Kiesel: Tobroco-Giant Teleskoplader GT5048

Kompaktes Modell für Arbeiten in der Höhe

Kiesel GmbH

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Der neue Tobroco-Giant Teleskoplader GT5048 ist seit Kurzem in Deutschland ausschließlich über die Kiesel GmbH erhältlich. Das kompakte und vielseitige Modell ist vor allem für Arbeiten in der Höhe konzipiert. Dafür wurden die umfassenden Erfahrungen mit dem Vorgängermodell 4548 TENDO HD auf die nächste Stufe gebracht. Kombiniert mit neuesten Technologien, präsentiert das Unternehmen nun einen modernen 2x2-Meter-Teleskoplader mit einem Schaufeldrehpunkt von 4,8 m.

Die Maschine wird von einem neuen, 10 % stärkeren Kubota-Dieselmotor mit 36 kW/50 PS angetrieben. Um die Emissionen auf ein Minimum zu beschränken und die Emissionsstandards der EU-Stufe V zu erfüllen, ist dieser mit einem Dieseloxidationskatalysator (DOC) und einem Dieselpartikelfilter (DPF) ausgestattet. Der neue Motor hat einen größeren Hubraum und ein höheres Drehmoment bei niedrigerer Drehzahl. Damit verringert sich der Geräuschpegel bei einer gleichzeitig auf 28 km/h erhöhten Fahrgeschwindigkeit. Hydrostatischer Allradantrieb und automotive Steuerung erleichtern die Lenkung der Acht-Tonnen-Planetenachsen.

Mit einem vergrößerten Motorraum schufen die Ingenieure Platz für neue Komponenten und stellen gleichzeitig sicher, dass Servicepunkte noch leichter zugänglich sind. Auch der Lufteinlass wurde neu dimensioniert und kühlt den Motor nun noch stärker. Zusätzlich werden jetzt zwei Kraftstofffilter verwendet und standardmäßig ist eine stärkere Batterie eingebaut. Des Weiteren wurde der Auspuff neu positioniert und befindet sich jetzt oben neben dem Hubarm, um zu verhindern, dass Staub unter der Maschine aufgewirbelt wird. Der GT5048 kann auch mit einem Umkehrlüfter ausgestattet werden, um Schmutz- und Staubpartikel im Kühler zu entfernen.

Der GT5048 punktet mit einem elektrischen System von Bosch Rexroth und die Maschine ist mit einem neuen Kabelbaum ausgestattet. Die Software wurde vollständig im eigenen Haus entwickelt und stellt sicher, dass alle Komponenten optimal zusammenarbeiten und eine perfekte Leistung liefern. Diese Innovationen bieten Händlern fortan die Möglichkeit, ein Diagnosetool zur Leistungsoptimierung einzusetzen.

Mit einer Breite von 1,6 m und einer Höhe von 1,97 m inkl. Kabine fällt der GT5048 in die 2x2-Meter-Klasse für kompakte Teleskoplader. Dank der Allradlenkung hat die Maschine einen geringen Wendekreis mit einem Innenradius von gerade einmal 1.200 mm. Dies erleichtert das Arbeiten mit der Maschine in kleinen Räumen oder in Innenräumen. Zusätzlich ist der Teleskoplader mit einer Zweirad- und Hundeganglenkung ausgestattet, so dass er beispielsweise einfach seitlich entlang einer Wand bewegt werden kann.

Im GT5048 sitzt der Benutzer auf einem völlig neu gestalteten, geräumigen Arbeitsplatz: Die Lenksäule, von den neuen G-Modellen übernommen, ist in Höhe und Neigung einstellbar und stellt alle Informationen, wie z.B. Öltemperatur oder den Überlastschutz, auf dem digitalen Display bereit. Der Proportional-Joystick erleichtert die Bedienung aller wichtigen Funktionen mit einer Hand, während der Arm auf einer ergonomisch geformten Armlehne ruht. Über ein neues Bedienpanel werden Funktionen wie Beleuchtung und Scheibenwischer, aber auch die Lenkungsoptionen wie Zweirad- und Hundeganglenkung deutlich angezeigt und sind einfach zu bedienen. Neben der Lenksäule sind Drehknöpfe für Heizung und die optionale Klimaanlage eingebaut.

Der GT5048 wurde von einer unabhängigen Stelle ausführlich auf Sicherheit und Stabilität getestet. Der Teleskoplader erfüllt die internationale Norm EN ISO 12100 für die Sicherheit von Maschinen sowie die EN 1459, die europäische Norm für die Sicherheit und Stabilität von Teleskopladern in unebenem Gelände. Darüber hinaus ist die Kabine im Bereich der ROPS / FOPS-Sicherheit ISO-zertifiziert. Eine gebogene Windschutzscheibe und schmale Säulen sorgen für eine perfekte Rundumsicht, der Blick nach rechts wird nicht durch die Motorhaube verstellt. Für zusätzlichen Schutz kann die Frontscheibe sogar mit einem Schutzgitter ausgestattet werden.

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Kiesel zeigte auf der GaLaBau Lösungen zur Vereinfachung von Arbeitsabläufen
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Seit über 20 Jahren ist Kiesel als Generalimporteur von Hitachi bekannt. Auf der GaLaBau in Nürnberg zeigte das Familienunternehmen, dass sein Produkt- und Serviceangebot weit über die Rolle als Baumaschinenhändler hinausreicht. Neben Kompaktmaschinen und Anbaugeräten seiner Partner präsentierte der Dienstleister mit der KTEG P-Line ein umfassendes, modulares System zur Baustellenmechanisierung. Seine Innovationskraft unterstrich Kiesel auch durch die Kooperation mit dem Start-up Makineo, das auf der Messe Lösungen für die digitale Baustelle vorstellte.

Kompakte Erdbaumaschinen
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Durch die Integration der Rotation in den Schnellwechsler soll die KTEG P-Line Handarbeit durch Mechanisierung einsparen
Mehr Produktivität auf der Baustelle
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Hohe Ambitionen verfolgt KTEG, die aus der Hitachi Construction Machinery Co. Ltd. und der Kiesel Technology GmbH hervorging, mit ihrer P-Line: Die Systemlösung aus Bagger, digitalen Assistenzsystemen, dem vollhydraulischen Rotationsschnellwechsler KTEG OQR und KTEG-Anbaugeräten soll Prozesskosten gegenüber herkömmlichen Systemen mit Tiltrotator oder Drehmotor um mindestens 30 % verringern und die Produktivität auf der Baustelle in einigen Fällen sogar um 100 % erhöhen. Nach der Ankündigung auf der bauma 2022 geht das System jetzt in die reguläre Vermarktung. Auf dem Ausstellungsgelände des Coreum in Stockstadt hat das Unternehmen jetzt vor Journalisten die Fähigkeiten der P-Line ausgiebig vorgestellt.

Große Erdbaumaschinen
12 01 2023 Kiesel 1
Vom Händler zum Problemlöser
Kiesel stellt neue Systemlösungen vor und verstärkt die Kooperation mit Hitachi
12 01 2023 Kiesel 1

Das vielen immer noch in erster Linie als Baumaschinenhändler bekannte Unternehmen Kiesel hat sich in den vergangenen Jahren immer mehr auch zum Anbieter von technischen Lösungen für seine Kunden entwickelt. Auf der bauma 2022 zeigte die KTEG, die Technologietochter von Kiesel, mit der P-Line eine neue Systemlösung für Bagger, mit der die Nutzer erhebliche Prozesskosten einsparen können. Auch sein Angebot an elektrischen Lösungen für die Bauindustrie baut das Unternehmen weiter aus. Einen weiteren Schub soll eine noch engere Kooperation mit dem japanischen Partnerunternehmen Hitachi Construction Machinery im Rahmen eines neuen Joint Ventures bringen.

Abbruch, Recycling, Gewinnung
Beim neuen Radlader ZW310-7 hat Hitachi in Sachen Sicherheit, Effizienz und Komfort noch mal nachgelegt. (Bild: Hitachi/Kiesel)
Mehr Effizienz, Sicherheit und Komfort
Kiesel: Hitachi-Radlader ZW310-7
Beim neuen Radlader ZW310-7 hat Hitachi in Sachen Sicherheit, Effizienz und Komfort noch mal nachgelegt. (Bild: Hitachi/Kiesel)

Der neue Hitachi-Radlader ZW310-7 ist für die schwere Arbeit in Steinbrüchen, im Kieswerk oder im Recycling konzipiert und spielt seine Stärken bei Rückverladung und Beschickung aus. In der neuen Serie 7 hat Hitachi nochmals vieles optimiert – vor allem bei den Assistenzfunktionen. Laut Hitachi-Vertriebspartner Kiesel ist die Maschine zuverlässig und langlebig und bietet geringe Ausfallzeiten und maximale Maschinenverfügbarkeit.

Baustelleneinrichtung
Jederzeit und schnell für alle elektrischen Baumaschinen auf einer Baustelle Strom verspricht der KTEG Powertree. (Bild: KTEG)
Strom-Tankstelle für Baumaschinen
Kiesel: KTEG-Schnellladestation Powertree
Jederzeit und schnell für alle elektrischen Baumaschinen auf einer Baustelle Strom verspricht der KTEG Powertree. (Bild: KTEG)

Ein wesentliches Hindernis zur Verbreitung der Elektromobilität auf der Baustelle ist, dass es dort bisher an der entsprechenden Ladeinfrastruktur fehlt. Gängig ist hier Wechselstrom, der dafür leider ungeeignet ist. Nötig wäre ein Gleichstromanschluss. Das Unternehmen KTEG hat nun zusammen mit der Deutz AG den Powertree entwickelt, der die Anforderungen der Baustelle erfüllt und mithilfe des CCS2 Standards verschiedenste batterieelektrisch betriebene Baumaschinen und -fahrzeuge in kürzester Zeit lädt. Im Gewand eines robusten und maximal ortsflexiblen 10 Fuß-Containers ist der Powertree für jegliche Offroad Anwendung geeignet. Er kombiniert dabei ein 800-Volt-System samt 125 kWh starker und kundenindividuell skalierbarer Pufferbatterie mit einer Schnellladesäule für den Baustelleneinsatz.

Abbruch, Recycling, Gewinnung
Mit lockeren Fingerbewegungen steuert der Fahrer von der Kabine des Zaxis-7 selbst Abbruchprozesse, die viel Feingefühl verlangen. (Bild: Kiesel)
Neues Niveau der Arbeitseffizienz
Kiesel: Großbagger-Serie Hitachi Zaxis-7
Mit lockeren Fingerbewegungen steuert der Fahrer von der Kabine des Zaxis-7 selbst Abbruchprozesse, die viel Feingefühl verlangen. (Bild: Kiesel)

Hitachi Construction Machinery (Europe) bringt seine neue Großbagger-Serie Zaxis-7 auf den Markt. Mit einigen neuen Features sorgt die neue Serie für eine erheblich gesteigerte Arbeitseffizienz. Die neuen Modelle ZX490LCH-7, ZX530LCH-7, ZX690LCH-7 und ZX890LCH-7 stehen in Stockstadt im „Coreum“ des deutschen Hitachi-Generalimporteurs Kiesel für Testläufe parat. Einer der besonderen Vorzüge der neuen Baggergeneration ist die komplett neu konstruierte Kabine mit einem Platzangebot, das laut Kiesel selbst zwei Meter große Fahrer entspannt arbeiten lässt. Für volle Kontrolle über die Maschine sorgen in der Kabine zum einen die großen Scheiben und ein spezielles Kamerasystem mit 270°-Vogelperspektive, mit denen man das komplette Umfeld rund um die Maschine sicher im Blick hat.

Baumaschinentechnik
Das „Sprachrohr” der Leica-Maschinensteuerung: Farb-LCD-Displays mit 2D- oder 3D-Software, über die der Fahrer die volle Kontrolle über seine Arbeit erhält. (Bild: Kiesel GmbH)
Intelligente Systeme für mehr Effizienz
Kiesel: Leica-Maschinensteuerungen
Das „Sprachrohr” der Leica-Maschinensteuerung: Farb-LCD-Displays mit 2D- oder 3D-Software, über die der Fahrer die volle Kontrolle über seine Arbeit erhält. (Bild: Kiesel GmbH)

Im digitalen Zeitalter sind smarte Systeme und Maschinensteuerungen zu einem wichtigen Wettbewerbsfaktor geworden. Deshalb bietet Kiesel gemeinsam mit seinem Partner Leica Geosystems zukunftsorientierte Lösungen in diesem Bereich an. Leica Geosystems ist in 38 Ländern als Spezialist für modulare 3D-Maschinensteuerungen aktiv und verfügt über ein starkes Vertriebs- und Servicenetz. Das Sortiment, das gemeinsam mit Kiesel angeboten wird, umfasst eine Bandbreite von 2D-Steuerungen bis hin zu Systemen wie der 3D-Dual-GNNS-Steuerung mit Funkmodem und Internetanbindung für Korrekturdaten.

Anbaugeräte
Die C-Variante der Demarec-Zweizylinderscheren verfügt über ein längeres Messer für extremen Stahlbeton. (Bild: Kiesel)
Jetzt auch mit langem Messer für extremen Stahlbeton
Kiesel: Demarec-DCC-Zweizylinderscheren
Die C-Variante der Demarec-Zweizylinderscheren verfügt über ein längeres Messer für extremen Stahlbeton. (Bild: Kiesel)

Kiesel hat die Zweizylinderscheren von Demarec mit Unterstützung seiner Kunden weiterentwickelt. Ab sofort gibt es für die gesamte Baggerrange von 14 bis 80 t DCC-Scheren mit langem Messer und wechselbaren Brechzähnen. Erst 2018 hatte Demarec seine neue DCC-Baureihe von Zweizylinderscheren für Bagger bis 80 t auf den Markt gebracht. Kunden, die Konstruktionen mit hartem Beton und einem moderaten Anteil an Bewehrungseisen bearbeiten mussten, waren mit den kurzen Messern der Baureihe zufrieden. Für Kunden, die es oft mit extremem Stahlbeton zu tun haben, reichte die Baureihe jedoch nicht aus.

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