösungen trifft BauGPT den Nerv einer Branche, die angesichts von Fachkräftemangel und Generationenwechsel stark unter Druck steht. Im Interview spricht Mitgründerin Anna Hocker über die Entstehungsgeschichte, den praktischen Einsatz von KI auf Baustellen und darüber, warum die Bauwirtschaft dem digitalen Wandel offener begegnet, als viele vermuten.