Volvo Baustellen-Lkw FMX

Mehr Achslast für härteste Bedingungen

Volvo Group Trucks Central Europe GmbH

Anschrift:
Oskar-Messter-Straße 20
85737 Ismaning
Deutschland

Volvo Trucks hat den komplett überarbeiteten Volvo FMX mit einem völlig neuen Fahrerhaus, mehr Nutzlast und innovativen Sicherheitsfunktionen auf den Markt gebracht. Mit größeren Vorderachslasten von bis zu 20 t und einer 38-Tonnen-Doppelhinterachse ist der Volvo FMX für härteste Bedingungen und anspruchsvollste Aufgaben gebaut. Der neue Volvo FMX ist auf einer völlig neuen Fahrerhausplattform aufgebaut, die auf der langjährigen Erfahrung von Volvo in der erfolgreichen Bereitstellung robuster und funktioneller Baustellenfahrzeuge basiert. Volvo hat das Fahrzeug für eine besondere Kombination von Agilität und Langlebigkeit konzipiert. Das komplett neue Fahrerhaus verfügt über eine Frontpartie mit leicht austauschbaren robusten Teilen, Scheinwerferschutz und neuen V-förmigen LED-Scheinwerfern. Um den Fahrern das Ein- und Aussteigen zu erleichtern, hat Volvo neue Trittstufen mit rutschhemmender Oberfläche entwickelt.  

Der neue FMX bietet mehr Platz im Tagesfahrerhaus und bis zu 800 l Stauraum. Dank einer abgesenkten Türlinie und neuer Rückspiegel erhalten die Fahrer außerdem eine bessere Sicht. Diese lässt sich noch weiter verbessern. Eine als Option erhältliche Kamera auf der Beifahrerseite ergänzt die Seitenansicht des Fahrzeugs auf dem zusätzlichen Display. Der Innenraum zeichnet sich durch ein neues Armaturenbrett mit mehr Ablagefächern, neuen Farben und einem modernen Instrumentenblock aus. Er verfügt über eine dynamische 12-Zoll-Instrumentenanzeige mit hoher Auflösung und einer benutzerfreundlichen Oberfläche. Über diese kann der Fahrer sofort relevante Informationen sehen und je nach Fahrsituation zwischen vier verschiedenen Bildschirmansichten wählen. Die Instrumentenanzeige ist für zukünftige Aktualisierungen und Connected Services vorbereitet.

Ein als Option erhältliches zusätzliches 9-Zoll-Display bietet Infotainment, Navigationsunterstützung, Transportinformationen und Kameraüberwachung. Das leicht zu erreichende Display ermöglicht dem Fahrer zahlreiche Arten der Interaktion: mit den übersichtlich angeordneten Tasten am Lenkrad, über die Sprachsteuerung oder direkt über den Touchscreen und die Bedienkonsole des Displays. Sowohl die Instrumentenanzeige als auch das zusätzliche Display arbeiten in zahlreichen Sprachen. Darüber hinaus ist der neue FMX mit einer neuen Bedienkonsole zur Traktionssteuerung ausgestattet, die dem Fahrer hilft, potenziell gefährliche Situationen auf der Straße und im Gelände einfach und schnell zu bewältigen. Der Fahrer kann mehr Traktion erzielen, indem er auf einfache Weise durch Drehen eines Bedienknopfs die Differenzialsperren aktiviert, wodurch gleichzeitig auf der Instrumentenanzeige der Traktionsstatus angezeigt wird. Ein neues Lenkrad mit verstellbarer Lenkwelle bietet dem Fahrer eine ergonomischere Sitzposition.

Das neue Fernverkehrsfahrerhaus des neuen Volvo FMX bietet verbesserte Ablagemöglichkeiten, darunter ein großes Staufach unter der höher angebrachten Liege und ein rückwärtiges oberes Staufach mit LED-Paneelen in den Fachteilern. Durch eine verbesserte Isolierung, die Kälte, Hitze und Lärm abhält, wird der Komfort im Fahrerhaus noch mehr erhöht. Mit dem neuen schlankeren, ergonomisch geformten I-Shift Wählhebel ist es einfacher als je zuvor, sich vom Sitz zur Liege zu bewegen.

Gesamtzuggewicht bis zu 150 t

Der neue Volvo FMX ist der schwerste Neuzugang in der Fahrgestellpalette von Volvo – eine 38-Tonnen-Doppelhinterachse ermöglicht das Gesamtzuggewicht (GZG) von bis zu 150 t. Darüber hinaus wurde die vordere Luftfederung aktualisiert, sodass Vorderachslasten von bis zu 10 t bzw. 20 t bei zwei Vorderachsen möglich sind. Bei Fahrzeugen mit gelenkter Vor- oder Nachlaufachse wurden die Lenkwinkel vergrößert, was zu einer besseren Manövrierfähigkeit und geringerem Reifenverschleiß führt. Zusammen sorgen alle diese Verbesserungen für eine höhere Produktivität und Kosteneffizienz bei Bautransportaufgaben.

Der neue Baustellen-Lkw ist mit einem Abstandsregeltempomat (ACC) ausgestattet, der jetzt bei allen Geschwindigkeiten arbeitet, sogar bis zum Stillstand bei 0 km/h. Zu den weiteren Sicherheitsfunktionen des Fahrzeuges gehört der Bremstempomat, der eine eingestellte Höchstgeschwindigkeit beibehält, um unerwünschtes Beschleunigen beim Bergabfahren zu vermeiden. Das elektronisch gesteuerte Bremssystem (EBS), das eine Grundvoraussetzung für Sicherheitsfunktionen wie die Kollisionswarnung mit Notbremse und die elektronische Stabilitätskontrolle ist, gehört jetzt bei allen neuen Lkw zur Serienausstattung. Volvo Dynamic Steering mit den Sicherheitssystemen Spurhalteassistent und Stabilitätsassistent ist ebenfalls als Option erhältlich.

Ein neues System zur Verkehrsschild-Erkennung erhöht die Sicherheit des Volvo FMX, indem Verkehrsschilder wie Geschwindigkeitsbegrenzungen, Überholverbote und die Straßenart auf der Instrumentenanzeige dargestellt werden. Für besonders raue Einsätze wie im Bergbau wird der Volvo FMX mit einer optionalen Stahldachluke mit Notausstiegsgriff geliefert. Hierüber kann die gesamte Luke entfernt werden.

Durch die Entwicklung des robusten neuen Volvo FMX Baustellen-Lkw, der eine höhere Ladekapazität und eine einfachere Manövrierbarkeit hat, will Volvo Trucks dazu beitragen, die Produktivität und Rentabilität im Baugewerbe zu steigern. Gleichzeitig profitiert der Fahrer von mehr Sicherheit und Komfort.

Neuer Servicevertrag Flexi Gold

Die rasche Entwicklung von Connected Services bietet Spediteuren völlig neue Möglichkeiten zur Erhöhung der Fahrzeugverfügbarkeit und zur Optimierung der Fahrzeugnutzung. Volvo Trucks führt jetzt den Volvo Servicevertrag Flexi Gold ein. Dieser bietet den gleichen Leistungsumfang wie der Volvo Servicevertrag Gold, zu den gleichen vorhersehbaren Kosten. Jedoch mit viel größerer Flexibilität bei der Anpassung an sich wandelnde Geschäftsanforderungen. Dank einer Flexibilitätsspanne von 40 % variieren die monatlichen Gebühren für die geschätzte jährliche Laufleistung. Dies gibt Spediteuren mehr Flexibilität, um ihren Betrieb an saisonale Veränderungen und schwankende Nachfrage anzupassen.

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Bis zu 40 t Schrott am Haken
In der Recycling– und Entsorgungsindustrie gelten besondere Anforderungen an die Fahrzeuge, die täglich Müll und Schrott bewegen. Terberg Spezialfahrzeuge hat eigens für diese Anforderungen den Hakenlifter entwickelt. Die Grundlage eines jeden Terberg Hakenliftfahrzeuges bilden die robusten Zugmaschinen der YT und RT/TT Baureihe. Wie auch bei allen anderen Terberg Modellen zeichnet sich der Hakenlifter durch niedrigen Kraftstoffverbrauch, geringe Instandhaltungskosten und eine hohe Umsetzgeschwindigkeit aus. Die robuste Fahrgestell- und Kabinenkonstruktion ist in der Betriebsumgebungen von Entsorgungs- und Recyclingbetrieben von Vorteil.
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Jetzt auch mit Thermoisolierung
Für Straßenbauunternehmen sind die Anforderungen an den Asphalttransport in den letzten Jahren gestiegen. Zum einen ist eine Thermoisolierung der Mulde notwendig, zum anderen muss eine hitzeresistente Muldenabdeckung vorhanden sein, um den Wärmeverlust nach oben zu verhindern. Vor dem Abkippen muss zudem die Qualität des Asphalts mit einer validen Temperaturmessung überprüft werden können. Dafür bietet Schmitz Cargobull neben dem Sattelkipper S.KI nun auch die Motorwagen-Kippaufbauten M.KI mit Thermoisolierung an. Das Fahrzeug weist durch die Thermoisolierung ein nur geringes Mehrgewicht von ca. 195 kg auf. Die kleineren Volumina, eine verbesserte Wendigkeit und Rangierfähigkeit machen sich vor allem in engen Verkehrsräumen, wie sie auf Baustellen oft üblich sind, bezahlt.
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Von außen verraten nur die Gasttanks zwischen den Achsen, dass dieser RSP-Saugbagger von Typ ESE6 anders ist, als alle seine Vorgänger. Durch den Gasantrieb des Scania-Chassis kann der Saugaufbau wesentlich umweltverträglicher aber genauso kraftvoll betrieben werden. (Bild: RSP)
Jetzt mit klimafreundlichem Gasantrieb
Schon 2017 brachte RSP die ersten Saugbagger mit Gasantrieb raus. Damals wurde der Gasantrieb noch nach der Übergabe nachgerüstet. Aus Leistungsgründen war es ein Hybrid aus gasbetriebenem und konventionellem Antrieb. Bisher konnten die Chassis-Hersteller bei der Entwicklung von Gasantrieben nicht die Leistungsfähigkeit von modernen Dieselmotoren garantieren. Doch nun hat RSP den ersten ausschließlich gasgetriebenen Saugbagger an seinen langjährigen Kunden Noblet Paris Ouest ausgeliefert, einen 22 t schweren Dreiachser vom Typ ESE 6 RD 6000.
Fassi: Ladekran F240ASXP
Äußerst präzise und dank des Sauer-Danfoss-Steuerblocks mit feinfühligsten Steuermodulen verzögerungsfrei fallen sämtliche Manöver des Ladekrans F240ASXP aus. (Bild: Fassi Ladekrane GmbH)
Schnelle und präzise Bedienung
Spediteure sehen sich heutzutage einem knallharten Wettbewerb ausgesetzt. Um auf diesem Markt zu bestehen, zählen Schnelligkeit und Flexibilität. Diese Anforderungen gelten auch für Ladekrane. Der Fassi-Ladekran F240ASXP lässt sich präzise und schnell bedienen. Nach dem Abstellen des Fahrzeugs lassen sich alle Funktionen des F240ASXP einschließlich des Ausfahrens der Abstützungen vom Führerstand dirigieren.
Daimler: Mercedes-Benz Arocs
Die stehende Abgasanlage für Vierachser ist für den Arocs jetzt ab Werk erhältlich. Sie schafft seitlich am Fahrgestell zusätzlichen Bauraum für An- und Aufbauten und hat Gewichtsvorteil gegenüber der bisherigen Lösung. (Bild: Daimler AG)
Maßgeschneiderte Lösungen für jeden Aufbau
Der neue Arocs-LKW von Mercedes-Benz zeichnet sich weiterhin durch Kraft, Robustheit und Effizienz aus. Gleichzeitig bietet er eine Vielzahl digitaler Anwendungen für den Einsatz im Bausegment. Vor allem die ohnehin schon vorhandene Aufbauherstellerfreundlichkeit des Arocs wurde nochmals gesteigert. So können jetzt unter anderem einzelne, nicht sicherheitsrelevante Bedienfunktionen der Aufbauten in das Multimedia Cockpit des neuen Arocs integriert werden. Das bringt Aufbauherstellern, Fahrern und Transport-unternehmern eine Reihe von Vorteilen.