Capmo GmbH
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Deutschland
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Auf Europas Baustellen dominieren nach wie vor analoge Prozesse, wiederkehrende Fehler und mangelhafte Zusammenarbeit den Arbeitsalltag. 80% der Bauprojekte werden als Folge dessen zu teuer, 60% zu spät fertig gestellt. Darüber hinaus produziert die Bauindustrie über 50% des globalen Abfalls. Mit seiner Software für die Baudokumentation will das Start-up Capmo die Probleme angehen. Capmo-Software für Smartphone und PC ermöglicht eine strukturierte Datenaufnahme, die eine Analyse und Optimierung von Prozessen zulässt. Indem Abläufe digitalisiert werden, können einzelne Arbeitsschritte optimiert und Verbesserungspotenziale in der Prozesskette erkannt werden.
Unternehmen sehen beispielsweise, ob einzelne Partner immer wieder Probleme bereiten oder Projekte regelmäßig durch bestimmte Arbeitsschritte behindert werden. So sieht der Verantwortliche rechtzeitig, wo er eingreifen muss, um das Projekt zeit- und kosteneffizient abschließen zu können. Laut einer aktuellen Kundenumfrage von Capmo sparen Bauleiter durchschnittlich 60 % Zeit und 60 % Papier mit der SaaS-Software.
Eine Firma, die die datenbasierte Arbeitsweise mit Capmo schon erfolgreich im eigenen Unternehmen etabliert hat, ist die Zausinger Gmbh & Co. KG. Das Unternehmen mit Sitz in München ist an komplexen Großprojekten wie dem Münchner Olympiapark oder dem Münchner Flughafen beteiligt. Nach eigenen Angaben hat die Firma mit Capmo seine Arbeitsweise verändert. Bevor sie mit Capmo gearbeitet hat, hat sie sich vorwiegend an Finanz-KPIs orientiert. Die Capmo-Projektdaten geben dem Unternehmen nun einen Einblick darüber, wie es vor Ort auf der Baustelle läuft, was die Möglichkeit eröffnet, frühzeitig einzugreifen, Lösungen zu finden und die Prozesse langfristig zu verbessern. Davon profitiert laut Zausinger nicht nur der Auftragnehmer, sondern das zeit- und kosteneffiziente Bauen kommt auch den Bauherren zugute.
Um die Bau- und Immobilienbranche an die datenbasierte Arbeitsweise heranzuführen, setzt Capmo auf Benutzerfreundlichkeit und Kundenservice. Das Unternehmen gibt jedem Kunden einen persönlichen Ansprechpartner an die Seite, der den Digitalisierungsprozess begleitet. Damit es bereits über 2.000 Nutzer von seiner Software überzeugen können
Seit 2014 saniert der Generalplaner Hütténes Architekten in enger Zusammenarbeit mit dem ImmobilienService der Stadt Mülheim die Otto-Pankok-Schule in Mülheim. Was anfangs mit einer Fassadenerneuerung und Brandschutzmaßnahmen begann, entwickelte sich zu einen umfangreichen Projekt, das voraussichtlich erst 2025 abgeschlossen sein wird. Seit der Zusammenarbeit mit dem Software-Entwickler Capmo wird trotzdem viel Zeit eingespart, denn für die Baustellendokumentation setzt das Architekturbüro die Baumanagement-Lösung des Software-Entwicklers ein. So wird Prozesszeit eingespart und gleichzeitig die Qualität der Ergebnisse gesteigert.
Anders als beispielsweise im Falle der Baudokumentation oder des Mängelmanagements, suchten Unternehmen in der Bau- und Immobilienindustrie bisher vergeblich nach einer zufriedenstellenden, digitalen Lösung für die vielen Probleme bei der Bauzeitenplanung. Als Experte für intuitive Lösungen im Bereich des Baumanagements schließt Capmo diese Lücke mit einem digitalen Bauzeitenplan, der ebenso wie alle anderen Funktionen der Software mit Benutzerfreundlichkeit und einer einfachen Handhabung punktet.
Capmo erweitert den Funktionsumfang seiner gleichnamigen Bausoftware um einen intuitiven Bauzeitenplan. Das Softwareunternehmen aus München ist damit nach eigenen Angaben der erste Anbieter, der eine integrierte Steuerung des Baustellenmanagements sowie der Termin- und Aufgabenplanung in einer ganzheitlichen Lösung ermöglicht.
80 % aller Bauprojekte in Deutschland liegen über dem Budget, 60 % werden zu spät oder mit erheblichen Mängeln fertig gestellt. Gründe dafür sind unstrukturiertes Projektmanagement, fehlende Kommunikation und mangelnde Baudokumentation. Die neue Software Capmo digitalisiert den gesamten Bauprozess, verbessert die Zusammenarbeit auf der Baustelle und wird bereits bei Bauprojekten wie dem Hilton Hotel München und dem Umbau des Oberpollinger Kaufhauses in München verwendet.
Die OneStop Pro Software Solutions GmbH erweitert ihre Maschinen- und Geräteverwaltung um das neue Feature „Automatische Verbuchung“. Damit werden Maschinen- und Gerätebewegungen künftig vollautomatisch, in Echtzeit und ohne manuelle Benutzereingaben in der Software OneStop Pro verbucht.
Das Berliner Softwareunternehmen Cathago bringt mit „CATHAGO 3.0“ die leistungsstärkste und nutzerorientierteste Version seiner cloudbasierten Plattform auf den Markt. Neben der bewährten Funktionalität rund um die Digitalisierung von Einkaufsprozessen einschließlich eines integrierten Baustellen-Shops mit hinterlegten Rahmenverträgen und Produktkatalogen erweitert CATHAGO 3.0 das Anwendungsspektrum um Features wie den digitalen Lieferschein und eine automatisierte Rechnungsprüfung.
Ab sofort ist die Version 7 der Zusatzanwendung zu MWM-Libero DIG-CAD 7 und das Aufmaß-Modul 5.0 beim Bonner Softwarehaus MWM Software & Beratung GmbH erhältlich. Mit dieser Zusatzwendung ermittelt der Anwender schnell und einfach Mengen aus Plänen und Bildern für eine grafische Bauabrechnung. Das Aufmaß-aus-Plänen-Tool erstellt daraus automatisch einen Aufmaßplan und eine prüfbare Mengenermittlung inklusive der Dokumentation der Einzelwerte. Die 64-Bit Anpassung ermöglicht nun die Verarbeitung größerer Pläne sowie die bis zur 10-fachen Optimierung der Geschwindigkeit für das Laden und Speichern von Zeichnungsdateien. Darüber hinaus sind weiter zahlreiche Neuerungen und sowie viele Optimierungen im Handling enthalten.
Am 26. und 27. November 2025 präsentierte Hilti auf der BIM World 2025 in München, wie digitale Innovationen die Produktivität und Effizienz in der Bauindustrie vorantreiben. Als verlässlicher Partner für digitale Lösungen zeigt Hilti, wie Unternehmen mit modernen Softwarelösungen und Building Information Modeling ihr gesamtes Potenzial ausschöpfen können.
Effiziente Baustellenlogistik sorgt durch gezielte Steuerung von Materialflüssen, Transportwegen, Lagerflächen sowie Personal- und Maschineneinsatz für einen reibungslosen Bauablauf – und ist damit ein zentraler Erfolgsfaktor. Wer sie frühzeitig plant, minimiert Verzögerungen, senkt Kosten und erhöht die Sicherheit. Digitale Technologien bieten dabei wertvolle Unterstützung.
Nevaris feiert im September 2025 sein zehnjähriges Bestehen – und mit dabei ist 123erfasst. Das Unternehmen für mobile Baustellenlösungen gehört seit 2018 zur Nevaris-Familie und trägt seither maßgeblich dazu bei, Bauprozesse durchgängiger und digitaler zu gestalten. Mit der App von 123erfasst lassen sich sämtliche Projektdaten direkt auf der Baustelle erfassen und nahtlos in die Bürosoftware integrieren.
Im Rahmen eines „Digitalen Technologietags“ am Unternehmenssitz in Erwitte präsentierte die dxbau solutions GmbH live ihre innovativen Lösungen in Praxisvorführungen.
Um seine Leistungsfähigkeit unmittelbar erlebbar zu machen, lud dxbau solutions zum Digitalen Technologietag am Standort Erwitte ein. Auf mehreren Demostationsflächen zeigten Experten den rund 150 Besuchern anschaulich, wie digitale Technologien Bauprozesse effizienter und wirtschaftlicher machen. Präsentiert wurde das digitale Zusammenspiel zwischen Maschinensteuerungen, Bauvermessung, Massendaten und Softwarelösungen.
Die IB&T Software GmbH hat das EU-weite, offene Ausschreibungsverfahren zur Einführung einer BIM-fähigen Fachsoftware für die Straßenplanung des Landes Rheinland-Pfalz gewonnen. Mit seiner Softwarelösung card_1 überzeugte das Unternehmen den Landesbetrieb Mobilität Rheinland-Pfalz (LBM) und erhielt im September 2025 den Zuschlag.
Vor drei Jahren gegründet, hat sich BauGPT in kurzer Zeit zur führenden Plattform für die Fachkräftevermittlung im europäischen Bauhandwerk entwickelt. Bereits mehr als 50.000 Handwerker wurden erfolgreich an über 1.000 Unternehmen vermittelt – Tendenz weiter steigend. Mit einer Kombination aus Künstlicher Intelligenz, Automatisierung und praxisnahen Lösungen trifft BauGPT den Nerv einer Branche, die angesichts von Fachkräftemangel und Generationenwechsel stark unter Druck steht. Im Interview spricht Mitgründerin Anna Hocker über die Entstehungsgeschichte, den praktischen Einsatz von KI auf Baustellen und darüber, warum die Bauwirtschaft dem digitalen Wandel offener begegnet, als viele vermuten.