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JCB Scherenhebebühnen S1530E, S1930E, S2032E, S2646E und S2646E

Fünf neue Modelle mit Lithium-Akku

JCB Deutschland GmbH

Anschrift:
Graf-Zeppelin-Str. 16
51147 Köln
Deutschland

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Maschinen von JCB findet man heutzutage auf der ganzen Welt. Kein Wunder, denn schließlich gehört JCB zu den drei weltweit führenden Baumaschinenherstellern. Das Unternehmen beschäftigt rund 10.000 Mitarbeiter auf 4 Kontinenten und vertreibt seine Produkte über 2000 Händlerniederlassungen in 150 Ländern. In den 70 Jahren seines Bestehens hat das Unternehmen stets intensiv in Forschung und Entwicklung investiert, daher steht JCB in punkto Innovation auch jetzt an vorderster Front.

Heute verfügt JCB über einige der modernsten Entwicklungs- und Fertigungsstandorte rund um den Globus, produziert über 300 unterschiedliche Maschinenmodelle und ist bekannt für seinen konkurrenzlosen Kundendienst. JCB – ein Familienunternehmen von wirklichem Weltrang.

Erst 2017 verkündete JCB, sich mit dem neuen Geschäftszweig JCB Access maßgeblich am Markt für Höhenzugangstechnik beteiligen zu wollen und stellte neun neue Elektroscherenbühnen vor. Jetzt wartet JCB Access mit einer weiteren Innovation in Form von fünf brandneuen Lithium-Ionen-Modellen auf: den Bühnen S1530E, S1930E, S2032E, S2646E und S2646E mit Arbeitshöhen von 6,6 m bis 10,1 m.

Lithium-Ionen-Akkus bieten bis zu 40 % längere Betriebszeiten und 50 % kürzere Nachladezeiten, und das innovative holländische Verleihunternehmen Hoogwerkt gab bereits 420 der neuen Lithium-Ionen-Scherenbühnen für sein neues „grünes“ Vermietungsgeschäft in Auftrag. Das Lithium-Ionen-Konzept wurde auf die konkrete Nachfrage von Kunden hin entwickelt, die eine umweltfreundliche Vermietung mit Internet-Reservierungssystem und stundenweisen Mietzeiten bieten wollen. Ein einfaches, sicheres Ladesystem war dabei ein kritischer Aspekt im Entwicklungsplan. Die größte Sorge für alle Betreiber von Elektroarbeitsbühnen, speziell in der Verleihbranche, sind der unsachgemäße Umgang mit der Batterie und Schäden durch falsche Ladepraktiken.

Bis zu 50 % kürzere Nachladezeiten verbessern die Ausnutzung der Einheiten auf der Baustelle. Als weiteres Plus können Lithium-Ionen-Akkus im Gegensatz zu Bleiakkumulatoren in einem niedrigen Ladezustand belassen werden, ohne dass die Zellen Schaden nehmen, und es kann eine Schutzschaltung eingerichtet werden, die den Akku ab einer bestimmten Entladetiefe abschaltet. Der Lithium-Ionen-Akku ist wartungsfrei und gibt während des Ladevorgangs keine Wasserstoffemissionen ab.

Die Lithium-Ionen-betriebenen Maschinen kommen mit einer Smartphone-App, mit der sich der Akkuzustand drahtlos und in Echtzeit kontrollieren lässt. Der Akkumulator hat eine Lebensdauer von bis zu 2.000 Lade-Entlade-Zyklen – das Vierfache eines Bleiakkumulators.

JCB Access hat ein BMS (Batteriemanagementsystem) entwickelt, mit der Kunden die Zellen des Akku-Packs einzeln überwachen und die Last im Sinne der optimalen Effizienz aller Zellen regulieren können. Das BMS sorgt zusammen mit dem Motorregler für maximale Leistungsfähigkeit der Akkus über ihre Lebensdauer hinweg. Sobald der Akku einen bestimmten Entladezustand erreicht hat, aktiviert der JCB Motorregler eine Schutzschaltung und meldet dem Bediener, dass die Maschine aufzuladen ist. Dadurch wird gewährleistet, dass immer ausreichend Restkapazität vorhanden ist, um die Maschine an die Ladestation zurückzubringen.

Weitere Produkte des Herstellers JCB Deutschland GmbH:

JCB: Kompaktmaschinen
Auf der GaLaBau 2022 ist die komplette E-TECH-Produktreihe von JCB zu sehen. (Bild: JCB)
Mit E-TECH-Produkten auf der GaLaBau
JCB stellt auf GaLaBau 2022 seine E-TECH-Produktreihe in den Fokus. Die neue Generation von Maschinen mit emissionslosem Antrieb erweitert den Einsatzbereich vieler konventioneller Baumaschinen, insbesondere hinsichtlich Arbeiten in geschlossenen Räumen, Lagerhallen oder auch lärmsensiblen Bereichen. Von dem verminderten Lärmpegel profitieren neben dem direkten nachbarschaftlichen Umfeld der Baustelle auch der Maschinenbediener und die weiteren auf der Baustelle tätigen Personen.
JCB startet Wasserstoffoffensive
Grüne Alternative für den Bau 1
Grüne Alternative für den Bau
Antriebsarten für eine nachhaltige Bauindustrie standen im Fokus der „Waste & Recycling Days“ von JCB, die im September in der deutschen Zentrale in Frechen stattfanden. Das Unternehmen kündigte an, mittelfristig die ersten Baumaschinen mit Wasserstoffantrieb auf den Markt zu bringen. Weitere Themen der Veranstaltung waren Fördermöglichkeiten für klimafreundliche Baumaschinen und die Wirtschaftlichkeit elektrisch betriebener Brechanlagen im Vergleich zu Dieselmodellen.
JCB: Wasserstoffbagger 220X
Der 20-Tonnen-Bagger 220X von JCB ist der Prototyp des weltweit ersten Baggers mit Wasserstoffantrieb. (Bild: JCB)
Prototyp des weltweit ersten Brennstoffzellenbaggers
JCB hat jetzt einen Prototyp eines Baggers mit Wasserstoffantrieb vorgestellt. Der 20-Tonnen-Bagger 220X, der von einer Wasserstoff-Brennstoffzelle angetrieben wird, wurde mehr als zwölf Monate lang im JCB eigenen Steinbruch aufwändigen Härtetests unterzogen. Mit der aktuellen Entwicklung ist JCB der erste Baumaschinenhersteller der Welt ist, der einen funktionierenden Prototyp eines Baggers mit Wasserstoffantrieb vorstellt. In den kommenden Monaten wollen die Briten die Entwicklung und Feinabstimmung dieser Technologie mit weiteren Tests ab der Prototypmaschine fortsetzen.
JCB: Drei neue Bagger der X-Serie
Alle Modelle der X-Serie (hier das Modell 131X sind auf Wunsch für den Einsatz moderner Maschinensteuerungssysteme ausgelegt. (Bild: JCB Deutschland GmbH)
13- bis 16-Tonnen-Modelle für den Straßenbau
Der britische Hersteller JCB hat seine 2018 gelaunchte X-Serie um drei neue Baggermodelle erweitert – 131X, 140X und 150X. Die neuen Modelle im 13- bis 16-Tonnen-Segment kombinieren Leistung, Robustheit und Komfort. Zudem sind die Maschinen perfekt abgestimmt auf modernste 2D- und 3D-Maschinensteuerungssysteme der gängigen Anbieter. Sie sind vor allem für den Einsatz im Straßenbau geeignet.
JCB: Radlader 411 und 417
Das Modell 411 ist mit dem HT-Hubgerüst serienmäßig ausgestattet. Mit dem Schnellwechsler erreicht der Radlader eine Überladehöhe von 3,36 m.
Upgrade: Mehr Komfort für den Fahrer
Moderne Radlader sind heute viel mehr als nur Lastesel, die Schüttgüter von A nach B transportieren. JCB hat erkannt, dass es entscheidend ist, dem Fahrer hohen Komfort zu bieten – deshalb haben die beiden mittleren Radlader, der JCB 411 und JCB 417, ein umfangreiches Upgrade erhalten. Die aus dem Topmodell 457 bekannte CommandPlus-Fahrerkabine, neue EcoMAX-Motoren mit EU-Stufe IV und weitere optionale Komfortfunktionen sorgen für höchste Sicherheit, maximale Bedienerfreundlichkeit und dementsprechend auch volle Effizienz im Materialumschlag und auf der Baustelle.
JCB Teleskopradlader TM320
Mit dem TM320 hat JCB einen Teleskopradlader speziell für die Baubranche und die Industrie vorgestellt.
Flexibler Teleskopradlader für die Baubranche
Mit dem TM320 hat JCB einen Teleskopradlader speziell für die Baubranche und die Industrie vorgestellt.
JCB Radlader 407
Der kompakte Radlader des Typs 407 wird von JCB nun sowohl in einer Variante mit hoher Fahrgeschwindigkeit als auch in einer mit hoher Traktion angeboten.
Radlader in Rennversion
JCB bietet seinen kompakten 1-m3-Radlader des Typs 407 nun sowohl in einer Variante mit hoher Fahrgeschwindigkeit als auch in einer mit hoher Traktion an.
JCB Pilingmaster
Der Baggerlader „Pilingmaster“ von JCB soll eine Marktlücke zwischen leichten Mini-Erdbohrgeräten und vollwertigen Raupenmaschinen bedienen.
Kompakter Baggerlader für den Grundbau
Mit seinem Baggerlader „Pilingmaster“ will JCB eine Marktlücke zwischen leichten Mini-Erdbohrgeräten und vollwertigen Raupenmaschinen bedienen.
JCB Scherenhebebühnen
Der Baumaschinenhersteller JCB engagiert sich nun auch am Markt für Arbeitsbühnen und hat dafür eine breitgefächerte Produktreihe an elektrisch und dieselbetriebenen Scherenhebebühnen entwickelt.
JCB erweitert Produktportfolio um Scherenhebebühnen
Mit der Entwicklung einer breitgefächerten Produktreihe engagiert sich der englische Baumaschinenhersteller JCB nun auch im Markt für elektrische Scherenhebebühnen.
JCB Sicherheitssystem
Sensorisches System für die Sicherheit auf der Baustelle
JCB führt bei seinen Radladern ein neues Sicherheitssystem ein, mit dem das Risiko von Zusammenstößen zwischen Mensch und Maschine verringert werden soll.
JCB DualTech VT
Das Getriebe „Dual Tech VT“ besteht aus einem hydrostatischen Antrieb für Geschwindigkeiten bis 19 km/h und einem automatischen Schaltgetriebe ab einer Geschwindigkeit von 20 km/h.
Neue Getriebeform für Teleskoplader
JCB hat ein Getriebe mit sogenannter Dual-Technologie entwickelt, das die besten Eigenschalten des Schaltgetriebes mit denen des hydrostatischen Antriebs vereinen soll.
JCB DieselMax-Motor
Für mittelgroße Maschinen in Industrie und Bauwesen hat JCB einen neuen 3-l-Dieselmotor entwickelt.
Sparsamer 3-l-Dieselmotor in Produktion
Der englische Baumaschinenhersteller JCB hat einen neuen Dieselmotor mit 3 l Hubraum entwickelt.
JCB Minibagger 8018 CTS und 8026 CTS
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Maxi-Leistung im GaLaBau
Vom britischen Baumaschinenhersteller JCB stehen GaLaBau-Unternehmen mit den Minibaggern 8018 und 8026 leistungsstarke kompakte Kraftpakete für verschiedenste Anforderungsprofile zur Verfügung.
JCB-Kompaktbagger 85Z und 86C
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Kompaktbagger für den Straßenbau
Mit den 8-t-Baggern 85Z-I mit Nullheck-Überstand und 86C-I mit konventionellem Heck bietet JCB Kompaktbagger an, die mühelos eine Straßendecke aufbrechen und ihre Standfestigkeit beim Ausheben und Verfüllen von Gräben beweisen.
JCB-Modelle für den GaLaBau
JCB Baggerlader 1CXT
Neuzugänge bei Kompaktmaschinen

Weitere Produkte aus der Kategorie Hebe- / Fördertechnik:

Böcker: Akku-Anhängerkran AHK 36e
Aufladbar an der 230-Volt-Haushaltssteckdose: der neue AHK 36e. (Bild: Böcker Maschinenwerke GmbH)
Laden an der Haushaltssteckdose
Der neue Akku-Anhängerkran AHK 36e von Böcker bietet dank E-Antrieb die Möglichkeit, mit Energiespeicher umweltschonend und autark zu arbeiten. Zudem kann er durch seine 230-Volt-Ladetechnik überall aufgestellt und betrieben werden. Wo früher 400-Volt-Starkstrom benötigt wurde, lädt der AHK 36e als erster Anhängerkran auf dem Markt künftig an jeder klassischen Haushaltssteckdose mit 230 Volt – im innovativen Parallelbetrieb direkt während der Krannutzung. Unabhängig von einer externen Stromversorgung fährt der Kran per Rangierantrieb an den optimalen Aufstellort und auch der Aufbau erfolgt kabellos per Akku.
Terex: Gelände-Scherenarbeitsbühne Genie GS-5390
Die GS-5390 Gelände-Scherenarbeitsbühne der Terex-Marke Genie ist für besonders robuste Leistung ausgelegt und kann daher in unwegsamem Gelände eingesetzt werden. (Bild: Terex)
Robuste Leistung in unwegsamem Gelände
Die GS-5390 Gelände-Scherenarbeitsbühne der Terex-Marke Genie ist für besonders robuste Leistung ausgelegt und kann daher in unwegsamem Gelände eingesetzt werden. Die langlebige Maschine ist die größte Scherenarbeitsbühne im Genie-Portfolio. Gerade bei anspruchsvollen Außenbaustellen ist die robuste, für das Baugewerbe optimierte GS- 5390 RT mit Allradantrieb und permanenter Traktionskontrolle die passende Maschine und sorgt für hohe Produktivität. Die Tragfähigkeit der Maschine von 680 kg ist besonders hilfreich bei der Installation von schweren Teilen, wie etwa kürzlich von Hauptleitungsrohren, der Verkleidungen und der Verkabelung beim Bau eines Lagerkomplexes im südafrikanischen Plumbago.
Liebherr: Flat-Top-Kran 470 EC-B
Hohe Traglasten: Der neue Liebherr-Kran 470 EC-B ist in der 16- und 20 Tonnen-Variante ab sofort erhältlich. (Bild: Liebherr-Werk Biberach)
Neues Flaggschiff mit bis zu 83 m Auslegerlänge
Die Baureihe EC-B von Liebherr erhält Zuwachs: den neuen Flat-Top-Kran 470 EC-B. Mit einer maximalen Traglast von 16 beziehungsweise 20 t ist dieser Kran ab sofort der Größte in der EC-B-Baureihe. Das neue Flaggschiff mit intelligenten Assistenzsystemen bietet eine Auslegerlänge von 80 m. Optional lässt sich die Reichweite mit einer Auslegerverlängerung auf 83 m steigern. Bei einer Auslegerlänge von 80 m erreicht die 16-Tonnen-Variante des 470 EC-B eine Traglast von bis zu 3.200 kg an der Spitze; die 20-Tonnen-Variante bietet eine Spitzentraglast von bis zu 3.000 kg. Der Ausleger lässt sich in zweieinhalb Meter-Schritten teilen, sodass er an die vielfältigen Einsatzanforderungen präzise angepasst werden kann.
Böcker: Autokran AK 42
Der neue Autokran AK 42 punktet mit einer hohen Seitenstabilität für schwere Lasten. (Bild: Böcker Maschinenwerke)
Höheres Arbeitstempo und mehr Seitenstabilität
Der neue Autokran AK 42 arbeitet schneller denn je und verfügt dank seines innovativen Mastprofils aus höchstfestem Feinkornstahl über eine hohe Seitenstabilität für schwere Lasten, insbesondere im Bereich von 1 bis 3 t. Mit einer maximalen Tragkraft von 6 t und Ausfahrlängen bis 42 m hebt der Kran 1,5 t beispielsweise 18 m weit bei einer Höhe von 24 m. Dank der bis zu 70 % gesteigerten Leistung des kraftvollen Hydrauliksystems arbeitet der AK 42 mit einer deutlich verbesserten Geschwindigkeit, ist schnell einsatzbereit und mehrere Kranfunktionen lassen sich gleichzeitig mit konstant hohem Tempo steuern.
Untendrehende Schnellmontagekrane sind wie gemacht für kleinere Hochbau- und Infrastrukturprojekte
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Turmkran für Kurzzeitbaustellen
Bevor es mit dem Bauen richtig losgeht, müssen zahlreiche vorbereitende Maßnahmen getroffen werden. Stunden und Tage werden damit verbracht, Gerüste aufzustellen, die Baustelle abzusichern und die Baulogistik konzeptionell und physisch zu organisieren. Es wird also viel Aufwand betrieben, noch bevor der erste Stein gesetzt ist. Neben der sinnvoll investierten Zeit für die Planung und Einrichtung der Baustelle gilt die Transport- und Rüstzeit von Kranen eher als unproduktiv, denn hier arbeiten Menschen, die Geräte jedoch nicht. Schnellmontagekrane können dagegen innerhalb kürzester Zeit und meist ohne jegliche Fremdhilfe auf- und abgebaut werden und zählen daher zu den effizientesten Hebelösungen auf den Baustellen Deutschlands.
Wolffkran bringt mit dem 8076 Compact einen Obendreher mit reduzierter Spitze und höherer Tragfähigkeit auf den Markt
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Weniger ist mehr
Bei fast jedem dritten Bauprojekt in Europa kommen Fertigbauteile zum Einsatz, Tendenz steigend. Das ist das Ergebnis des europäischen Architektenbarometers, einer quartalsmäßigen Studie in acht europäischen Ländern. Ein Trend, der längst auch in der Baumaschinenbranche angekommen ist. Der neue 8076 Compact ist Wolffkrans Antwort darauf. Der Neuzugang ist mit max. 80 m Ausleger der erste WOLFF-Laufkatzkran im 800-mt-Bereich. Überzeugen kann er nicht nur durch seine hohe Tragfähigkeit.
Raupen-Teleskopkran im Kanalbau-Einsatz
Sennebogen 6103 E
Ein „Anpacker“ mit Feingefühl
In der Nähe des Stadtzentrums von Gelsenkirchen wird ein neuer Abwasserkanal gebaut. Dieser soll in Zukunft das Schmutzwasser, das früher den Gelsenkirchener Schwarzbach belastet hat, gezielt ableiten und die Region dadurch umweltgerechter machen. Das Know-how für die Kanalbauarbeiten bringt das beauftragte Bauunternehmen Max Bögl – tatkräftig unterstützt vom Sennebogen 100 t Raupen-Teleskopkran 6103 E.
Sennebogen: Raupenteleskopkran Telekran 6103 E
Der neue Raupenteleskopkran Telekran 6103 ergänzt das Produktportfolio von Sennebogen und zeichnet sich durch eine Reichweite bis 62 m und zahlreiche Ausstattungsvarianten für Hoch- und Tiefbaueinsätze aus. (Bild: Sennebogen)
100-Tonnen-Modell mit hoher Reichweite
Sennebogen erweitert sein umfangreiches Angebot von Raupenteleskopkranen mit dem Modell Telekran 6103 E in der Leistungsklasse bis 100 t Traglast. Der Kran soll die Lücke zwischen den bestehenden Typen schließen und vor allem für Bauunternehmen im Hoch- und Tiefbau und für Kranvermieter eine interessante Lösung sein. Mit dem aktuellen Produktportfolio von 16 t bis 130 t Traglast deckt Sennebogen schon heute ein breites Feld an Arbeitseinsätzen ab, bei denen gerade die Raupentelekrane beim Heben, Verfahren und Positionieren großer Lasten viele Vorteile aufweisen. Der neue SENNEBOGEN 6103 E ist als Teleskopkran mit einer Traglast von 100 t und einer maximalen Auslegerlänge bis 62 m besonders für anspruchsvolle Pick-and-Carry-Einsätze ausgerichtet.
Instandsetzungsmaßnahmen an der Schleuse Leerstetten
Stöpsel raus, Arbeiter rein
Stöpsel raus, Arbeiter rein
Die Schleuse Leerstetten im Main-Donau-Kanal gehört mit einer Fallhöhe von 24,67 m zu den größten Schleusen, die in Deutschland bisher gebaut wurden. Vom 10. April bis zum 30. April 2021 musste die Schleuse jedoch trockengelegt werden, um das Bauwerk zu prüfen und Instandsetzungsarbeiten auszuführen. Nachdem 60.000 m3 Wasser abgelassen wurden, erfolgte die Montage eines Bauaufzugs von Zeppelin Rental, um Personal und Material transportieren zu können.