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Berlins vorerst höchstes Hochhaus kurz vor der Fertigstellung

In 20 Monaten von 0 auf 142 m

Deutsche Doka Schalungstechnik GmbH

Anschrift:
Frauenstraße 35
82216 Maisach
Deutschland

Kontakt:

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Die Doka Group mit Sitz in Amstetten / Österreich zählt zu den weltweit führenden Unternehmen in der Entwicklung und Herstellung von Schalungstechnik für alle Bereiche am Bau. Die Doka Group ist ein Unternehmen der Umdasch Group und beschäftigt weltweit mehr als 6.000 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Die Deutsche Doka Schalungstechnik GmbH sorgt an 17 Niederlassungen in Deutschland und Luxemburg für eine rasche und professionelle Bereitstellung von Schalungsmaterial und technischem Support.

Zwischen der Warschauer Brücke, der East Side Mall und der Mercedes-Benz Arena steht mit 142 m das derzeit größte Hochhaus Berlins. Noch vor der finalen Fertigstellung prägt der EDGE East Side Tower die östliche Skyline Berlins und wird nach dem geplanten Abschluss der Arbeiten im Herbst 2023 zum neuen Eyecatcher der Hauptstadt. Trotz der markanten Architektur wurde das terrassenförmig gestaltete Gebäude in nur 20 Monaten auf seine finale Gebäudehöhe gebracht.

Im Zuge des Bauprozesses gab es einige Herausforderungen zu meistern: Platzmangel, enger Zeitplan, wenig Krankapazitäten und die vielen (Halb-)Fertigbetonteile rund um den Kern. Dass der Rohbau trotz allem termingerecht und erfolgreich ausgeführt werden konnte, lag nicht zuletzt an der guten partnerschaftlichen Zusammenarbeit von Züblin und Doka, die schon mit der Angebotsphase begann.

Bauliche Herausforderungen

Das Rückgrat des EDGE East Side Towers bildet sein Stahlbetonkern, ein Hybrid aus Ortbeton und Fertigbetonteilen. Um mögliche Störstellen schon in der Planung zu eruieren und zu vermeiden und den Schalungstakt ideal auf den Baustellentakt abzustimmen, planten Dokas Techniker die Schalungslösung komplett in der BIM-Software Revit.
Knifflige Aufgabenstellungen gab es zu genüge. Eine war, den hohen Anforderungen der Sichtbetonoberfläche in SB3 gerecht zu werden, bei gleichzeitig hohem Zeitdruck, um den eng getakteten Baustellenablauf aufrecht zu halten. Die vielleicht größte Herausforderung war aber die technische Umsetzung der Hybridlösung. Denn einerseits war sehr wenig Platz zur Stellung der Schalung vorhanden – der Baustellenkran befand sich innerhalb des Schachts, wo ebenfalls die Kernschalung hydraulisch mit dem Klettersystem bewegt wurde. Andererseits waren die Krankapazitäten sehr gering. Der Kran war jedoch nötig, um u. a. die Fertigteile in die Kletterschalung zu integrieren. Darum stimmten sich Baustelle und Doka genau ab, um Pufferzeiten bei der Kranauslastung zum Einbau der Schalung zu nutzen und die Fertigteile praktikabel einzufädeln. Besonders wichtig war die Unterstützung der Richtmeister und Kollegen der Schalungsvormontage von Doka bei der Anlieferung und Montage der Kletterschalungen und Schutzschilde: dank deren Erfahrung kam man sicher und zügig voran, so Züblin. Zur Herstellung des Kerns kam das hydraulische Klettersystem Xclimb 60 zum ersten Mal in monolithischer Bauweise (Decke-Wandverfahren) zum Einsatz. Kombiniert wurde das Ganze mit der Kernwandschalung Top 50.

Anzahl der Kranhübe halbiert

An der Deckenaußenkante wurde die Baustellen-Mannschaft durch ein krangeführtes Schutzschild geschützt. Durch die Kombination von Gerüstrohren mit grob- und engmaschigen Netzen konnte das Eigengewicht des Schildes und dessen Windangriffsfläche auf ein Minimum reduziert werden. Ein besonderes Tüftelmoment für Dokas Ingenieure ergab sich aus den treppenartigen Rücksprüngen an der Fassade, da dadurch die sonst üblichen Verankerungspunkte für das Schutzschild wegfielen. Als Doka-Lösung wurde hier eine teleskopierbare Strebe an das Schutzschild montiert. Dadurch wurde in der Höhe nur noch eine Deckenauflagerebene benötigt. Das Schutzschild ragte über zwei Geschosse mit einer Höhe von 8,84 m über die letzte betonierte Decke hinaus. Mit dieser Lösung wurden die Kranhübe um die Hälfte reduziert. Aufgrund der geringen Deckenstärke von 18 cm und der Fertigteilbauweise war eine engmaschige Abstimmung zwischen Doka, der Bauleitung und dem Tragwerksplaner essentiell. Die Doka-Statiker prüften bspw. die Auflagerlasten in den jeweiligen Geschossen und konnten so eine detaillierte Lastangabe für den Tragwerksplaner erstellen, um der Lastableitung im Bauwerk gerecht zu werden. In der Praxis wurden die Schilde durch das Team der Doka Schalungsvormontage an einem ca. 1 km entfernten Montageplatz vormontiert und just in time vor Ort an das Bauwerk gehängt. Um die logistische Herausforderung zu meistern, die komplett montierten und damit sehr großen Elemente vom Montageplatz bis zum Baustellenkran unter einer Brücke zu transportieren, entwickelte die Baustelle zusammen mit Doka einen Sondertransportbock, der auf einen Tieflader montiert wurde. Der Bauprozess verlief so störungsfrei, dass man den Rohbau einige Wochen vor dem geplanten Termin fertigstellen konnte. Diese gute Zusammenarbeit will man nun beim MYND Tower (ehem. SIGNA Tower) am Berliner Alexanderplatz fortsetzen, für den sich Züblin und infolgedessen Doka den Auftrag sichern konnten. Hier wurde bereits in der Angebotsphase die Partnerschaft mit dem Zuschlag der Rohbauarbeiten untermauert.

Weitere Informationen:
www.doka.de

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Mayer Schaltechnik: Minimax-Träger
Starke Unterstützung bekommen Filigrandecken von den teleskopierbaren Minimax-Trägern aus pulverbeschichtetem Aluminium. Deren Tragfähigkeit ist optimal auf die der normalen Stahlrohrstützen abgestimmt, was erheblich größere Stützenabstände erlaubt als bei den üblichen H20 Holzträgern. (Bild: Mayer Schaltechnik)
Filigrandecken schneller verlegen
Im Geschossbau eingesetzte Filigrandecken sind deutlich wirtschaftlicher herzustellen als klassisch geschalte Ortbetondecken. Noch wirtschaftlicher werden die aus vorgefertigten Deckenplatten mit Aufbeton hergestellten Filigrandecken, wenn die während der Bauphase erforderliche Unterstützung mit dem Minimax-System von Mayer Schaltechnik erfolgt, statt wie meist üblich mit H20-Holzträgern. Diese Aluträger haben gegenüber Holzträgern eine deutlich höhere Tragfähigkeit, und sind optimal auf die üblichen Stahlrohrstützen abgestimmt. Damit sind wesentlich weniger Stützen erforderlich- Je nach Raumgeometrie müssen oft nur noch halb so viele gestellt werden als unter Holzträgern.
Alkus: SF-Flex Schalungsplatten
Die alkus SF Flex eignet sich für besonders anspruchsvolle Projekte im Sonderschalungsbau und ist in 3, 4 und 5 mm Stärke erhältlich. (Bild: Kiefer Schalungsbau GmbH)
Für besonders anspruchsvolle Projekte
Für besonders anspruchsvolle Projekte im Sonderschalungsbau hat das Liechtensteiner Unternehmen alkus die SF-Flex Schalungsplatten konzipiert. Dank ihrer Flexibilität bilden sich auch beim extremen Biegen keine Risse, die sich im Betonbild abzeichnen können. So wird ein glattes Oberflächenbild erreicht. Die SF Flex ist in Stärkenvariationen von 3, 4 und 5 mm erhältlich. Auf dem Gelände der Bundesgartenschau 23 im Mannheim kam die Schalungsplatte jetzt beim Tunnelbau zum Einsatz.
Altrad plettac assco: Modulgerüstsystem IQ
Das Modulgerüstsystem IQ bietet die Möglichkeit, aus der gesicherten Lage für die nächste Lage einen voreilenden Seitenschutz zu erstellen, der dann während der gesamten Nutzung des Gerüstes montiert bleibt. (Bild: altrad plettac assco GmbH)
Mehr Sicherheit beim Gerüstbau
Mit dem neuen Modulgerüstsystem IQ will die altrad plettac assco GmbH für mehr Wirtschaftlichkeit und Sicherheit im Gerüstbau sorgen. Das Einzelstielsystem IQ bietet die Möglichkeit, aus der gesicherten Lage für die nächste Lage einen voreilenden Seitenschutz zu erstellen, der dann während der gesamten Nutzung des Gerüstes montiert bleibt. Das Modulgerüstsystem IQ wird an der Außenseite (fassadenabgewandt) montiert. Zusätzlich kann es auch problemlos innen, an der Fassadenseite eingesetzt werden.
Ulma liefert Lösungen für Neubaugebiet in Neu-Isenburg
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Überzeugende Schalungsperformance
Den Auftakt für das neue Stadtquartier Süd (SQS) im hessischen Neu-Isenburg bilden 14 Häuser mit 252 Wohnungen, die die W. Markgraf GmbH & Co KG für die Gewobau Gemeinnützige Wohnungsbaugesellschaft mbH errichtet. Auf dem zum Teil brach liegenden Gelände des ehemaligen Agfa-Werks, der Bundesmonopolverwaltung für Branntwein, dem ehemaligen Gelände des städtischen Dienstleistungsbetriebs und dem Güterbahnhofsareal soll in den nächsten Jahren auf einer Fläche von über 35.000 m2 Wohnraum für insgesamt 1.700 Menschen geschaffen werden.
Wirtschaftliche und flexible Systemlösungen für den Brückenbau
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Infrastrukturprojekte erfolgreich stemmen
Die Brückenmodernisierung hat für die aktuell regierende Koalition eine hohe Priorität. Denn nach jahrelanger Vernachlässigung ist inzwischen ein Zustand erreicht, in dem sich das Problem nicht länger verdrängen und verschieben lässt. Zuallererst geht es darum, das Kernnetz instandzusetzen – Autobahnbrücken, die von besonderer Bedeutung für den Verkehr in Deutschland sind. Ein Beispiel dafür ist die Talbrücke bei Lüdenscheid auf der A45, die nach monatelanger Sperrung endlich gesprengt wurde und nun unter Hochdruck erneuert wird.
Großflächige Reihenhauswände in Sichtbetonqualität errichtet
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Zehn Meter aus einem Guss
In der Stockmattstraße des Schweizer Städchens Baden entsteht ein Ersatzneubau für zwei abgerissene Mehrfamilienhäuser. Die Bauherren haben sich entschieden, das Grundstück für den Bau von zwölf Reihenhäusern zu nutzen – aufgeteilt auf zwei Gebäude. Erstellt werden sie in Hybridbauweise, also in einer Werkstoffkombination von Beton und Holz. Die weitere Besonderheit des Objektes: Die ausführende Hächler AG Hoch- und Tiefbau betonierte die großflächigen Trennwände zwischen den Wohneinheiten jeweils in nur einem Takt.
Robusta-Gaukel: Stahlaussparungen für Fensteröffnungen
Die speziell angefertigen Fensterschalungen von Robusta-Gaukel bieten hohe Wirtschaftlichkeit aufgrund vielfacher Wiederverwendbarkeit. (Bild: Robusta-Gaukel)
Nachhaltige Sonderanfertigungen
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