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Bomag: Asphaltfertiger BF 200

Kompaktmodell mit nur 110 cm Breite

BOMAG GmbH

Anschrift:
Hellerwald
56154 Boppard
Deutschland

Der Bomag BF 200 besitzt eine minimale Einbaubreite von nur 110 cm. Als kleinster aller kompakten City-Fertiger erobert er ganz neue Anwendungsfelder im urbanen Straßenbau: So ermöglicht er beispielsweise den Einbau zwischen S-Bahngleisen. Dank dem einzigartigen Zwei-Plattform-Konzept kann er außerdem in höhensensiblen Bereichen wie Fußgängerunterführungen optimal eingesetzt werden.

Bomag hat den BF 200 speziell für die Bedürfnisse der Straßenfertigung im Innenstadtbereich entwickelt. Durch seine variable Einbaubreite und seine zwei verschiedenen Fahrerstand-Höhen passt er sich flexibel innerstädtischen Bedingungen an. Die Einbaubreite beginnt bereits bei 1,10 m und lässt sich in mehreren Schritten bis auf 3,40 m verbreitern, schnell angebaut mit dem bewährten Bomag Quick Coupling System und beheizt mit der effektiven Bomag Magmalife Bohlenheizung. Der BF 200 schafft damit einen maximalen Materialeinbau von 200 t/h. Transportieren lässt sich die Maschine auch mit den angekoppelten Bohlenerweiterungen.

Einzigartig am BF 200 ist seine minimale Einbaubreite ab 1,10 Meter. Diese ermöglicht den Asphalteinbau mittels Fertiger erstmals sogar zwischen Gleisen. Auch andere häufige Einbau-Szenarien in der Stadt meistert der neue City-Fertiger von Bomag und verbessert dadurch die innerstädtische Asphaltqualität deutlich – vor allem an Stellen, die bislang nur in Handarbeit asphaltiert werden konnten.

Ein 55-kW-Kubota Motor sorgt im Inneren für genügend Power, dabei erfüllt die Dieselmaschine bereits die europäische Stage-V-Abgasnorm. Damit ist die Maschine effizient im Verbrauch und gleichzeitig eine zukunftssichere Investition, da sie mit Stage V bereits jetzt die ab 2020 geforderte Abgasnorm einhält. Zudem besitzt der BF 200 den praktischen Bomag Ecomode. Hiermit wird durch aktives Motormanagement die Drehzahl automatisch angepasst und Leistung immer dann zur Verfügung gestellt, wenn sie benötigt wird. Ansonsten regelt der Ecomode automatisch die Leistung nach unten. Nicht nur der eingesparte Treibstoff und die Emissionen, sondern auch der geringere Lärmpegel sind besonders im innerstädtischen Bereich ein weiterer Vorteil.

Guter Überblick auf zwei Plattformen

Ebenfalls neu und einzigartig beim BF 200 ist sein Zwei-Plattform-Konzept. Hierbei kann der Bediener zwischen den beiden unterschiedlich hohen Plattformen wählen. Die höher gelegene Plattform bietet ihm einen ausgezeichneten Rundumblick. Auf der tieferen Plattform kann der Bediener bequem aufrecht stehen, selbst wenn er in nach oben beengter Umgebung arbeitet, wie etwa bei innerstädtischen Straßen- oder Bahnunterführungen. Gerade Einbauarbeiten in niedrigen Personenunterführungen profitieren von dem neuartigen Zwei-Plattform-Konzept.

Außerdem hat der Bediener auf beiden Seiten den vollen Überblick durch den links und rechts redundant vorhandenen Steuerhebel. Der BF 200 lässt sich somit links genauso ergonomisch und präzise steuern wie rechts, je nachdem auf welcher Seite des Fertigers der Asphaltanschluss überwacht werden muss. Erhältlich ist der BF 200 ab Ende 2019 in Europa und USA. Schrittweise erfolgt die weitere globale Markteinführung.

Weitere Produkte des Herstellers BOMAG GmbH:

Bomag: Stoneguard-Pflasterplatte
Die Stoneguard-Pflasterplatte - hier das Modell BPR 35/60 - wurde speziell für das Einrütteln von Pflastersteinen entwickelt und senkt die Bruchrate auf nahezu 0 %. (Bild: Bomag)
Bruchrate auf nahezu 0 % gesenkt
Bomag hat auf der GaLaBau 2018 die Stoneguard-Pflasterplatte präsentiert, die speziell für das Einrütteln von Pflastersteinen entwickelt wurde. Beim Einsatz von herkömmlichen Maschinen liegt die Bruchrate der zu verdichtenden Steine bei bis zu 30 %. Mit Hilfe eines verschleißfesten Kunststoffelements unter der Grundplatte ist es Bomag gelungen, diese Bruchrate, speziell bei scharfkantigen und großformatigen Steinen, auf nahezu 0 % zu senken. Überdies umschließt das Kunststoffteil die Maschine seitlich um einige Zentimeter. Anwender können so direkt an Randsteine, Fassaden oder im Pflaster integrierte Bauelemente heranfahren, ohne etwas zu beschädigen.
Bomag: Recycler/Stabilisierer RS 650
Der neue RS 650 überzeugt durch Leistung, Effizienz und Sicherheit. (Bild: Bomag)
10 % mehr Leistung als das Vorgängermodell
Im Zuge der Erweiterung und Neustrukturierung der Produktpalette hat sich bei der Bomag die Bezeichnung „RS“ für die Recycler/Stabilisierer etabliert. Das neueste Mitglied der Familie ist der RS 650, der insbesondere für das Stabilisieren und Recyceln im Rahmen mittlerer und großer Baumaßnahmen geeignet ist. Dabei stehen der Maschine 10 % mehr Leistung als der Vorgängerversion zur Verfügung. Außerdem trägt das neue, innovative Doppel-SCR-System zur Umweltfreundlichkeit des RS 650 bei. Die beiden hintereinander geschalteten Systeme sorgen dafür, dass die neuesten Tier-4-final Abgasnormen erfüllt werden. Einem Einsatz in Europa und Nordamerika steht somit nichts im Wege.
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Mit Hightech gegen schlechte Straßen

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Der PC4504CE erfüllt alle Anforderungen für den europäischen Markt (Bild: Tyrolit)
Optimale Fahrbahnbearbeitung
Tyrolit entwickelt und produziert in Zusammenarbeit mit der US-Tochterfirma Diamond Products Systeme für die Bearbeitung von großen Beton- und Asphaltflächen: Das Sortiment umfasst Grinding- und Grooving-Maschinen sowie Werkzeuge, die optimal auf die entsprechenden Anwendungen und Leistungsklassen abgestimmt sind. Ziel beim Grinding ist es, eine definierte Rauigkeit der Oberfläche zu erzeugen, um die erforderliche Griffigkeit gewährleisten zu können und gleichzeitig die Fahrbahngeräusche zu minimieren. Seit Herbst 2019 bietet Tyrolit einen CE-zertifizierten Grinder: Der PC4504CE Bump Grinder ist eine selbstfahrende Maschine für die Oberflächenbearbeitung von Asphalt und Beton, die sehr gut für Straßen geeignet ist.
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Für Feinanwendungen bei der Deckschichtsanierung
Wirtgen hat Fräswerkzeuge mit einer Spitze aus polykristallinem Diamant (PKD) im Programm, die für eine deutliche Steigerung der Produktivität sorgen. PKD-Fräswerkzeuge sind aufgrund ihrer heutigen Werkzeuggeometrie und Werkzeugmaterialien vor allem für die Deckschichtsanierung geeignet und kommen dabei insbesondere in Feinfräsanwendungen zum Einsatz. Beim Feinfräsen von Fahrbahnen werden Fräswalzen mit einem Linienabstand von 6 oder 8 mm (LA6 oder LA8) genutzt. Eine Standardfräswalze für herkömmliche Fräsarbeiten hat im Vergleich dazu einen Linienabstand von 15 mm (LA15).
GMS: Diamantfräswalzen
Besonders hohe Qualität der Textur nach dem Fräsen mit der PKD-Mikrofeinfräswalze von GMS (Bild: GMS Günter Meyer - Gesellschaft für Fahrbahnsanierungen mbH)
Besonders hohe Oberflächenqualität
Beim Stichwort "Diamant" denken nur die wenigsten Menschen an die Fahrbahnsanierung. Aber tatsächlich ist der superharte Werkstoff mittlerweile in einigen wenigen, speziell ausgerüsteten Kaltfräsen zu finden. Die Rede ist von Maschinen mit PKD-Feinfräswalzen. Sie erzeugen Flächen mit äußerst homogener Textur. Der Fräsdienstleister GMS Fahrbahnsanierungen verfügt als einziger Anbieter in Deutschland über derartige Spezialfräswalzen. Gebündelt mit viel entsprechendem Know-how erzeugt GMS damit Fräsflächen höchster Qualität.
Mecalac: Einrollenwalze MBR71
Bei der komplett überarbeiteten Einrollenwalze MBR71 wurde der Riemenantrieb durch ein hydrostatisches System ersetzt, wodurch die Maschine flexibler und einfacher zu bedienen ist. (Bild: Mecalac Maschinenbau)
Mehr Bedienkomfort, Sicherheit und Leistung
Im Jahr 2017 erwarb Mecalac das Terex-Werk im englischen Coventry, einer Produktionsstätte für Baggerlader, Baustellenkipper und Verdichtungsgeräte. Eines der damit hinzugewonnenen Produkte ist die Einrollenwalze MBR71, die Mecalac nun mit zahlreichen technischen Neuerungen zur Verbesserung von Bedienkomfort, Sicherheit und Leistung ausgestattet hat. Beim neuen MBR71 wurde der Riemenantrieb durch ein hydrostatisches System ersetzt. Dadurch ist die Maschine flexibler und einfacher zu bedienen. So konnte auch die Breite der Einrollenwalze reduziert werden, um so nah wie möglich an einer Mauer entlang zu arbeiten.
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