JCB: Radlader 411 und 417

Upgrade: Mehr Komfort für den Fahrer

JCB Deutschland GmbH

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Maschinen von JCB findet man heutzutage auf der ganzen Welt. Kein Wunder, denn schließlich gehört JCB zu den drei weltweit führenden Baumaschinenherstellern. Das Unternehmen beschäftigt rund 10.000 Mitarbeiter auf 4 Kontinenten und vertreibt seine Produkte über 2000 Händlerniederlassungen in 150 Ländern. In den 70 Jahren seines Bestehens hat das Unternehmen stets intensiv in Forschung und Entwicklung investiert, daher steht JCB in punkto Innovation auch jetzt an vorderster Front.

Heute verfügt JCB über einige der modernsten Entwicklungs- und Fertigungsstandorte rund um den Globus, produziert über 300 unterschiedliche Maschinenmodelle und ist bekannt für seinen konkurrenzlosen Kundendienst. JCB – ein Familienunternehmen von wirklichem Weltrang.

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Moderne Radlader sind heute viel mehr als nur Lastesel, die Schüttgüter von A nach B transportieren. JCB hat erkannt, dass es entscheidend ist, dem Fahrer hohen Komfort zu bieten – deshalb haben die beiden mittleren Radlader, der JCB 411 und JCB 417, ein umfangreiches Upgrade erhalten. Die aus dem Topmodell 457 bekannte CommandPlus-Fahrerkabine, neue EcoMAX-Motoren mit EU-Stufe IV und weitere optionale Komfortfunktionen sorgen für höchste Sicherheit, maximale Bedienerfreundlichkeit und dementsprechend auch volle Effizienz im Materialumschlag und auf der Baustelle.

Montagmorgen, 7 Uhr, minus zwei Grad und Nieselregen. Ein ungemütlicher Tag auf der Baustelle zeichnet sich schon ab – bis der Fahrer in seinen JCB Radlader 411 steigt und in der neuen, geräumigen und übersichtlichen CommandPlus-Fahrerkabine auf dem luftgefederten Sitz Platz nimmt. Die Klimaanlage mit Überdruck arbeitet bereits auf Hochtouren und dank der klugen Luftstromführung sind die Scheiben der Kabine besonders schnell entfrostet und beschlagfrei. Ein Griff und die Lenksäule ist auf die gewünschte Position gebracht und mit einem Blick auf die beheizbaren Außenspiegel überzeugt sich der Fahrer von einem freien Arbeitsbereich. Sobald der Fahrer die neuen LED-Arbeitsschweinwerfer einschaltet, liegt der gesamte Arbeitsbereich vor ihm in taghellem Licht – perfekt für maximale Arbeitssicherheit.

Zügig und präzise manövriert er den 8,7 t schweren 411 mit seinem JCB EcoMAX-Motor mit 81 kW (109 PS) von einem LKW zum nächsten. Wer es etwas größer mag, greift zum 417 mit einem Betriebsgewicht von 9,4 t und dem 93 kW (125 PS) starken JCB Triebwerk. In Kombination mit dem leistungsfähigen automatischen Viergang-Lastschaltgetriebe von ZF erreichen beide Radlader eine maximale Geschwindigkeit bis zu 40 km/h und gelangen dadurch sehr schnell von einem Einsatzort zum nächsten.

Bevor es losgehen kann und der Radlader neues Material vom LKW abholen kann, aktiviert der Fahrer in der Kabine die hydraulische Schwingungsdämpfung (SRS). Diese Funktion absorbiert Stöße, wodurch weniger Material verschüttet wird. Außerdem verringert sich die Materialbelastung der Maschine und dadurch steigt wiederum der Bedienkomfort, so dass auch lange Arbeitstage für den Fahrer wesentlich weniger anstrengend sind.

Der 411 hat bei einer Überladehöhe von 3,36 m mit Standardschaufel von 1,2 -1,6 m3 Fassungsvermögen knapp über 5.000 kg Kipplast, geknickt. Der 417 erreicht sogar eine maximale Kipplast, geknickt, von 5.800 kg oder über das SuperHighlift-Gerüst eine Überladehöhe bis 4,20 m. Dies qualifiziert den 417 besonders für das Beladen von hochwandigen LKW oder zum Beschicken von Einfülltrichtern – und auch bei diesen Einsätzen ist Präzision und eine „ruhige Schaufel“ gefragt.

Ein Infobildschirm in der A-Säule zeigt neben der Rückfahrkamera wesentliche Parameter auf einen Blick und bietet folgende Einstellmöglichkeiten: Durchsatz des Zusatzölkreises, Zeitintervall des optionalen Umkehrlüfters, Geschwindigkeit abhängig von der Außentemperatur regeln und steuern sowie die automatische Aktivierung der Schwingungsdämpfung.

Alle täglich anfallenden Kontrollarbeiten erledigt der Fahrer bequem von der Kabine aus – vom Motorölfüllstand bis zum Stand des AdBlue-Tanks. Sehr zur Freude des Maschinisten benötigt „sein“ Radlader auch keinen aufwändig zu reinigenden Dieselpartikelfilter, da auch die neuen JCB EcoMAX-Motoren ohne DPF mühelos die Anforderungen der Abgasnorm EU-Stufe IV erreichen. Wahlweise stehen dem Fahrer mehrere Bedienelemente zur Verfügung: entweder entscheidet man sich für Mehrhebel oder Joystick-Bedienung. Beim Radlader 417 verwendet JCB eine bedarfsgeregelte LS-Hydraulik mit einem Durchfluss von maximal 156 l/min, im Modell 411 arbeitet ein Hydrauliksystem mit Zahnradpumpe und maximal 123 l/min Durchfluss. Die Pumpen versorgen neben den Lenkzylindern und dem Bremssystem auch das Hubgerüst und den optionalen hydraulischen Schnellwechsler mit Öl.

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Mit dem neuen JCB VM118D bringt JCB den weltweit ersten Walzenzug mit über 10 Tonnen Einsatzgewicht auf den Markt, der die Emissionsvorgaben der EU-Stufe V ohne DEF erfüllt – dank des 55 kW starken JCB 430 Dieselmotors. 

Kompakte Erdbaumaschinen
Mit seinem geringen Betriebsgewicht unter 1,0 tist der 8008 CTS ideal für den Transport auf einem kleinen Autoanhänger. (Bild: JCB)
Ein-Tonnen-Modell mit Elektroantrieb
JCB: Mikrobagger 8008E CTS
Mit seinem geringen Betriebsgewicht unter 1,0 tist der 8008 CTS ideal für den Transport auf einem kleinen Autoanhänger. (Bild: JCB)

JCB erweitert sein Angebot an emissionsfreien Minibaggern mit der Einführung des neuen elektrischen 8008E CTS. Der 1,0-Tonnen-Mikrobagger ergänzt den bewährten 19C-1E in der E-TECH Baureihe von JCB. Dieser ist bereits seit 2019 im Markt etabliert. Der neue Mikrobagger wurde nach dem Vorbild des konventionellen Dieselmodelles 8008 CTS entwickelt. Daher verfügt er über die gleiche Funktionalität. Die Hydraulikpumpe wird jedoch von einem Elektromotor angetrieben und verwendet die gleiche Batterie- und Antriebsstrangtechnologie wie die bestehenden elektrischen Produkte von JCB.

Hebe- / Fördertechnik
JCB
Baureihe nach unten ausgebaut
JCB-Teleskoplader 514-40 erstmals auf einer Baumesse
JCB

Auf Deutschlands größter Fachmesse für die Garten- und Landschaftsbaubranche präsentiert JCB zahlreiche Maschinen, die im GaLaBau zum Zuge kommen: Bagger, Raddumper, kompakte Radlader, Teleskoplader und Teleskopradlader. Neben den Baugeräten  mit konventionellem Antrieb, werden ganz gezielt auch Modelle der vollelektrischen JCB E-TECH Produktreihe ausgestellt. Mit dabei in Nürnberg sind auch kompakte Neuheiten wie z. B. der 514-40 als kleinster Vertreter der Teleskoplader-Familie

Kompakte Erdbaumaschinen
Mit einer Gesamtbreite von nur 1.550 mm können der 25Z-1 und 26C-1 auf einem 3,5-Tonnen-Anhänger transportiert werden, was die Logistik der Bagger zwischen den Baustellen erleichtert.(Bild: JCB)
Neue 2,5-Tonnen-Modelle
JCB: Minibagger 25Z-1 und 26C-1
Mit einer Gesamtbreite von nur 1.550 mm können der 25Z-1 und 26C-1 auf einem 3,5-Tonnen-Anhänger transportiert werden, was die Logistik der Bagger zwischen den Baustellen erleichtert.(Bild: JCB)

JCB erweitert sein Angebot an Kompaktbaggern mit der Einführung von einer 2,5 t Plattform mit zwei Modellen. Der 25Z-1 ist ein Modell ohne Hecküberstand, das den bisherigen 8025 ZTS ersetzt, während der 26C-1 mit konventionellem Heckschwenkradius und optionalem Zusatzkontergewicht den 8026/8029 CTS ablöst.

Hebe- / Fördertechnik
Das Modell A45E wird als vollelektrische Version von acht Sechs-Volt-Batterien angetrieben, die ein 48-Volt-System mit 400 Ah bilden. (Bild: JCB)
Vollelektrisch und diesel-elektrisch
JCB: Gelenk-Teleskop-Arbeitsbühnen A45E und A45EH
Das Modell A45E wird als vollelektrische Version von acht Sechs-Volt-Batterien angetrieben, die ein 48-Volt-System mit 400 Ah bilden. (Bild: JCB)

JCB hat eine neue Gelenk-Teleskoparbeitsbühne in zwei Antriebsvarianten im Angebot, um unterschiedlichen Kundenanforderungen gerecht zu werden. Das Modell A45E wird als vollelektrische Version von acht Sechs-Volt-Batterien angetrieben, die ein 48-Volt-System mit 400 Ah bilden. Die Batteriepakete sind auf beiden Seiten des unteren Chassis angeordnet, wodurch ein niedriger Schwerpunkt für zusätzliche Stabilität und verbesserte Traktion gewährleistet ist. Die Batterien versorgen die AC-Antriebsmotoren über die Motorsteuerung und die Hydraulikpumpe der Maschine über eine Hydraulikmotorsteuerung.

Kompakte Erdbaumaschinen
Mit dem externen JCB-Schnellladegerät lässt sich der Kompaktlader 403E in unter zwei Stunden vollständig aufladen. (Bild: JCB)
Erstes vollelektrisches Modell
JCB: Kompakter Radlader 403E
Mit dem externen JCB-Schnellladegerät lässt sich der Kompaktlader 403E in unter zwei Stunden vollständig aufladen. (Bild: JCB)

JCB hat jetzt seinen ersten vollelektrischen Radlader, das Modell 403E, auf den Markt gebracht. Die Maschine wird von einem 20-kWh-Lithium-Ionen-Batteriepaket angetrieben, welches sich bereits in anderen Maschinen der JCB E-TECH-Range bewährt hat. Diese Batterien in Verbindung mit hocheffizienten Elektromotoren und optimierten Fahr- und Hydrauliksystemen sorgen für die gleiche Leistung, wie sie das dieselbetriebene Modell 403 Smart Power bietet. Mit nur einer Batterieladung ist der Radlader in der Lage, einen ganzen Arbeitstag in einem gemischten Einsatz oder ca. vier Stunden Dauerbetrieb zu absolvieren.

Straßenbau / -sanierung
JCB 1
Schlaglöcher im Visier
Neue JCB-Spezialmaschine ermöglicht schnelle Straßenreparaturen zu reduzierten Kosten
JCB 1

Straßenschäden sind eine große Gefahr – nicht nur für die Sicherheit der Verkehrsteilnehmer sondern auch für Unternehmen, die durch eine mangelhafte Infrastruktur in ihren Abläufen beeinträchtigt werden. JCB hat mit dem Pothole Pro nun eine Maschine im Sortiment, die ein Schlagloch in weniger als 8 Minuten reparieren kann und damit dem Hersteller nach viermal schneller und halb so teuer, als es mit herkömmlichen Methoden möglich wäre.

Kompakte Erdbaumaschinen
Auf der GaLaBau 2022 ist die komplette E-TECH-Produktreihe von JCB zu sehen. (Bild: JCB)
Mit E-TECH-Produkten auf der GaLaBau
JCB: Kompaktmaschinen
Auf der GaLaBau 2022 ist die komplette E-TECH-Produktreihe von JCB zu sehen. (Bild: JCB)

JCB stellt auf GaLaBau 2022 seine E-TECH-Produktreihe in den Fokus.  Die neue Generation von Maschinen mit emissionslosem Antrieb erweitert den Einsatzbereich vieler konventioneller Baumaschinen, insbesondere hinsichtlich Arbeiten in geschlossenen Räumen, Lagerhallen oder auch lärmsensiblen Bereichen. Von dem verminderten Lärmpegel profitieren neben dem direkten nachbarschaftlichen Umfeld der Baustelle auch der Maschinenbediener und die weiteren auf der Baustelle tätigen Personen.

Große Erdbaumaschinen
Grüne Alternative für den Bau 1
Grüne Alternative für den Bau
JCB startet Wasserstoffoffensive
Grüne Alternative für den Bau 1

Antriebsarten für eine nachhaltige Bauindustrie standen im Fokus der „Waste & Recycling Days“ von JCB, die im September in der deutschen Zentrale in Frechen stattfanden. Das Unternehmen kündigte an, mittelfristig die ersten Baumaschinen mit Wasserstoffantrieb auf den Markt zu bringen. Weitere Themen der Veranstaltung waren Fördermöglichkeiten für klimafreundliche Baumaschinen und die Wirtschaftlichkeit elektrisch betriebener Brechanlagen im Vergleich zu Dieselmodellen.

Große Erdbaumaschinen
Der 20-Tonnen-Bagger 220X von JCB ist der Prototyp des weltweit ersten Baggers mit Wasserstoffantrieb. (Bild: JCB)
Prototyp des weltweit ersten Brennstoffzellenbaggers
JCB: Wasserstoffbagger 220X
Der 20-Tonnen-Bagger 220X von JCB ist der Prototyp des weltweit ersten Baggers mit Wasserstoffantrieb. (Bild: JCB)

JCB hat jetzt einen Prototyp eines Baggers mit Wasserstoffantrieb vorgestellt. Der 20-Tonnen-Bagger 220X, der von einer Wasserstoff-Brennstoffzelle angetrieben wird, wurde mehr als zwölf Monate lang im JCB eigenen Steinbruch aufwändigen Härtetests unterzogen. Mit der aktuellen Entwicklung ist JCB der erste Baumaschinenhersteller der Welt ist, der einen funktionierenden Prototyp eines Baggers mit Wasserstoffantrieb vorstellt. In den kommenden Monaten wollen die Briten die Entwicklung und Feinabstimmung dieser Technologie mit weiteren Tests ab der Prototypmaschine fortsetzen.

Große Erdbaumaschinen
Alle Modelle der X-Serie (hier das Modell 131X sind auf Wunsch für den Einsatz moderner Maschinensteuerungssysteme ausgelegt. (Bild: JCB Deutschland GmbH)
13- bis 16-Tonnen-Modelle für den Straßenbau
JCB: Drei neue Bagger der X-Serie
Alle Modelle der X-Serie (hier das Modell 131X sind auf Wunsch für den Einsatz moderner Maschinensteuerungssysteme ausgelegt. (Bild: JCB Deutschland GmbH)

Der britische Hersteller JCB hat seine 2018 gelaunchte X-Serie um drei neue Baggermodelle erweitert – 131X, 140X und 150X. Die neuen Modelle im 13- bis 16-Tonnen-Segment kombinieren Leistung, Robustheit und Komfort. Zudem sind die Maschinen perfekt abgestimmt auf modernste 2D- und 3D-Maschinensteuerungssysteme der gängigen Anbieter. Sie sind vor allem für den Einsatz im Straßenbau geeignet.

Hebe- / Fördertechnik
Die fünf neuen JCB-Scherenhebebühnen mit Lithium-Ionen-Akkus bieten bis zu 40 % längere Betriebszeiten und 50 % kürzere Nachladezeiten gegenüber Hebebühnen mit konventionellen Blei-Akkus. (Bild: JCB)
Fünf neue Modelle mit Lithium-Akku
JCB Scherenhebebühnen S1530E, S1930E, S2032E, S2646E und S2646E
Die fünf neuen JCB-Scherenhebebühnen mit Lithium-Ionen-Akkus bieten bis zu 40 % längere Betriebszeiten und 50 % kürzere Nachladezeiten gegenüber Hebebühnen mit konventionellen Blei-Akkus. (Bild: JCB)

Erst 2017 verkündete JCB, sich mit dem neuen Geschäftszweig JCB Access maßgeblich am Markt für Höhenzugangstechnik beteiligen zu wollen und stellte neun neue Elektroscherenbühnen vor. Jetzt wartet JCB Access mit einer weiteren Innovation in Form von fünf brandneuen Lithium-Ionen-Modellen auf: den Bühnen S1530E, S1930E, S2032E, S2646E und S2646E mit Arbeitshöhen von 6,6 m bis 10,1 m.

Kompakte Erdbaumaschinen
Mit dem TM320 hat JCB einen Teleskopradlader speziell für die Baubranche und die Industrie vorgestellt.
Flexibler Teleskopradlader für die Baubranche
JCB Teleskopradlader TM320
Mit dem TM320 hat JCB einen Teleskopradlader speziell für die Baubranche und die Industrie vorgestellt.

Mit dem TM320 hat JCB einen Teleskopradlader speziell für die Baubranche und die Industrie vorgestellt. Durch die Kombination der zentralen Sitzposition und guten Rundumsicht eines Radladers mit der Reichweite und Vielseitigkeit eines Teleskopladers soll der Nutzer von einer hohen Leistung und Flexibilität bei unterschiedlichen Lade- und Umschlagarbeiten profitieren, so der Hersteller.

Hebe- / Fördertechnik
Der kompakte Radlader des Typs 407 wird von JCB nun sowohl in einer Variante mit hoher Fahrgeschwindigkeit als auch in einer mit hoher Traktion angeboten.
Radlader in Rennversion
JCB Radlader 407
Der kompakte Radlader des Typs 407 wird von JCB nun sowohl in einer Variante mit hoher Fahrgeschwindigkeit als auch in einer mit hoher Traktion angeboten.

JCB bietet seinen kompakten 1-m3-Radlader des Typs 407 nun sowohl in einer Variante mit hoher Fahrgeschwindigkeit als auch in einer mit hoher Traktion an. Die Antriebsoptionen sollen die Vielseitigkeit und Leistung dieser Maschine steigern.

Kompakte Erdbaumaschinen
Der Baggerlader „Pilingmaster“ von JCB soll eine Marktlücke zwischen leichten Mini-Erdbohrgeräten und vollwertigen Raupenmaschinen bedienen.
Kompakter Baggerlader für den Grundbau
JCB Pilingmaster
Der Baggerlader „Pilingmaster“ von JCB soll eine Marktlücke zwischen leichten Mini-Erdbohrgeräten und vollwertigen Raupenmaschinen bedienen.

Mit seinem Baggerlader „Pilingmaster“ will JCB eine Marktlücke zwischen leichten Mini-Erdbohrgeräten und vollwertigen Raupenmaschinen bedienen. Die flexible und wendige Maschine mit einem Betriebsgewicht von weniger als 12 t wurde laut JCB in Zusammenarbeit mit Grundbauunternehmen im Vereinigten Königreich entwickelt. Seit der Vorstellung des Pilingmaster-Konzepts vor zwei Jahren seien besonders die Kelly-Stange, der Mäkler und die Leistung von Motor und Seilwinde weiterentwickelt und verbessert worden.

Baustellengeräte
Der Baumaschinenhersteller JCB engagiert sich nun auch am Markt für Arbeitsbühnen und hat dafür eine breitgefächerte Produktreihe an elektrisch und dieselbetriebenen Scherenhebebühnen entwickelt.
JCB erweitert Produktportfolio um Scherenhebebühnen
JCB Scherenhebebühnen
Der Baumaschinenhersteller JCB engagiert sich nun auch am Markt für Arbeitsbühnen und hat dafür eine breitgefächerte Produktreihe an elektrisch und dieselbetriebenen Scherenhebebühnen entwickelt.

Mit der Entwicklung einer breitgefächerten Produktreihe engagiert sich der englische Baumaschinenhersteller JCB nun auch im Markt für elektrische Scherenhebebühnen. Bis Ende 2017 will das speziell dafür gegründete Tochterunternehmen JCB Access insgesamt 27 neue Plattformen anbieten, darunter Scherenhebebühnen, Gelenkausleger und Teleskopausleger. Mit diesem Schritt betritt das Unternehmen einen Markt, in dem derzeit mit rund 130.000 verkauften Einheiten pro Jahr etwa acht Mrd. US-Dollar Umsatz generiert werden. Elektrisch betriebene Arbeitsbühnen werden weltweit insbesondere auf Baustellen eingesetzt, also dort, wo vorübergehend Zugang für Arbeiten in der Höhe geschaffen werden muss.

Baumaschinentechnik
Sensorisches System für die Sicherheit auf der Baustelle
JCB Sicherheitssystem

JCB führt bei seinen Radladern ein neues Sicherheitssystem ein, mit dem das Risiko von Zusammenstößen zwischen Mensch und Maschine verringert werden soll. Das sogenannte „JCB Proximity Braking System“ (PBS) ist ein Näherungsbremssystem, das automatisch in der Kabine eine akustische Warnmeldung auslöst und die Bremsen betätigt, sobald eine Person die vordefinierte Ausschlusszone betritt. Zusätzlich wird der Antrieb auf neutral gesetzt und die Parkbremse aktiviert. Analog wird die gefährdete Person mittels eines im Schutzhelm angebrachten Vibrationstransponders vor der Gefahr einer sich nähernden Maschine gewarnt. Das PBS wird als Option beim 19-t-Radlader 457, dem Flaggschiff von JCB, eingeführt. Die Erweiterung auf alle anderen Maschinen der Radladerreihe ist geplant.

Baumaschinentechnik
Das Getriebe „Dual Tech VT“ besteht aus einem hydrostatischen Antrieb für Geschwindigkeiten bis 19 km/h und einem automatischen Schaltgetriebe ab einer Geschwindigkeit von 20 km/h.
Neue Getriebeform für Teleskoplader
JCB DualTech VT
Das Getriebe „Dual Tech VT“ besteht aus einem hydrostatischen Antrieb für Geschwindigkeiten bis 19 km/h und einem automatischen Schaltgetriebe ab einer Geschwindigkeit von 20 km/h.

JCB hat ein Getriebe mit sogenannter Dual-Technologie entwickelt, das die besten Eigenschalten des Schaltgetriebes mit denen des hydrostatischen Antriebs vereinen soll. Das „Dual Tech VT“ kommt zunächst in den drei Teleskopladermodellen 531-70, 535-95 und 541-70 Industrial Dual Tech VT mit Tragfähigkeiten von 3,1, 3,5 und 4,1 t zum Einsatz. Die wichtigsten Merkmale des neuen Getriebes sind ein vollständig hydrostatischer Antrieb für die stufenlose Geschwindigkeitsregelung bis 19 km/h und ein elektronisch moduliertes Schaltgetriebe mit drei Gängen, das ab einer Geschwindigkeit von 19 km/h automatisch umschaltet. Ein sog. „Flexi-Modus“ ermöglicht separates Regeln von Drehzahl und Geschwindigkeit. Bei Geschwindigkeiten über 19 km/h kann der Fahrer zwischen einem permanenten Vierrad- und einem automatischen Zweiradantrieb wählen. Laut JCB sollen die zwei Betriebsarten die Antriebsstrangleistung, das Leistungsverhalten, die Effizienz und die Betriebskosten optimieren.

Baumaschinentechnik
Für mittelgroße Maschinen in Industrie und Bauwesen hat JCB einen neuen 3-l-Dieselmotor entwickelt.
Sparsamer 3-l-Dieselmotor in Produktion
JCB DieselMax-Motor
Für mittelgroße Maschinen in Industrie und Bauwesen hat JCB einen neuen 3-l-Dieselmotor entwickelt.

Der englische Baumaschinenhersteller JCB hat einen neuen Dieselmotor mit 3 l Hubraum entwickelt. Mit einem Investitionsprogramm von rund 31 Mio. britischen Pfund (rund 35,5 Mio. Euro) startet im Januar die Aufnahme der Produktion des laut Hersteller kraftstoffeffizienten Aggregats. Nach den 4,4-, 4,8- und 7,2-l-Selbstzündern ist dies nun der vierte Motor der Dieselmax-Serie, der im Vergleich zum 4,4-l-Motor bis zu 8 % weniger Kraftstoff verbrauchen soll und zudem 30% leichter ist. Er wurde speziell für die Arbeitsanforderungen an mittelgroße Maschinen in Industrie und Bauwesen entwickelt.‎

Kompakte Erdbaumaschinen
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Maxi-Leistung im GaLaBau
JCB Minibagger 8018 CTS und 8026 CTS
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Im Garten- und Landschaftsbau müssen Bagger verschiedensten Anforderungen gerecht werden. Sie sollen kompakt und nicht zu schwer sein, dabei aber gleichzeitig standfest und stark in punkto Grableistung und Reißkraft. Vom britischen Baumaschinenhersteller JCB stehen Garten- und Landschaftsbauunternehmen mit den Minibaggern 8018 und 8026 leistungsstarke kompakte Kraftpakete für dieses Anforderungsprofil zur Verfügung. Selbst ungeübtes Personal findet sich dank der intuitiven Bedienung sofort auf den Minibaggern zurecht und kann direkt mit der Arbeit loslegen.

Kompakte Erdbaumaschinen
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Kompaktbagger für den Straßenbau
JCB-Kompaktbagger 85Z und 86C
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Im Straßenbau bieten leistungsstarke und wirtschaftliche Kompaktbagger Vorteile. Mit den 8-t-Baggern 85Z-I mit Nullheck-Überstand und 86C-I mit konventionellem Heck bietet JCB Kompaktbagger an, die mühelos eine Straßendecke aufbrechen und ihre Standfestigkeit beim Ausheben und Verfüllen von Gräben beweisen. Mit ihren 8 t können die Midibagger auf dem passenden Anhänger eines normalen LKWs transportiert werden und es wird kein Tieflader für den Transport zur Baustelle benötigt. Das Standardheck, wie beim 86C, bietet mehr Stabilität, eine größere Hubkapazität sowie einen größeren Löffelstiel. Der 85Z mit seinem Nullheck ist besonders kompakt und dadurch leichter zu manövrieren.

Kompakte Erdbaumaschinen
JCB Baggerlader 1CXT
Neuzugänge bei Kompaktmaschinen
JCB-Modelle für den GaLaBau
JCB Baggerlader 1CXT

Kompakte Maschinen sind das Herzstück von JCB. Der Full Liner bietet der GaLaBau-Branche ein abgerundetes Maschinenprogramm, das keine Wünsche offen lässt. Die starke Innovationspolitik von JCB hat allen Modellen ein völlig neues Gesicht und viele praktische Tugenden mit auf den Weg gegeben, die das Arbeiten noch produktiver machen.

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