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JCB Pilingmaster

Kompakter Baggerlader für den Grundbau

JCB Deutschland GmbH

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Graf-Zeppelin-Str. 16
51147 Köln
Deutschland

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Maschinen von JCB findet man heutzutage auf der ganzen Welt. Kein Wunder, denn schließlich gehört JCB zu den drei weltweit führenden Baumaschinenherstellern. Das Unternehmen beschäftigt rund 10.000 Mitarbeiter auf 4 Kontinenten und vertreibt seine Produkte über 2000 Händlerniederlassungen in 150 Ländern. In den 70 Jahren seines Bestehens hat das Unternehmen stets intensiv in Forschung und Entwicklung investiert, daher steht JCB in punkto Innovation auch jetzt an vorderster Front.

Heute verfügt JCB über einige der modernsten Entwicklungs- und Fertigungsstandorte rund um den Globus, produziert über 300 unterschiedliche Maschinenmodelle und ist bekannt für seinen konkurrenzlosen Kundendienst. JCB – ein Familienunternehmen von wirklichem Weltrang.

Mit seinem Baggerlader „Pilingmaster“ will JCB eine Marktlücke zwischen leichten Mini-Erdbohrgeräten und vollwertigen Raupenmaschinen bedienen. Die flexible und wendige Maschine mit einem Betriebsgewicht von weniger als 12 t wurde laut JCB in Zusammenarbeit mit Grundbauunternehmen im Vereinigten Königreich entwickelt. Seit der Vorstellung des Pilingmaster-Konzepts vor zwei Jahren seien besonders die Kelly-Stange, der Mäkler und die Leistung von Motor und Seilwinde weiterentwickelt und verbessert worden.

Anders als übliche Erdbohrgerät, so der Hersteller, verfügt der Pilingmaster über einen Frontlader mit Joystick-Steuerhebel, mit dem die Bohrstelle von Erd- und Materialresten gereinigt werden kann. Damit könne auf eine zweite Maschine auf der Baustelle verzichtet werden.

Der Pilingmaster verfügt über das Fahrwerk mit Allradantrieb und Allradlenkung, wie es auch im leistungsstärksten Baggerlader von JCB zum Einsatz kommt.

Das Gewicht und die Zugänglichkeit der Maschine erfordere bei minimalem Bedarf hinsichtlich Bewehrungsmatte deutlich weniger Einrichtungszeit als größere Raupenlader-Modelle, heißt es. Mit einem serienmäßigen Seitenversatz-Ausleger erreicht der Bediener bis zu drei Pfähle ohne Umstellen, was den Zeitaufwand für das Umstellen der Maschine reduziert.

Der Pilingmaster liefert bis zu 1,25 t Drehmoment an der Bohrkrone bei Bohrweiten von 350 bis 600 mm und voller Bohrtiefe von 14 m. Mit einem typischen 450-mm-Erdbohrer schaffe die Maschine – bezogen auf Größe und Gewicht des Bohrgeräts – bis zu 150 lfm/Tag.

Bei einer Transporthöhe von unter 4 m erreicht die Maschine eine Fahrgeschwindigkeit von 40 km/h. Eine serienmäßige Schwingungsdämpfung verringert das Wippen der Hubarme und verbessert damit auch den Fahrkomfort für den Bediener. Auf der Baustelle optimieren Selbstsperrdifferenziale die Traktion bei allen Bodenverhältnissen, während eine Gewichtsoptimierung, große Reifendurchmesser und ein niedriger Schwerpunkt den Bodendruck reduzieren.

Die komfortable Fahrerkabine bietet eine Rundumsicht von 360°. Die Auslegergeometrie erlaubt dem Bediener das Bohren nah an vorhandenen Bauwerken. Dies und die die Hohe Wendigkeit des Fahrzeugs mache den Pilingmaster zu einer vielseitigen Option vor allem auch auf engräumigen Baustellen, so der Hersteller.

Auf der Basis des JCB Baggerladers bietet der Pilingmaster eine ergonomisch gestaltete Kabine mit reichlich Stauraum, luftgefedertem Sitz und baggertypische sitzmontierte Servo-Bedienhebel.

Mit integrierten Gabeln bewegt die Maschine palettiertes Material bis 2 t, während ein optionaler Hydraulikzusatzkreis für handgeführte Werkzeuge dem Bediener ermöglicht, z. B. mit Hammer, Säge und Pumpe zu arbeiten.

Der Pilingmaster verfügt über eine robuste, intern entwickelte Kelly-Stange mit mehreren ineinander gesteckten Bohrstangen, mit der Bohrtiefen bis 14 m erreicht werden. Die hydraulische Brevini-Seilwinde mit automatischer Bremse am Drahtseilanschlag verhindert das Überdrehen. Ein Begrenzer am Stielzylinder verhindert eine Beschädigung durch zu weites Ausfahren.

Eine Anzeige in der Fahrerkabine liefert dem Bediener nicht nur die relevanten Fahrzeugdaten und Checklisten, sondern auch sämtliche Bohrdaten, einschließlich Vertikalität, Tiefe, Anpressdruck und Drehmoment des Bohrantriebs.

Weitere Erleichterungen beim Betrieb des Pilingmasters bieten Funtionen wie z. B. „Auto Throttle“, die die gleiche Motordrehzahl wie vor einer Unterbrechung wieder einstellt, „ Auto Drive“, die auf der Straße eine voreingestellte Motordrehzahl hält, oder „Auto Stabiliser Up“, die beim Griff nach einem Hebel die beiden Abstützungen automatisch einfährt, bevor die Maschine bewegt wird.

Angetrieben wird der Pilingmaster von einem JCB Ecomax-Dieselmotor EU Stufe IV (Tier 4F) mit 81 kW (108 PS) und 516 Nm Drehmoment. Ein ungehinderter Zugang zu Komponenten, Filtern und Füllstutzen macht die Maschine wartungsfreundlich. Die Bohreinheit kann nach vorn geklappt und am Boden gewartet werden. Ebenfalls am Boden erfolgt die Betankung. Der Pilingmaster wird serienmäßig mit dem Telematiksystem „Live Link“ geliefert, einer Ortungs- und Ferndiagnosefunktion für Fuhrparkleiter.

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Erst 2017 verkündete JCB, sich mit dem neuen Geschäftszweig JCB Access maßgeblich am Markt für Höhenzugangstechnik beteiligen zu wollen und stellte neun neue Elektroscherenbühnen vor. Jetzt wartet JCB Access mit einer weiteren Innovation in Form von fünf brandneuen Lithium-Ionen-Modellen auf: den Bühnen S1530E, S1930E, S2032E, S2646E und S2646E mit Arbeitshöhen von 6,6 m bis 10,1 m.
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Neue Getriebeform für Teleskoplader
JCB hat ein Getriebe mit sogenannter Dual-Technologie entwickelt, das die besten Eigenschalten des Schaltgetriebes mit denen des hydrostatischen Antriebs vereinen soll.
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Der englische Baumaschinenhersteller JCB hat einen neuen Dieselmotor mit 3 l Hubraum entwickelt.
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Maxi-Leistung im GaLaBau
Vom britischen Baumaschinenhersteller JCB stehen GaLaBau-Unternehmen mit den Minibaggern 8018 und 8026 leistungsstarke kompakte Kraftpakete für verschiedenste Anforderungsprofile zur Verfügung.
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Kompaktbagger für den Straßenbau
Mit den 8-t-Baggern 85Z-I mit Nullheck-Überstand und 86C-I mit konventionellem Heck bietet JCB Kompaktbagger an, die mühelos eine Straßendecke aufbrechen und ihre Standfestigkeit beim Ausheben und Verfüllen von Gräben beweisen.
JCB-Modelle für den GaLaBau
JCB Baggerlader 1CXT
Neuzugänge bei Kompaktmaschinen

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Kobelco: Minibagger SK19
Der neue Kobelco SK19 kommt optional mit Schutzdach oder Komfortkabine und einer kraftvoll ausgelegten Ausleger-Geometrie mit umfangreicher Anbau-Hydraulik. (Bild: Kobelco)
Deutlich höhere Leistung
Der neue Minibagger Kobelco SK19 kombiniert eine kompakte Bauform mit einem leistungsstarken Motor für effizienten Betrieb, gute Standfestigkeit mit idealer Gewichtsverteilung und einer durchdachten, komfortablen Kabine. Damit ist er insbesondere für kleine und enge Baustellen geeignet, wie etwa in Wohngebieten oder in verkehrsreichen Zonen. Das Modell löst den bisherigen SK18-1E ab und liefert mit größerem Motor, einem neuen Hydrauliksystem und der neu konzipierten Arbeitsausrüstung eine deutlich höhere Leistung.
Zeppelin: Cat-Minibagger 304 und 305 CR
Der neue Cat 304 ist kompakter und wendiger geworden und verfügt über eine Spurweite von 1.700 mm – damit ist er um 254 mm schmaler als sein Vorgänger, bietet aber gute Standsicherheit. (Bild: Caterpillar)
Mehr Leistung, Ausbrechkraft und Grabtiefe
Zeppelin kommt jetzt mit einer neuen Generation von Cat-Minibaggern der Vier- und Fünf-Tonnen-Klasse auf den Markt. Die neuen Cat 304 und Cat 305 CR sind die letzten Minibagger, die nach dem Cat-Konzept der nächsten Generation umgestaltet wurden. Alle Typen der 1,5- bis 10-Tonnen-Klasse bieten nun einheitliche Bedienung und dieselben Merkmale an, um den Fahrern den Umstieg so einfach wie möglich zu machen. Darüber hinaus weisen sie einen Leistungszuwachs von 20 % gegenüber der Vorgängerbaureihe E2 auf. Ausbrechkraft und Grabtiefe haben ebenfalls zugelegt. Die Abstände zum Schmieren wurden verlängert – ebenso die Intervalle zum Wechseln der Filter, was die Betriebskosten um bis zu 10 % senkt.
Neue Rüttelplatten-Modelle von Norton-Clipper
Verdichtungssortiment ausgebaut
Zur effektiven Bodenverdichtung benötigt der Anwender die Möglichkeit, aus einem breitgefächerten Maschinenportfolio passgenau zu seinen Anforderungen wählen zu können. Dieses umfassende Programm findet er nun auch bei Norton Clipper, denn der Spezialist für Diamantwerkzeuge und Baugeräte hat beim Thema „Bodenaufbereitung“ nachgelegt. Mit drei neuen Verdichtermodellen bietet Norton Clipper ab sofort insgesamt sieben Rüttelplatten für alle möglichen Einsatzgebiete und Verdichtertiefen
Mit Minibaggern lassen sich kleinere Bauvorhaben auch unter engen Platzverhältnissen umsetzen
Wenn Platz Mangelware ist 1
Wenn Platz Mangelware ist
Nicht alle Geräte auf dem Bau sind groß und furchteinflößend. Vielmehr ist die wohl am meisten verwendete Baumaschinenart weltweit eher kompakt gebaut: Der Minibagger zeichnet sich durch seine geringen Abmessungen aus und findet auf kleineren Baustellen im Bereich des Erdbaus oder des GaLaBaus Verwendung. Die leichten Vertreter dieser Baumaschinenart werden sogar bei Sanierungsarbeiten von Gebäuden und Anlagen verwendet, weil sie durch jede Tür passen. Alles in allem ist der Minibagger eine flexibel einsetzbare Maschine, die dank zahlreicher verfügbarer Anbauwerkzeuge bei kleineren Bauprojekten die mühsame und teure Handarbeit ersetzt.
Yanmar: Minibagger ViO17
Der obere Rahmen des ViO17 ist dank der kompakten Bauweise entsprechend seiner Spurweite schwenkbar und damit eine gute Wahl für Arbeiten auf beengten Baustellen. (Bild: Yanmar)
Mehr Leistung und Produktivität
Yanmar Compact Equipment EMEA (Yanmar) hat das neueste Modell seines Mini-Kurzheckbaggers ViO17 vorgestellt. Kompakt, vielseitig, robust und zuverlässig setzt dieses Modell der nächsten Generation nach Angaben des Unternehmens Maßstäbe in puncto Leistung, Produktivität und Zuverlässigkeit. Ausgestattet mit einem Stufe-V-konformen Drei-Zylinder-Motor mit Direkteinspritzung aus der TNV-Serie von Yanmar liefert der Minibagger starke Leistung und eine sehr gute Manövrierfähigkeit. Dank der modernen Motortechnologie profitieren Bediener zudem von geringem Kraftstoffverbrauch, einem hohen Wirkungsgrad und geringen Emissionen.
Yanmar: Minibagger SV17e
Der elektrische Yanmar-Minibagger SV17e soll zur Bauma auf den Markt auf den Markt kommen. (Bild: Yanmar)
E-Modell soll zur Bauma auf den Markt
Yanmar hat den ersten Prototyp eines elektrischen Minibaggers vorgestellt: den neuen SV17e. Der SV17e ist ein Minibagger, der das Segment von 1,5 bis 2 t bedient. Mit seinem effizienten Elektroantrieb und den leistungsstarken 48-Volt-Batterien mit Schnellladefunktion ist der er eine leise, abgasfreie Maschine, die selbst die strengsten Emissionsvorschriften erfüllt. Die Maschine bietet darüber hinaus nach Unternehmensangaben ein Höchstmaß an Komfort, Ergonomie und Betriebsleistung sowie Präzision und Kontrolle.
Kubota: Kompaktbagger KX019-4 LPG
Eine 11,5 kg LPG-Gasflasche versorgt den KX019-4 LPG mit Flüssiggas als Treibstoff, eine Warneinrichtung im Anzeigendisplay mit zusätzlichem akustischem Signal macht den Fahrer rechtzeitig auf einen zur-Neige gehenden Treibstoff in der Gasflasche aufmerksam. (Bild: Kubota)
Erstes Flüssiggas-Modell geht in Serie
Der Kubota KX019-4 LPG ist weltweit der erste, serienmäßig mit Flüssiggasantrieb angebotene Kompaktbagger. Die neue Modellvariante wird von einem wassergekühlten Kubota Dreizylinder – Gasmotor - Modell WG972-L-E4 angetrieben. Der Motor hat einen Hubraum von 962 cm³ und die Motornennleistung beträgt 14,5 kW bzw. 19,7 PS bei 2.200 U/min nach DIN ISO 14396. Der Gasmotor entspricht der aktuellen, europäischen Abgasnorm Stage V und ist mit einem geregelten Katalysator in der Abgasanlage ausgestattet.
Handgeführte Verdichter sind unverzichtbare „Brot-und-Butter-Geräte“ auf zahlreichen Baustellen
Wichtige Grundlagenarbeit 1
Wichtige Grundlagenarbeit
Kaum ein Projekt, das ohne ihre Unterstützung vonstatten geht: Die kompakten Verdichtungsgeräte fallen auf den Baustellen kaum auf, leisten aber wichtige Arbeit. Indem sie die Verdichtung von Böden, Gräben oder Asphaltflächen übernehmen, sorgen Stampfer, Rüttelplatten und kompakte Walzen dafür, dass die getane Arbeit im Tief-, Straßen- und GaLaBau auch auf lange Sicht ohne Beanstandungen bleibt. Bei makelloser Ausführung können nämlich Setzungen, Pfützen oder Risse in Asphaltbelägen ausgeschlossen werden.