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Digitale Lösungen unterstützten Bauunternehmen beim Deckschicht-Einbau auf der Aftetalbrücke

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WIRTGEN GROUP Branch of John Deere GmbH & Co. KG

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Reinhard-Wirtgen-Str. 2
53578 Windhagen
Deutschland

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Die WIRTGEN GROUP ist ein international tätiger Unternehmensverbund der Baumaschinenindustrie mit den traditionsreichen Produktmarken WIRTGEN, VÖGELE, HAMM, KLEEMANN und BENNINGHOVEN. Als Technologieführer bieten wir unseren Kunden Maschinen für den Straßenbau und die Straßeninstandsetzung, Anlagen für die Gewinnung und Aufbereitung von Nutz- und Recyclingmaterialien sowie für die Asphaltherstellung.

Youtube: https://www.youtube.com/user/TheWirtgenGroup

Twitter: https://twitter.com/WirtgenGroup

LinkedIn: https://www.linkedin.com/company/wirtgen-group/

Um das westfälische Bad Wünnenberg verkehrstechnisch zu entlasten, wird gerade eine fast 7 km lange Ortsumgehung gebaut. Die Schlüsselstelle der neuen B480 ist die fast 800 m lange Aftetalbrücke. Auf dem bis zu 70 m hohen Bauwerk war der ausführende Straßenbauer mit speziellen Witterungsverhältnissen und strengen Anforderungen an die Qualität konfrontiert. Die Franz Trippe GmbH entschied sich deshalb für Maschinentechnik und digitale Lösungen von Vögele: WITOS Paving Docu inkl. des kontaktlosen Temperatur-Messsystems RoadScan und der App Jobsite Temp.

Mit WITOS Paving Docu lassen sich Einbau- und Maschinendaten per Smartphone erfassen und am Ende des Tages auswerten. In Kombination mit dem RoadScan können Bauunternehmen zusätzlich die Einbautemperaturen dokumentieren und auswerten. Während der Baustelle sind die aktuellen Temperaturdaten über das Display der Fahrer-Bedienkonsole einsehbar. Die neue Jobsite Temp App ermöglicht darüber hinaus auch dem Polier und weiteren Nutzern den Echtzeit-Zugriff auf die Temperaturdaten sowie auf zusätzliche Informationen via Smartphone: Sie zeigt u. a. die aktuellen Einbaugeschwindigkeiten, die Bohlenbreite, die Stationierung des Fertigers und die Position der Mischgutübergabe inkl. der Lieferscheininformationen an. 

Digitale Baustellen-Dokumentation

„Mit WITOS Paving Docu in Kombination mit dem RoadScan haben wir die Voraussetzungen geschaffen, um bei der schwierigen Witterung zum einen die Einbautemperatur laufend zu kontrollieren und zum anderen die Qualitäts- und Dokumentationsanforderungen zu erfüllen“, sagt Geschäftsführer Stefan Trippe. Das Unternehmen baute u. a. eine 3,5 cm starke und bis zu 12 m breite Deckschicht auf zwei rund 2 km langen Abschnitten vor und auf der Aftetalbrücke ein. Dabei setzte das Team auch auf die Maschinentechnik von Vögele: Ein Fertiger vom Typ SUPER 1800-3i arbeitete in zwei Bahnen in Kombination mit der Ausziehbohle AB 500 TP1. In der Hochverdichtungsvariante mit Tamper und Pressleiste sorgte die Einbaubohle für eine hohe Vorverdichtung, was die erforderlichen Walzübergänge im Anschluss reduzierte. Um Fertigerstopps zu vermeiden und das Material zügig sowie stoßfrei zu übergeben, nutzte das Unternehmen außerdem mit dem MT 3000-3i Offset einen Beschicker der neusten Generation: „Mit der Maschinentechnik konnten wir reibungslose Abläufe ermöglichen, dem Auskühlen des Materials vorbeugen und die Voraussetzungen für eine hohe Einbauqualität schaffen“, sagt Trippe. „In Kombination mit WITOS Paving Docu und Jobsite Temp hatten wir zusätzlich alle relevanten Daten via Smartphone ständig im Blick, konnten das ideale Verdichtungsfenster bestimmen, notfalls gegensteuern und alle Vorgänge rund um den Einbau exakt, schnell und papierlos dokumentieren.“

Per Smartphone vernetzt

Technische Voraussetzung ist im Falle von WITOS Paving Docu ein Telematikmodul, das im Fertiger verbaut wird und im Falle von Jobsite Temp zusätzlich der Road-Scan. Herzstück ist dabei die Infrarotkamera inklusive GPS-Empfänger, die am Dach des Fertigers montiert wird. Auf der Baustelle konnte Einbaumeister Dennis Voss anschließend beide Anwendungen auf seinem Smartphone starten und sich per QR-Code mit dem Fertiger verbinden. App und Fertiger sind per WLAN miteinander vernetzt, sodass der Informationsaustausch zwischen dem Temperaturmesssystem RoadScan und dem Smartphone auch ohne Mobilfunkverbindung funktioniert. „Das ist gerade auf Baustellen wie hier im freien Gelände ohne entsprechende Netzabdeckung praktisch“, sagt Voss.

Zeitaufwendige Prozesse reduziert

Mit WITOS Paving Docu erfasste er sämtliche Fertiger- und Einbaudaten wie Arbeitsbreiten, Einbaugeschwindigkeiten und effektive Einbauzeiten. Die Anwendung errechnete außerdem kontinuierlich Einbauflächen, -mengen sowie Flächendichten. Lieferscheine konnten Voss und sein Team ganz einfach per QR-Code scannen und laufend einsehen. „Gegenüber der manuellen Erfassung hat uns das natürlich viel Zeit gespart und gleichzeitig hatten wir immer alle Lieferscheine und Tonnagen im Blick“, sagt Voss. Mit Jobsite Temp überwachten Voss und sein Team außerdem die Einbautemperaturen in Echtzeit. Und die Walzenfahrer konnten über die App die eigene Position sowie die Distanz zum Straßenfertiger einsehen und Sperrzonen definieren.
Auf diese Weise konnte das Team Einbau und Verdichtung optimal koordinieren und eine hohe Einbauqualität erzielen. Mit WITOS Paving Docu hat Einbaumeister Voss sämtliche Baustellendaten transparent und lückenlos dokumentiert.

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Der mobile Prallbrecher MOBIREX MR 100(i) NEO/ NEOe ist das erste Familienmitglied der neuen NEO Line und ist als Diesel- oder Elektroversion erhältlich. (Bild: Wirtgen Group)
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Mit dem mobilen Prallbrecher MOBIREX MR 100(i) NEO/NEOe hat Kleemann das erste Familienmitglied der neuen NEO Line präsentiert. Die Maschine ist als Variante NEOe auch vollelektrisch betreibbar. Dank ihrer kompakten Abmessungen und einem geringen Transportgewicht kann der neue Prallbrecher flexibel, schnell und vielseitig eingesetzt werden. Der Einsatz auf engen Baustellen oder häufige Einsatzwechsel sind einfach möglich. Das Einsatzspektrum reicht dabei von verschiedenen Recyclinganwendungen wie beispielsweise die Aufbereitung von Beton, Bauschutt und Asphalt bis hin zur Aufbereitung von weichem bis mittelhartem Naturstein.
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Mit AutoTrac zu mehr Effizienz
Die Anforderungen an einen verantwortungsbewussten Umgang mit Ressourcen steigen angesichts der Notwendigkeit umweltverträglicher Prozesse auch bei der Bodenstabilisierung und dem Kaltrecycling stetig. Nur bei effizienter Durchführung lassen sich diese Prozesse auch wirtschaftlich abbilden. Wirtgen bietet mit der Einführung des AutoTrac-Systems für die WR-Baureihe eine Technologie, die genau dort ansetzt.
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Weltpremiere: Der anwendungsoptimierte Maschinenaufbau des SP 20(i) mit direkt am Chassis angebundenen Hubsäulen ermöglicht den effizienten Einbau monolithischer Betonprofile bis 2,0 m Höhe oder von Betonflächen bis 2,5 m Breite. (Bild: Wirtgen Group)
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Auf der bauma zeigt Wirtgen neben den beiden Offset-Fertigern SP 15(i) und SP 20(i) einen kompletten Einbauzug für die vollbewehrte Betonbauweise. Dieser besteht aus Seitenbeschicker WPS 102(i), Inset-Fertiger SP 94(i) und Nachbehandlungsgerät TCM 180(i). Auf der Messe wird zudem ein SP 124(i) mit neuem, integriertem Dübelsetzer zu sehen sein. An allen kompatiblen Maschinen wird das eigens entwickelte AutoPilot 2.0 Steuerungssystem für den leitdrahtlosen Einbau präsentiert.
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Wirtgen: Seitenbeschicker WPS 102i/Gleitschalungsfertiger SP 941
Wirtgen Betoneinbauzug: Beim Einbau mit vorgelegter Bewehrung kommt in der Regel ein Seitenbeschicker in Kombination mit einem Gleitschalungsfertiger und einem Nachbehandlungsgerät zum Einsatz. (Bild: Wirtgen Group)
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Wirtgen hat jetzt zwei neue, innovative Elemente für einen kompletten Betoneinbauzug vorgestellt: den Seitenbeschicker WPS 102i und den Gleitschalungsfertiger SP 94i mit Telemold. Wenn Fahrbahnen und Wege mit einer vorgelegten Bewehrung eingebaut werden, kann die Betonversorgung häufig nur von der Seite erfolgen. Für diese Anwendung prädestiniert sind Seitenbeschicker. Als erstes Gerät im Einbauzug fahren sie vor Gleitschalungsfertiger und Nachbehandlungsgerät über die Bewehrung hinweg. Die Beschickung erfolgt seitlich durch einen Lkw mit Beton, den der Seitenbeschicker gleichmäßig über die gesamte Arbeitsbreite verteilt. Mit dem neuen WPS 102i erweitert Wirtgen nun sein Angebot für Zwei-Ketten-Seitenbeschicker.
Wirtgen: Streumaster der MC- und MT-Baureihen
Auf einem Trägerfahrzeug montierte Bindemittelstreuer wie der Streumaster SW 318 MC eignen sich für das präzise Ausstreuen der Bindemittel bei großflächigen Anwendungen sowohl im Off- als auch On-Road-Einsatz. (Bild: Wirtgen Group)
Neue Bindemittelstreuer mit High-Speed-Befüllung
Mit den neuen Modellen der MC- und TC-Streumaster-Baureihen will Wirtgen neue Maßstäbe in puncto Befüllung, Streugenauigkeit und Bedienerfreundlichkeit setzen. Besonders die beidseitige Highspeed Befülleinrichtung, die selbstreinigenden Dosierschleusen und das neue Bedienpanel sollen für ein leistungsstarkes Streuergebnis mit höchster Präzision der als Anhänger oder für den Aufbau auf ein Trägerfahrzeug konzipierten Bindemittelstreuer sorgen.
Wirtgen: PKD-Fräswerkzeuge
Je nach Anwendung bieten Wirtgen PKD Fräswerkzeuge eine deutlich längere Lebensdauer, höhere Maschinenproduktivität und -verfügbarkeit, ein konstantes Fräsbild sowie verbesserte Arbeitsbedingungen aufgrund eines geringeren Wartungsaufwands. (Bild: Wirtgen)
Für Feinanwendungen bei der Deckschichtsanierung
Wirtgen hat Fräswerkzeuge mit einer Spitze aus polykristallinem Diamant (PKD) im Programm, die für eine deutliche Steigerung der Produktivität sorgen. PKD-Fräswerkzeuge sind aufgrund ihrer heutigen Werkzeuggeometrie und Werkzeugmaterialien vor allem für die Deckschichtsanierung geeignet und kommen dabei insbesondere in Feinfräsanwendungen zum Einsatz. Beim Feinfräsen von Fahrbahnen werden Fräswalzen mit einem Linienabstand von 6 oder 8 mm (LA6 oder LA8) genutzt. Eine Standardfräswalze für herkömmliche Fräsarbeiten hat im Vergleich dazu einen Linienabstand von 15 mm (LA15).
Wirtgen: Großfräsen der F-Series
Die neue Wirtgen Großfräse W 210 Fi ist die Maschine mit der höchsten Fräsleistung. (Bild: Wirtgen)
Intelligenzschub für neue Modelle
Mit der neuen Großfräsen-Generation steigert Kaltfräsen-Spezialist Wirtgen nachhaltig das Fräsen in puncto Effizienz. Die intelligenten Maschinen der sogenannten „F-Series“ unterstützen den Bediener, immer die optimale Balance zwischen Leistung, Qualität und Kosten zu halten. Damit sind die Wirtgen Großfräsen ein Beitrag zur Digitalisierung in der Straßensanierung. Der Vertrieb der Modelle W 210 Fi, W 200 Fi und W 200 F wurde zur bauma 2019 aufgenommen.
Wirtgen: Fräs- und Mischrotor DURAFORCE
Der Wirtgen DURAFORCE Fräs- und Mischrotor sorgt für lange Standzeiten auch unter extremen Einsatzbedingungen – im Kaltrecycling und in der Bodenstabilisierung. (Bild: Wirtgen)
Eine Lösung für zwei Anwendungen
Anspruchsvolle und wechselnde Einsatzbedingungen stellen Schneidwerkzeuge im Kaltrecycling und beim Stabilisieren von Böden permanent vor neue Herausforderungen. Für die WR-Baureihe hat Wirtgen mit dem neuen DURAFORCE Fräs- und Mischrotor eine Lösung entwickelt, die in beiden Anwendungen auch extremste Anforderungen zuverlässig meistert. Somit entfallen unwirtschaftliche Wechselzeiten zugunsten rentabler Einsatzzeiten.
Wirtgen: Großfräse W 210 XP
Die Wirtgen Hochleistungsfräse W 210 XP erfüllt die an moderne Baumaschinen gestellten Ansprüche wie hohe Leistung, Wirtschaftlichkeit und Flexibilität in jeder Hinsicht. In ihrer Maschinenklasse  setzt die W 210 XP dank enormer Motorleistung bei gleichzeitig optimalem Maschinentransportgewicht ein Ausrufezeichen. (Bild: Wirtgen)
Enorm leistungsstark und einfach zu transportieren
Mit der W 210 XP hat Wirtgen das umfangreiche Produktprogramm um eine Hochleistungsmaschine erweitert. Die Großfräse zeichnet sich durch eine enorme Motorleistung bei gleichzeitig anwendungsoptimiertem Maschinentransportgewicht aus. Die W 210 XP ist Leistungschampion ihrer Gewichtsklasse. Der kraftvolle 6-Zylinder-Motor beeindruckt mit satten 571 kW. Damit bedient die Profimaschine ein breites Anwendungsspektrum von der Deckschichtsanierung über den Komplettausbau bis hin zu Feinfräsarbeiten.
Wirtgen WR 240/WR 240i und WR 250
Wirtgen S-Pack 1
Staubfreies Streuen von Bindemitteln
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Luftreiniger tragen zu schadstofffreiem Arbeiten bei
Beim Bauen stellen Feinstäube eine große Gefahr dar. Die beim Bohren, Fräsen oder Schleifen entstehenden Teilchen mit Partikelgröße von weniger als 5 μm sind lungengängig und dringen daher bis in die Lungenbläschen vor, wo sie Allergien und Reizungen sowie schwere Krankheiten wie Silikose oder Lungenkrebs hervorrufen können. Um sich dagegen zu schützen, sollten entsprechende Maßnahmen getroffen werden. Dazu gehört auch der Einsatz von Luftreinigern, welche die Menge gesundheitsgefährdender Feinstäube signifikant reduzieren.
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