quick-mix: Wärmedämm-Verbundsystem System Natura

Ökologische Holzfaserdämmung für Massivhäuser

quick-mix Gruppe GmbH & Co. KG

Kontakt:
Mühleneschweg 6
49090 Osnabrück
Deutschland

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Mit dem neuen System Natura hat die quick-mix Gruppe (Osnabrück) erstmals ein Wärmedämm-Verbundsystem mit Holzfaserdämmung für Massivhäuser im Programm. Die Neuheit verfügt über eine niedrige Wärmeleitfähigkeit von 0,039 Wm/K und ein besonders handliches Format der Dämmplatten von 400 x 800 mm. Neben der klassischen Variante gibt es das System auch als System Natura HYDROCON. Hier werden die Holzfaserplatten des Systempartners Steico in das biozidfreie Fassadensystem HYDROCON von quick-mix integriert, das Fassaden vor Algen- und Pilzbefall schützt.

Quick-mix komplettiert mit System Natura sein WDV-Sortiment und bietet dort neben Dämmplatten aus Mineralwolle, EPS und Polyurethan-Hartschaum nun erstmals auch Holzfaserdämmung an. Darüber hinaus erweitert quick-mix damit auch ihr Programm an ökologischen Baustoffen. Das neue System eignet sich sehr gut für die Dämmung von massiven Baukörpern aus Ziegeln oder auch Kalksandstein. Das System ist nicht nur im Neubau, sondern vor allem auch in der Sanierung interessant. Es ist eine ökologische Alternative zu konventionellen Dämmplatten aus Hartschaum.

Zentraler Bestandteil von System Natura ist die Holzfaser-Dämmplatten vom Typ Protect L dry von Steico, die in Dämmstoffdicken von 100 bis 200 mm erhältlich sind. Um den Fachhandwerkern wie Stuckateuren oder Malern die Handhabung auf der Baustelle zu erleichtern, bietet quick-mix die im Trockenverfahren hergestellten Dämmplatten nicht im herkömmlichen Raster von 400 x 1.200 mm an, sondern im handlicheren Format von 400 x 800 mm. Die Dämmplatten können im System Natura mit den klassischen mineralischen Edelputzen der Marken quick-mix und Schwenk Putztechnik belegt werden wie zum Beispiel Schwenk Variostar, dem Scheibenputz oder auch dem Münchner Rauputz.

Die Holzfaser-Dämmplatten sind nicht nur besonders stabil, sie unterstützen zudem auf natürliche Weise den Schutz vor Algen und Moosen. Die vergleichsweise hohe Rohdichte sorgt für eine höhere Wärmespeicherfähigkeit. Die Holzfaserplatten nehmen also die Tageswärme auf und kühlen nachts nur langsam aus. Auf dieses Weise wird die Kondensation von Luftfeuchtigkeit auf der Fassadenoberfläche deutlich reduziert, denn die Oberfläche bleibt im Vergleich zu konventionellen WDV-Systemen deutlich trockener. Insofern wirkt System Natura bereits im klassischen Systemaufbau effektiv dem Algen- und Pilzbefall entgegen.

Zusätzlich verstärkt wird dieser hemmende Effekt beim System Natura HYDROCON. Hier werden die Dämmplatten mit dem HYDROCON-Putz- und Farbsystem von quick-mix kombiniert. Dieses besteht ebenfalls aus rein mineralischen Edelputzen und der IR-aktiven Silikat-Fassadenfarbe HC 425. HYDROCON gilt als besonders effektives Schutzschild für hochwärmegedämmte Fassaden, das System schützt biozidfrei vor Algen- und Pilzbefall. Im Gegensatz zu Fassadensystemen, in denen Biozide eingesetzt werden, wirkt HYDROCON nicht toxisch-chemisch, sondern rein physikalisch. Es setzt dabei auf die Kombination aus kontrolliertem Feuchtemanagement im Putzsystem (HydroControl-Effekt) und einer schnelleren Rücktrocknung an der Fassadenoberfläche, die durch eine Steigerung der Oberflächentemperatur um bis zu zehn Grad Celsius bei Sonneneinstrahlung erzielt wird (HydroDry-Effekt). Sowohl das HYDROCON-System als auch die Protect L dry Dämmplatte verfügen über das Baubiologie-Prüfsiegel des Instituts für Baubiologie Rosenheim.

Weitere Produkte des Herstellers quick-mix Gruppe GmbH & Co. KG :

Baustoffe Tief-, GaLa- und Straßenbau
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Leicht verarbeitbar
Tubag: 2-Komponenten-Mörtel
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Mehr Widerstandskraft in der Fläche, aber null Stress in der Verarbeitung: Dafür stehen die beiden neuen 2K-Pflasterfugenmörtel PFL2 und PFM2 von tubag, der Premiummarke der quick-mix Gruppe im Garten- und Landschaftsbau. Die 2-Komponenten-Mörtel auf Epoxidharzbasis können sogar bei leichtem Regen verarbeitet werden.

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Dank der Distanzverschraubung mit Holz-Beton-Doppelgewinde werden Konterlatte und Betonuntergrund sicher miteinander verbunden, während der dazwischenliegende Dämmstoff vollständig lastfrei bleibt. (Bild: Heco)
Sichere Dämmung auf geneigten Betondächern
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Dank der Distanzverschraubung mit Holz-Beton-Doppelgewinde werden Konterlatte und Betonuntergrund sicher miteinander verbunden, während der dazwischenliegende Dämmstoff vollständig lastfrei bleibt. (Bild: Heco)

Schräg geneigte Betondächer sind eine etablierte Bauweise bei urbanen Nachverdichtungs- und Aufstockungsprojekten. Im dicht bebauten städtischen Umfeld werden sie häufig bei Gebäudeverlängerungen nach oben eingesetzt, da Beton die hohen Anforderungen an den Brandschutz erfüllt. Aber gerade bei geneigten Betonflächen treffen komplexe Geometrien auf hohe technische Anforderungen. Druck-, Sog- und Schublasten müssen sicher aufgenommen werden, ohne die Dämmung zu beeinträchtigen. Gleichzeitig spielen Montagezeit und Ausführungssicherheit eine zentrale Rolle. Neben den statischen Anforderungen sind energetische Aspekte zu berücksichtigen. Neubauten müssen aktuellen Standards entsprechen, Bestandsgebäude werden häufig energetisch saniert. Leistungsfähige Aufdachdämmsysteme auf Betondächern benötigen daher Befestigungslösungen, die hohe Lasten sicher abtragen und zugleich eine wirtschaftliche Montage ermöglichen. Mit der MULTI-MONTI-plus Therm bietet Heco eine speziell für diese Anwendungen entwickelte Schraublösung für Aufdachdämmungen sowie gedämmte Fassadenkonstruktionen auf Beton und Mauerwerk.

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ULTIMATE FSP-030 zeichnet sich insbesondere durch eine niedrige Wärmeleitstufe und bestmögliche Brandschutzeigenschaften aus. (Bild: Isover)
Schlankere und wirtschaftlichere Fassaden
Isover: Dämmplatte ULTIMATE FSP-030
ULTIMATE FSP-030 zeichnet sich insbesondere durch eine niedrige Wärmeleitstufe und bestmögliche Brandschutzeigenschaften aus. (Bild: Isover)

Die neue Dämmplatte ULTIMATE FSP-030 von Isover zeichnet sich insbesondere durch eine niedrige Wärmeleitstufe (WLS 031) und bestmögliche Brandschutzeigenschaften aus. Dank dieser Performance lassen sich mit der neuen Dämmplatte bei gleichbleibenden U-Werten besonders schlanke und effiziente Fassaden realisieren. Zudem vergrößert sich die Geschossfläche, wodurch zusätzlicher Platz zum Beispiel für Büroräume geschaffen wird, was wiederum für höhere Miet- beziehungsweise Verkaufserlöse sorgt – ein geldwerter Vorteil für alle Bauherren und Immobilienentwickler.

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Der Mauerrandstreifen bildet zusammen mit der Kerndämmplatte ein aufeinander abgestimmtes System, das Wärmebrücken reduziert. (Bild: Ursa)
Wärmeleitfähigkeit deutlich verbessert
Ursa: Mauerrandstreifen XPS D N MRS PLUS
Der Mauerrandstreifen bildet zusammen mit der Kerndämmplatte ein aufeinander abgestimmtes System, das Wärmebrücken reduziert. (Bild: Ursa)

Mit dem neuen XPS D N MRS PLUS bietet Ursa eine weiterentwickelte Lösung zur Wärmebrückendämmung im zweischaligen Mauerwerk. Der druckstabile Mauerrandstreifen zeichnet sich durch eine noch niedrigere Wärmeleitfähigkeit (λB) von 0,032 W/(m·K) aus und bietet damit eine deutliche Leistungssteigerung gegenüber dem Vorgängerprodukt.

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Für Multipor-Dämmsysteme gibt es neue Anwendungs- und Informationsmöglichkeiten. (Bild: Xella Deutschland)
Neue Lösungen und Services
Xella: Multipor-Dämmsysteme
Für Multipor-Dämmsysteme gibt es neue Anwendungs- und Informationsmöglichkeiten. (Bild: Xella Deutschland)

Die Anforderungen an Dämmstoffe steigen kontinuierlich. Energieeffizienz, Brandschutz und Nachhaltigkeit müssen heute nicht nur technisch erfüllt, sondern auch nachvollziehbar dokumentiert und regelkonform geplant werden. Zum Jahresbeginn stellt Xella dazu passend drei Neuerungen rund um die Multipor Dämmsysteme vor: Neue Nachhaltigkeitsdatenblätter für Multipor-Mineraldämmsysteme erleichtern ab sofort die Planung und Nachweisführung. Multipor erweitert außerdem sein Wärmedämm-Verbundsystem um die Anwendung „unterseitige Deckendämmung“. Und schließlich ist das bewährte Multipor Dämmbuch in der 4. Auflage erschienen.

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Bis zu drei integrierte Separationsgewebe ermöglichen es, die einzelnen Schichten von MW ecoCYCLE bei einem späteren Rückbau einfach zu trennen. (Bild: Heck Wall Systems)
Ermöglicht sortenreinen Rückbau
Heck: Steinwolle-Dämmsystem MW ecoCYCLE
Bis zu drei integrierte Separationsgewebe ermöglichen es, die einzelnen Schichten von MW ecoCYCLE bei einem späteren Rückbau einfach zu trennen. (Bild: Heck Wall Systems)

Mit MW ecoCYCLE bringt Heck Wall Systems ein neuartiges, zum Patent angemeldetes Wärmedämm-Verbundsystem (WDVS) auf den Markt, das für den Rückbau und die sortenreine Trennung seiner Komponenten konzipiert wurde. Integrierte Separationsgewebe ermöglichen es, Dämmstoff, Putz, Kleber und Befestigungselemente am Ende der Nutzungsdauer zu separieren und der Wiederverwertung zuzuführen. Aus einem klassischen WDVS wird damit ein zirkuläres System, das Ressourcen schont und CO₂-Emissionen deutlich reduziert.

Dämmsysteme
Das Fischer Ther-Max-II-System befestigt schwere Anbauteile wie Markisen, Vordächer, Balkongeländer, Klimageräte oder Satellitenschüsseln zuverlässig nahezu ohne Wärmebrücken zu erzeugen, und steigert dabei Montageeffizienz, Flexibilität sowie dauerhafte Sicherheit. (Bild: Fischer)
Befestigungen, die Energie sparen
Fischer: Abstandsmontagesystem TherMax II
Das Fischer Ther-Max-II-System befestigt schwere Anbauteile wie Markisen, Vordächer, Balkongeländer, Klimageräte oder Satellitenschüsseln zuverlässig nahezu ohne Wärmebrücken zu erzeugen, und steigert dabei Montageeffizienz, Flexibilität sowie dauerhafte Sicherheit. (Bild: Fischer)

Ob Markisen, Vordächer, französische Balkongeländer, Klimageräte oder Satellitenanlagen – bei der Montage der Anbauteile am WDVS muss die Befestigung im Verankerungsgrund hinter dem Dämmstoff verankern, ohne eine Wärmebrücke in der Fassade zu verursachen. Die neuen TherMax-II-Systeme von Fischer mit Gewindestangen M12 und M16 erlauben eine zulassungskonforme Verankerung schwerer Lasten mit thermischer Entkopplung an gedämmten Außenwänden und Deckenstirnseiten. Die Gewindestangen aus galvanisch verzinktem Stahl oder Edelstahl überbrücken Dämmstoffdicken von 60 bis 300 mm in Beton und bis 250 mm in Lochbaustoffen, ohne den Wärmeschutz zu beeinträchtigen.

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Drei Systemlösungen fürs Dach
puren auf der DACH+HOLZ International 2026 in Köln
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Mit neuem Unterdach, schwerentflammbaren PU-Elementen und einer innovativen Deckendämmung präsentiert sich puren auf der DACH+HOLZ International 2026 in Köln. Das Unternehmen aus Überlingen setzt auf Innovation aus Erfahrung – bleibt sich treu und denkt zugleich neu.

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TEREDO von BTS
Die Dämmstoffschraube, weitergedacht – jetzt auch in Farbe
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Wenn es um Befestigung auf Wärmedämmverbundsystemen geht, haben Handwerker heute viele Möglichkeiten. Doch wo andere Systeme auf Vorbohren, zusätzliche Dübel oder Kompromisse bei der Optik setzen, geht BTS mit der TEREDO-Dämmstoffschraube einen Schritt weiter: Sie bohrt sich direkt durch Blech, Kunststoff oder Zink – ohne Vorbohren, ohne Wärmebrücke – und das ganz ohne Dübel. Und das Beste: Als einzige Dämmstoffschraube am Markt ist TEREDO auch mit farbig beschichtetem Schraubenkopf erhältlich – für perfekte Integration in moderne Fassadenoptik.

Dämmsysteme
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Energetische Sanierung mit Einblasdämmung von Ursa
Nachträgliche Wärmedämmung für mehr Wohnkomfort und geringe Energiekosten
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Ein Projekt mit Weitblick: In Grevenbroich (Nordrhein-Westfalen) wurden zwei Mehrfamilienhäuser mit einer Fassadenfläche von rund 2.000 Quadratmetern energetisch saniert. Ziel des Projekts war es, den Energieverbrauch signifikant zu senken, die Wohnqualität für die Bewohner zu erhöhen und einen nachhaltigen Beitrag zum Klimaschutz zu leisten. Daher kam der Einblasdämmstoff Pure Floc KD von Ursa zum Einsatz. Er stellt eine besonders wirtschaftliche Lösung dar, da das Einblasen ohne aufwändige Eingriffe in das zweischalige Mauerwerk erfolgt. Zudem überzeugt das Material durch seine hohe Wärmedämmung sowie sehr gute Schall- und Brandschutzeigenschaften.